Aktuelles & Ergebnisse



31.12.2012

Saisonabschlusslauf auf den Gaisberg

Während ein Teil der SC Ainring Läufer das Laufjahr 2012 beim Silvesterlauf in Seekirchen ausklingen lies, startete eine stattliche Anzahl von Läufern am Sylvesternachmittag zum traditionellen Saisonabschlusslauf auf den Gaisberg.
Bei sonnigem Winterwetter stellte man sich beim Gipfelkreuz zu einem gemeinsamen Foto auf.


31.12.2012

Silvesterlauf in Seekirchen am Wallersee

Gelungener Jahresabschluss für die Läufer des SC Ainring:
Rund 650 Läufer und Läuferinnen ließen das Jahr 2012 beim Silvesterlauf in Seekirchen am Wallersee ausklingen, darunter auch einige Athleten des SC Ainring. Eine 5,8 km lange Strecke war in zwei Runden zu absolvieren.

Bester Ainringer Läufer war Oliver Steininger, der nach 19:10 min. als Gesamt 12. und 2. der Klasse M40 das Ziel erreichte.
Im stark besetzten Lauf überquerte Georg Wurdak mit einer Zeit von 20.15 min als Gesamt 35. die Ziellinie. Ebenso wacker schlug sich Manfred Schmelz in 21.10 min und somit Platz 16 in der Klasse M40. Zusammen mit Barbara Abler (22.08min; 3.Platz W-Allg.) bedeutete dies den beachtlichen 3. Rang in der Kategorie „Mixed“ von 33 gestarteten Teams.

Einen weiteren Erfolg für den SC Ainring verzeichnete Martina Koch (25.44 min; 4.Platz W30). Zusammen mit ihren Teamkolleginnen Barbara Schmid und Elisabeth Bräumann belegte sie den fünften Platz bei den Damenmannschaften.
Christa Bundlechner kompetierte das Team vom SC Ainring - in 29:01 min. erreichte sie den 5. Platz in der Klasse W50.



28.12.2012

Aschauer Vorsilvesterlauf

Insgesamt ca. 500 Teilnehmer waren am 28.Dezember beim Vorsilvesterlauf in Aschau am Start.
Drei Runden mit jeweils 1,67 km durch den Ortskern ergaben 5 amtlich vermessene km. An der Strecke die von vielen Fackeln beleuchtet wurde, sorgten mehrere Bands und ein DJ für gute Stimmung bei Zuschauern und den Läufern.

Georg Brandl startete um 19:00 Uhr beim Mondi-Hobbylauf: Mit einer Zeit von 26:17 Min. belegte er von 122 Startern den 63. Platz.

Beim Südass - Nachtlauf der 45 Minuten später gestartet wurde, erreichten vom SC-Ainring folgende Läufer mit sehr guten Zeiten das Ziel.
Barbara Abler: 19:31 min Platz 6 (von 56)
Florian Brettl: 17:01 min Platz 15 (von 176)
Georg Wurdak: 18:06 min Platz 31
Manfred Schmelz: 18:21 min Platz 37

Schnellste Dame war Julia Viellehner mit neuem Streckenrekord in 17:02 min.
Bei den Herren siegte Fabian Alraun der mit einer Zeit von 15:25 min.der ebenfalls mit neuem Streckenrekord finishte.


17.11.2012

„Cyprus 4Day Challenge“ SC Ainring gewinnt Teamwertung auf Zypern

Stephan Tassani-Prell hervorragender Zweiter bei „4Day Challenge“
Paphos/Zypern. Bei der 8. internationalen „Cyprus 4Day Challenge“, einem viertägigen Etappen-Laufwettbewerb überzeugten die Ainringer SC Läufer auf ganzer Linie.

Die prestigeträchtige Teamwertung mit 21 gemeldeten 4er Teams konnte sogar mit einem Gesamtvorsprung von fast einer Stunde in der Besetzung Stephan Tassani-Prell, Oliver Steininger, Jörg Sigler und Peter Schidlowski souverän gewonnen werden.

Für das herausragende Ergebnis aus heimischer Sicht sorgte Stephan Tassani-Prell als Gesamt Zweiter im internationalen Teilnehmerfeld, der damit seinen ausgezeichneten Dritten Gesamtrang von 2010 sogar noch toppen konnte.

Nach einem Prolog, der über sechs relativ flache Kilometer durch die Bananenplantagen der drittgrößten Mittelmeerinsel, im Einzelstartmodus ausgetragen wurde, kristallisierten sich bereits die Favoriten heraus. Dazu zählten bei den Männern, neben dem deutschen Gesamt-Zweiten von 2010, Torsten Krüger und Stephan Tassani-Prell (Gesamt Dritter 2010) vor allem der schweizer Spitzenbergläufer Urs Jenzer, unter anderem auch zweimaliger Zweiter beim legendären 100-Kilometer-Lauf von Biel und Sieger des Vancouver City-Marathons, aus Frutigen im Berner Oberland, aber auch aus den eigenen Reihen Oliver Steininger, mit zahlreichen bayerischen und niederbayerischen Meistertiteln, sowie der Niederländer Remko Rinia.

Bei den Damen deutete alles auf einen rein britischen Zweikampf zwischen Annabel Levene (Siegerin 2010 und Zweite 2011) und der 1.500 Meter Olympia-Teilnehmerin von Peking, Stephanie Twell hin.

Eine Vorentscheidung fiel bereits auf der zweiten Etappe, einem Berglauf im Massenstart, über 11 Kilometer und 660 Höhenmeter, direkt vom Strand auf das malerische Bergdorf „Pano Arodes“ auf der Akamas Halbinsel. Hier setzte sich schon nach dem ersten, flachen Kilometer der schweizer Top-Favorit, Jenzer vom Feld ab. Krüger, Tassani und Steininger bildeten die Verfolgergruppe auf den steilen Serpentinen mit herrlichen Ausblicken auf die Küste. Im Schlussdrittel konnte sich Tassani wiederum von seinen Mitstreitern absetzen und nach gut 50 Minuten im Ziel einlaufen. Bereits mit deutlichen Abständen folgten Krüger und Steininger. Diese Reihenfolge hatte auch beim Trail-Halbmarathon mit 400 bergaufführenden und 650 bergabführenden Höhenmetern, wo sich die Abstände jeweils deutlich vergrößerten Bestand und sorgte somit vor dem abschließenden 10-Kilometer City-Lauf in der historischen Altstadt von Paphos für klare Verhältnisse.

Beim äußerst anspruchsvollen Halbmarathon, der direkt am Sandstrand endete, gelang es lediglich den beiden Berglaufspezialisten Jenzer (1:17:07 Std.) und Tassani (1:19:52 Std.) unter der 1:20-Std.-Marke zu bleiben.

Der abschließende flache 10-Kilometer Straßenlauf war dann Dank der klaren Verhältnisse, taktisch geprägt, wo sich bald ein Trio mit Krüger, Tassani und Steininger bildete. Während Jenzer „schon noch eine gute Zeit laufen wollte“, lief er doch im Frühjahr bei den Schweizer Meisterschaften mit einer ordentlichen 32:47 Minuten auf den 3. Range (M40), konzentrierten sich die drei deutschen Verfolger bis Kilometer 8,5 darauf keinen der beiden Anderen ziehen zu lassen. Erst auf den letzten 1500 Metern forcierten Steininger und Tassani das Tempo und erreichten beide noch unter 35 Minuten das Ziel am Hafen der Europäischen Kulturhauptstadt von 2017. Steininger hatte am Ende mit 34:42 Minuten noch die Nase vorne und wurde Zweiter hinter Jenzer (34:24 Minuten) und vor Tassani (34:52 Minuten).

Somit ging der Gesamtsieg der internationalen Cyprus 4Day Challenge souverän an den 42jährigen Schweizer in 3:01:18 Std. vor dem gleichaltrigen Stephan Tassani-Prell (3:06:00 Std.) und dem 36jährigen Torsten Krüger (3:07:28 Std.). Oliver Steininger wurde in 3:08:57 Std. hervorragender Vierter, deutlich vor dem jungen Holländer Remko Rinia (3:15:35 Std.).

Das heimische Top-Resultat komplettierten Jörg Sigler als Gesamt-Achter und souveräner Klassensieger (M55) in 3:30:37 Std. und Peter Schidlowski, als 14ter aller 142 „Finisher“ und Klassen-Zweiter (M50) in 3:38:11 Std.

Der Damen-Gesamt-Sieg ging in 3:22:28 Std. an die ehemalige Olympionikin Stephanie Twell, die mit einer abschließenden 36:47-Minuten-10 km-Zeit auf den phantastischen 6. Overall-Rang lief. Zweite wurde, wie bereits im Vorjahr die kleine Annabel Levene in 3:33:59 Std. vor der Holländerin Linda an Lommel (3:41:42 Std.).

Auch die beiden heimischen „Amazonen“ wussten mit bravourösen Leistungen zu überzeugen. Vor allem im Halbmarathon konnten die beiden Trail- und Ultraläuferinnen Barbara Tassani-Prell und Christa Bundlechner ihre Stärken unter Beweis stellen.

Barbara Tassani-Prell wurde am Ende als 8. Dame des Gesamtklassements, hervorragende Klassendritte in 4:12:10 Std. und landete als 47te sogar noch im ersten Drittel aller gestarteten Teilnehmer (155 TN). Christa Bundlechner wurde gute 28. Dame (8. Platz W45 / 5:04:13 Std.). Beide belegten zusätzlich im gemischten „Sonnmatten-Team“ mit den schweizer Lauffreunden René Foster und Jörg Großmann den beachtlichen 8. Teamrang.

 


17.11.2012

Crosslauf in Henndorf am Wallersee

Knapp 80 Läufer/innen waren in Henndorf am Wallersee beim traditionellen Crosslauf am Start .
Christine Hogger war über die Distanz von 6 km mit einer Zeit von 26:28 Min. die schnellste Dame des Laufes.
Die Herren mussten 4 Runden a 2000m zurücklegen. Georg Brandl erreichte mit 45:09 Min. den 3. Platz in der AK 60.


10.11.2012

Alzauenlauf

Distanz 10 km:

  Gesamtplatz Zeit AK Platz
  7. Barbara Abler 42.34 4. Platz W20
  9. Christine Hogger 42.57 3. W30
  15. Martina Koch 45.01 5. W30
  62. Janina Edfelder 55.49 3. JA
  8. Christian Schlier 35.15 1. M40
  19. Georg Wurdak 37.02 5. M20
  26. Matthias Schweiger 38.02 8. M20
  28. Manfred Schmelz 38.09 7. M40
  69. Olaf Tanner 42.31 10. M45
  160. Georg Brandl 51.53 11. M60


28.10.2012

25. Höglwörther Seelauf

Mannschaftssieg und zahlreiche Stockerlplätze - Schöne SC-Erfolge in Teisendorf:
Bei der 25jährigen Jubiläumsausgabe des 13 Kilometer-Laufs „Rund um den Höglwörther See“ erreichten zahlreiche SC Ainring Läufer tolle Zeiten und Platzierungen:

Das 1. Herrenteam in der Besetzung Stephan Tassani-Prell, Matthias Schweiger und Jörg Sigler, setzte sich souverän gegenüber 27 weiteren Dreier-Herrenteams durch und sicherte sich den prestigeträchtigen Mannschaftssieg. Erfreulich auch der sechste Rang der 2. Mannschaft (Manfred Schmelz, Toni Neuer, Christian Ramspott).

Weitere Podestplätze unter den 261 „Finishern“ des Hauptlaufs erreichten Christine Hogger in ausgezeichneten 54:25 Minuten als 3. der Klasse W30 (8. Damenrang von 74 Starterinnen!), Stephan Tassani-Prell als 2. M40 und Gesamt-Sechster im Ziel (44:22 Minuten), Anton Neuer als 3. M50 (51:38 Minuten) und Jörg Sigler als 2. M55 in ausgezeichneten 48:39 Minuten.

Alle SC-Platzierungen auf einen Blick:
44:22 Min. Stephan Tassani-Prell 2. M40/6. Gesamteinlauf
47:42 Min. Matthias Schweiger 5. M20/17. Ges.
48:39 Min. Jörg Sigler 2. M55/22. Ges.
50:13 Min. Manfred Schmelz 8. M40/33. Ges.
51:38 Min. Toni Neuer 3. M50/44. Ges.
54:25 Min. Christine Hogger 3. W30/8. Dame
56:13 Min. Christian Ramspott 15. M40/87. Ges.
1:07:40 Std. Georg Brandl 12. M60/163. Ges.




28.10.2012

Trailrunning Festival in Salzburg

Gelungene Premiere in Salzburg – Heimische Erfolge bei „Trailrunning-Festival“:
Salzburg/Ainring. Beim 1. internationalen Trailrunning-Festival in Salzburg galt es an zwei Wettkampftagen in und um die historische Altstadt in verschiedenen Laufbewerben seine Ausdauer unter Beweis zu stellen.

Beim Hauptbewerb, einer Kombination aus „Festungslauf“ am Samstag und Gaisberglauf am Sonntag setzten sich mit dem bayerischen Berglaufmeister und aktuellen deutschen Nationalläufer Korbinian Schönberger vom LCC Marathon Regensburg/Team Salomon und der Marathon Olympiateilnehmerin von London und Berglauf-Welt- und Europameisterin Andrea Mayr vom SVS Schwechart die Favoriten durch.

Aus heimischer Sicht überzeugte bei den Damen die frischgebackene Jennerlauf-Siegerin, Waltraud Berger von der TG Salzachtal als Gesamt Zweite und Klassensiegerin W40, sowie bei den Herren als schnellster „Master“ und Gesamt Vierter Stephan Tassani-Prell vom SC Ainring/Team Salomon aus Ainring.

Besonders beeindruckend war vor allem der „Festungslauf“ mit 6,8 Kilometern und 250 Höhenmetern mit zwei anspruchsvollen Runden am und über den Mönchsberg mit einigen Stiegen versehen und den abschließenden Strumlauf auf und durch die Festung Hohen Salzburg mit dem Ziel am Festungsplatz.

Es siegte bei den Herren der spätere Gesamtsieger Korbinian Schönberger aus dem oberpfälzer Tännesberg in sagenhaften 27:50,4 Minuten vor dem Flachgauer Cross- und Berglauf-Seriensieger Robert Gruber (28:51,4 Minuten) und dem diesjährigen Schafbergsieger Andreas Tockner (30:00,3 Minuten). Ihm direkt auf den Fersen war als schnellster Altersklassenläufer Stephan Tassani-Prell vom SC Ainring/Team Salomon in 30:23,3 Minuten. Fünfter wurde der Mittelstreckenläufer Klaus Vogl vom LCA Amstetten in 30:38,3 Minuten.

Der Damensieg ging hier souverän an Andrea Mayr vom SVS Schwechart in 29:18,5 Minuten, die damit sagenhafte Dritte im Gesamteinlauf war. Dies war allerdings ihre Marathonzeit von 2:30:43 Std. Zufolge keine große Überraschung. Der Rückstand der heimischen Siegläuferin Waltraud Berger war mit 5:54 Minuten bereits uneinholbar groß.

Einen beachtlichen dritten Rang der Klasse W30 belegte Barbara Tassani-Prell vom SC Ainring/Team Salomon in guten 39:52,9 Minuten als insgesamt achte Dame beim Festungslauf.

Der Sonntag war dann vom frühzeitigen Wintereinbruch mit Schneefall, sogar in der Stadt, geprägt. Nach einer gut drei Kilometer langen Einlaufphase vom Kapitelplatz am Dom zum Schmedererplatz am Fuße des Gaisbergs mit neutralisiertem Start, wurden nach wenigen Minuten „Verschnaufpause“ die Top-ten im Jagdstartmodus, wie beim Biathlon Verfolgungsrennen, in Richtung Zistelalm geschickt. Leider konnte witterungsbedingt aus Sicherheitsgründen der Gipfel nicht gestürmt werden, da auf der Gaisbergspitze bei minus 9°C Nebel und eisiger Wind herrschte. Am Gesamtklassement des Festivals änderte sich nichts mehr, sodaß bei der abschließenden Siegerehrung im Stieglkeller das Sieger Duo Schönberger/Mayr gebührend gefeiert werden konnte. Mit Gesamtrang vier bei den Herren wurde der 42jährige gebürtige Freilassinger, Tassani-Prell, seiner Rolle als „Lokalmatador“ gerecht.

Beachtlich hier noch der zweite Damenrang beim offenen Gaisberglauf durch Christine Höller vom RSV Freilassing, die allerdings beim Festunglauf nicht startete und somit nicht in die Festival-Gesamtwertung gelangte.

Ein Kinderlauf durch die Altstadt und der Altstadtlauf über 2,8 Kilometer für „Einsteiger“, rundete die gelungene Erstauflage des Salzburger Trainrunning Festivals ab. Insgesamt verzeichneten die Veranstalter um Sepp Gruber und Wolfgang Aigner von „G-Sport“ mit insgesamt 189 Teilnehmern, trotz des frühen Wintereinbruchs, einen erfreulichen Zuspruch.




28.10.2012

Pillerseetal Halbmarathon rund um die Buchensteinwand

Oliver Steininger Dritter am Pillersee:
Beim Halbmarathon „Rund um die Buchensteinwand“ am Pillersee belegte Oliver Steininger vom SC Ainring einen hervorragenden dritten Gesamtrang aller 78 Starter. Mit einer Zeit von 1:20:44 Std. bedeutete dies den 2. Podestplatz der Klasse M40. Der traditionell am Österreichischen Nationalfeiertag ausgetragene Panoramalauf mit einer Höhendifferenz von 354 Metern wurde vom österreichischen Team Salomonläufer Martin Mattle aus Ischgl im Paznauntal dominiert. Der 21 Jahre junge Kaderathlet siegte in 1:18:50 Std., zweiter wurde Josef Adelsberger vom LSV Kitzbühel (1:19:21/1. M40).

Damit bestätigte Steininger aus Piding seine gute Herbstform als er kürzlich beim amtlich vermessenen 10-Kilometer-Lauf der LG Sempt als Gesamtvierter und Klassensieger (M40) eine 35:00 Minuten-Zeit aufs „Parkett“ legte.


27.10.2012

Crosslauftitel für Barbara Abler und Georg Wurdak

Im Rahmen des Siezenheimer Crosslaufes starteten 17 Läufer und Läuferinnen des SC Ainring um den Titel des Crosslaufmeisters.
Wenn ein Rennen die Bezeichnung "Crosslauf" verdient hat, dann der Siezenheimer Crosslauf 2012 mit Wind, Regen und knöcheltiefem Geläuf bei knapp über 0°C!

Die Crosslaufmeister 2012:
Barbara Abler und Georg Wurdak
Felix Edfelder (Schüler)
Franziska Helminger und David Busching (Kinder)

Beim Siezenheimer Crosslauf erreichten folgende Läufer jeweils den 1. Platz in ihrer Altersklasse:
Barbara Abler, 1.Platz W20
Georg Wurdak, 1.Platz M20
Christine Hogger, 1.Platz W30
Jörg Sigler, 1.Platz M50

Die Alterklassenplatzierung und Zeiten bei den verschiendenen Distanzen:
Distanz: 960m
4. HELMINGER FRANZISKA 3:58,44
4. BUSCHING DAVID 4:05,15
5. TANNER LENA 4:43,60

Distanz 1920m:
2. EDFELDER FELIX 8:09,01
3. TANNER CHRISTIAN 8:09,21

Distanz 5400m:
1. ABLER BARBARA22:25,54
1. HOGGER CHRISTINE 22:41,06
2. KOCH MARTINA 23:57,56
3. SIGLER MAGDALENA 28:36,47
6. BRANDL GEORG 29:50,47

Distanz 8100m:
1. WURDAK GEORG 30:54,07
2. SCHWEIGER MATTHIAS 30:55,97
7. BURGSTALLER STEFAN 31:53,25
1. SIGLER JÖRG 1957 32:03,07
9. SCHMELZ MANFRED 32:42,52
11. TANNER OLAF 35:49,29
5. HOGGER PETER 36:18,53

Bei der ebenflalls durchgeführten Siegerehrung vom EuRegio-Zwei-Länder-Laufcup 2012 belegte Christine Hogger den 1. Platz in der Klasse W30. In der Gesamtwertung aller Teilnehmerinnen erreichte sie den hervorragenden 2. Platz.



26.10.2012

Herbst-Rosen-Trophy

Melanie Hofreiter startete bei der Herbst Rosen Trophy in Lengau. Für die 5 km benötigte sie 21:59,45 Minuten und erreichte als zweitschnellste Dame das Ziel.


21.10.2012

Astberglauf

Tassani erneut auf Berglaufpodest:
Going/Ainring. Nach seinem zweiten Gesamtrang am „Monte Baldo“ erreichte der 42jährige Ainringer, Stephan Tassani-Prell vom SC Ainring-Team Salomon, als Dritter das Ziel am Astberg in Going am Wilden Kaiser.

Der 30. internationale Astberglauf, Finallauf des österreichischen Berglaufcups hat bei einer Streckenlänge von 6 Kilometern eine Höhendifferenz von 568 Metern.

Als Erster erreichte der mehrfache österreichische Staatsmeister (zuletzt 2010 und 2011) vom ausrichtenden LSV1990 Kitzbühel, Alexander Rieder in 28:42 Minuten das Ziel. Mit Rang zwei machte der Südtiroler Günther Angerer (29:05 Minuten) vom Reschenseelaufteam das internationale Podest komplett. Kurioser Weise gehörten alle drei der Kategorie M40 an. Auch Rang vier ging mit den M45-Sieger und ehemaligen österreichischen Nationalläufer Gerald Habison (LG Decker Itter/31:26) an die Altersklassen. Anders bei den Damen. Es setzte sich die junge Österreicherin Karin Freitag mit 33:21 Minuten souverän mit vier Minuten Vorsprung vor Sibylle Schild (LC Aufi u. Owi/37:14 Minuten) durch.

Tassani erreichte mit 30:24 Minuten fast die gleiche Zeit wie bei seinem letzten Astberglauf vor sieben Jahren.



14.10.2012

Köln Marathon

SC Ainring beim Köln Marathon
Nach umfangreicher Vorbereitung mit vielen zurückgelegten Trainingskilometern machten sich Jörg Sigler, Ernst Wohlschlager, Hermann Heß, Christian Ramspott und ihr Trainer Christian Schlier auf den Weg nach Köln um beim Marathon mitzulaufen. Der ebenfalls angemeldete Sebastian Minuth musste seine Marathonvorbereitung aufgrund einer Verletzung abbrechen und konnte nur als Betreuer mitfahren.

Anton Neuer der 2012 eine Marathonauszeit nahm, seine Lauffreunde aber nicht allein lassen wollte, startete in Köln beim Halbmarathon und bekam dafür prompt von seinen Laufkollegen den Titel Teilnehmer beim “Kinderlauf“ verpasst.

Neben Sebastian Minuth begleiteten Monika und Lena Sigler, Asja Schlier, Petra Ramspott und Marathon - Routinier Rudi Hauk mit seiner Frau Maritta die Läufer nach Köln als Betreuer.

Nach der Ankunft in Köln/Deutz wurden die Zimmer in der Jugendherberge, die sich idealerweise direkt bei Start und Ziel befand bezogen.
Anschließend besuchten die Läufer die Marathonmesse um sich anschließend ihre Startunterlagen zu holen.
Am Samstag ließ man es ruhig angehen, man wollte ja ausgeruht am Start stehen – so hieß es am Nachmittag „Füße hochlegen“. Einige der SC-Ainring Läufer ließen es sich nicht nehmen am Abend den Gottesdienst für die Teilnehmer vom Marathon im Kölner Dom zu besuchen bevor man den Tag ausklingen lies.

Am Sonntag musste Anton Neuer als erster aus den Federn, da der Halbmarathon 3 Stunden vor dem Hauptlauf gestartet wurde.
Rudi Haug begleitete ihn beim Einlaufen, gab noch letzte Tipps und kümmerte sich um die Wärmekleidung, da es um 8:30 Uhr noch relativ kühl war.

Sebastian Minuth war mit dem Fahrrad an der Strecke unterwegs und konnte so Anton an verschiedenen Stellen immer wieder anfeuern.
Erkältungsbedingt nicht in körperlicher Höchstform schaffte er die mit der zweiten Hälfte des Marathonkurses identische Halbmarathonstrecke trotzdem in beachtlichen 01:28:49 und wurde damit von 9841 Läufern, die ins Ziel kamen als Gesamt 236. gewertet. In der Altersklasse M 50 belegte er den 10. Platz.

Ca. 15 Minuten nach der offiziellen Startzeit um 11:30 Uhr machten sich die Marathonläufer auf den Weg. Die Strecke führte in der ersten Hälfte in zwei Schleifen den Rhein entlang. Für die zweite Hälfte ging es auf die Strecke auf der vor kurzem noch der Halbmarathon unterwegs war.

Sebastian Minuth war wieder mit dem Rad präsent und tauchte immer wieder an verschiedenen Stellen auf um seine Lauffreunde anzufeuern. Rudi Hauk ließ es sich nicht nehmen kurze Abschnitte mitzulaufen und die Ainringer Läufer zu fragen, wie es ihnen geht und ob sie etwas brauchen.

Die Damen postierten sich an der Strecke um die Läufer anzufeuern und Fotos zu machen. Im Zielbereich nahmen sie die Läufer mit Wärmekleidung in Empfang.

Der Trainer des SC Aining, Christian Schlier (vor seiner Eheschließung Fellermeier), kann eine Marathon-Bestzeit von 2:30:19 vorweisen und hat sich beim Köln Marathon als Pace-Maker für die 3-Stunden-Läufer zur Verfügung gestellt. Neben der Laufkleidung des Sponsors wurde er mit einem großen weißen Luftballon mit der 3 Stunden Beschriftung ins Rennen geschickt. Er lief ein perfektes Rennen – in genau 2 Stunden und 59:35 Minuten brachte er seine Schützlinge in ihrer Wunschzeit ins Ziel. Die waren im Ziel stolz und zufrieden und bedankten sich bei Ihrem Pacemaker für den guten „Job“.

Jörg Sigler wollte eine neue persönliche Bestzeit laufen und startete optimistisch ins Rennen. Seine Durchlaufzeit nach 10 km war 38:46 Minuten, seine Halbmarathonzeit betrug 1:22:47, leider konnte er sein hohes Tempo nicht bis zum Ende durchhalten und musste zum Schluss seine Geschwindigkeit reduzieren. Er finishte trotzdem noch knapp über drei Stunden in hervorragenden 03:01:56.
Beim Marathon erreichten laut Ergebnisliste 4808 Läufer und Läuferinnen das Ziel.
Seine Zeit bedeutet Platz 141 im Gesamteinlauf und den 2. Podestplatz in der Altersklasse M 55.

Ernst Wohlschlager, bekannt als sehr beständiger Läufer, ist vom 1. bis zum letzten Kilometer mit einer gleichmäßigen Pace im Bereich von 4:21 min/km gelaufen. In neuer persönlichen Bestzeit von 03:06:17 Stunden erreichte er problemlos den 180. Gesamtplatz und belegte den 6. Platz in seiner Altersklasse.

Hermann Hess und Christian Ramspott starteten gemeinsam und passierten auch noch zusammen die Halbmarathon-Marke bei 1:35:58. Hermann Hess konnte die Geschwindigkeit konstant hoch halten und erreichte als Gesamt 422. das Ziel in einer Zeit von 3:18:08. Christian Ramspott bekam Probleme und musste die zweite Hälfte langsamer laufen. Nach 3:30:24 Stunden war er im Ziel, als Gesamt 834. war er noch immer unter den ersten 20 % aller Finisher.

Alle waren froh es geschafft zu haben. Nach einer Ruhepause für die Läufer, ließ man den anstrengenden Tag nach einer kleinen Stadtführung bei typischen Spezialitäten wie „Rheinischen Sauerbraten“ und „ Himmel un Ääd“ mit ein paar „Kölsch“ dazu ausklingen.
Am Montag war „Sightseeing“ angesagt, ein besonderes Erlebnis war das Abendessen in einem Lokal direkt am Rheinufer mit Blick über den Rhein auf den Kölner Dom und die Basilika Groß St. Martin .

Das war ein schöner Ausklang der interessanten Tage in Köln, bevor am nächsten Tag die Heimreise angetreten wurde.



06.10.2012

„Lake Garda Mountainrace“ - 2 Kilometer vertikal

StephanTassani-Prell Zweiter am Monte Baldo:
Malcesine. Stephan Tassani-Prell vom SC Ainring/Team Salomon erreichte beim 2. internationalen „Lake Garda Mountainrace“ einen überraschenden zweiten Gesamtrang und verwies sogar den mehrfachen ehemaligen Berglauf-Welt- und Europameister Antonio Molinari aus Trento (1:44:19 Stunde/Atletica Trento) bei seinem „Heimrennen“ auf den 3. Podestplatz. Tassani benötigte bei seinem bisher besten Saisonrennen vom Strand in Malcesine am Gardasee über 2.058 Höhenmeter auf die „Cima Pozzette“ (2.128 m), dem zweithöchsten Gipfel des „Monte Baldo“, 1:42:55 Stunde und mußte lediglich den 10 Jahre jüngeren Tagessieger Marco Facchinelli aus Italien (1:32:03 Stunde/Team Lasportiva) den Vortritt lassen.

Die Laufstrecke über ca. 12,5 Kilometer war nach einer kurzen „Einlaufphase“ am Strand und durch die historische Altstadt von Malcesine, vor allem im ersten Drittel extrem steil, meist unter der Seilbahntrasse der modernen Gondelbahn, ehe es abwechselnd auf „Singletrails“ und steilen Wanderwegen zur Bergstation ging. Das letzte Drittel führte die Berglaufspezialisten über einen Grat mit teilweise etwas „technischen“ Passagen hinauf zum Gipfel mit einer grandiosen Aussicht, 2000 Meter hinunter zum See und in der Ferne die schneebedeckten Gipfel der Adamello Gruppe.

Die extrem große Höhendifferenz, verteilt über eine so „kurze“ Strecke, sind fast einmalig bei einem Berglauf in den Alpen und machen den besonderen Reiz dieses Rennens aus. Der 42jährige Routinier aus Ainring teilte sich das Tempo nahezu perfekt ein und konnte praktisch als Einziger fast die gesamte Strecke im Laufschritt absolvieren. So konnte er den großen Favoriten und Lokalmatadoren Molinari, wenige 100 Meter vor dem Ziel ein- und überholen.

Ehefrau Barbara, die ihre Stärken eher auf längeren, bergauf- und bergabführenden Trailläufen, wie vor Kurzem, beim Sella Ronda Trail, hat, fand dennoch in einen guten Rhythmus mit einem ständigen Wechsel zwischen schnellen Laufschritten, auf den nicht ganz so steilen Passagen und einem flotten Berggang im extrem steilen Gelände und erreichte als siebte Dame in 2:26:48 Stunden das Ziel.

Einen weiteren fouriosen Damensieg konnte hingegen nach ihrem Triumphlauf beim Sella Ronda Trail die Traunsteinerin Waltraud Berger von der TG Salzachtal in famosen 2:01:17 Stunden feiern. In einer urigen Berghütte der italienischen Finanzpolizei wurden die jeweils drei Tagesschnellsten Damen und Herren im Gesamtklassement (das Rennen wurde in Anlehnung an die Sky-Race-Serie ohne Altersklassen gewertet) für die Strapazen gebührend belohnt.

Das Organisationsteam des Lake Garda Mountainrace bewirbt sich mit diesem Lauf um die Austragung der Trailrunning WM 2014.



06.10.2012

Tachinger See Lauf

Am Samstag den 06.10.2012 fand bei bestem Wetter der dritte Tachinger See Lauf statt. 131 Läuferinnen und Läufer waren am Start und wagten sich auf die 13 km lange, anspruchsvolle aber landschaftlich sehr schöne Strecke rund um den Tachinger See.
Christine Hogger erreichte nach 58:14,1 Min. das Ziel und belegte in der Klasse W 30 den hervorragenden ersten Platz.
Georg Brandl erreichte nach 1:12:29,4 Std. das Ziel und belegte Platz 5 in der Klasse M 60.


03.10.2012

Sommerbiathlon GM - SC Ainring I löst Titelverteidiger "Felber Hütte" ab.

AINRING (schl) In der 27. Auflage des Ainringer Sommerbiathlons gingen bei schönstem Spätsommerwetter 27 Mannschaften - sechs mehr als im Vorjahr in vier Klassen mit 108 Aktiven an den Start.

Die Tagesbestzeit unter den 15 Herrenteams mit 1:12.41,70 Stunden auf der Gesamtstrecke von 3.800 Metern bei abwechselndem Liegend- und Stehend-Schießen mit dem Luftgewehr auf zehn Meter entfernte
Klappscheiben erreichte erwartungsgemäß das wettkampferfahrene Quartett des SV Harpfing. Vor allem der fehlerfreie Top-Sportler Wolfgang Kinzner sorgte mit seiner Zeit von 16.08,64 Minuten für das absolut beste Einzelergebnis.

Um die Wertung zur Gemeindemeisterschaft gab`s eine packende und knappe Entscheidung zugunsten von SC Ainring I (1:20.08,09), vor Titelverteidiger "Felber Hütte" (1:20.20,02) und SC Ainring II (1:20.22,32). Diese Trio trennte von Rang 1 bis 3 nur 13,33 Sekunden.
Bei den Damen gewann souverän die Mixed-Crew SC Ainring/Kirchenchor Thundorf.

Am Start waren bei kürzeren Laufdistanzen (3.100 m) und Schießen aufgelegt identisch mit den Damen - auch Schülermannschaften. Bei den Buben, mit dem herausragenden Einzelbestzeithalter Niklas Hirmke
(12.41,66 Min.) setzte sich der SC Ainring in 58.10,12 Minuten durch, während bei den Mädels die SG Ulrichshögl (1:17.19,45 Std.) im Nachwuchsbereich die gemeindeinterne Meisterschaft gewann. Hier erzielte
aus dem Ensemble des Zweitplatzierten SC Ainring Ann-Kathrin Rehm in 16.34,11 Minuten das beste Ergebnis.

Die Zuschauer fanden sich vor allem an der Schieß-Freiluftanlage beim Schützenhaus der SG Ulrichshögl ein. Unter den interessierten Besuchern weilte auch 1. Bürgermeister Hans Eschlberger, der, wie in den Vorjahren, heuer wieder gerne im Prominenz-Kleeblatt" teilgenommen hätte, jedoch mehrere der Vorjahresteilnehmer aus dem Gemeinderat aus verschiedenen Gründen absagen mussten. Das besondere Interesse und anspornender Beifall galt deshalb dem sportlichen Pfarrer Wernher Bien, der beim Kirchenchor Thundorf II mitwirkte und mit seiner Crew einen beachtlichen 9. Platz erreichte.

Ihrer Favoritenrolle vollauf gerecht wurden unter fünf Damenteams die zusammengewürfelte Staffel aus SC Ainring und Thundorfer Kirchenchor, aus deren Reihen Barbara Abler trotz eines Schießfehlers in 16.25,29
Minute die stärkste Leistung bot. Eine Strafzeit von zwei Minuten mussten die Zweitplatzierten Die Marzoller Wuidaramädels" hinnehmen, hätten ohne den Zeitaufschlag dennoch in keiner Weise die Rangerstengefährdet.

Laut Modus standen jedem Schützen jeweils beim Schießen - sowohl liegend und stehend/bzw. sitzend jeweils drei Schuss Reserve zur Verfügung. Wer diese erfolglos verpulverte, musste in die Strafrunde. Das bedeutete bei den Herren zusätzlich eine Laufstrecke von 100 m, bei den Damen und Schülern etwa 60 m.

Den Sportlern und dem Publikum am Schießstand entbot Moderator Andreas Steuer, 2. Schützenmeister der SG Ulrichshögl, einen Willkommensgruß. Er erinnerte an die gemeinsame Durchführung des SC Ainring und der SG Ulrichshögl. Beide Vereine stellten auch die bewährten, insgesamt rund 30 Helferinnen und Helfer. Andi Steuer verwies, dass die 27. Auflage des Sommerbiathlons eine stolze Zahl sei. Es dürfte bayernweit, wenn nicht sogar über die Landesgrenzen hinaus, die älteste Sommerbiathlon-Veranstaltung sein.

Die Sportler und etwa 200 Zuschauer wurden mit Kaffee, Kuchen oder kühlen Getränken bestens verköstigt. Dazu hatte man genügend Tisch- und Bankgarnituren vor dem Schützenhaus im Freien aufgestellt, zumal das
schöne Wetter alles ideal begünstigte. Das mehrstündige Sportevent glänzte durch ausgezeichnete Organisation, die Funkverbindung zum Laufstart am Waldrand in Wiesbach und auch zwischen den einzelnen
Stationen klappte bestens.

Bei der Siegerehrung im vollbesetzten Schützenhaus sprachen zunächst 1.
Schützenmeister Karl Jesse und Skiclub-Vorstand Olaf Tanner Grußworte. 2. Bürgermeisterin Gabriele Noreisch übernahm den Part des aus terminlichen Gründen abwesenden Schirmherrn 1. Bürgermeister Hans Eschlberger. Noreisch dankte den beiden Vereinen für die Ausrichtung dieser traditionsreichen Veranstaltung. Lob galt allen Helfern für ihre gewissenhafte Arbeit und den Sportlern, die wiederum Top-Leistungen
vollbracht hatten, unabhängig von der Platzierung. ?Ihr seid alle Sieger", rief sie anerkennend aus und fügte an, der Ainringer Sommerbiathlon nehme seit 27 Jahren eine feste Größe im ?herbstlichen" Sommerprogramm der Gemeinde ein

Anschließend übernahm Moderator Andreas Steuer das Wort und er führte durch die Siegerehrung. Die Ergebnisse vom Letzten bis zum Erstplatzierten wurden vorgelesen. Die sichtlich erwartungsvollen Mannschaften erhielten Urkunden und Pokale von Karl Jesse und Olaf Tanner überreicht. Knisternde Spannung herrschte im Schützenzimmer bei der Platzierungsbekanntmachung der drei besten Herrenmannschaften, die
nur um 13,33 Sekunden auseinander lagen, was bei einem solchen Teamwettbewerb ein Wimpernschlag ist und keinerlei Leistungsunterschiede erkennen lässt. Unter großem Jubel wurde das Team SC Ainring I als neuer Gemeindemeister gekürt. Die Schnellsten kamen indes von außerhalb: Abonnementsieger SV Harpfing. Für diese Biathlonelite mit Spitzensportlern passt der Wettbewerb ins Trainingsprogramm.

Erwähnenswert die phänomenale Leistung von Georg Wurdak. Er bestritt einen Doppeleinsatz in zwei verschiedenen Mannschaften. Im Quartett "Einer schöner als der andere" war er der beste Einzelteilnehmer.
Überdies gehörte er der Gemeindemeister-Truppe des SC Ainring I an.


Ergebnisliste Schülerinnen   Ergebnisliste Schüler
Ergebnisliste Damen   Ergebnisliste Herren
 

03.10.2012

Schweiger Forstlauf

Oliver Steininger über 10 Kilometer erfolgreich:
Beim Forstlauf der LG Sempt erreichte Oliver Steininger vom SC Ainring in guten 35:00 Minuten einen weiteren Klassensieg (M40) über die klassische 10-Kilometer-Distanz.

Es siegte Michael Wilms von der LG Stadtwerke München in 32:42 Minuten.


29.09.2012

Ainringer Crossläufer in Weißbach erfolgreich

Weißbach a. d. Alpenstrasse: Christine Hogger, Stephan Tassani-Prell, Tobi Lojewski und Toni Trainotti beteiligten sich mit Erfolg beim 1. Weißbacher Crosslauf über 5,8 Kilometer und gut 60 Höhenmeter durch die Weißbachschlucht und den Salinenweg. Christine Hogger erzielte in 26:29 Minuten als zweite Dame den Sieg der Klasse AKI. Schnellster Ainringer Mann war Sportwart Stephan Tassani-Prell als souveräner Klassensieger der über 40Jährigen in 21:42 Minuten und Gesamt Vierter, im Zielsprint nur knapp vom 20 Jahre jüngeren Spitzentriathleten Stefan Meyer vom SC Weißbach (21:40 Minuten) geschlagen. Tobi Lojewski mußte seinem hohen Anfangstempo etwas Tribut zollen und fiel am Ende auf den 5. Gesamtrang (3. AKI/22:00 Minuten) zurück. Toni Trainotti erreichte in der selben Klasse einen guten 7. Platz in 24:44 Minuten.


28.09.2012 Offene Salzburger Landesmeisterschaften im 10000 m Lauf
Georg Wurdak mit toller 10000m Zeit:
Die ASV ASKÖ Salzburg LA veranstaltete am Freitag dem 28. September 2012 im Olypiazentrum Salzburg - Rif die offenen Landesmeisterschaften über 10.000m.

Vom SC Ainring starteten fünf Läufer "außer Konkurenz" und erreichten dabei sehr gute Zeiten.
Georg Wurdak wurde von Christian Schlier als Tempomacher begleitet und schaffte die 25 Runden auf der Bahn in hervorragenden 36:18:78 Minuten.

Barbara Abler 42:23,50
Georg Wurdak 36:18,78
Stefan Burgstaller 39:10,16
Manfred Schmelz 39:44,68
Anton Trainotti 40:04,50
15.09.2012

Heimische Frauenpower beim „Sella Ronda Trailrunning“

Barbara Tassani-Prell hervorragende Sechste:
Beim zweiten „Sella Ronda Trailrunning“, Finallauf zur Italienischen Salomon Trailrunning Tour im südtiroler Colfosco im Val Badia bei Corvara stellten sich auch fünf heimische Bergläufer der großen Herausforderung. Auf einem anspruchsvollen, traumhaft schönen Trailparcours, rund um das weltberühmte Sella Massiv in den südtiroler Alpen, galt es 53,9 Kilometer und 3.487 Höhenmeter, jeweils im Auf- und Abstieg zu bewältigen. Bestens organisiert war die anspruchsvolle Laufveranstaltung über eine der schönsten Alpinpfade der Alpen vom Sella Ronda Trailrunning Komitee in Zusammenarbeit mit den Gemeinden Corvara, Arabba, Canazei und Wolkenstein und den Tourismusvereinen von Alta Badia, Arabba, Val die Fassa und Val Gardena. Insgesamt galt es vier lange, schwere Anstiege auf den „Bec de Roces“ (2.160 m), oberhalb des Campolongo Passes, den „Soura Sass“ (2.319 m) mit dem Abstieg übers Pordoi-Joch (2.239 m), über Canazei zum Sella Joch (2.251 m) und zum Abschluß von Wolkenstein über die bekannte Skipiste „Dantercepies“ (2.305 m) oberhalb des Grödner Jochs zurück nach Colfosco, dem malerischen Ausgangsort , zu bewältigen, wo zum Abschluß in feierlicher Runde bei Pasta, Apfelstrudel und einem Radler die schnellsten Damen und Herren fürstlich prämiert wurden.

Schon lange war dieser attraktive Laufbewerb in der Saisonplanung des heimischen Laufehepaars Barbara und Stephan Tassani-Prell aus Ainring, vom Salomon Trailrunning Team, als weiterer Saisonhöhepunkt, neben dem Olymp-Marathon im Juni, den Salomon 4-Trails im Juli, sowie der „Cyprus 4-Day Challenge“ im November, fest verankert.

Barbara, gelang auch, Dank taktisch ausgezeichneter Renneinteilung ein bravouröser 6. Damen-Gesamtrang, zeitgleich mit der Zweitplatzierten des „Chiemgauer 100ers“, Christine Gehmacher aus Bergen, die sich ebenfalls auf die richtig langen Berglaufstrecken spezialisiert hat, in guten 8:30 Stunden. Damit waren beide heimischen Damen, zeit- und platzierungsmäßig wesentlich besser, als erwartet.

Ehemann Stephan Tassani-Prell lag auf dem höchsten Punkt der Strecke, nach forschem Beginn (den ersten Ort Corvara passierte er als Dritter) noch in aussichtsreicher Position, mußte aber, wegen Magenproblemen in Canazei bei Streckenhälfte passen und das Rennen vorzeitig aufgeben.

Die Überraschung des Tages gelang „Höglrekordhalterin“ Waltraud Berger von der TG Salzachtal, die nach vielen zweiten Plätzen bei großen Läufen, kurz vor dem Ziel die langezeit führende Polin Kasia Zajac noch abfangen und auf den zweiten Podestplatz verweisen konnte. Zweifellos bedeutet dies für die 42jährige Traunsteiner Ärztin einen ihrer bisher größten Erfolge ihrer Karriere.

Großartiger Herrensieger wurde in neuem Streckenrekord von 5:27 Stunden der Italiener Fulvio Dapit, Polizist aus Sterzing, vor seinem Landsmann Georg Piazza und dem Lokalmatadoren, einem erfolgreichen Skibergsteiger aus Arabba Filippo Beccari.

Das gute heimische Abschneiden komplettierte Sigi Scherer als 27ter der Herrenklasse (die Organisation verzichtete, angelehnt an die „Skyrace“-Serie, komplett auf Altersklassen). Von den 170 gestarteten Teilnehmern am Kirchplatz von Colfosco bei Fakelschein erreichten lediglich 117 das strenge Zeitlimit von 11 Stunden, das allerdings in der nächsten Auflage des Rennens gelockert werden soll.

 

Ergebnisse

15.09.2012

Walser Dorflauf

Bei idealem Laufwetter gingen beim hervorragend organisierten Walser Dorflauf 6 Läufer vom SC Ainring über die 10 km Distanz an den Start. Dabei konnten neben sehr guten Laufzeiten auch einige Podestplätze erreicht werden:
1. Platz W 30 Christine Hogger 42:31,58 Minuten.
3. Platz Allgemeine Klasse Josef Kamml 36:40,46.
5. Platz Allgemeine Klasse James Richardson 37:03,19.
9. Platz M 40 Stefan Burgstaller 37:51,57.
3. Platz M 50 Anton Neuer 38:52,42.
8. Platz M 60 Georg Brandl 50:10,27.

In der Mixed Staffel über 2 x 5 km wurden Franziska Spitzer und Georg Wurdak Gesamtsieger mit deutlichem Vorsprung mit einer hervorragenden Laufzeit von 36:44,75 Minuten

Ergebnisse

09.09.2012

Rupertilauf in Seekirchen am Wallersee

Beim Rupertilauf in Seekirchen am Wallersee starteten 2 Läufer vom SC Ainring über die Distanz von 10,2 km

James Richardson erreichte in der Zeit von 40:06,9 Min., den 3. Platz in der Allgemeinen Klasse.

Georg Brandl wurde mit 53:53,6 Min, 3. in der Klasse M 60.

Ergebnisse

08.09.2012

Baskisch-Bayerisches Duo gewinnt Gore-Tex Transalpine Run

Das Team Salomon International mit dem Spanier Iker Karrera und dem jungen Bad Reichenhaller Philipp Reiter überquert nach 8 Etappen mit insgesamt 320 Kilometern und weit über 15.000 Höhenmetern als erstes von 300 gestarteten Teams aus über 20 Nationen die Ziellinie in Sexten.

 

Die Entscheidung zur Teilnahme an der diesjährigen Alpenüberquerung im Laufschritt war für die den beiden Salomon Athleten mehr als nur spontan. Während Iker Karrera nach seinem letztjährigen zweiten Platz beim weltgrößten Trailrennen um das Mont Blanc Massiv, dem UTMB, sich heuer Chancen auf den Sieg ausgerechnet hatte, war Reiter nach Chamonix gekommen um seine Teamkameraden dort anzufeuern und evtl. nachher den höchsten Berg der Alpen zu besteigen. Allerdings wurde die Originalstrecke von über 160km und 10.000 Höhenmetern aufgrund des schlechten Wetters und Schneefalls bis weit unterhalb der Baumgrenze zu einem Forststraßenlauf über 100km in das Chamonixtal verlegt. Dementsprechend groß war natürlich die Enttäuschung vieler Teilnehmer: Manche weigerten sich zu starten, Alternativen wurden gesucht und der Spanier fragte seinen jungen Kollegen ob dieser nicht am nächsten Tag in Ruhpolding beim Gore-Tex Transalpine Run mitmachen will. Kurzentschlossen willigte dieser ein und nach einer 10 stündigen Fahrt quer durch Italien erreichten die beiden gegen Mitternacht den Startort.

Kurz nach dem Startschuss um 9 Uhr ging es sofort heiß zu Sache und eine Spitzengruppe lieferte sich auf der ersten Etappe mit knapp unter 50km ein Duell um den Tagessieg. Auf den letzten 7 Kilometern nach St. Johann in Tirol konnte sich dann das britische Inov8 Team absetzten und so das begehrte Leader-Shirt gewinnen, das sie jedoch bereits wieder am nächsten Tag an Karrera/Reiter abgeben mussten. Auch auf den folgenden Etappen herrschte bestes Laufwetter: leichte Bewölkung und teilweise etwas Regen begleitete das immer dünner werdende Feld über den Alpenhauptkamm mit der Birnlücke (2665m), dem höchsten Punkt des Rennens, bis nach Südtirol. Viele Athleten mussten aber leider dem zu schnellen Tempo zu Rennbeginn und den langen Anfangsetappen Tribut zollen und aufgeben. Nicht nur die fast täglich zu laufenden Marathondistanz, sondern auch technisch anspruchsvolle Passagen über steile Anstiege und felsige Downhills gehört zur Herausfordeung. Die Schlangen vor dem Rescue Zelt in der Früh zum Tapen und Bandagieren wurden mit jedem weiteren Tag immer länger, aber die Begeisterung und Motivation das Ziel in Sexten zu erreichen litt kaum Schaden.

Die Dolomiten belohnten dann die Läufer auf den letzten beiden Streckenabschnitten mit wolkenlosem Himmel und angenehmen Temperaturen. Das Baskisch-Bayerische Salomon Team konnte seinen Vorsprung vor dem deutschen Team Gore Running Wear (Florian Holzinger/ Volkmar Rolfes) weiter ausbauen und lief mit einer Gesamtzeit von 31:53 Stunden nach atemberaubender Kulisse mit den weltbekannten Drei Zinnen in Sexten über die Ziellinie ein. Das erste Damenteam (Team Mountain Heroes mit Gitti Schiebel und Ildiko Wermescher) benötigte insgesamt 41:28 Stunden für die Alpenüberwuerung.

 

Ergebnisse

03.09.2012

Abendmeeting in der Sportanlage an den Salzachseen

Am 3.9.2012 fand in der Sportanlage an den Salzachseen ein Abendmeeting über 2000 m (5 Runden) statt.
Georg Brandl erreichte eine Zeit von 9:13,17 Min.

Ergebnisse

02.09.2012

Salzachuferlauf, 2.9.2012, 7 km

Ergebnisse SC Ainring:
Hogger Christine, 29:12 / 3. AK 30
Koch Martina, 29:30 / 4. AK 30
Burgstaller Stefan, 26:37 / 10. AK 40
Brandl Georg, 36:03 / 3. AK 60


01.09.2012

Berglauf zur Buchensteinwand

Oliver Steininger in Top-Form:
Oliver Steininger vom SC Ainring belegte beim Berglauf zur Buchensteinwand in St. Ulrich am Pillersee über 6,5 Kilometer und 620 Höhenmeter, einen hervorragenden dritten Gesamtrang (2. Platz M40/32:29 Minuten). SC-Teamkamerad Bernd Tröbelsberger wurde an gleicher Stelle guter Sechster (34:55 Minuten).

Bereits eine Woche zuvor überzeugte Steininger beim Ultra Lauf „Karwendelmarsch“ über 53 Kilometer und 2.600 Höhenmeter von Scharnitz nach Pertisau als Gesamt Achter und bester Deutscher in 5:02 Stunden (4. Platz M40), während Ehefrau Christa Bundlechner als 13. der Klasse W50 die anspruchsvolle Traillaufstrecke ebenfalls bravourös bewältigte.



27.08.2012

Babsi und Stephan erstürmen Hochfeiler (3.510 m)

Einen Ausflug ins südtiroler Pfitschertal war der Gipfellauf auf den höchsten Berg der Zillertaler Alpen allemal wert. In gut zwei bzw. zweieinhalb Stunden liefen die beiden SC Ainring – Team Salomonläufer vom Parkplatz gut 1.800 Höhenmeter hinauf auf den frisch beschneiten, steil empor ragenden Aussichtsberg auf der Grenze zwischen Österreich und Italien auf stattliche 3.510 Meter. Somit ist der tolle Gipfel mit Blick auf die Dolomiten, den Ortler, die Venedigergruppe und sogar bis zur Bernina Gruppe einer der höchsten laufbaren Berge in den Alpen.
Der geniale Tip kam bereits vor etwa 10 Jahren vom jetzigen SC-Vorsitzenden Olaf Tanner


25.08.2012

Ainringer SCler beim Thermenlauf erfolgreich

Allen voran überzeugte Geli Burgstaller als Gesamt-Zweite des Halbmarathons (1:32:41 Std.), wo zudem Jörg Sigler einen souveränen M-50 Klassensieg (1:25:36 Std.) zum Erfolg beisteuern konnte.

Einen weiteren Stockerlplatz sicherte hier Marathoni Ernst Wohlschlager (3. Platz M-50/1:33:29 Std.).

Auch in der Teamwertung gab es einen grandiosen zweiten Platz in der Besetzung: Jörg Sigler, Manfred Schmelz (1:32:19 Std.), Geli Burgstaller, Ernst Wohlschlager und Franz Peter (1:35:12 Std.).

Das positive Abschneiden auf der Halbmarathon-Strecke komplettierten: Christian Ramspott (1:37:34 Std.), Hermann Heß (1:44:06 Std.) und Melanie Hofreiter (1:46:35 Std.).

Beim 10-Kilometer-Lauf überzeugten aus SC-Sicht: Georg Wurdak (3. Platz MHK/37:46 Min.), Anton Neuer (40:28 Min.), Maximilian Hosp (1. Platz Schüler C/50:37 Min.), Rudi Hosp (50:49 Min.) und Georg Brandl (54:57 Min.), die über diese Strecke gemeinsam in der Mannschaftswertung Platz 5 belegten.

Einen schnellen 5er lief Branko Vukic als 12. in 24:28 Minuten.

Felix Edfelder (4. Platz Schüler B/5:55 Min.) und Franziska Helminger (6. Platz Schülerinnen C/6:43 Min.) gingen über die 1,5 Kilometer Strecke und komplettierten das gute Abschneiden der Ainringer SC-Läufer beim 6. Rupertus Thermen-Lauf.

Die Ergebnisse:
Kinderlauf:
Platz Name AK-Platz Zeit

16

Felix

Edfelder

4

SB

00:05:55

40

Franziska

Helminger

6

SIC

00:06:43

           
5 km - Volkslauf und Walking: (ohne Klasseneinteilung und Wertung)
Branko Vukic 00:24:28
 

10 km:

6

Georg

Wurdak

3

MHK

00:37:46

20

Anton

Neuer

4

M50

00:40:28

109

Maximilian

Hosp

1

SC

00:50:37

110

Rudolf

Hosp

25

M40

00:50:49

164

Georg

Brandl

8

M60

00:54:57

           
Halbmarathon:

12

Jörg

Sigler

1

M50

01:25:36

25

Manfred

Schmelz

13

M40

01:32:19

30

Angelika

Burgstaller

2

W30

01:32:41

33

Ernstl

Wohlschlager

3

M50

01:33:29

43

Franz

Peter

8

M50

01:35:12

56

Christian

Ramspott

21

M40

01:37:34

99

Hermann

Heß

31

M40

01:44:06

126

Melanie

Hofreiter

9

W30

01:46:35



Ergebnis Kinderlauf (PDF) Ergebnis 5 km (PDF)
Ergebnis 10 km (PDF)

25.08.2012

Karwendellauf/-marsch

Am Samstag 25.08.2012 war es für Oliver Steininger und seine Frau Christa soweit.
Um 6 Uhr fiel der Startschuss zum Karwendellauf/-marsch. Über 1000 Läufer, Nordic Walker und Wanderer machten sich auf den Weg. Es waren 52,8 Kilometer, über 2500 Höhenmeter bergauf und über 2550 Höhenmeter bergab zu bewältigen. Die Strecke führte von Scharnitz ausgehend über die Larchetalm, das Karwendelhaus (1771 m) , die Ladizalm, die Falkenhütte (1848 m), in die Eng (1227 m) , zur Binsalm, den Gramai Hochleger (1756), die Gramaialm und die Falzturnalm bis nach Pertisau am Achensee.

Die beiden Läufer wurden beim Start vom ersten Regenschauer begrüßt. Nach einer Woche schweißtreibender Hitze war der angekündigte Wetterumschwung eingetroffen.
Es war wahrlich kein perfektes Laufwetter. Regen, Nieselregen, Wind und Sonnenschein machten den Lauf zu einer außergewöhnlichen Herausforderung.

Oliver Steininger zog mit dem Nieselregen bis nach Pertisau und benötigte für seinen Ultralauf 5 Stunden und 2 Minuten und wurde damit sehr guter 8. im Gesamteinlauf. In der AK-Wertung von 40-49 Jahren war er damit hervorragender 4. Damit war er auch erster Deutscher! Seine Ehefrau Christa konnte nach 8:43 Stunden als 13. der AK 50 über die Ziellinie laufen. Christa bekam das gesamte Wetterangebot von Regenschauer bis Sonnenschein mit. Beide Läufer waren überglücklich und Stolz, als sie in Pertisau am Achensee angekommen und von den Zuschauern herzlich begrüßt wurden. Mit 9 Verpflegungsstellen unterwegs, einer sehr guten Zielverpflegung und den richtigen Hinweisen zur Streckenführung war es ein perfekt organisierter Lauf.
Innovationen wie die Bewusstseinsbildung für den Alpenpark Karwendel, die Fokussierung bzw. Exklusivität von Bio-Produkten haben die Veranstaltung für 1.000 Teilnehmer zu einem einmaligen und stimmigen Erlebnis gemacht.


18.08.2012

Kinderdorflauf im Rahmen vom Ainringer Dorffest

 


17.08.2012

RED BULL 400 SC Ainring Bergsprinter kämpften auf allen Vieren

400 Starter und 3.000 Zuschauer waren bei der zweiten Auflage vom Red Bull 400 mit dabei.
Red Bull 400 – das ist der Bergsprint auf die Skisprungschanze Kulm, bei dem es jeder einzelne der 400 Meter wirklich in sich hat: Eine extreme Steigung von bis zu 72 Prozent, 198 Meter Höhendifferenz, keine Passage zum Durchatmen und ein international hochkarätig besetztes Starterfeld.

Manfred Schmelz und Georg Wurdak waren unter den Startern vom Red Bull 400.

Trotz einem stark besetzten Feld das sich zum Teil auf allen Vieren befand, „krabbelten“ sich die beiden heimischen SC`ler unter die Top 80. Dabei holte sich Georg Wurdak mit einer Zeit von 7:15,17 Minuten den 50. Gesamtrang, Manfred Schmelz mit einer Zeit von 7:54,07 den 80. Gesamtrang.


12.08.2012

Glungezer Berglauf

Tassani Fünfter auf Österreichs höchstem Berglauf:
Beim höhenmetermäßig, Österreichs höchstem Berglauf, dem Glungezer Berglauf von Volders bei Hall in Tirol galt es über 15,4 Kilometer rekordverdächtige 2.120 Höhenmeter zu überwinden. Das Ziel, auf luftigen 2.678 Meter hoch über dem Inntal und der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck am Gipfel des Glungezer gelegen, bot den Spezialisten für extrem steiles „Geläuf“ einen herrlichen Panoramablick auf die „Nordkette“, das Karwendel, die Tuxer Alpen und das Stubai.

Stephan Tassani-Prell vom SC Ainring-Team Salomon erreichte als Gesamt Fünfter das Gipfelziel in guten 1:49:53 Stunde und setzte sich im Schlußspurt gegenüber dem österreichischen Skibergsteiger Philipp Brugger vom SV Sistrans durch.

Am Ende siegte mit Richard Obendorfer der Lokalmatador in neuer Streckenrekordzeit von 1:39:43 Stunde knapp vor dem mehrfachen österreichischen Staatsmeister Alex Rieder vom LSV Kitzbühel (1:40:04 Stunde). Dritter wurde der Allgäuer Michael Barz (1:43:20 Stunde).

Als schnellste Dame erreichte in 2:06:00 Stunden Petra Gloggner den Gipfel, ehe in 2:11:23 Stunden die Högllauf-Rekordhalterin Waltraud Berger von der TG Salzachtal als zweite Dame das Ziel erreichte.

Das gute Abschneiden der heimischen Berglauf-Sportler komplettierte der Reichenhaller Sigi Scherer in 2:07:48 Stunden als 3. der Klasse M50 und Raissa Sharipova als 3. der Klasse W30 (TG Salzachtal). Insgesamt blieben lediglich die Top-ten der Männer unter der Zwei-Stunden-Marke.

Bereits vor Wochenfrist erreichten Stephan Tassani-Prell und Ehefrau Barbara (beide SC Ainring-Team Salomon) beim „Harakiri“-Berglauf mit einer WM-verdächtigen Weltklassebesetzung die guten Klassenränge 4 (Stephan - M40) und 5 (Barbara – W35), was im Gesamtklassement die Plätze 28 bei den Herren und 33 bei den Damen bedeutete. Es siegten hier die übermächtigen Läufer aus Eritrea und Kenia.



11.08.2012

Feldkirchner Triathlon

Zahlreiche Teilnehmer vom SC Ainring waren beim beim Feldkirchner Triathlon am Start.
Dabei wurden folgende Zeiten erreicht:

Geli Burgstaller: 45:12,02
Janina Edfelder: 46:27,83
Helga Aicher: 56:27,20
Christine Rabacher: 56:52,47

Martin Moosleitner: 40:07,40
Georg Wurdak: 41:54,47
Olaf Tanner: 43:45,20
Maniii Schmelz: 44:17,29
Philipp Öttl: 46:34,44
Lukas Aicher: 47:51,40
Werner Danzer: 48:50,23
Franz Wisbacher: 49:22,00
Peter Rabacher: 50:56,20


05.08.2012

Harakiri Berglauf

Stephan erreichte im intrnationalen Elitefeld mit 40 geladenen Top-Athleten aus 20 Nationen den 28. Gesamtrang ( 4.Platz M40 ) Insgesammt beteiligten sich 300 Berglaufspezialisten auf der selektiven 1170-Höhenmeter-Strecke.
Ehefrau Barbara erreichte ebenfalls einen beachtlichen 5. Platz in der Klasse W 35.



05.08.2012

Rückenwindlauf in Garching

Zum dritten mal in Folge starteten Läufer vom SC Ainring beim Rückenwindlauf in Garching, der ja eine Elterninitiative Krebskranker Kinder unterstüzt. Für Ernst Wohlschlager und Hermann Heß ist der Wettkampf über die 10 km Distanz teil der Vorbereitung auf den Köln Marathon der im Oktober stattfindet. Anton Neuer, der in Köln über die Halbmarathondistanz startet, diente der Wettkampf zur Formüberprüfung nach einer Verletzungspause im Frühjahr. Kompletiert wurden die Läufer aus Ainring durch Robert Neuer.

Durch eine vor kurzem durchgeführte Baumaßnahme fehlten dem 2x zu laufenden Rundkurs vom Businesscampus um den Garchinger See jeweils ca. 150 Meter und verfälschten leider die erreichten Zeiten vom 4. Rückenwindlauf . Bis zum 5. Lauf im Jahr 2013 wird die Strecke neu vermessen.

Mit einer Zeit von 39:13 schaffte es Anton Neuer als 2. der Masterklasse über 50 auf das Podium und belegte von 329 Startern den 19. Gesamtrang.
Ernst Wohlschlager erreichte in 40:45 Min. den 4. Platz in der Masterklasse und wurde 27. der Gesamtwertung.
41:19 Min. war die Zeit von Robert Neuer der damit Platz 32. der Ergebnisliste belegte.
Hermann Heß erreichte mit einer Zeit von 42:39 Min. als Gesamt 46. das Ziel auf dem Businesscampus.



5.8.2012 Sonnberglauf

Georg Brandl hat am Sonnberglauf mit Start und Ziel im Steinberg Stadion in Leogang teilgenommen. Der Lauf ging über 11,5 km mit 210 Höhenmetern. Dabei erreichte Georg Brandl in 1:05:18 Stunden in der AK M60 den 6. Platz.


4.8.2012 1. Kirchanschöringer "Sie und Er - Lauf" fest in Ainringer Hand

Trotz einsetzendem Gewitter war der von der TG Salzachtal zum ersten mal duchgeführte "Sie und Er - Lauf" mit 43 Erwachsenen-Teams und 10 Kindermannschaften im Ziel ein voller Erfolg.
Bei den Erwachsenen standen nach jeweils 4 Runden a 1250 m Eva Trost und Tobias Lojewski als überlegene Sieger fest.
Neben den Podestplätzen war auch Platz 4 und 6 fest in "Ainringer Hand".

1. Eva Trost / Tobias Lojewski
2. Theresa Jost / Georg Wurdak
3. Barbara Abler / Anton Trainotti
4. Martina Koch / Manfred Schmelz
6. Janina Edfelder / Josef Kamml



28.07.2012 Königseelauf

Ergebnisse:
Christine Hogger, 36:11,5 min.3. Damen W 30
Christa Bundlechner, 46:54,5 min. 2. Damen W 50
Oliver Steininger, 43:35,8 min 2. Herren M 40
Georg Brandl , 51:28,2 min. 8. Herren M 60,



26.07.2012

Zahlreiche Stockerlplätze für Ainringer Bergläufer bei Kampenwandstaffel

Zahlreiche Klassensiege und Stockerlplätze gab es beim 29. Kampenwandstaffellauf der SLV Bernau von Seiten der Bergläufer des SC Ainring.

Bereits im unteren Streckenteil bewies Tobias Lojewski als Gesamt-Zweiter, nur knapp im Zielsprint vom Erlanger Dr. Joachim Herrmann geschlagen, seine gute Form, nachdem der 26jährige Pidinger in Diensten des SC Ainring erst kürzlich beim Sparda-Högllauf als Gesamt-Dritter überzeugen konnte. Als Tages Dritter der unteren Strecke, von Bernau nach Hintergschwendt über 5,36 Kilometer und 301 Höhenmeter, erreichte Teamkamerad Florian Brettl die Wechselzone. Diese Plätze gaben im zweiten Teil (4 Kilometer/631 Höhenmeter), auch ihre jeweiligen Teampartner, Alexander Schuster (DAV Skibergsteigen) und Georg Eicher aus Weißbach nicht mehr ab.

Als bestes rein Ainringer SC-Team liefen die beiden ehemaligen Bayerischen Mannschaftsmeister, Trainer Christian Schlier und Sportwart Stephan Tassani-Prell, der im oberen Teil mit viertbester Laufzeit noch fünf Plätze gut machen konnte, als Sieger der Klasse Herren M40 auf den ausgezeichneten vierten Gesamtrang (54:24 Minuten), knapp hinter dem Duo Brettl/Eicher (SC Ainring/Weißbach) in 53:42 Minuten.

Knapp dahinter liefen die starken einheimischen Albert Hinterstoißer (LG Festina Rupertiwinkel) und Boris Lütt (4 Jahreszeiten Bad Reichenhall) als Klassen-Zweite auf einen famosen 5. Gesamtrang.

In der Klasse M30 belegten die beiden Ainringer-SCler Manfred Schmelz und Bernd Tröbelsberger einen beachtlichen sechsten Rang (57:57 Minuten), während die jungen Herren Georg Wurdak und Anton Trainotti als Dritte der allgemeinen Klasse sogar den Sprung auf`s Stockerl schafften (59:49 Minuten).

Bei den Damen erreichten Martina Koch und Barbara Abler als SC-Team Rang zwei in 1:03:58 Stunde, ebenso, wie in der Mixed Katergorie in der allgemeinen Altersklasse das Duo Sepp Kamml und Janina Edfelder (1:10:05 Stunde).

Gesamtsieger wurden von der LG Erlangen Dr. Joachim Herrmann mit dem mehrfachen amtierenden deutschen und bayerischen Seniorenmeister im Straßenlauf, Reinmund Hobmeier aus Prien in 51:21 Minuten vor dem gemischten Duo Lojewski/Schuster (SC Ainring/DAV) in 51:49 Minuten. Souveräne Damensieger wurden Carina Lütt und Barbara Stockklauser (4 Jahreszeiten Reichenhall), die mit 59:59 Minuten gerade noch unter einer Stunde das Ziel auf der Steinlingalm, kurz unterhalb des markanten Gipfelkamms, erreichten. Mixed-Sieger wurde das Ehepaar Paula und Sepp Wolf vom PTSV Rosenheim in 59:37 Minuten.


07.07.2012 Ainringer SCler beim Benefizlauf in Abtsdorf

Beim Benefizlauf am Abtsdorfer See, zugunsten der Kinderkrebshilfe BGL beteiligten sich einige unserer SC-Athleten, so zum Beispiel: Trainer Christian Schlier und Sportwart Stephan Tassani-Prell, Ehefrau Barbara, sowie Rudi Hauk, Georg Wurdak und Walter Müller.

Auf einem anspruchsvollen 1-km-Crosslaufparcours wurden zahlreiche Runden für den guten Zweck gesammelt. Die abwechslungsreiche Laufstrecke am Seeufer und über einen bestens präparierten Singletrail durch den angrenzenden Wald war eine ideale Trainingsmöglichkeit für unsere Läufer.

 



07.07.2012 Philipp Reiter gewinnt „Salomon 4Trails“

Stephan Tassani-Prell ebenfalls gut in Form.
Philipp Reiters Siegesserie hält auch beim international hochkarätig besetzten Prestigebewerb, den „Salomon 4Trails“, an.

Der fast 21jährige Marzoller Team Salomonläufer setzt sich gegenüber knapp 400 Teilnehmern aus 19 Nationen beim viertägigen Etappenlauf über die Alpen als Gesamtsieger durch.

Insgesamt waren etwa 160 Kilometer und knapp 10.000 Aufstiegshöhenmeter von Garmisch-Partenkirchen über Ehrwald, Imst und Landeck ins schweizerische Samnaun, zu überwinden.

Am landschaftlich eindrucksvollsten waren die Streckenabschnitte auf der zweiten Etappe über knapp 40 Kilometer und 2.350 Aufstiegshöhenmeter am Grat über den „Tschirgant“ (2.370 m) hoch über dem Inntal und auf der vierten Etappe die Überquerung der 2.787 Meter hohen „Ochsenscharte“ mit zahlreichen Schneefeldern, dem „Dach der Tour“.

Die beiden favorisierten Franzosen Francois D`Haene und Thomas Lorblanchet, Traillauf-Weltmeister 2009, sowie der spanische Berglauf-Champion Jose Francisco Gutierrez konnten trotz Etappensiegen den jungen Deutschen nicht entscheidend abschütteln, so daß Reiter kurrioser Weise ohne Tagessieg, aber vier Podestplätzen bei den einzelnen Etappen mit geringen Zeitabständen, Dank der konstantesten Leistung im Spitzenfeld, den hochdotierten Gesamtsieg (16:05.37 Stunden) verbuchen konnte. Eine kleine Vorentscheidung fiel bereits auf der zweiten Etappe, als sich der führende Franzose D`Haene am Tschirgant, trotz guter Streckenmarkierung, verlief und wertvolle Minuten auf das Duo Reiter/Lorblanchet verlor und diesen den Tagessieg überlassen mußte.

Auch die anderen heimischen Teilnehmer der Salomon 4Trails erbrachten beachtliche Leistungen. Allen voran Routinier Stephan Tassani-Prell, ebenfalls vom Deutschen Salomon Team, aus Ainring, wartete mit jeweils deutlich besseren Laufzeiten als bei der Premiere der 4Trails im Vorjahr auf und stellte seine ausgezeichnete Form auf langen, steilen Berglaufstrecken, bereits zehn Tage nach seinem guten Abschneiden, als bester Deutscher des Olympus Marathons, unter Beweis. Mit einer Gesamtzeit von 18:28.33 Stunden erreichte der 41jährige Ainringer einen ausgezeichneten 14. Gesamtrang (7. Rang Kategorie Master Men) aller Teilnehmer. Besonders auf der finalen „Königsetappe“ von Landeck nach Samnaun mit 44,5 Kilometer und allein 2.871 Aufstiegshöhenmetern wußte Tassani mit Gesamtrang 12 (4. Platz Masterklasse in 5:36 Stunden) zu überzeugen und lag somit auch in der Endabrechnung unter anderem vor seinem Lauffreund Rudi Döhnert aus Alfter bei Bonn, Vorjahressieger des „Chiemgauer 100er“. Aber auch zum Auftakt setzte sich Tassani am ersten Tag gegenüber den starken Allgäuer Lauffreunden Thomas Miksch und Christian Stork (4-facher Rennsteiglaufsieger, Transalpine 2ter) durch.

Aus heimischer Sicht belegte Team-Salomon-Kamerad Armin Hohenadler aus Bergen (u. a. ehem. Europameisterschafts-Dritter im Doppel-Ironman-Triathlon) einen erfreulichen 12. Masterrang (26. Rang Gesamt) in 19:47.07 Stunden. Alois Klauser ebenfalls aus Bergen (22:20.05 Stunden/22. Rang Master Men), Andreas Eberhardt aus Siegsdorf (22:35.31 Stunden/24. Rang Master Men), Michi Krammer aus Bergen (25:31.56 Stunden/48. Rang Master Men), sowie Marcel Laponder aus Siegsdorf (21:11.23 Stunden/22. Rang Männer) komplettierten das starke Auftreten der regionalen Ausdauersportler.

Der Damensieg ging am Ende knapp, aber wohlverdient an die Wahlmünchnerin Regine Schlump (ebenfalls Team Salomon Deutschland) in 20:47.10 Stunden knapp vor den beiden Schottinnen Helen Bonsor (20:50.38 Stunden) und Kim Threadgall (22:01.50 Stunden).

Neben der internationalen Traillauf-Elite schnürte auch „Altmeister“ Heiko Schinkitz wieder die Laufschuhe. Der ehemalige 2:13-Marathoni und Berglaufnationalläufer mit zahlreichen Titeln dotiert, erreichte am Ende mit einem fouriosen Finale am Schlußtag (2. Tagesrang Kategorie Senior Master in 6:08.14 Stunden) den 6. Klassenrang in 21:58.48 Stunden.

Unter großer Medienpräsenz gingen die zweiten Salomon 4Trails im Festzelt im schweizerischen Samnaun auf 1800 Meter mit der feierlichen Vergabe der exclusiven Finisher-Shirts und der Gesamtsiegerehrung im würdigen Rahmen zu Ende.



06.07.2012 Stadtlauf in Traunreut

Insgesamt fast 1000 Teilnehmer waren in Traunreut bei Stadtlauf, Staffellauf und Bambinilauf am Start.
Beim Stadtlauf über die Distanz von vermessenen 7 km starteten 5 Läufer vom SC Ainring und erzielten hervorragende Ergebnisse.

Tobias Lojewski: 24:14 Min, Gesamtrang 7
Georg Wurdak: 25:34, Gesamtrang 19
Manfred Schmelz: 26:34, Gesamtrang 27
Anton Trainotti: 28:15, Gesamtrang 59
Martina Koch: 30:25, Gesamtrang 7 bei den Damen


24.06.2012 Olympos Marathon - Tassanis trotzen Hitze am Olymp

Ainringer Trail-Läufer-Ehepaar in Griechenland mit zwei siebten Plätzen erfolgreich:
Stephan und Barbara Tassani-Prell vom SC Ainring, fürs deutsche Salomon-Trailrunning-Team am Start, trotzten der großen Hitze beim 9. Olympos Marathon, einem Trailmarathon über Griechenlands höchsten Berg (2.917 Meter).

Dabei musste das international stark besetzte Teilnehmerfeld von limitierten 600 Athleten, 3.200 Höhenmeter im Aufstieg und 2.950 Höhenmeter bergab, auf zum Teil anspruchsvollen Bergpfaden über 44 Kilometer überwinden. Somit weißt der Olympos Marathon, im Vergleich zu den berühmten Schweizer Bergmarathons (Zermatt, Jungrauf und Swiss Alpine) eine fast doppelte Höhenmeterzahl bei unvergleichlich anspruchsvollerem „Geläuf“ auf.

Bereits am Start auf Meereshöhe im antiken Dion, einer 2.500 Jahre alten Ausgrabungsstätte, von der Zeit des „Alexander des Großen“ zeigte das Thermometer bei Sonnenaufgang um 6 Uhr bereits 26°C. Dies sollte sich im Laufe des Rennens bis zum Ziel im pittoresken Bergdorf Litochoro auf brütend heiße 36°C steigern. Lediglich am höchsten Punkt der Strecke auf 2.700 Meter über dem Meer waren angenehme 9°C am Fuße des Gipfels, laut der griechischen Mythologie - dem „Thron der Götter“.

Stephan Tassani-Prell erreichte in Mitten der griechischen Trailrunning-Elite einen ausgezeichneten 16. Gesamtrang aller 600 gestarteten Teilnehmer. Dies bedeutete Rang sieben der stark besetzten Klasse M40 (5:46:18 Stunden). Ehefrau Barbara finishte bravourös als elfte Dame in 8:01:02 Stunden, was ebenfalls Rang sieben in der Kategorie Damen Allgemein bedeutete.

Im Ziel waren sich die beiden erfahrenen Berg- und Marathonläufer aus Ainring einig, dass es wegen der enormen Höhenmeter und extremen Temperaturen ihr bisher härtester Eintageslauf war. Unvergesslich, trotz des Fußball-EM-Viertelfinalergebnisses, das die beiden Sportler im Kreise ihrer griechischen Lauffreunde anschauen konnten, war die herzliche Gastfreundschaft und die einmalige Stimmung entlang der Strecke und im Ziel.

Sieger des 9. Olympos Marathons wurde vom spanischen Salomon-Team Vorjahressieger Michel Rabat in 4:55:56 Minuten, knapp vor dem frischgebackenen griechischen Marathonmeister Dimitrios Theodorakakos, der nur knapp um eine gute Minute die Olympianorm für London im Straßenmarathon (2:18 Stunden) verfehlte und seinem Landsmann, ebenfalls, wie er im griechischen Salomon-Team, Nikolaos Kalofyris (5:06:40 Stunden).

Damensiegerin wurde, etwas überraschend die Italienierin Cecilia Mora in 5:50:25 Stunden mit über fünf Minuten Vorsprung auf die favorisierte russische Salomonläuferin Zhanna Vokueva (5:55:52 Stunden), die sich bei der großen Hitze, dennoch über Rang zwei sichtlich freute.

Von den insgesamt 600 gestarteten Teilnehmern erreichten lediglich 394 Läufer das Ziel innerhalb des zehnstündigen Zeitlimits.

Bei der Verabschiedung von den griechischen Salomon-Lauffreunden und den überaus engagierten gastfreundlichen Veranstaltern, wurde gleich eine Einladung an die beiden heimischen Läufer zur Jubiläumsveranstaltung im nächsten Jahr, ausgesprochen.

Somit würde sich die Gelegenheit bieten, bessere Zeiten zu erzielen , da bei der diesjährigen 9. Austragung die Temperaturen selbst für die Athleten des Gastgeberlandes rekordverdächtig waren und alle „Wiederholungstäter“ etwa 30 bis 60 Minuten länger brauchten, als üblich.


24.06.2012 Hofer Dorflauf

Drei Läufer/innen vom SC Ainring starteten beim Hofer Dorflauf über die Distanz von 9,3 km.
Georg Wurdak erreichte mit der Zeit von 35:12,04 min den 2. Platz in der Hauptklasse der Herren und einen hervorragenden siebten Gesamtrang.
Olaf Tanner erreichte in 40:24,65 min das Ziel beim 4. Lauf zum EuRegio zwei Länder Laufcup 2012.
Christine Hogger belegte mit 43:20,28 min den 2. Platz in der Altersklasse I bei den Damen.


23.06.2012 Bayerische Seniorenmeisterschaft in Bogen

Georg Brandl startete bei den Bayerischen Seniorenmeisterschaften in Bogen in drei Disziplinen und erreichte folgende Platzierungen:
100 m 17,27 sec., 5. Platz M60
800 m 3:10,15 min., 4. Platz M60
5000 m 25:29,02 min., 4. Platz M60


22.06.2012 33. SPARDA-Högl-Berglauf und Schüler Gipfel-Sprint


Ergebnisliste Schüler Gipfelsprint nach Altersklassen

17.06.2012 Ötscher-Ultra Marathon

Oliver Steininger und Christa Bundlechner zweite in der Mixed-Staffel beim Ötscher-Ultra Marathon.
Neben dem Swiss Alpin K78 und dem Lauf durch die Verdonschlucht ist der Ötscher-Ultra Marathon einer der Ultraklassiker in Mitteleuropa! Er zählt zu den weltweit schönsten Abenteuerläufen. Mit prominenten Siegern wie z.B. dem mehrfachen Sahara Marathon Zweiten Salameh Al-Aqra aus Jordanien war der Marathon stark besetzt. Die Ultra-Distanz über 50 Kilometer und 1850 Höhenmeter konnte auch in der Staffel (30,5 + 19,5 Kilometer) gelaufen werden. Oliver und Christa nahmen dies in Angriff. Den 1. Streckenteil mit dem Start in Lackenhof auf 810m Seehöhe übernahm Oliver. Danach ging es auf Forst- und Asphaltstraßen durch den Naturpark des Ötscherlandes (Trefflingtal, Puchenstuben, Turmkogel, Gösing) über 30,5 Kilometer und 1050 Höhenmeter in den Erlaufboden. Oliver übergab dort nach sagenhaften schnellen 2 Stunden und 18 Minuten auf Christa. Die Strecke nahe den Tormäuern ist leicht wellig und war der Beginn der Ötschergräben, die auch als der Grand Canyon Österreichs bezeichnet werden. In phantastischer Landschaft teils auf Wanderwegen, teils auf Steigen, Trittsicherheit ist nötig, ging es wellig Richtung Westen und schlussendlich in einem sehr steilen Anstieg über ca. 150 Hm aus dem Ötschergraben heraus zu Km 40. Danach auf leicht welliger Forstraße und dann zuerst leicht und dann sehr stark ansteigend ca. 360 Höhenmeter zum Riffelsattel. Von dort in unterschiedlichem Gefälle, über Skipisten und Forststraßen, ca. 470 Höhenmeter bergab zum Ziel wieder nach Lackenhof . Christa Bundlechner erreichte nach 2 Std. und 55 Minuten das Ziel. Beide Läufer konnten sich über den 2. Platz in der Mixed-Staffel mit der Gesamtzeit von 5 Std.13 Minuten sehr freuen. Trotz der sehr heißen Temperaturen (über 30 Grad) war das Rennen ein voller Erfolg.

Salameh Al Aqra gewinnt bei den Herren in 4 Std. 10 Minuten und bei den Frauen siegt Wermescher Ildikó (Ungarn) in 5 Std. 23 Minuten.
Am Sonntag, 17.06.2012 ging es für Oliver weiter auf den Ötscher beim Mountain Run.

Beim Mountain Run galt es 1150 Höhenmeter und 20 Kilometer zu bezwingen. Von Lackenhof auf Forstwegen zur Bärenlacke, von dort steil über Waldwege zum Rauen Kamm, dem Bergrücken des Ötschers. Dort in alpines Gelände (markierter Steig) mit vielen Gehpassagen und einigen Kletterpassagen auf dem Ötschergipfel (1880 m). Dort ein steiler Abstieg zum Schutzhaus und über den Riffelsattel zurück nach Lackenhof. Auch am Sonntag waren die Temperaturen sehr hoch, und die Läufer, mussten nach den Strapazen vom Samstag die letzten Reserven mobilisieren. Ein Teil der Läufer nahm auch nur am Wettkampf am Sonntag teil. Oliver belegte am 2. Tag einen tollen 5. Platz in der am stärksten besetzten AK M40 in der Zeit von 2 Stunden und 4 Minuten.



03.06.2012 Mondseeland Halbmarathon
115. Wohlschlager Ernst 1:34:21
292. Heß Hermann 1:44:00



03.06.2012 Strecken- und Teilnehmerrekord beim Katrin-Berglauf

Tassani und Sigler überzeugten:
Als einer der steilsten Bergläufe Österreichs zählt der 16. internationale Katrin-Berglauf in Bad Ischl zur Salomon Running Tour. Dabei galt es für die 190 Teilnehmer des Hauptlaufs auf einer Streckenlänge von 4,5 Kilometer ordentliche 943 Höhenmeter über eine Skipiste zu überwinden.

Traditionell lockt die renommierte Berglaufveranstaltung zwischen Wolfgang-, Traun- und Hallstädter See ein internationales, hochkarätiges Teilnehmerfeld an den Start. Zusammen mit Kinder- und Staffelläufer hatten die Organisatioren im ehemaligen kaiserlichen Badeort einen Teilnehmerrekord von über 300 Bergläufern zu verzeichnen.

Darunter auch die beiden Berglaufspezialisten vom SC Ainring, Stephan Tassani-Prell und Jörg Sigler, als beste deutsche Teilnehmer. Sigler, der nach der langen verletzungsbedingten Laufpause in der letzten Saison wieder Anschluß an sein starkes Leistungsvermögen am Berg, findet, bestätigte mit Rang fünf in der bestens besetzten Klasse M50 (43:59 Minuten) seinen Aufwärtstrend mehr als eindrucksvoll.

Tassani-Prell (SC Ainring – Team Salomon) gelang sogar mit Gesamtrang elf im internationalen Elitefeld in 38:53 Minuten ein dritter Podestplatz, hinter dem 6-fachen Berglauf-Weltmeister und Olympiateilnehmer im Marathon und 10000 Meter, Jonathan Wyatt (35:12 Minuten) aus Neuseeland und dem österreichischen Nationalläufer Robert Stark (36:53 Minuten/Salomon Running Team). Dabei setzte sich Tassani unter anderem gegenüber dem Sparda-Högllaufsieger 2010 und aktuellen Schafberg Zweiten, Robert Gruber (12. Platz/39:08 Minuten) vom ASVÖ Salzburg und dem jungen österreichischen Nationalläufer und Krimmler Wasserfalllaufsieger Manuel Innerhofer vom LC Oberpinzgau (21. Gesamtrang/40:13 Minuten), sowie dem Schafberg-Dritten, Andreas Englbrecht (15. in 39:23 Minuten) vom Team Sport Lichtenegger, durch.

Leider mußte er sich jedoch auf den letzten 300 Metern im Kampf um den begehrten Top-ten Platz knapp gegenüber dem österreichischen Nationalläufer und Vorjahressieger Thomas Heigl geschlagen geben (38:43 Minuten/LLC Wien).

Es siegte der Pole Andrzej Dlugosz (RMD Montrail) mit neuem Streckenrekord von 33:34 Minuten vor dem Neuseeländer Ausnahmeathleten Wyatt und dem Ex-Streckenrekordhalter Roman Skalsky aus Tschechien (36:05 Minuten). Vierter und bester Österreicher wurde Team Salomon Läufer Robert Stark vor dem frischgebackenen Schafbergsieger Andreas Tockner (37:07 Minuten) und dem Slowenen Miklosa Matjaz (37:17 Minuten).

Schnellste Dame im Feld war die tschechische Nationalläuferin Iva Milesová in 42:05 Minuten, knapp vor der 6-fachen Siegerin und Ex-Staatsmeisterin Margit Egelseder aus Kirchdorf in 42:48 Minuten, sowie ihrer Nationalteam Kameradin Marion Kapuscinski (43:31 Minuten).



27.05.2012 Philipp Reiter gewinnt Trail-Race in Frankreich

Einmal laufend um den Lac d'Annecy: Mehr als 2300 Teilnehmer stellten sich der Herausforderung und versuchten die 91km mit weit über 5000 Höhenmeter zu bezwingen.

Pünktlich um 3.20 Uhr in der Früh wurden die Athleten vom Stadtzentrum von Annecy-le-Vieux von zahlreichen begeisterten Zuschauen auf die Ultra-Distanz geschickt. Schon bald zogen die französischen Spitzenläufer Ludovic Pommeret (HOKA), der ungraische Routinier Nemeth Csaba (Vidi.hu) und der vorjahreszweite Giguet Pascal (Team Scott), das Starterfeld auseinander und eine Lichterkette wand sich auf den ersten 19km dem 1699m hohen Semnoz entgegen. Da es auch die Möglickheit gab dieses „Maxi-Race“ als 2er oder 4er Team zu absolvieren oder ab der Hälfte beim „Marathon“ einzusteigen, übergaben einige Wettkämpfer bereits an der ersten von insgesamt drei Verpflegungsstationen an ihren Staffelläufer. In der Dämmerung und von Vogelgezwitscher begrüßt, wurde im Lichtkegel der Stirnlame die Pont du diable rasch überquert und es ging dem zweiten Gipfel, dem Col del Frasse entgegen. Den Sonnenaufgang über den See konnten da diesem Tag nur diejenigen beobachten, die sich bereits auf dem zweiten Abstieg nach Doussard befanden. Etwas enttäuscht von den fast 18min Rückstand auf die Spitzengruppe und dem Hinweisschild „50km reste“, erreichte der junge Bad Reichenhaller vom Salomon Trailrunning Team den zweiten Checkpoint bei knapp der Streckenhälfte. Angefeuert von den knapp 700 wartenden Läufern des Marathon-Rennens, ging es von den bisherigen schmalen Wurzel- und Waldwegen wegen in hochalpines, felsiges Gelände. Am „Chalet de l'Aulp“ auf knapp 1500m gelang es dann Reiter völlig unerwartet den bisherigen zweitplatzierten Giguet zu überholen und in Sichtweite des führenden Ungarns zu gelangen. Vorbei an beeindruckenden schroffen Felsformationen, immer mit Blick auf den türkisfarbenen See, ging es in einem fast 10km langen Downhill der letzten Verpflegungsstation in Menthon St. Bernard entgegen, die der erst 20-Jährige zeitgleich mit Nemeth verließ.

Alles sah nach einem Kopf-an-Kopfrennen auf den letzten 10% der Strecke aus. Jedoch schaffte es der Bad Reichenhaller 10min schneller die verbleibenden 1000 Höhenmeter auf den letzten Gipfel zu überwinden und baute seinen Vorsprung bis ins Ziel sogar noch weiter aus. Somit konnte er als erster Läufer der langen Strecke unter dem Jubel hunderter Zuschauer die Finisher-Medaillie entgegennehmen und so die „Runde“ mit 9:45,32 Stunden beenden. Aufgrund des schwülen Wetters und der ungeheuerlichen Distanz mussten leider 38% aller Starter vorzeitig aufgeben.

Eine herausragende Leistung gelang auch Anna Frost aus Neuseeland (Team Salomon), die mit einer Laufzeit von 10:15,23 die Damenklasse gewann und mit gut 2Stunden Vorsprung deutlich dominierte.




27.05.2012 Straßwalchner "Gesunde Gemeinde" Fitnesslauf

Georg Brandl hat am am Fitnesslauf in Strasswalchen teilgenommen.
Der Hauptlauf (Mayer Dach-Runde) führte über 12,050 km mit 200 Höhenmetern. Mit der Zeit von 1:08:30 belegte er Platz 6 in der AK M60.


26.05.2012 Stoißer Alm Berglauf
19. SIGLER JÖRG 37:07,20
36. SCHWEIGER MATTHIAS 39:18,71
37. HEß ALFRED 39:23,80
42. SCHMELZ MANFRED 40:16,43
51. ALBRECHT WERNER 41:25,79
55. WOHLSCHLAGER ERNST 42:30,62
59. ABLER BARBARA 43:20,00
82. HEß HERMANN 49:22,77
93. SIGLER MAGDALENA 54:09,45













20.05.2012 200 Läufer im Kampf gegen Dampflok

Tassani Klassensieger am Schafberg:
Stephan Tassani-Prell vom SC Ainring-Team Salomon erreichte bei der 13. Auflage des Schafberglaufs einen weiteren Klassensieg (M40) als Gesamt Fünfter des Zieleinlauf. Dabei legte der 41jährige Routinier die extrem steile Laufstrecke auf und neben der Gleisanlage der Schafbergbahn, mit einer Streckenlänge von 5,8 Kilometern und einer Höhendifferenz von stattlichen 1.240 Metern, in 49:33 Minuten zurück. Bemerkenswert ist eine Maximalsteigung von 26% und auf einer Länge von etwa 4 Kilometern eine Durchschnittssteigung von 24%. Insgesamt litten die Laufzeiten aller Aktiven etwas unter den ungewohnt sommerlichen Temperaturen. War doch der Temperaturunterschied zu den letzten Tagen über 20°C.

Bereits drei Tage zuvor erreichte Tassani beim Herzogstand Berglauf am Kochlsee bei Murnau als Tagessiebter den zweiten Podestplatz seiner Klasse, allerdings bei Neuschnee und Temperaturen nur knapp über dem Gefrierpunkt.

Als grandioser Tagessieger am Schafberggipfel auf 1.800 Meter konnte sich der junge Steirer Alexander Trockner in ausgezeichneten 46:16 Minuten, deutlich vor dem Flachgauer und ehemaligen Sparda-Högllaufsieger Josef Gruber (47:29 Minuten/1. M30) feiern lassen. Die Gesamtränge drei bis sechs warten hart umkämpft und lagen im Ziel auch innerhalb einer Minute eng zusammen.

Souveräne Damensiegerin wurde zum wiederholten Male die „Altinternationale“ Margit Egelseder in bravourösen 55:33 Minuten.

Aus heimischer Sicht überzeugten außerdem das Sportler-Ehepaar Boris (52:58 Min. / 18. Gesamtrang / 5. Platz M 40) und Carina Lütt ( 1:07:05 Std. / 2. Platz W 30 ) aus Bergen. Bei der Siegerehrung wurden die Klassenbesten mit Präsenten regionaler Spezialitäten ausgezeichnet. Im Ziel entschädigte, neben dem herrlichen Ausblick auf die oberösterreichischen Seen, das Salzkammergut und den Dachstein, Freibier und Kuchen für die harten Strapazen auf der Laufstrecke.



18.05.2012 Ruhpoldinger Straßenlauf, Hausruck-Challenge und Wartenfelslauf

Ainringer SC-Läufer bestens platziert:
Ruhpoldinger Straßenlauf:
Im 5 Kilometer Hobbylauf überraschte der für den SC Ainring gestartete James Richardson aus Wals mit dem 3. Platz in einer Zeit von 19:42 Minuten, knapp hinter dem Lokalkonkurrenten Albert Hinterstoißer vom SC Anger. Gewonnen hatte die Männerklasse-Gesamt Torben Prohl vom TUS Bad Aibling.

Im Anschluss fand das 10 Kilometer Verfolgungsrennen statt. In Anlehnung an den Biathlon wurden die Läufer nach Altersklassen zeitversetzt auf die BLV vermessene Strecke von 10 Kilometer geschickt. Dabei waren vier Runden zu laufen.
Im verwinkelten Innenstadtbereich sorgten mehrere Bands für gute Stimmung und die zahlreichen Zuschauer feuerten durch das schöne Wetter gutgelaunt die Läufer an.
Nach Durchlaufen des Zentrums führte die Laufstrecke über die Kurhausstraße und einem Feldweg am Vital Bad Ruhpolding vorbei entlang der Urschlauer Achen in Richtung Mühlwinkel und wieder zurück. Zur Sicherheit der Läufer wurden Streckenabschnitte, wie auch bei der Staatsstraße 2098, mit Absperrgittern gesichert.
In der personell stärksten Altersklasse M 40 schaffte Hermann Heß mit einer Zeit von 45:09 Minuten den 3.Stockerlplatz.
Ernst Wohlschlager gewann mit deutlichem Vorsprung in 41:42 Minuten seine Altersklasse M 55.
Unter den Augen ihres Trainers Christian Schlier konnte jeder Läufer des SC Ainring bei der Siegerehrung neben den Medaillen auch Sachpreise entgegennehmen.

Bei der „Hausruck-Challenge“, einem Landschaftslauf über 26,2 Kilometer hielt Oliver Steininger vom SC Ainring lange Zeit Anschluß zur Führungsgruppe, musste aber im Schlussdrittel seinem hohen Anfangstempo Tribut zollen und mit Gesamtrang zwölf (4. Platz M40 in 1:47:07 Std.) von insgesamt 147 Teilnehmern beim Hauptlauf, vorlieb nehmen. Es siegte souverän Robert Gruber vom LC ASKÖ Henndorf in 1:32:24 Std.

 

Beim Wartenfelslauf in Thalgau über 8,3 Kilometer und 380 Höhenmeter erreichten Georg Wurdak in 39:43 Minuten den 3. Platz der Klasse M20. SC Vorsitzender Olaf Tanner wurde 8. der Klasse M40 in 41:40 Minuten und Georg Brandl (10. M50) erreichte das Ziel in 55:19 Minuten. Es siegten Martin Gruber aus Thalgau in 34:16 Minuten und Michaela Schwarzenbacher in 43:38 Minuten.

 

13.05.2012 Traunsteiner Halbmarthon

Beim Traunsteiner Halbmarthon starteten Sepp Kamml und Christian Ramspott bei besten Laufbedingungen
(8 °C am Start und trocken).
Insgesamt 315 Teilnehmer nahmen die Strecke die neben einigen Höhenmetern einen knackigen Anstieg (Treppenstufen) im letzten Drittel enthält, in Angriff.
Sepp Kamml erreichte als 22. der Gesamtliste in der Zeit von 1:26:43 Std. das Ziel am Traunsteiner Stadtplatz. Als Gesamt 60. finishte Christian Ramspott in 1:33:52 Stunden.


06.05.2012 Salzburg Marathon
Geli Burgstaller startete beim Salzburg Marathon und wurde mit 3:17:08 Std. dritte in der Klasse W 30.

Beim gleichzeitig gestarteten Halbmarathon waren fünf Läufer vom SC Ainring am Start und erreichteten folgende Platzierungen:
Franz Wimmer 1:24:55 Std. (11. Platz M30)
Franz Peter in 1:32:55 Std. (2. Platz M55)
Melanie Hofreiter in 1:45:50 Std. (14. Platz W30
Branko Vukic 1:59:38 Std. und
Georg Brandl 2:03:34 Std. (20. Platz M60)

Beim 5 km Lauf wurde Manfred Schmelz hervorragender Gesamt vierter in 17:33 Minuten.


Mai 2012 Erfolgreiches Saisonergebnis des Skilanglaufteams:

Mit sieben Top Ten Platzierungen konnte der SC Ainring bei der Gesamtwertung der Sparkassen Langlauftournee aufwarten, wobei die jüngsten Teilnehmer am erfolgreichsten waren. Nach den sechs Wettkämpfen, die sich über die gesamte Wintersaison verteilten, stand Vanessa Kern als Gesamtsiegerin in der Schülerklasse S8w fest. Sie durfte während der Siegerehrung das rote Trikot der Gesamtführenden entgegennehmen, um dieses in die nächste Saison hinüberzunehmen. Jakob Dusch erkämpfte sich in seiner Altersklasse (S8m) einen hervorragenden dritten Platz in der Gesamtwertung. Erstplatzierte in der Damenwertung wurde Janina Edfelder. Die weiteren Top Ten Platzierungen erreichten Theresa Popp (Platz 5 / S10w), David Ziegler (Platz 5 / S10m), Franziska Helminger (Platz 6 / S11w) und Felix Edfelder (Platz 8 / S12m).



04.05.2012 Sparkassen-Mehrkampfserie - Teil I in Teisendorf

Drei Läufer vom SC Ainring starteten im Rahmen der Sparkassen-Mehrkampfserie über die Distanz von 1000 Metern in Teisendorf.
Trotz der nicht speziell trainierten Kurzdistanz wurden sehr gute Zeiten erzielt.
Matthias Schwaiger: 2:57,32 min.
Georg Wurdak: 2:59, 97 min
Anton Trainotti: 3:01,52 min



30.04.2012 Tassani im Vize-Team bei „Peak to Creek“-Staffel

Extrem Wettkampf mit 24 Topsportlern im Ötztal:
Sölden/Ainring. Beim Extrem Wettkampf „Peak to Creek“ kämpften 24 Sportgrößen aus fünf Nationen über 85 Kilometer und 7.067 Höhenmeter um den Sieg.

Aufgeteilt in drei eingeladene Profiteams mit jeweils acht prominenten Sportlern aus den Disziplinen Ski Alpin, Mountainbike, Berglauf, Klettern, Rennrad, Skitouren, Paragleiten, Kajak und zuletzt alle acht Staffelmitglieder im Raft die Ötztaler Ache hinunter ins Ziel.

Gestartet wurde dieser neue, spektakuläre Wettbewerb auf der Gipfelplattform der „Schwarzen Schneide“ in 3.340 Meter Höhe, wo zunächst alle Sportler gemeinsam bei Sonnenaufgang, um 5:56 Uhr ein kleines Frühstück genossen. Als alpine Skifahrer standen sich Profiweltmeister André Arnold, Skilegende Günter Mader, der als einer der Wenigen, in allen alpinen Disziplinen Weltcupsiege feiern konnte und der aktuelle österreichische Weltcupfahrer Christoph Nösig als Lokalmatador gegenüber.

Nach einer spektakulären Abfahrt erfolgte in etwa 1800 Meter der Wechsel zu den Mountainbikern. In Tassanis Team „schwarz“ wechselte Arnold auf Charly Markt, der bereits das Olympia Ticket für London im Mountainbike in der Tasche hat. Auf der anspruchsvollen Berglaufstrecke kämpften die beiden österreichischen Team Salomon Läufer Markus Kröll, ehemaliger Juniorenweltmeister aus Mayrhofen im Zillertal und Martin Mattle, ein vielversprechender 20jähriger Nachwuchs-Profiläufer aus Mathon bei Ischgl im Paznauntal, sowie der heimische Stephan Tassani-Prell vom Deutschen Salomon Trailrunning-Team aus Ainring. Nach knapp 600 extrem steil bergaufführenden Höhenmetern galt es eine wenige Zentimeter schmale, ausgesetzte, gefährliche Felsbrücke, hoch über dem 120 Meter hohen „Stuibenfall“ (Tirols höchster Wasserfall) zu überwinden. Damit die Läufer sich nicht in akute Lebensgefahr begaben, wurden sie mit Seil und Klettergurt von der Ötztaler Bergwacht professionell gesichert.

Nach dieser Mutprobe erfolgte ein rasanter Trail entlang des Wasserfalls hinab ins Tal zur Engelswand, wo bereits die Kletterer mit drei nebeneinander liegenden Routen im Schwierigkeitsgrat 7+ warteten. Tassani meisterte als ältester der drei Läufer die schwierige Strecke über 13 Kilometer in 1:03:22 Stunden mit Bravour und hielt den Abstand zu den beiden österreichischen Profis mit knapp 7 Minuten zu Mattle und 2:50 Minuten zu Kröll relativ knapp.

Nachdem die Kletterer (Lukas Ennemoser, Elias Holzknecht und Steward Watson) an einer Glocke in der senkrechten Felswand abgeschlagen hatten, wurde die prominenten Rennradfahrer auf die Passstraße zum Ochsengarten in Richtung Kühtai geschickt. Gespannt war man hier auf den Kampf zwischen dem 2fachen Giro d`Italia-Sieger Gilberto Simoni (Radfahrer in Tassanis Team), dem Sieger des Ötztaler Radmarathons, Antonio Corradini, ebenfalls aus Italien und der deutschen Radlegende und Tour de France Sieger Jan Ullrich. Dieser wechselte als Erster auf den österreichischen Staatsmeister im Skibergsteigen, Alexander Fasser, während die beiden Italiener knapp dahinter an ihre Landsleute Follador und Beccari wechselten.

Leider konnten die Paragleiter wegen des starken Föhns nicht starten und mussten mitsamt Gleitschirm am Rücken die 1300 Höhenmeter zur Ötztaler Ache hinab im Laufschritt bewältigen. Da alle drei erfolgreiche X-Alps Athleten sind, stellte sie das nicht vor allzu große Probleme. Schnellster hier war Paul Guschlbauer, der von Rang drei die Führung vor dem Deutschen Michael Gebert übernahm. Dritter war der Belgier Thomas De Dorlodot.

Auch die Kajakfahrer waren Asse in Ihrer Disziplin: Jakobus Stenglein aus Deutschland und die beiden Schweizer Profis Severin Häberling und Ron Fischer. Letzterer zählt zusammen mit Co-Organisator und Ideengeber des „Peak to Creek“ Schorschi Schauf zu den Wenigen, die bereits den Rheinfall im Kajak hinab fuhren. Diese drei dienten auch bei der neunten Disziplin, dem Raften, als „Kapitäne“ und führten die wildwasser unerfahrenen Topathleten sicher ins Ziel über die, durch die starke Schneeschmelze, raue Ötztaler Ache. Im Ziel an der Mündung der Ache in den Inn, stieg eine ausgelassene Party.

Es siegte „Team Blau“ mit Christoph Nösig, Wolfi Eysholdt, Martin Mattle, Elias Holzknecht, Antonio Corradini, Filippo Beccari, Paul Guschlbauer und Severin Häberling in 5:09:14 Std. vor dem „Team Schwarz“ mit André Arnold, Charly Markt, Stephan Tassani-Prell, Lukas Ennemoser, Gilberto Simoni, Alesandro Follador, Michael Gebert und Ron Fischer, die wiederum „ Team Rot“ mit Günter Mader, Simon Scheiber, Markus Kröll, Stew Watson, Jan Ullrich, Alexander Fasser, Thomas Dorlodot und Jakobus Stenglein um knapp 7 Minuten auf Rang drei verwiesen.

Durch die starke Medienpräsenz, die Athleten wurden stets von TV-Kameras zum Teil aus dem Hubschrauber verfolgt, die einmalige Stimmung unter den hochkarätigen Sportlern aus den verschienensten Disziplinen und die ausgezeichnete Organisation, bleibt dieser Wettkampf ein unvergessliches Erlebnis.




22.04.2012 Bilder von der Jahreshauptversammlung




22.04.2012 Drei Läufer des SC Ainring sind dabei: Salomon-Teamtreffen und Einkleidung

Piding: Das deutsche „Salomon-Trailrunning-Team“ traf sich bei Stephan und Barbara Tassani-Prell in Piding zu einem gemeinsamen Training als Vorbereitung auf die unmittelbar bevorstehende Trail- und Berglaufsaison. Als ideales Laufgebiet erwies sich für die erfolgreichen Landschaftsläufer das abwechslungsreiche Wegenetz am Thumsee.

Unter der Leitung des Inzeller Teamchefs Stephan Repke trainierten Armin Hohenadler, EM Dritter im Doppel Ironman, Sieger des „Chiemgauer 100ters“ und bester Deutscher beim Marathon des Sables, aus Bergen, Philipp Reiter, Sieger des Zugspitz Supertrails und Transalpine-Dritter 2011 aus Marzoll, Barbara Tassani-Prell, Untersberg-Marathon-Siegerin 2003, Transalpine Dritte 2006 und mehrfache Etappensiegerin, sowie 6. beim Zugspitz-Supertrail und Kategorie Dritte beim Swiss-Alpine-Marathon 2011 aus Ainring, Uli Calmbach, Transalpine Mixed Zweiter 2011, sowie ehemaliges Mitglied der Deutschen 100-Kilometer-Nationalmannschaft und Gesamt Vierter des legendären Ultra Trail du Mont Blanc 2009 aus Donzdorf in der schwäbischen Alp, Christian Stork, mehrfacher Transalpine Zweiter und Seriensieger des Rennsteiglaufs aus Rettenberg im Allgäu und Stephan Tassani-Prell Zermatt-Marathon-Sieger 2002 und Untersberg-Marathon-Rekordhalter, sowie Senioren Mannschaftsweltmeister 2007, 6facher Transalpine-Finisher und mehrfacher Etappensieger aus Ainring.

Leider präsentierte sich die heimische Bergwelt wolkenverhangen, sodaß die auswärtigen Gäste das grandiose Panorama nur erahnen konnten. Dennoch fand das Treffen bei allen Beteiligten großen Anklang mit einem Gruppenfoto als Abschluß und einem gemütlichen Ausklang in einer Almwirtschaft oberhalb Bad Reichenhalls.


21.04.2012 1. Platz bei den Bayerischen Polizeimeisterschaften im Halbmarathon

150 Polizistinnen und Polizisten aus ganz Bayern starteten bei nasskaltem Wetter und 6 Grad Celsius im Rahmen vom Amberger Halbmarathon bei der Bayerischen Polizeimeisterschaft über die Distanz von 21,1 Kilometern. Die Strecke, die durch den nächtlichen Regen etwas aufgeweicht war, forderte den Läufern über drei Runden ihr gesamtes Konditionsvermögen ab.

Ernst Wohlschlager konnte seine Geschwindigkeit vom ersten bis zum letzten Kilometer konstant hoch halten und erreichte in der Zeit von 1:29:36 Stunden das Ziel. Damit war er in der Klasse M55 der schnellste und gewann den Meistertitel.


 

31.03.2012 Ainringer SC-Läufer mit erfolgreichem Saisonstart

Ein überaus sportliches Wochenende erlebten einige Läufer aus den Reihen des SC Ainring:

Große Fitness zeigten dabei die beiden Marathonis Sebastian Minuth und Hermann Heß, die nach ihrem erfolgreichen Türkei-Trainingslager, beim Wien-Marathon mit 3:07:37 Stunden und 3:18:23 Stunden recht zufriedenstellende Laufzeiten über die klassische 42,195 Kilometer-Distanz auf's österreichische Hauptstadtpflaster legten, wenn gleich ihre persönlichen Bestzeiten von 2:55 (Heß) und 2:56 (Minuth) von vorneherein außer Reichweite waren.

Klassensiege beim Waginger 7-Kilometer-Lauf „Rund um den Mühlberg“ gab es durch Christine Hogger (W30/in 29:21 Minuten) und Stephan Tassani-Prell (M40/in 24:01 Minuten), der von 217 gestarteten Teilnehmern immerhin als Gesamt fünfter die Ziellinie überquerte.

Beim gleichzeitig gestarteten Halbmarathon „Rund um den Waginger See“ gab es zwei Ainringer Podestplätze zu vermelden: Franz Peter siegte in der M55 in beachtlichen 1:35:09 Stunde auf dem welligen Kurs. Stefan Burgstaller erreichte in ebenso guten 1:29:06 Stunde den dritten Rang bei den Herren M45 und Rudi Hosp erreichte in 1:50:32 Stunde Platz 23 der Klasse M40. Beim Halbmarathon starteten insgesamt 199 Läuferinnen und Läufer.

Sogar einen Tagessieg erreichte Oliver Steininger (M40) beim Stadtparklauf in Osterhofen über acht Kilometer in 27:56 Minuten. Ehefrau Christa Bundlechner erreichte hier einen famosen Klassensieg für den SC Ainring.

Einen beachtlichen Staffellaufsieg gab es beim Halbmarathon in Nussdorf am Haunsberg durch die beiden Hauptklasseläufer Anton Trainotti und Georg Wurdak zusammen mit ihrem Trainer Christian Schlier, der kurzfristig als Schlussläufer einsprang. Insgesamt waren 22. Staffeln über 3 x 7 km am Start. Ihre Gesamtzeit betrug 1:20:54 Stunde, wobei Trainer Schlier die Bestzeit aller Staffelläufer in 25:30 Minuten erzielte.

Ergebnis vom Wien Marathon
Ergebnis vom Stadtparklauf in Osterhofen


31.03.2012 Lohhofer Osterlauf

Georg Brandl startete beim Lohhofer Osterlauf. Er kam mit einer Zeit von 51:19 Minuten über die 10 km Distanz in das Ziel.
Damit belegte er Platz 6 in der AK M60.

Ergebnisse


März 2012 Feuer und Eis an der türkischen Riviera

Ainringer Läufer bereiten sich auf Saison vor:
Ein Teil der Ainringer SC Läufer, begab sich zur Saisonvorbereitung ins Trainingslager nach Kiris bei Kemer, etwa 45 Kilometer westlich von Antalya. Dieser Ausgangspunkt erwies sich als nahezu ideal, um ein Berg-, Trail- und Straßenlauftraining zu kombinieren.

Die Marathonis um Sebastian Minuth und Ernst Wohlschlager konnten fleißig Kilometer sammeln und auch die ein oder andere Tempoeinheit auf Asphalt absolvieren, während die Berg- und Trailläufer um Barbara und Stephan Tassani-Prell, Dank der Orts- und Sprachkenntnisse von Hermann Heß das gebirgige Hinterland erkundeten. So z. B. erstürmten die beiden Team Salomon Läufer den 2.365 Meter hohen Tahtali im westlichen Taurusgebirge, dem höchsten Berg in unmittelbarer Küstennähe der Türkischen Riviera. Ab 1.600 Meter über Meeresniveau erschwerte eine geschlossen Schneedecke auf den steilen Flanken des markanten Aussichtsbergs den Aufstieg. Am Gipfel wurden die beiden von ihren Freunden Daniela, Sebastian und Hermann, die den Aufstieg mit der modernsten und längsten Luftseilbahn der Türkei bevorzugten, begeistert empfangen.

Abgerundet wurden die unvergesslichen Lauftage von den exklusiven Gymnastikübungen durch Ernst Wohlschlager und Daniela Hörbinger, während die Tassanis als erfahrene Läufer und Trainer mit Rat und Tat zur Seite standen.

Neben dem schneebedeckten Gipfelsturm auf den Tahtali, war der Besuch der „ewigen Feuer“ bei Cirali und der anschließende Küstentrail über 40 Kilometer zurück zum Hotel, ein weiterer Höhepunkt.

Am Ende der leider viel zu kurzen Laufwoche standen bei den fleißigsten Trainierern bis zu 190 Kilometern und über 6000 Höhenmeter an sechs Trainingstagen zu Buche. Begleitet wurden die sechs Ainringer SCler vom Ehepaar Daniela und Erich Hörbinger aus dem benachbarten Wals-Siezenheim, die nicht nur sportlich, sondern auch kameradschaftlich eine große Bereicherung waren.


25.03.2012 Chiemgau Bestenkämpfe Crosslauf

Chieming war am 25.03.2012 der Austragungsort der Chiemgau Bestenkämpfe im Crosslauf.
In der Altersklasse Senioren M40 und älter belegte Georg Brandl den 7. Platz. Für die 7 Runden (5600 m) benötigte er 30:32 Min:Sek.

Ergebnisse

24.03.2012 Neuzugang mit Klassensieg beim Crosslauf in Neumarkt St. Veit

Ainringer SC-Läufer in guter Crosslaufform.
Beim dritten Crosslauf der Inn-Salzach-Serie in Neumarkt St. Veit beteiligten sich auch vier Sportler des SC Ainring. Im Hauptlauf galt es für die 50 teilnehmenden Läufer eine 8,3 km lange hüglige Strecke über Feldwege und Wiesen zu bewältigen. Am schnellsten der SC Ainring Athleten bewältigte Neuzugang Oliver Steininger die Laufstrecke ( 30:47 min ), in der Altersklasse der über 40 jährigen Männer erreichte er als erster das Ziel. Im gesamten Lauf waren nur noch Tagessieger Florian Holzinger mit einer Laufzeit von 29:30 min. und der Lokalmatador Markus Siegerstetter ( 30:41 min ) schneller. Eine gute Leistung zeigte auch Manfred Schmelz, mit einer Laufzeit von 35:10 min. als gesamt 21er und 9ter in der sehr stark besetzten Altersklasse M40. Einen guten 4. Platz der Altersklasse der 30-34 jährigen Männer belegte Anton Trainotti mit einer Laufzeit von 37:24 min. Einen überaus gelungenen Einstand lieferte auch Steiningers Ehefrau Christa Bundlechner als ausgezeichnete Klassen Dritte.

Ergebnisse

17.03.2012 Crosslauf "Rund um die Salzachseen"

Georg Brandl startete beim Crosslauf "Rund um die Salzachseen"und absolvierte die vier
Runden (7200 m) in 43:01 Minuten.
Für die Läufer aus dem Land Salzburg wurde dabei dieSalzburger Landesmeisterschaft im Crosslauf ausgetragen.


17.03.2012 Club- und Gemeindemeisterschaft Alpin

 

Ergebnisse Clubmeisterschaft

Ergebnisse Gemeindemeisterschaft


10.03.2012 1. Marzoller Ski-Tri im Heutal/Unken

Ainringer Wintersportler überzeugen beim Marzoller Ski-Tri:
Für den SC-Ainring am Start überzeugten vor allem unsere Damen als Gesamt Zweite von 14 Damenteams.

In der Besetzung Gine Enenkel (vom Salomon Trailrunning-Team aus Laufen/Tourenski), Christine Hogger (Alpin) und Barbara Tassani-Prell (Langlauf) zeigten sie eindrucksvoll ihr Können.

Das Herrenteam mit Manfred Schmelz (Skitouren), Markus Gugg (Alpin) und Vereinsmeister Wolfgang Popp (Langlauf) landete auf einem sehr beachtlichen 11ten Gesamtrang unter 36 Herrenteams.

SC-Aktive beteiligten sich auch mit beachtlichen Leistungen in anderen gemischten Teams. So überzeugte allen voran Skitouren-Ass Philipp Reiter mit der schnellsten Aufstiegszeit, Martina Koch mit der zweitbesten Damen-Aufstiegszeit, Stephan Tassani-Prell als Langläufer mit 13ter Laufzeit.

Die eigentlich reine SC-Frauschaft, Susi Strobl, Lisa Ringlstätter und Ursula Baumgartner als Team „Blond und Schnell“ auf Rang 3 und als Abfahrerin Barbara Abler und Langläuferin Janina Edfelder mit drittbester Langlaufzeit, sowie fast die komplette Familie Siegler, die mit einem Damen- und einem Herrenteam überzeugten.

Ergebnisse

11.03.2012 Westparklauf

Georg Brandl hat am Westparklauf in München teilgenommen. Er erzielte im Lauf über 10 km eine Zeit von 51:28 Minuten und erreichte Platz 12 in der Altersklasse M60).

Ergebnisse

04.03.2012 1500 Langläufer beim 42. internationalen Ganghoferlauf in Leutasch

Ainringer Skilangläufer im Kampf mit aufgeweichter Loipe:
Das Ainringer SC-Quartett mit Martin Moosleitner, Barbara und Stephan Tassani-Prell, sowie Martin Weisbecker kämpfte sich beim erstmals zur „Euroloppet-Serie“ zählenden Tiroler Traditionsveranstaltung mit der Rekordbeteiligung von 1500 Langläufern aus „allen Herren Ländern“, bravourös durch die aufgeweichte Loipe im Langlaufeldorado Leutasch/Seefeld.

Beim Hauptlauf über die Marathondistanz von 42 Kilometern in freier Technik (Skating) überzeugte allen voran der Spitzen Seniorentriathlet und ehemalige Skiclub Marathon-Rekordler Martin Moosleitner als gesamt 57er und ausgezeichneter 8ter der Klasse M50 in, bei diesen Umständen und frühlingshaften Temperaturen weit über 10°C, beachtlichen 2:07:31 Stunden.

Denkbar knapp dahinter lief Freund und Teamkamerad vom SC Ainring Stephan Tassani-Prell als 63ter in 2:08:40 Stunden (immerhin 3 Minuten schneller als vor Jahresfrist, bei ähnlich schwierigen Bedingungen, damals allerdings durch Neuschnee ...) was den erfahrenen Berg- und Trailläufer aus dem Salomon Team auf Rang 25 der Klasse M40 brachte. Dennoch realisierten beide ein forsches Durchschnittstempo von 3 Minuten pro Kilometer und landeten knapp vor dem erfahrenen Volkslangläufer Johann „Tüchi“ Tüchler von den befreundeten Naturfreunden Wals (Rang 65/2:08:54 Stunden).

Glücklich und abgekämpft erreichte auch SC-Teamkamerad Martin Weisbecker in guten 2:34:33 Stunden als gesamt 185er das Ziel im Langlaufstadion. Der ehemalige Angehörige des Bundeslehrteams Skilanglauf, der gemeinsam mit Stephan Tassani-Prell fast alle Übungsleiter-, Trainer-, sowie Landesausbilder- und DSV-Skilehrer-Lehrgänge absolviert hatte, bereist gemeinsam mit Ehefrau Rita zahlreiche Euroloppet Veranstaltungen in ganz Europa.

Beim Ganghoferlauf über 20 Kilometer Skating belegte Barbara Tassani-Prell vom SC Ainring – Team Salomon einen mindestens ebenso beachtlichen 23. Damengesamtrang von 112 Finisherinnen auf dieser Strecke. Ihre Zeit von 1:10:36 Stunde reichte für die erfahrene Trainerin zum ausgezeichneten 5. Kategorierang der Damenklasse W30.

Außerdem überzeugten aus heimischer Sicht über die Marathondistanz bei den Damen Irene Schroll, die ehemalige DSV-Biathletin als Gesamt Fünfte in 2:18:52 Stunden und Heidi Tüchler als 13te in 2:37:44 Stunden (beide Naturfreunde Wals), sowie bei den Herren Gerhard Spannring vom SC Inzell als 85ter (2:13:25 Std.), Gottfried Lehrbauer (Naturfreunde Wals) (122./2:21:32 Std.), Jürgen Schwahn aus Inzell in 2:33:32 Std. (181.), sowie Kurt Mühlbacher (Lauftreff Nußdorf) in 2:49:50 Std. und Christoph Werr von den Naturfreunden Wals in 3:16:58 Std.

Aus heimischer Sicht überzeugten auf den anderen Distanzen allen voran Reinhold Ramesberger vom SK Ramsau als hervorragender Gesamt Achter über 25 Kilometer Klassisch (1:14:43 Std.), sowie auf selber Strecke Kilian Schwahn vom SC Inzell (58./1:43:12 Std.), sowie als guter 17ter über 20 Kilometer Skating, der ehemalige Berchtesgadener nordisch kombinierte Peter Gaffal (51:33 Minuten).

Ergebnisse

26.02.2012 Bayerische Crosslaufmeisterschaften 2012

Am 26.02.2012 haben die Bayerischen Crosslaufmeisterschaften in Buttenwiesen in der Riedblickhalle stattgefunden
Georg Brandl benötigte für die 5600 m lange Crosslaufstrecke 30:44 Minuten und belegte damit Platz 16 in der Altersklasse M 60.

25.02.2012 „Streif – Vertical up“ - Die Schlacht am Hahnenkamm
Damensieg für Barbara Gruber – Ainringer Bergläufer gut in Form:
Beim 2. Streif-Vertical-up-Extremberglauf auf der original Abfahrtsstrecke des berühmt, berüchtigten Hahnenkammrennens über 3,3 Kilometer und einem Höhenunterschied von 860 Metern begaben sich insgesamt 400 Extremsportler auf die durch die starken Regenfälle der vergangenen Tage aufgeweichte Piste. Sogar die berüchtigte „Mausefalle“, im Vorjahr noch stark vereist, war heuer weich wie Wüstensand.

Mit rennentscheidend war neben der Materialfrage, auch die richtige Streckenwahl, denn jeder Teilnehmer konnte entscheiden, mit Laufschuhen und Spikes, mit Tourenski, Schneeschuhen oder Steigeisen zu starten.

Wie im Vorjahr erwieß sich trotz der deutlich weicheren Piste der Laufschuh mit Spikeketten am besten, wozu sich auch die meisten heimischen Athleten entschieden.

Eine eindrucksvolle Vorstellung lieferte Barbara Strockklauser-Gruber als souveräne Damensiegerin. Die heimische Skitourenspezialistin pulverisierte mit sagenhaften 42:10 Minuten den alten Damenrekord mit Laufschuhen. Stark präsentierten sich auch die beiden anderen heimischen Barbaras, Abler (51:07 Minuten/SC Ainring) und Tassani-Prell (54:18 Minuten/Team Salomon), die als Fünfte und Siebte noch deutlich in die Preisränge liefen und auch beide unter der Siegerzeit des Vorjahres blieben. Hier machte sich bei Beiden auch neben ihren läuferischen Qualitäten, die Erfahrung im weißen Element, auf Touren-, bzw. Langlaufskiern positiv bemerkbar.

Bei den Herren konnte Routinier Stephan Tassani-Prell vom Team Salomon seinen sechsten Vorjahresplatz nicht ganz erreichen, aber bei deutlich stärkerer Konkurrenz und langsameren Bedingungen als 13ter, knapp vor dem Vorjahres-Vierten gerade noch in die Preisränge laufen (41:43 Minuten).

Stark verbessert zeigte sich hingegen Manfred Schmelz vom SC Ainring der in 50:19 Minuten sich als einer der wenigen gegenüber dem Vorjahr zeitlich verbessern konnte, auf Rang 73.

Beachtlich auch die Leistung von Team Salomon Manager Stephan Repke aus Inzell, der bei seiner ersten Teilnahme in 56:00 Minuten die Streif stürmte.

In der „Rucksackklasse“, wo die extremen Steilhänge umlaufen wurden, glänzte Martina Koch vom SC Ainring nicht nur mit einer guten Zeit von 1:10:12 Stunde, sondern auch mit dem speziell gekürten Brautkostüm, was ihr den Sonderpreis der besten Verkleidung einbrachte.

Christian Schaab komplettierte in 1:15:21 Stunde die gute Leistung der heimischen Läufer.

Großartiger Sieger des 2. Vertical up wurde Vorjahressieger Urban Zemmer aus dem südtiroler Kastelruth in 34:41 Minuten deutlich vor dem Slowenen Matjaz Miklosa (36:48 Minuten), der im steilen Zielhang noch den mehrfachen österreichischen Berglauf- und ehemaligen Juniorenweltmeister Markus Kröll vom österreichischen Salomon Team (36:55 Minuten) noch auf den dritten Platz verwies. Crosslauf-Seriensieger Robert Gruber aus Hof bei Salzburg (ebenfalls Team Salomon) wurde in 40:35 Minuten guter Zehnter.

Ergebnisse

19.02.2012 Skating-Rennen am Aschauer Weiher
Ainringer Titelkämpfe im Skilanglauf am Aschauer Weiher - Janina Edfelder dominiert Damenkonkurrenz
Ainring: Über 100 Starter beteiligten sich am Skatingrennen des SC Ainring am Aschauer Weiher, darunter neben zahlreichen Startern aus den eigenen Reihen, auch viele Teilnehmer befreundeter Vereine des SV Chiemgau mit einigen namhaften Kaderathleten. So nutzte auch der SV Marzoll die Gelegenheit sich mit ihren Titelkämpfen an der bestens organisierten Veranstaltung anzuschließen.

Gleich zu Beginn begab sich das 29köpfige Herrenfeld im 20 Sekunden-Takt auf die etwa drei Kilometer lange Sprintstrecke im Bischofswieser Langlaufzentrum. Für die Ainringer SC-Läufer galt das Hauptaugenmerk den „Cut“ zu schaffen, um sich für den auf 15 Plätze begrenzten Finaldurchgang im Jagdstartmodus zu qualifizieren. Dies gelang lediglich dem BSV-Kader Speziallangläufer Wolfgang Popp, der sich am Ende als hervorragender Vierter den Clubmeistertitel sicherte. Gerade noch kam der Technische Leiter und ehemalige SC-Vorsitzende, Berglaufspezialist Stephan Tassani-Prell auf Rang 15 ins Finale und sicherte sich somit den Titel als Schnellster der Gemeinde Ainring, hauchdünn vor dem Jungster Matthias Schweiger und SC-Trainer Peter Hogger.

Der Tagessieg ging an den DSV Biathleten Korbinian Raschke vom SC Bergen vor seinem C-Kader Kollegen Michael Willeitner vom SK Berchtesgaden und dem Angerer Radprofi Andi Ortner.

Deutlich „übersichtlicher“ war das 2x2 Kilometer Frauenrennen mit insgesamt sehr erfreulichen 13 Starterinnen. Janina Edfelder sicherte sich nicht nur beide Titel als Ainringer Skiclub- und Gemeindemeisterin, sondern auch als souveräne Tagessiegerin, deutlich vor der Top-Straßenläuferin Kathrin Thaumiller vom WSV Königssee. Spannend war lediglich der Kampf um Gesamtrang drei und beide Vizetitel zwischen Barbara Tassani-Prell und der Feldkirchner Triathletin Bea Hirmke, die beim Jagdstart noch den „Spieß“ umdrehte und die knapp vor ihr gestartete Trailläuferin überholte und auf den vierten Platz verwieß.

Bei den Schülern machte Sohn Niklas mit dem Doppeltitel den Familienerfolg komplett, während bei den Mädchen die Titel geteilt an Maria Popp (Schüler-Clubmeisterin) und Lena Mehr (Schüler-Gemeindemeisterin) gingen. Die Kinder-Club- und Gemeindetitel sicherten sich Felix Edfelder und Franziska Helminger. Die „nordischen Küken“ wurden auf einen lustigen Geschicklichkeitsparcours, aufgebaut von ihrer Trainerin Syliva Nitzinger, geschickt um ihre allgemeinen skiläuferischen Fertigkeiten eindurcksvoll unter Beweis zu stellen.

Zum Abschluß der gelungenen Veranstaltung bei fast optimalen Bedingungen mit nur kurzen Schneeregenschauern bei festen Nassschneebedingungen knapp über 0°C kam es zum finalen Höhepunkt, der Eltern-Kind-Staffel über jeweils einen Kilometer, wobei die stärkste Vater-Sohn-Gruppe den Beginn machte. Bei diesem spannenden Rennen, wobei der Spaßfaktor nicht zu kurz kam, setzte sich das Duo Krammer vom TSV Siegsdorf vor den Burgstallers vom WSV Bischofswiesen und Andreas mit Felix Edfelder vom ausrichtenden SC Ainring durch. Bestes „Mixed-Team“ waren Simona und Franz Glassner vom SK Berchtesgaden, während die „Damenwertung“ die Familie Wölfer vom SV Marzoll für sich entschied.

Bei der anschließenden Siegerehrung bedankte sich SC Vorstand Tanner und Sportwart Popp bei der Gemeinde Bischofswiesen und den Raupenfahrern für die hervorragende Loipenpräparierung, beim Aschauer Wirt für die Räumlichkeiten, bei den Zeitnehmern Erich Staufer und Robert Butzhammer, bei den Sponsoren der Sachpreise, sowie allen Helfern, ohne die so eine Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre. Mit Pokalen für alle „Meister“, Medaillen für die Klassenbesten und Geschenkkörbe für die Tagessieger wurden die Langläufer für die sportlichen Leistungen gebührend entlohnt.



05.02.2012 Oberbayerische Crosslaufmeisterschaft in Markt Indersdorf
Es war sonnig und kalt bei den Oberbayerischen Crosslaufmeisterschaft in Markt Indersdorf an denen Georg Brandl teilgenommen hat.
Auf gefrorenen überwiegend schneebedeckten Untergrund mussten 5 Runden - insgesamt 6000m neben einem Schul- und Sportzentrum absolviert werden.

In der Wettkampfklasse Senioren M60 belegte Georg Brandl mit einer Zeit von 30:45 Min. den 4. Platz.

04.02.2012 Vereine-Eisstockschießen am Schmied-Mesl Weiher.
Von acht teilnehmenden Mannschaften beim Vereine-Eisstockschießen belegte die Mannschaft vom SC Ainring mit 8 Punkten und 26 guten Stöcken den 4. Platz hinter Sieger EC Ainring II, dem Krieger- und Reservistenverein und dem Trachtenverein.
Durch relativ knappe Entscheidungen war es ein spannenderWettkampf.
Die Teilnehmer vom SC Ainring waren Franz Wisbaher (Organisator für den SC), Richard Mehr (Aufzeiger), Bürgermeister Hans Eschlberger, Lenz Geigl, Heini Abfalter, Fritz Spitzauer und Helmut Moka.
Ein herzlicher Dank geht an den EC Ainring für die gelungen organisierte Veranstaltung.



21.01.2012 Crosslauf in Altötting

Jedes Jahr findet Ende Januar ein Crosslauf in Altötting statt. Für viele Läufer aus der Region ist es der Erste Wettkampf in der noch jungen Saison, auch einige Läufer des SC Ainring nützten diesen Lauf als ersten Leistungstest. Im Hauptlauf galt es für 72 Läufer eine ca. 7,5 km lange teils Matschige wellige Strecke im Wald zu bewältigen. Der schnellste unter den Aktiven Ainringer Läufern war Matthias Schweiger der nach 31:33 min als 23. das Ziel erreichte. Eng umkämpft war der Vereins interne 2. Platz wo sich Anton Trainotti (34:41 min Gesamt 49.) im Zielesprint gegen Erst Wohlschlager (34:43) durchsetzten konnte, Marathon Routinier Wohlschlager belegte auch mit seinen 50 Gesamtrang den 4. Platz in der Altersklasse der 55-60 Jährigen Männer.

Komplett machte die gute Leistung der Ainringer Läufer Herrman Heß der das Ziel nach 35:31 min und als 58. beendete.

Betreut und beobachtet würde die SC Ainring Läufer von Trainer Schlier Christian mit Ehefrau. Der Trainer war sehr zufrieden mit der Leistung der Läufer die sich der sehr hochwertigen Konkurrenz des Crosslaufs stellte.

Sieger des Laufes war Josef Diensthuber in hervorragen 25:47 min.


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