Aktuelles & Ergebnisse


31.12.2013 Sonne pur beim Saisonabschlusslauf auf den Gaisberg

Der traditionelle Saisonabschlusslauf der SC Ainring Läufer auf den Gaisberg fand bei traumhaftem Wetter statt. Nach dem überwinden der ca. 840 Höhenmeter stellten sich die Läufer bei der Gaisbergspitze zu einem gemeinsamen Foto auf und genossen die tolle Aussicht die sich nicht nur auf die Berchtesgadener Berge beschränkte, bevor man wieder zum Ausgangspunkt bei Schloss Aigen zurücklief.


28.12.2013 5. Vorsilvesterlauf Aschau
Acht Sportler vom SC Ainring beim Aschauer Vorsilvesterlauf am Start:
Die drei schnellen Runden durch den Ortskern von Aschau ergaben amtlich vermessene 5 km und wurden von vielen Fackeln beleuchtet. Durch mehrere Bands und einen DJ eine herschte eine Super Stimmung an der Laufstrecke, die durch die vielen Zuschauer noch angeheizt wurde.
Es gab keine Altersklassenwertung, nur der Gesamteinlauf der 258 Läuferinnen und Läufer wurde gewertet.

          

Barbara Abler 
19:43 min
  10. Platz Frauen
Christine Hogger
20:32 min
  17. Platz
Theresa  Jost 
21:25 min
  22. Platz
     
Florian Brettl: 
16:23 min
  10. Platz Männer
Manfred Schmelz:
18:23 min
  43. Platz
Anton Trainotti 
20:28 min
100. Platz
Joachim Jost 
21:00 min
121. Platz
Georg Brandl    
25:22 min
188. Platz

 


21.12.2013 Familienskitag bei besten Bedingungen
Eine erfreulich große Teilnehmerzahl fand sich am 21.12.2013 bei strahlenden Sonnenschein am Vormittag im Heutal ein.

Bevor es für das klassische Training auf die Loipe ging, musste noch der ein oder andere Ski unter erfahrener Aufsicht gewachst werden. Da sich der ganze Trainerstab für diesen Tag dankenswerterweise Zeit genommen hat, konnten die Kinder und Jugendlichen in viele verschiedene Leistungsgruppen eingeteilt und best möglich trainiert werden.

Die Loipen waren sehr gut präpariert, so dass auch viele Eltern die tollen Bedingungen nutzten, sich etwas sportlich zu betätigen. Um die Mittagszeit trafen sich alle im Alpengasthof ein, wo schon Tische reserviert und nett eingedeckt waren.

Nach dieser Stärkungsphase wechselte nun die Disziplin für die Kinder ab S8 in die Skatingtechnik. Die Bambinis gingen zwischenzeitlich zum Schlittenfahren.

Einige Eltern übten sich ebenfalls nochmals auf der Loipe, andere blieben beim gemütlichen Teil. Zu einem vereinbarten Zeitpunkt fanden sich, bis auf die Renngruppe, alle in bester Laune am Parkplatz ein. Während man auf die Gruppe wartete, genossen die Kinder noch den Schnee und die Eltern nette Gespräche.

Von der Ferne betrachteten einige die Skipiste und lächelten über eine Skigruppe, die wohl erst das Skifahren lernen sollten und viel Körperkontakt mit dem Boden pflegten. Eine Aussage einer Mama war:“ Das sieht aus als würden da welche mit Langlaufski runterfahren!“

So war es dann letztendlich auch, wie wir dann von unserer kurzzeitig vermissten Gruppe erfuhren. Die Gruppe war sich aber einig:“ Des war saumäßig anstrengend aber gscheid cool!“ Für den Wettkampf „alpine Fahrformen“ sind nun einige auch schon gerüstet.
Begeistert aber erschöpft konnten jetzt alle die Heimreise ins Grüne antreten.



15.12.2013 Deutscher Schülercup Technik
Sophia Eckstein vom SC Ainring mit Podestplatz beim Deutschen Schülercup:
Am Samstag/Sonntag (14./15.12.) maßen sich in Westendorf (Tirol) die besten Deutschen Mädchen und Buben der Klasse U14 Ski Alpin (Jg. 2000 und 2001) in der Disziplin „Technik“. Der seit 2003 eingeführte und zu Beginn der Saison ausgetragene Wettbewerb des DSV umfasst 10 technische Übungen wie z.B. Schweizer Kreuz, Kurzschwünge (mit und ohne Rhythmuswechsel), Bergstemme, Befahren eines Trichters, Riesenslalomschwünge geschnitten, etc.. Für den Wettbewerb hatten sich bundesweit 23 Mädchen des Jg. 2000 und 7 Mädchen des Jg. 2001 über die DSV Punkteliste 2012/13 qualifiziert. Sophia Eckstein vom SC Ainring erzielte mit 176 Punkten den 3. Platz. Siegerin war Luisa Mangold vom SC Garmisch (208 Punkte); Laura Häusl vom SK Bad Reichenhall (191 Punkte) wurde Zweite. Nach Platz 11 im Konditionswettbewerb im September 2013 hat sich Sophia Eckstein damit eine sehr gute Ausgangsbasis für die im Januar und Februar anstehenden Slalom und Riesenslalom-Wettbewerbe der DSC Serie erarbeitet.


30.11.2013 Wohlfühl-Challenge //Part one: Fuschlsee

 

 


09.11.2013 Cyprus International 4-day Challenge: Gelungener Saisonabschluß auf Zypern

Stephan Tassani-Prell als Gesamt Vierter bester Deutscher.
Einen gelungenen Saisonabschluß erzielten die beiden Ainringer Team Salomon Läufer Stephan und Barbara Tassani-Prell bei der 9. internationalen Cyprus 4-Day-Challenge, einem viertägigen Etappenlauf auf der drittgrößten Mittelmeerinsel, Zypern. Zwar konnte Stephan nicht ganz an seinen ausgezeichneten zweiten Gesamtrang im Vorjahr anknüpfen, war aber nach einer langen, kräftezehrenden Traillauf Saison, mit Gesamtrang Vier als bester Deutscher, dennoch sehr zufrieden.

Ehefrau Barbara war als zwölfte Dame zweitbeste Deutsche und mit Platz vier der Kategorie W40 ebenfalls zufrieden, auch wenn sie am letzten Tag vom dritten Podestplatz um 17 Sekunden denkbar knapp verdrängt wurde.

Das für diese Jahreszeit noch milde Mittelmeerklima sorgte zwar für angenehme Lauftemperaturen, jedoch erschwerte heuer ein starker zum Teil fast stürmischer Wind, vor allem auf der Trail-Halbmarathon-Strecke, den Läufern das Vorwärtskommen.

Der Vier-Tages Laufbewerb, bestehend aus einem 6 Kilometer Zeitlauf im Einzelstartmodus, einem Berglauf vom Strand auf das 11 Kilometer entfernte Bergdorf Pano Arodes auf über 600 Meter, einem Trailhalbmarathon mit 450 bergauf- und 700 bergabführenden Höhenmetern und zum Abschluß einem 10-Kilometer-Stadtlauf im historischen Hafen von Paphos, bietet jedem Läufer die Möglichkeit, nach seinem „Geschmack“ sein Können unter Beweis zu stellen.

Bereits beim Prolog war klar, dass der Sieg nur über den Engländer Ben Livesey gehen würde. Der 35jährige siegte mit fast zwei Minuten Vorsprung die Tageswertung und hat eine aktuelle 10000-Meter-Zeit von 29:29 Minuten, sowie eine Halbmarathon-Zeit von 64:48 Minuten zu Buche stehen.

Dahinter entbrannte gleich am zweiten Tag, beim Berglauf, ein Dreikampf um die beiden verbleibenden Ränge am Gesamtpodest und gleichzeitig um den Klassensieg M40 zwischen dem Schweizer Vorjahressieger Urs Jenzer, der erst kürzlich den Schweizer „Napf Marathon“ gewann, dem englischen Navy-Soldaten Barry Stoddard und dem heimischen Trail- und Bergläufer Stephan Tassani-Prell vom SC Ainring/Team Salomon. Nach etwas verhaltenem Start konnte Tassani zu Jenzer aufschließen und mit dem Vorjahressieger Hand in Hand im Ziel auf Rang drei einlaufen. Somit lagen nach zwei Etappen die ersten drei M40-Männer auf knapp 40 Sekunden zusammen.

Klar war somit, dass die Entscheidung beim Trailhalbmarathon über die „Akamas“ Halbinsel fallen würde. Jenzer konnte sich bei Kilometer acht entscheidend absetzen und Gesamtrang Zwei, sowie den Klassensieg klar machen. Durch den starken Gegenwind waren die Laufzeiten durchwegs um etwa vier Minuten langsamer, als in den Vorjahren, und auch die Anstrengung war den 170 Teilnehmern im Ziel am malerischen Sandstrand anzusehen.

Beim abschließenden „10er“ in Paphos änderte sich bei leicht veränderter Streckenführung die Reihenfolge nicht mehr, da die M40-Spitzengruppe bis Kilometer neun praktisch zusammen blieb. Auch hier machte der Wind den Läufern zu schaffen. Um so erstaunlicher die Siegerzeit von Ben Livesey in 31:03 Minuten (Gesamtzeit: 2:58:55 Std.) vor Urs Jenzer (35:38 Min./Gesamtzeit: 3:08:08 Std.), Barry Stoddard (35:53 Min./Gesamtzeit: 3:10:48 Std.) und Stephan Tassani-Prell (36:03 Min./Gesamtzeit: 3:12:15 Std.). Somit wurde der Vorjahres Dritte und Gesamt-Zweite 2010, Torsten Krüger aus Bielefeld als zweitbester Deutscher Fünfter (Gesamtzeit: 3:16:48 Std.) und der Bayreuther Triathlet Holger Federmann Gesamt Siebter (Gesamtzeit: 3:23:21 Std.).

Bei den Damen siegte mit Issy Menzies (Gesamt: 3:37:46 Std.) ebenfalls eine Britin vor ihrer Landsfrau Julia Tully (Gesamt: 3:49:28 Std.) und der Vorjahres Dritten Linda Van Lommel (Gesamt: 3:51:11 Std.) aus Belgien. Rang Vier ging an die W45 Siegerin und Dritte beim Swiss Irontrail 2013 aus der Schweiz, Jeanette Dalcolmo (Gesamt: 3:52:48 Std.) und Fünfte wurde die ehemalige schwedische Olympia Teilnehmerin und Siegerin des Stockholm Marathons Ingmarie Nilsson (Gesamt: 3:54:55 Std.). Barbara Tassani-Prell erreichte mit Damen Gesamtrang Zwölf und Platz vier in der Klasse W40 (Gesamt: 4:21:21 Std.), knapp hinter der Italienerin Elisabetta Bottazzoli und ein Platz vor Ultraläufer Stefan Schlett, ein ebenfalls erfreuliches Resultat zum Saisonende.

In der beliebten Teamwertung erreichte Stephan Tassani-Prell mit Torsten Krüger und Florian Bauer als „German Cyprus Fans“ den guten dritten Rang hinter zwei englischen Teams.

Neben den zahlreichen Teilnehmern aus Großbritannien, waren die Deutschen mit 29 Teilnehmern, die Holländer, Schweizer und Österreicher, die größte Gruppe. Außerdem stellten sich Teilnehmer aus Italien, Portugal, Schweden, Südafrika und vom Gastgeberland Zypern der Herausforderung.

Bei der traditionellen Siegerehrung mit festlichem Galadinner fand die neunte Challenge auf Zypern einen würdigen Abschluß.

 


09.11.2013 27. Trostberger Alzauenlauf 2013

Ainringer SC-Läufer in Trostberg erfolgreich:
Ein Teil der Ainringer SC-Läufer starteten zu ihrem Saisonfinale beim traditionellen Trostberger Alzauenlauf über 10 Kilometer.

Dabei erzielte die heimische Crew bei kühlem Herbstwetter hervorragende Zeiten und Ergebnisse unter den 290 „Finishern“ des Hauptlaufs.

Als schnellster SCler erreichte Florian Brettl in guten 34:46 Min. als Gesamt Achter (2. M35) das Ziel. Ihm folgte auf Rang 16 Matthias Schweiger in ebenfalls guten 36:21 Min. (5. Platz M20). Auch Manfred Schmelz wusste als Klassen Neunter (M40) in 37:54 Min. zu überzeugen. James Richardson (38:40 Min./8. M20), Georg Wurdak (41:15 Min./11. M30) und Joachim Jost (41:54 Min./2. M55) komplettierten mit großem Engagement das positive Abschneiden bei den Herren.

Ebenso erfreulich gestaltete sich der Rennverlauf entlang der Alz bei den SC-Damen. Als bravouröse Sechste lief Barbara Abler in 41:14 Min. auf den 3. Podestplatz der Klasse W20. Einen tollen Klassensieg feierte sogar die frischgebackene Vereinsmeisterin Christine Hogger in der Klasse W30 als Neunte Dame im Gesamtklassement. Zwei zweite Podestplätze gab es durch Theresa Jost (Jugend A) in 45:14 Min. und Brigitte Schlosser (W35/45:57 Min.).

Bei der Teamwertung, wobei die jeweils drei schnellsten Herren und zwei schnellsten Damen eines Vereins in die Wertung kommen, gelang dem SC Ainring in der Besetzung Brettl, Schweiger, Schmelz, Abler und Hogger ebenfalls der 2. Platz von 14 Teams.

Die zweite SC Mannschaft landete auf dem guten 7. Platz im Mittelfeld der Teamwertung (Richardson, Wurdak, Jost, Jost, Schlosser).


03.11.2013 26. Höglwörther Seelauf

Vier Klassensiege beim Höglwörther Seelauf
...gab es für den SC Ainring durch Theresa und Joachim Jost, sowie Christine Hogger und Stephan Tassani-Prell.

Zusätzlich wurden die Mannschaftsplätze 1. (Damen: Hogger, Burgstaller, Jost) und 3. (Herren: Tassani, Schweiger, Jost) erzielt. Die Laufzeiten waren angesichts des Starkregens, Kälte und Sturmböen eher bescheiden, dennoch konnte die kleine, aber feine SC-Crew mit den gebotenen Leistungen sehr zufrieden sein!

Christine Hogger 52:47 Minuten 4. Gesamt 1. W30
Angelika Burgstaller 54:44 Minuten 7. Gesamt 3. W30
Theresa Jost 57:34 Minuten 12. Gesamt 1. U20
       
Stephan Tassani-Prell 45:29 Minuten 7. Gesamt 1. M40
Matthias Schweiger 47:15 Minuten 14. Gesamt 4. Männer
Joachim Jost 53:11 Minuten 52. Gesamt 1. M55
Anton Neuer 53:30 Minuten 60. Gesamt 9. M50



02.11.2013 SC Ainring läuft für Olympia

Der SC Ainring beteiligte sich beim Staffellauf des BLSV zur Bewerbung der Olympischen Winterspiele 2022 in München, Garmisch, Ruhpolding und Berchtesgadener Land. Die aktiven Läufer und Langläufer um Vorstand Olaf Tanner, Sportwart Stephan Tassani-Prell und Trainer Eugen Aubele teilten sich den Streckenabschnitt vom Globus Freilassing über`s Ainringer Rathaus in Mitterfelden bis zum Auwirt in Hammerau.

Bei der symbolischen Staffelübergabe von Biathletin Janina Edfelder auf Trail- und Bergläufer Stephan Tassani-Prell, der gleichzeitig als Streckenchef der Route Laufen – Bad Reichenhall fungierte, wurden unsere Aktiven von Ainrings zweiter Bürgermeisterin Gabriele Noreisch, vom 3. Bürgermeister Gerhard Kern, sowie dem CSU-Ortsvorsitzenden Jörg Mader und Eckart Schlosser von der Presse begrüßt und bis zur Übergabe an den FC Hammerau begleitet.

Die gesamte Strecke von knapp 36 Kilometer von Laufen nach Bad Reichenhall legte Berg- und Marathonläuferin Barbara Tassani-Prell gemeinsam mit Evi Hager vom TV Laufen zurück. Lisa Ringlstätter war fleißig und lief immerhin 23 Kilometer von Laufen zum Auwirt.

Auf der „Medal Plaza“ vor der Alten Saline wurde unserem jüngsten Begleiter eine Medaille überreicht und im Anschluß fand der gelungene Lauftag einen gemütlichen Abschluß beim freiem Kaffee und Kuchen.

Fotos Schlosser:


26.10.2013 2. Int. Salzburg Trailrunning Festival

Tom Trainer und Stephan Tassani-Prell beste Deutsche der Kombiwertung:
Kaiserwetter, begeisterte Zuschauer und das besondere Flair in der historischen Altstadt der Mozartstadt bescherte den insgesamt 250 Trail-, Berg- und Straßenläufern ein perfektes Ambiente bei der zweiten Auflage des Salzburger Trailrunning-Festivals. Dazu rundete ein international Top besetztes Elitefeld mit dem siebenfachen Berglauf-Weltmeister und Olympiateilnehmer über 10000 Meter und im Marathon, Jonathan Wyatt aus Neuseeland und der mehrfachen österreichischen Staatsmeisterin am Berg und im Marathon, sowie ebenfalls mit Olympiaerfahrung und Berglauf-WM-Titeln hoch dekorierten Andrea Mayr aus Wien, das Fest für Läufer zu einer mehr als gelungenen Veranstaltung ab.

Beim Hauptbewerb, der 2-tägigen Kombiwertung aus Festungslauf am Samstag und Gaisberglauf am Sonntag lieferten sich die beiden heimischen Top-Läufer Tom Trainer (Bundeswehr/Laufsport Tassani) und Stephan Tassani-Prell (Team Salomon Deutschland) ein hartes Duell um den dritten Gesamtrang, was der wesentlich jüngere Trainer, erst kürzlich souveräner Stecherlaufsieger, knapp für sich entschied, wobei er beim Festungslauf die Nase deutlich vorne hatte und Tassani mit einer 47:09 Minuten vom Kapitelplatz am Dom zur Gaisbergspitze, die schnellere Berglaufzeit hatte. Dennoch konnte Tassani nach einer langen, harten Traillaufsaison mit Rang vier im Gesamtklassement hinter Wyatt, Robert Gruber und Tom Trainer sehr zufrieden sein. Seine Kombizeit betrug ausgezeichnete 1:17:04 Std.

Bei den Damen siegte ebenso souverän, wie ihr neuseeländisches Pendant, Wyatt (Team Salomon) bei den Herren, Andrea Mayr (SVS Schwechat) in sagenhaften 1:16:22 Std. Zweite wurde die frischgebackene deutsche Vizemeisterin Michaela Schedler, ebenfalls vom Team Salomon Deutschland in bravourösen 1:26:20 Std.

Das positive Abschneiden der Kombiwertung aus heimischer Sicht komplettierte Matthias Schweiger vom SC Ainring mit einer Gesamtzeit von 1:27:19 Std. auf Gesamtrang 16.

Das Reglement mit dem Festungslauf am Samstag, über etwa 7 Kilometer und 265 positiven Höhenmetern um und in die Festung „Hohen Salzburg“ und einem Jagdstart am Sonntag nach den Zeitrückständen, ähnlich, wie beim Biathlon, machte den Bewerb für die Zuschauer, aber auch für die Athleten noch attraktiver.

Zusätzlich zur Kombiwertung gab es die Möglichkeit, einen der beiden Bewerbe als Einzellauf zu bewältigen. Hier glänzten aus heimischer Sicht allen Voran Eva Trost vom ASV Piding als vierte Dame Gesamt und Klassensiegerin W40 in 35:25 Min., Barbara Tassani-Prell vom Team Salomon Deutschland als dritte der Klasse W40 in 39:43 Min. vor ihrer Laufener Team Kameradin Gine Enenkel (40:12 Min.).

Bei den Herren überzeugte ebenfalls Tom Trainer als Gesamt Dritter in 29:15 Min. vor Stephan Tassani-Prell als Gesamt Fünfter (3. Platz Master) in 29:55 Min.

Hier rundeten vom SC Ainring Matthias Schweiger (10. Herren-Gesamt/32:33 Min.) und Florian Wittmann als 34. (37:09 Min.) bei den Herren und Christian Kleinert aus Piding in 35:12 Min. (2. Platz Rooky) das gute heimische Resultat ab.

Schnellste Festungsläufer vor der abendlichen Traumkulisse waren erwartungsgemäß ebenfalls Jonathan Wyatt (27:44 Min.) und Andrea Mayr (29:30 Min.)

In der Gaisberg Einzelwertung konnte sich mit den Loferer Helmut Schmuck ebenfalls ein mehrmaliger Berglauf Welt- und Europameister als Tages-Vierter (46:42 Min.), knapp vor Tassani (5./47:09) und Trainer (6./47:30 Min.) in Szene setzen. Beim Gaisberglauf erreichte außerdem Eugen Aubele vom SC Ainring in 1:04:52 Std. einen bravourösen 3. Platz der Klasse Master II.

Es siegte wiederum Wyatt in 43:16 Min. vor Daniel Rohringer (Team Mammut/46:10 Min.) und Robert Gruber (46:22 Min.), sowie bei den Damen Andrea Mayr (46:52 Min.) vor Michaela Schedler (53:56 Min.) und der Ungarin Eva Portörö (1:00:25 Std.).

Bei der feierlichen Siegerehrung im Stiegl-Keller wurden sowohl die Tagesschnellsten der einzelnen Kategorien, als auch die schnellsten zehn Damen und Herren der Kombiwertung gebührend gefeiert und mit Preisen entlohnt.

Mit einem großen Applaus an das Organisationsteam um Josef Gruber und Wolfgang Aigner, die mit ihrer Crew eine perfekt organisierte Veranstaltung auf die Beine stellten, wurde das internationale Laufspektakel abgeschlossen.




20.10.2013 42. Int. Lauf Rund um den Wolfgangsee

Angelika Burgstaller überzeugt am Wolfgangsee:
Beim 42. internationalen Wolfgangseelauf über die „klassische“ 27 Kilometer-Runde um den See machte sich Angelika Burgstaller vom SC Ainring selbst ein Geburtstagsgeschenk und lief als Gesamt 8. Dame in ausgezeichneten 2:06:55 Std. (2. Platz W30) ins Ziel. Insgesamt „finishten“ beim Hauptlauf 1.462 Läuferinnen und Läufer.

Es siegte auf dem anspruchsvollen Parcours, mit einem langen, steilen Anstieg nach Kilometer Drei, bei den Damen Chelangat Sang in 1:47:21 Std. aus Kenia, vor ihren Landsfrauen Gladys-Jepkurui Biwott (1:49:06 Std.) und Hellen-Jepkosgei Kimutai (1:52:45 Std.). Bei den Herren siegte der Kenianer Hosea Tuei in 1:28:43 Std. vor zwei Landsmännern. Bester heimischer Läufer war einmal mehr der Flachgauer Robert Gruber als Gesamt Fünfter in 1:35:41 Std. (1. Platz M35).



19.10.2013 „Gorbeia Suzien“
Reichenhaller unterwegs auf schmalen Pfaden im Baskenland:
Bereits bei der zweiten Auflage des „Gorbeia Suzien“ nahmen heuer weit mehr als 1.000 Läufer die herausfordernde Strecke über 29,5km und knapp 2.000 Höhenmeter in Angriff und versuchten so schnell wie nur möglich die Ziellinie in der kleinen Ortschaft Zeanuri zu überqueren. Dabei ging es mitten durch die hügelige Landschaft des Baskenlandes im ersten Teil hinauf bis auf den Gorbeia (1481m), das mit einem überdimensionalen Eisernen Kreuz den höchsten Gipfel der Region markiert. Wie viele fälschlicherweise annahmen, führte der lange Downhill zurück zum Start nicht wirklich nur abwärts, sondern mit zwei ziemlich langen Gegenanstiegen und etlichen kleineren Rampen verlangte er den Athleten noch einmal alles ab bevor sie unter den frenetischen Begeisterungsrufen fast der gesamten Einwohnerschaft wieder im Dorf einliefen. Steile grasige Anstiege, schnelle Forststraßen-Passagen, herrliche Trails im lichten Laubwald und schlammige Wege – Läuferherz was willst du mehr?!?!

Im hochkarätig besetzten Starterfeld mit vielen in der Trailrunning-Szene einschlägig bekannten Namen dominierten hauptsächlich die spanischen Läufer und machten das Rennen unter sich aus - nicht zuletzt wegen der besseren Streckenkenntnis und einem halsbrecherischen Tempo bergab. Die schnellsten Herren konnten die 2:30h-Marke knapp unterbieten, während die erste Frau etwa 45min länger benötigte. Der Marzoller Philipp Reiter vom Team Salomon gewann bei den Junioren und wurde 14. gesamt.

Neben dem perfekten Angebot für die Sportler mit ausreichender Verpflegung, gemeinsamen Grillen, Massage und Physiotherapie, überlegten sich die Veranstalter noch ein umfangreiches Unterhaltungsprogramm für Zuschauer, Kinder und Betreuer. So waren z.B. traditioneller baskischer Tanz mit riesiger Beteiligung, ein großer Flohmarkt, Videosessions mit den spanischen Kletterlegenden Pou Brüder und eine Slackline-Demo geboten. Die Nähe zur Großstadt Bilbao mit internationalem Flughafen und guten Verbindungen nach ganz Europa vereinfacht die Anreise sehr. Allerdings ist die baskische Sprache, Euskera, mit keiner anderen europäischen Sprache verwandt und deshalb sind teilweise die Wörter äußerst schwierig auszusprechen.

 


13.10.2013 13. Salzach-Brückenlauf

Georg Brandl ging beim Salzach Brückenlauf an den Start. Der 8,7 km lange Hauptlauf führt von Burghausen in den gegenüberliegenden Ort Ach auf Österreichischer Seite und über eine andere Salzachbrücke wieder zurück zu Start und Ziel.
Georg Brandl erreichte nach 44:53 Minuten das Ziel und belegte den 9. Platz in der AK M60.


12.10.2013 6. Siezenheimer Crosslauf

Ainringer Skiclub-Titel im Crosslauf vergeben: Hans Mühlbauer und Christine Hogger siegten souverän
Wie bereits in den letzten Jahren kürten die Ainringer SC-Läufer ihre Meister im Rahmen des Siezenheimer Crosslaufs. Insgesamt beteiligten sich 115 Läuferinnen und Läufer am beliebten Crosslauf in der österreichischen Nachbargemeinde.

Dabei stellte der SC Ainring mit 21 Teilnehmern die größte Gruppe.

Zu Kindermeister-Ehren über den anspruchsvollen Wiesenparcours über 960 Meter kamen Jakob Dusch (3:15 Minuten) und Lena Tanner (3:50 Minuten).

Bei den Schülern setzten sich Felix Edfelder (6:45 Minuten) knapp vor Christian Tanner (6:48 Minuten), sowie bei den Mädchen Franziska Helminger (8:08 Minuten) auf der 1.920 Meter-Strecke durch. Hier galt es den Parcours zwei Mal zu absolvieren.

Michael Zelzer war schnellster SC-ler über 2.880 Meter (11:22 Minuten).

Beim Hauptlauf, kreuz und quer durch den Auwald mussten die Damen 5.400 und die Herren 8.100 Meter auf der bestens markierten und nicht ganz so stark aufgeweichten Strecke, wie im Vorjahr, zurücklegen. Souveräne Vereinsmeisterin wurde Christine Hogger in 21:55 Minuten, vor Janina Edfelder (25:12 Minuten). Bei den Herren setzten sich ebenfalls die Favoriten durch. Es siegte Hans Mühlbauer (27:32 Minuten), der zusehens Gefallen an Landschaftsläufen findet und heuer schon mit Gesamtrang drei beim Karwendellauf über 56 Kilometer, von sich Reden machte. Auf dem guten zweiten Vereinsrang landete der ehemalige Spitzenläufer Florian Brettl (28:01 Minuten), der sich auf die bevorstehende Langlaufsaison vorbereitet und ebenfalls wieder eine aufstrebende Form nachweisen konnte. Rang drei sicherte sich Trail- und Bergläufer Stephan Tassani-Prell (28:57 Minuten) hauchdünn vor seinen jungen Trainingskameraden Matthias Schweiger (28:58 Minuten) und Josef Kamml (28:58 Minuten).

Bei der Siegerehrung im Rahmen des Siezenheimer Crosslaufs überreichte SC-Vorstand Olaf Tanner und Trainer Eugen Aubele schöne Pokale an die Titelträger.

Die Ergebnisse:
Kinder: 960m:

3. Kinder 1 Tanner Julia 4:01,05
5. Kinder 1 Kern Vanessa 4:03,65
7. Kinder 2 Tanner Lena 3:50.64

Schüler 1 1920m:
3. Schüler 1 HELMINGER FRANZISKA 8:08,34
1. Schüler 1 EDFELDER FELIX 6:45,34
2. Schüler 1 TANNER CHRISTIAN 6:48,17
6. Schüler 1 ZELZER RAPHAEL 7:50,37

Schüler 2 2880m:
2. Schüler 2 ZELZER MICHAEL 11:22,65

Damen 5400m:
1. Damen 20 EDFELDER JANINA 25:12,40
1. Damen 30 HOGGER CHRISTINE 21:55,07

Herren 8100m:
2. Junioren WIESBACHER XAVER 37:04,01
2. Herren 20 SCHWEIGER MATTHIAS 28:58,28
3. Herren 20 KAMML JOSEF 28:58,44
8. Herren 20 WITTMANN FLORIAN 33:49,98
9. Herren 20 SUHRER JOHANNES 41:47,62
1. Herren 30 MÜHLBAUER HANS 27:32,82
2. Herren 30 BRETTL FLORIAN 28:01,95
3. Herren 40 TASSANI-PRELL STEPHAN 28:57,85
6. Herren 40 SCHMELZ MANFRED 30:44,63
4. Herren 50 AUBELE EUGEN 34:55,89




06.10.2013 32. Inter. Jennerberglauf mit Bayer. Berglaufmeisterschaft

Ainringer SC-Männer-Team auf Rang 6:
Das Herren-Team des SC Ainring belegte in der Besetzung Matthias Schweiger, Martin Schidlowski und Seppi Kamml den beachtlichen 6ten Platz in der Teamwertung. Florian Wittmann sicherte das positive Abschneiden unserer Nachwuchs-Bergläufer ab. In der Einzelwertung erreichte Matthias Schweiger den ausgezeichneten vierten Junioren-Rang in 1:03:23 Std. und Seppi Kamml den ebenso bemerkenswerten 5ten Rang in dieser Klasse. Martin Schidlowski, gerade nicht mehr zur Juniorenklasse gehörend brauchte für die 1200 Höhenmeter auf den Jenner ebenfalls nur 1:04:20 Std. Die Zeitmessung für den Berglauf-Neueinsteiger Florian Wittmann ergab am Ende eine 1:11:15 Std.



05.10.2013 4. Tachinger See-Lauf

Beim Tachinger See-Lauf waren 5 Läuferinnen und Läufer vom SC Ainring am Start.
Auf der 13,3 km Laufstrecke rund um den Tachinger See wurden folgende Zeiten und Platzierungen erreicht.
              

Hogger Christine   55:32,2  min 1. Frauen 30
Koch Martina     58:22,6  min 2. Frauen 30
Zelzer Michael   1:08:49,3  h 5. männl. Jugend
Schmelz Manfred   51:46,9  min   4. Männer 40
Brandl Georg 1:09:08,8  h 5. Männer 60



05.10.2013 3. Lake Garda Mountain Race

Tassani siebter im Nebel am „Monte Baldo“:
Beim dritten Lake Garda Mountain Race von Malcesine auf den Monte Baldo erreichte Stephan Tassani-Prell vom SC Ainring/Team Salomon mit Gesamtrang sieben aller 143 „Finisher“ wieder ein gutes Resultat.

Für die auf 1.700 Höhenmeter und 9,5 Kilometer verkürzte Strecke benötigte der fast 43jährige Ainringer lediglich 1:17:37 Std.. Leider mussten die Organisatoren des anspruchsvollen Berglaufs auf die letzten drei Kilometer am Gipfelgrat zur Cima Pozzette (2.128 m) wegen starken Nebels und Nieselregen bei nur 3° Celsius aus Sicherheitsgründen verzichten. So wurde das Ziel in die Nähe der Bergstation der Seilbahn Malcesine – Monte Baldo auf 1.760 Meter verlegt.

Tassani konnte zwar seinen ausgezeichneten zweiten Gesamtrang des Vorjahres nicht wiederholen, war aber angesichts der internationalen Top-Besetzung mit dem Resultat sehr zufrieden.

Es siegte der norwegische Berglaufmeister und WM Vierte 2012 Thorbjorn Ludvigsen in 1:08:21 Std. vor dem südtiroler Skyrace-EM-Dritten im „Vertikalen Kilometer“ Philip Goetsch in 1:09:33 Std., sowie dem Italiener Elia Costa (1:14:04 Std.). Bei den Damen siegte die Lokalmatadorin Lara Bonora in 1:34:33 Std.

 

 

03.10.2013 Rosenheimer Keferlauf

Florian Brettl und Georg Brandl waren in Rosenheim beim Keferlauf am Start. Florian Brettl benötigte für die 10 km 38:23 Min,  und erreichte Platz 2 in der Klasse M35.Georg Brandl erreichte das Ziel nach 49:20 Min und wurde 1. in der AK M60.

 

03.10.2013 18. Ainringer Sommerbiathlon
Auch Bürgermeister und Pfarrer im sportlichen Wettstreit:
AINRING (schl) – In der 28. Auflage des Ainringer Sommerbiathlons gingen bei schönsten Spätsommerwetter 31 Mannschaften in vier Klassen mit insgesamt 124 Aktiven, darunter 1. Bürgermeister Hans Eschlberger (Mannschaft Gemeinderat) und Pfarrer Wernher Bien (Mannschaft Kirchenchor Thundorf) an den Start. Beide bewiesen ihre erstaunliche sportliche Fitness.

Im persönlichen Zeitvergleich legte der Mann von der Kirche in 23,52,5 Minuten die bessere Einzelzeit hin, auch begründet, dass er zielsicherer schoss, als das Gemeindeoberhaupt (31,28,1 Min.). Wegen seiner acht Strafrunden musste er 800 m Laufmeter mehr absolvieren. Sein geistlicher Biathlon-Konkurrent brauchte dagegen nur drei Strafrunden laufen.. Erwähnenswert, dass der Bürgermeister im Team „Gemeinderat" mit Jörg Mader, Bruno Thurnhausstatter und Sven Kluba ausgezeichnete Null-Fehler-Schützen in seiner Mannschaft hatte. Unter dem olympischen Gedanken „Dabei sein ist alles" kamen die kommunalen Volksvertreter dennoch aufgrund des gut besetzten Teilnehmerfeldes über den 17. und somit vorletzten Gesamtplatz nicht hinaus.

Laut Modus standen jedem Schützen jeweils beim Schießen drei Schuss Reserve zur Verfügung. Wer diese erfolglos verpulvierte, musste in die zusätzliche kraftraubende Strafrunde. Bei den Herren bedeutete diese zusätzlich eine Laufstrecke von 100 m, bei den Damen und Schülern 60 Meter.

Die mannschaftliche Tagesbestzeit bei den Männern mit 1:13.31,6 Std. auf der Gesamtstrecke von 3.800 Metern – bei abwechselndem Liegend- und Stehend-Schießen mit dem Luftgewehr auf zehn Meter entfernte Klappscheiben – erzielte das Team „SC Leberkäs". Auch bei den Damen - welche insgesamt 3.100 m unter gleichen Schießbedingen absolvieren mussten - sorgte ein ebenfalls frei zusammengestelltes Quartett, das sich den Namen „Schweißperlen" gab für das beste Ergebnis mit einer Zeit von 1:15.31,6 Std.

Die Gemeindemeister-Wertung sicherte sich zum wiederholten Mal das Team „Felber-Hütte" in 1:2056,4 Std. als Vierte der Gesamtwertung. Die Entscheidung gegenüber der SG Straß I fiel ziemlich knapp aus. Bei den Damen kam das Gemeindemeister-Ensemble des FC Hammerau in 1:18.30,2 auf Rang 2 in der Wertung aller Frauenmannschaften, mit einer Minute Vorsprung auf den SV Marzoll.

Die Zuschauer fanden sich vor allem an der sämtlich erforderlich Vorsichtsmaßnahmen gesicherten Schieß-Freiluftanlage beim Schützenhaus der SG Ulrichshögl ein. Alle Beteiligten wurden für ihre Leistungen anerkennend angefeuert. Ebenfalls – wie die Damen – 3.100 Meter laufend nahmen bei den Schülern weiblich und männlich jeweils drei Mannschaften den Kampf auf. Sie durften statt stehend – stets unter Aufsicht – sitzend schießen, was sich auch in zahlreichen Volltreffern auswirkte. Wie im Vorjahr kristallisierten sich bei den Buben der Skiclub Ainring I und bei den Mädels die SG Ulrichshögl als jeweilige Schüler-Gemeindemeister heraus.

Den Sportlern und dem Publikum am Schießstand entbot zu Beginn Moderator Andreas Steuer einen Willkommensgruß, wobei er auch erstmals die Ainringer Patenkompanie vom Fernmeldebataillon 210 Bad Reichenhall unter ihrem „Spieß" Anton Syka und stellvertretenden Kompaniechef Oberleutnant Florian Schuster als Teilnehmer an diesem Sommerbiathlon begrüßen konnte.

Der Start für alle 31 Teams in entsprechend zeitlichen Abständen erfolgte unter dem Kommando von Annemarie Butzhammer im Bereich von Wiesbach bei einem markierten Forstweg, abseits vom „Trubel". Zwangsläufig war natürlich beim Schützenhaus mehr los: Im Freien waren dort Tische und Bänke und ein kleines Häuserl sowie eine Theke aufgestellt für die Ausgabe von kühlen Getränken, Brotzeiten, Kaffee und Kuchen. Das mehrstündige Event glänzte durch ausgezeichnete Organisation.

Bei der Siegerehrung im vollbesetzten Schützenhaus begrüßte SGU-Schützenmeister Karl Jesse die Mannschaften und dankte allen Helfern am Schießstand und auf der Strecke. Bürgermeister Hans Eschlberger wies auf die 28. Auflage hin und damit auf die Anfänge, zu einer Zeit, als ein Sommerbiathlon-Wettbewerb noch wenig bekannt gewesen sei. Diese Veranstaltung stehe seither traditionsgemäß für die sportliche Gemeinde. Dank galt den beiden ausrichtenden Vereinen SG Ulrichshögl und SC Ainring.

Skiclub-Vorsitzender Olaf Tanner dankte insbesondere Sylvia Nitzinger, die in den beiden Vereinen Mitglied ist und sich seit Jahren maßgeblich in der Vorbereitung und Durchführung des Sommerbiathlons engagiert. Olaf Tanner führte durch die Siegerehrung, während Hans Eschlberger und Karl Jesse mit ihren Gratulationen die Urkunden und Pokale übergaben. Alle teilnehmenden Mannschaften erhielten eine Trophäe. Anerkennend erwähnt wurde, dass der SV Marzoll und SC Ainring mit jeweils fünf Mannschaften zahlenmäßig stark vertreten waren.

Die Ergebnisse:
Schülerinnen: 1. und Gemeindemeister SG Ulrichshögl 1:16.53,6 Std. (Sylvia Huber, Magdalena Huber, Lena Benger, Nicole Engelberg), 2. SC Ainring 1:20.54,5 (Ann-Kathrin Rehm/schnellste Schülerin), Franziska Helminger, Katrin Geigl, Alina Pfannerstill), 3. SV Marzoll 1:23.10,3 (Magdalena Götz, Josefa Wiesbacher, Alexandra Flatscher, Valentina Baumgartner). – Schüler: 1. und Gemeindemeister SC Ainring I 1:00.40,9 (Felix Edfelder, Adrian Moosleitner, Andi Galler/schnellster Schüler), 2. SC Ainring II 1:04.36,8 (Christian Tanner, Maxi Hosp, Michi Zelzer, Fabian Mehr), 3. SV Marzoll 1:09.00,8 (Markus Feyrer, Max Wohlschlager, David Baumgartner, Valentin Schmid).

Damen: 1. „Schweißperlen" 1:15.31,6 (Susi Schlosser, Varola Geigl, Geli Burgstaller/in 17.01,1 Min. schnellste Dame, Susi Strobl), 2. FC Hammerau (Gemeindemeister) 1:18.30,2 (Daniela Hollmotz, Julia Albert, Janina Edfelder, Stefanie Hänsch), 3. SV Marzoll 1:19.30,4 (Martina Götz, Karin Wohlschlager, Gabi Fuchsreiter, Ursula Pötsch), 4. Bergsport Geistaller 1:23.13,2 (Margot Galler, Angela Galler, Traudl Schaumann, Julia Schaumann), 5. Kirchenchor Thundorf 1:24.11,7 (Maria Ramstetter-Wallner, Maria Hinterstoißer, Birgit Schindler, Lotte Michl), 6. DJK Weildorf 1:25.21,7 ( Amalie Schroll, Lena Öttl, Anna Aschauer, Lisa Aschauer), 7. Funny Housewifes 1:32,12,1 (Christine Rabacher, Monika Stehböck, Moni Eberl, Evi Wimmer).

Herren: 1. SC Leberkäs 1:13.31,5 (Manfred Schmelz, Markus Baumgartner, Albert Hinterstoißer, Wolfgang Klinger), 2. SV Harpfing 1:16.56,0 (Christian Huber, Wolfgang Kinzner/in 16.40,4 Min. schnellste Einzelzeit, Siegfried Hilger, Albert Hinterstoißer), 3. Spielegemeinschaft Weilheim-Surdorf 1:20.27,5 (Moritz Wegmann, Christian Thiel, Sebastian Zenz, Manuel Buckel), 4. Felber Hütte (Gemeindemeister) 1:20.56,4 (Andreas Huber, Franz Wimmer, Tobi Maier, Andreas Helminger), 5. SG Straß 1 1:21.09,8 (Christian Unterreiner, Sepp Öttl, Hans Eisl, Martin Plössl), 6. SV Marzoll 1:21.31,2 (Stefan Götz, Peter Wohlschlager, Werner Grassmann, Luggi Häuslaigner), 7. Schnalzerverein Perach II 1:22.54,8 (Hubert Schweiger, Thomas Erbrich, Franz Schweiger, Hans Ortner), 8. SC Ainring Ü 200 1:25.52,3 (Franz Wisbacher, Reinhard Moosleitner, Stefan Ramstetter, Peter Hogger), 9. Kirchenchor Thundorf 1:27.43,3 (Stefan Ramstetter, Sepp Ramstetter, Herbert Enzinger, Wernher Bien), 10. SC Ainring I 1:28.55,3 (Matthias Schweiger, Xaver Wiesbacher, Johannes Suhrer, Christian Ramspott), 11.SG Straß II 1:31.00,7 (Simon Eisl, Max Eisl, Hansi Wolfgruber, Michael Gruber), 12. Bergsport Geistaller 1:31.20,1 (Martin Schaumann, Thomas Leppertinger, Georg Fegg, Andreas Feichtmayr), 13. SV Marzoll - die Kurzentschlossenen 1:31.46,6 (Martin Mooser, Roland Mader, Robert Sax, Bernd Hohenester), 14. Patenkompanie 1:32.22,2 (Christian Vordermayr, Tobias Rink, Ilker Uhur, Florian Schuster), 15. SC Immergrün Aising 1:32.28,4 (Willi Kurrle, Petra Kurrle, Florian Höger, Hans Weissenbacher), 16. ToMaThoSi 1:33.25,8 (Toni Mühlbauer, Thomas Mühlbauer, Markus Orehek, Sebastian Sigl), 17. Team Gemeinderat 1:35.12,0 (Hans Eschlberger, Sven Kluba, Bruno Thurnhausstatter, Jörg Mader), 18. Bichelner Bar 1:26.30,1 (Felix Butzhammer, Hubert Butzhammer, Marco Ilsanker, Thomas Lex).


Ergebnisse

22.09.2013 22. Internationaler OMV Halbmarathon Altötting

Ernst Wohlschlager startete beim Halbmarathon in Altötting. Mit der Zeit von 1:31:28 Stunden belegte er in der Klasse M55 den 5. Platz.


21.09.2013 19. Walser Dorflauf

Top Resultate in Wals:
Allen voran erreichte Geli Burgstaller auf der 10 Kilometer-Strecke nicht nur den tollen 2. Damen-Gesamtrang, sondern auch in 40:05 Minuten einen neuen Vereinsrekord, was natürlich auch eine neue persönliche Bestzeit bedeutete. Der alte Rekord war aus dem Jahre 2001 von Babsi Tassani-Prell (40:18 Minuten) aufgestellt.

Eine neue persönliche Bestzeit lief auch in 36:14 Minuten Seppi Kamml, der damit den tollen 3ten Rang der allgemeinen Herrenklasse belegte und sich ein packendes Kopf-an-Kopf-Rennen mit unserem Vereinskameraden Matthias Schweiger lieferte. Matthias lief ebenfalls bravourös und knüpfte mit Rang 4 in 36:25 Minuten an seine früheren Top-Zeiten an.

Einen ebenso beachtlichen Juniorinnen-Sieg steuerte Theresa Jost in 45:46 Minuten zum erfolgreichen Dorflauf-Resultat bei.

Erfreulich auch die Leistung unseres Nachwuchses: Mit Top-Zeiten und Platzierungen beteiligten sich 11 Kinder, Schüler und Bambinis am beliebten Dorflauf der Nachbargemeinde.

Zwei SC-Staffeln (Babsi und Stephan Tassani-Prell/2.Platz Mixed und Trainer Eugen Aubele mit Toni Neuer/9. Platz Männer) rundeten das gute Abschneiden ab.

Mit insgesamt 22 Teilnehmern stellte der SC Ainring den Verein mit den zweitmeisten Teilnehmern.

Ergebnis und Bilder vom Walser Dorflauf:
10. Bambini MAJA BURGSTALLER 3:42,42
3.   Bambini TOBIAS SCHLOSSER 1:23,05
9.   Bambini MAXIMILIAN HOGGER 1:51,80

10. Kinder VANESSA KERN 3:48,19
27. Kinder VERONIKA HOGGER 4:28,74
29. Kinder LAURA SCHLOSSER 4:44,26
14. Kinder LUDWIG DUSCH 4:03,04
15. Kinder TIMMY BURGSTALLER 4:03,67

13. Schüler I LENA TANNER 9:27,70
4.   Schüler I JAKOB DUSCH 8:03,23
4.   Schüler III MICHAEL ZELZER 7:53,38

1.   Junioren THERESA JOST 45:46,27
2.   W30 ANGELIKA BURGSTALLER 40:05,75
3.   W30 CHRISTINE HOGGER 41:28,23
6.   W30 BRIGITTE SCHLOSSER 45:27,36
3.   M20 JOSEF KAMML 36:14,97
4.   M20 MATTHIAS SCHWEIGER 36:25,68
10. M40 STEFAN BURGSTALLER 39:19,51

2. Staffel mixed BARBARA TASSANI-PRELL & STEPHAN TASSANI-PRELL 38:23,85
9. Staffel männlich EUGEN AUBELE & ANTON NEUER 40:11,86

 


21.09.2013 Bayrische und Deutsche Meisterschaft

Der SC Ainring war am 21.09.2013 in Bobingen bei den Deutschen Meisterschaften im 10 km Straßenlauf mit Georg Brandl am Start. Dabei belegte er in seiner Altersklasse Senioren M60 den 21. Platz. Mit diesem Lauf wurde gleichzeitig die Bayerische Meisterschaft im Straßenlauf ausgetragen. Dabei kam Georg Brandl auf den 17. Platz der AK M60. So konnte er mit einem Lauf an zwei Meisterschaften teilnehmen.
Die Deutschen Meisterschaften haben zum Volkslaufjubiläum "50 Jahre Volkslauf" in Bobingen, wenige Kilometer südlich von Augsburg, stattgefunden. Alle Teilnehmer an den Deutschen Meisterschaften erhielten die Jubiläumsmedaille "50 Jahre Volkslauf". Für Georg Brandl war es eine große Ehre daran teilzunehmen.

14.09.2013 Ucka-Trailmarathon

Tassanis in Kroatien Top platziert:
Eine glänzende Vorstellung lieferten die beiden heimischen Trailläufer Stephan und Barbara Tassani-Prell vom SC Ainring – Team Salomon beim Ucka-Trail im kroatischen Moscenicka Draga an der Opatija-Riviera.

Auf der langen „Marathon-Distanz“ über gut 41 Kilometer und 2.350 Höhenmeter, jeweils im Auf- und Abstieg, auf schmalen, felsigen, zum Teil technisch anspruchsvollen Steigen und Bergpfaden, gelang es Stephan Tassani-Prell ein deutliches Ausrufezeichen zu setzen, in dem er die beiden höchsten Punkte der Strecke jeweils mit einigen hundert Metern Vorsprung als Führender des gesamten Teilnehmerfeldes passierte.

Auf den steilen Abstiegen mußte er die beiden Top-Favoriten, den späteren Sieger Toni Vencelj vom slowenischen Salomon-Team (4:14:27 Std.), unter anderem Sieger des“Africa Race“ in Kamerun, sowie den derzeit besten istrischen Trailläufer Goran Modrusan (4:14:55 Std.) ziehen lassen. Leider mußte er den schon fast sicher geglaubten dritten Gesamtrang kurz vor dem Ziel ebenfalls einbüßen, da die sonst perfekte Streckenmarkierung bei einem nicht eindeutigen Abschnitt von unbekannten Dritten anscheinend entfernt wurden und Tassani auf seinen Verfolger, den Lokalmatadoren und Mitfavoriten aus Moscenicka Draga, Ivan Blecic, warten mußte. Auf dem Schlußkilometer verhinderte dann auch noch ein leichter Oberschenkelkrampf einen erfolgreichen Zielsprint. Dennoch war der vierte Gesamtrang (4:30:25 Std.) nicht hoch genug einzuschätzen, da die zahlreichen ortskundigen Teilnehmer, besonders auf den technischen Abschnitten doch große Vorteile hatten. Insgesamt beteiligten sich gut 200 Läuferinnen und Läufer aus 12 Nationen am „Ucka Trail“, etwa gleichmäßig auf die beiden Strecken, 41 km und 25 km verteilt, wobei alle Favoriten die längere Distanz in Angriff nahmen.

Hervorragende Damensiegerin, als 9te des Gesamteinlaufs wurde die Slowenin Spela Strasser in 5:02:07 Std. Barbara Tassani-Prell teilte sich das Rennen sehr gut ein und überholte vor allem auf der zweiten Streckenhälfte Läuferin um Läuferin und belegte zum Schluß in beachtlichen 6:13:16 Std. den ausgezeichneten 5. Damen Gesamtrang.

Die Strecke führte nach einem flachen Anfangskilometer an der Strandpromenade des malerischen „500 Selen“-Fischerdorfs über 750 Steinstufen steil hinauf nach Moscenice, wo die 200 „Trailrunner“ bereits einen herrlichen Blick über die Bucht von Rijeka mit den Inseln Cres und Krk genießen konnten, ehe steile „Singletrails“ durch wilde Karstlandschaft zunächst auf 900 Meter und später auf den höchsten Punkt der Strecke, den 1.400 Meter hohen Vojak, kurz vor der Halbmarathonmarke, führten. Oben am Gipfelkamm durch zum Teil wegloses Gelände herrschte leider dichter Nebel, sodaß die Aussicht an diesem markanten Punkt leider verwehrt blieb. Dennoch war die abwechslungsreiche Strecke bei sonst idealem Laufwetter mit etwa 20°C im Ziel und 10°C am Gipfel ein landschaftlich äußerst reizvoller Abenteuerlauf. Das anschließende Bad in der, noch immer angenehm warmen Adria ließ schnell alle Strapazen vergessen.

Bei der feierlichen Siegerehrung im alten Fischerhafen wurden neben der Prämierung der schnellsten Läuferinnen und Läufer, die Bilder des Tages präsentiert.

 

Ergebnisse

14.09.2013 Vachendorfer Tüttenseelauf

Ergebnisse 10 km:
Christine Hogger     43:19:89 Min.  1. Platz Jahrgang 1974 – 1983
Manfred Schmelz    39:39:88 Min.   3. Platz Jahrgang 1964 – 1973
Georg Brandl          52:35:55 Min.   3. Platz Jahrgang  1944 – 1953

Ergebnisse

08.09.2013 Kika Rupertilauf

Georg Brandl startete im Rahmen vom Halbmarathon "Rund um den Wallersee" beim kika Rupertilauf in Seekirchen am Wallersee.
Mit der Zeit von 54:06,9 min für die 10,2 km - Strecke erreichte er Platz 2 in der AK 60 und erhielt eine schön gestaltete Glaskugel bei der Siegerehrung.

Ergebnisse

07.09.2013 Salzachuferlauf

Ergebnisse vom Salzachuferlauf:
Josef Kamml 30:08 min. 1. AK 20
Anton Trainotti 34:04 min. 4. AK 30
Christine Hogger 34:20 min. 2. AK 30
Brigitte Schlosser 38:39 min. 4. AK 30
Joachim Jost 35:43 min. 2. AK 50
Georg Brandl 43:14 min. 2. AK 60

Ergebnisse

31.08.2013

7. Rupertus Thermen Lauf

Ainringer SC-Läufer mit überzeugenden Leistungen beim Rupertus Thermen Lauf:
Platz 2 beim 10 Kilometer und Platz 3 beim Halbmarathon im Mannschaftsbewerb, sowie tolle Einzelplatzierungen verhalfen dem gesamten Team zu 3 Tragerl „Alpenstoff“ und einer zünftigen Grillfeier auf der Skiclubhütte.

Ernstl Wohlschlager avancierte zum „Grillmeister“, aber auch die gespendeten Salate und Nachspeisen , sowie Brez`n und Loaberl von unserem „Zuckerbäcker“ Florian fanden höchsten Anklang.

Ergebnisse:
1,5 km Kinderlauf:
Franziska Helminger 00:05:08 - 4. WJ U14

10 km Lauf:
Stephan Tassani-Prell 00:35:25 - 1. M40
Manfred Schmlez 00:39:47 - 6. M40
Christine Hogger 00:42:55 - 2. W30
Florian Wittmann 00:43:18 - 15. M
Barbara Tassani-Prell 00:45:27 - 2. W40
Melanie Hofreiter 00:47:05 - 4. W30
Elisabeth Kettner 00:48:30 - 6. W30

Halbmarathon:
Matthias Schweiger 01:25:50 - 7. M
Angelika Burgstaller 01:31:44 - 2. W30
Franz Peter 01:33:10 - 4. M50
Ernstl Wohlschlager 01:34:32 - 6. M50
Martina Tatiana Koch 01:40:05 - 4. W30
Barbara Abler 01:45:23 - 6. W
Walter Müller 01:57:08 - 57. M40

Ergebnisse

25.08.2013 Fuschlseelauf "Race the Lake"

Bei regnerischen Wetter machten sich Christian Ramspott und Anton Neuer auf zum Fuschlsee um am Fuschlseelauf teilzunehmen. Bis zum Start um 9:30 Uhr wurde der Regen immer weniger, die Außentemperatur betrug 15°. So fanden die fast 400 Starter ideale Bedingungen bei der 12 km langen Runde um den See vor.
Auf der landschaftlich sehr schönen, aber welligen Strecke mussten ca. 150 Höhenmeter überwunden werden.
Anton Neuer erreichte nach 54:46 Minuten das Ziel, sein Vereinskamerad finshte nach 57:09 Minuten.
Jeder Läufer erhielt Gutscheine für den Gastrobereich um sich vor der Siegerehrung zu stärken, dabei
sorgte die LIVE Band T&E mit Titeln aus den 60er und 70er Jahren für gute Stimmung.

Ergebnisse

17.08.2013 11. Lecher Höhenhalbmarathon

Tassanis laufen am Arlberg aufs Podest:
Das heimische Läuferehepaar Stephan und Barbara Tassani-Prell vom SC Ainring/Team Salomon überzeugte mit Podestplätzen in Lech am Arlberg.

Barbara überraschte mit dem zweiten Damen-Gesamtrang beim 13,6 Kilometer Trail-Fitnesslauf mit jeweils 677 Höhenmetern im Auf- und Abstieg mit einer Zeit von 1:24:25 Std. als fabelhafte 10te des Gesamteinlaufs.

Ehemann Stephan, derzeit ohnehin gut in Form, bestätigte seine Leistung im fernen Japan eindrucksvoll mit Gesamtrang vier (2. Platz M40) beim Hauptlauf, dem Lecher „Höhenhalbmarathon“.

Mit einer Zeit von 1:45:31 Std. erreichte der Ainringer bei einer Distanz von 21,8 Kilometern mit jeweils 1.002 Höhenmetern im Auf- und Abstieg fast die Zeit des alten Streckenrekords. Es siegte der fünffache Schweizer Marathonmeister Bruno Heuberg in neuer Rekordzeit von 1:35:46 Std. vor dem deutschen aktuellen Berglauf Nationalläufer Marco Sturm vom LLC Marathon Regensburg (1:40:32 Std.) und dem Österreicher Stefan Keckeis (1:43:57 Std.).

Tassani lieferte sich fast die gesamte Distanz ein „Kopf an Kopf Rennen“ um die Plätze vier und fünf mit dem Lokalmatadoren Dominic Walch, konnte diesen aber auf dem letzten flachen Kilometer durchs Zentrum von Lech klar distanzieren.

Damensiegerin wurde, bei idealen äußeren Bedingungen mit etwa 15°C und leichter Bewölkung die Österreicherin Sabine Reiner aus Dornbirn mit ebenfalls „pulverisiertem“ Streckenrekord von 1:46:57 Std.. Reiner wurde Berglauf-Langdistanz-Vizeweltmeisterin beim Jungfrau Marathon, sowie zweite beim Großglockner Berglauf und 2012 österreichischeVize Staatsmeisterin im Berglauf.

Insgesamt beteiligten sich 280 Läufer am anspruchsvollen Traillauf, der großteils auf schmalen Bergpfaden, aber auch guten Wanderwegen und Forststrassen in der eindrucksvollen Bergwelt, rund um den Nobel-Skiort Lech am Arlberg stattfand. Dies bedeutete bei der 11. Auflage zugleich neuen Teilnehmerrekord. Bei der Siegerehrung mit Live-Musik und Pastaparty gab es Sachpreise, Medaillen und Urkunden für die jeweils drei schnellsten jeder Klasse und des Gesamtklassements.


Ergebnisse


28.07.2013 5. Rückenwindlauf in Garching

Ernst Wohlschlager und Anton Neuer starteten bei "großer Hitze" zum 4. Mal in Folge beim Rückenwindlauf in Garching, bei dem 10,00 Euro der Startgebühr direkt an die „Elterninitiative krebskranke Kinder München e.V.“ gehen.
Der Veranstalter des Laufes zeigte sich aufgrund der von den Wetterdiensten prognostizierten hohen Temperaturen weit über 30 Grad sehr besorgt um die Gesundheit der Läuferinnen und Läufer. So wurden die Teilnehmer 2 Tage vor dem Wettkampf informiert, dass die Startzeit um eine Stunde auf 9:30 Uhr vorverlegt wird, um der Mittagshitze besser aus dem Weg zu gehen. Eine richtige Entscheidung - so zeigte das Thermometer eine Stunde vor dem Start trotz der Vorverlegung schon 27,5 Grad an.
Trotz tropischer Temperaturen gingen von den gemeldeten 800 Läufern 610 Starter auf die Laufstrecke.
Kurz vor dem Startschuss wurden die Läufer nochmal daran erinnert, das Tempo den hohen Temperaturen anzupassen, um das Ziel gesund zu erreichen.

Für Ernst Wohlschlager gehören die 10 km des Rückenwindlaufes zu der Vorbereitung auf den München Marathon an dem er im Oktober teilnehmen will. Durch die hohen Temperaturen war besonders die 2. Runde um den Garchinger See kein Spaziergang und forderte nicht nur ihm alles ab.
Ernst erreichte das Ziel am "Business Campus" in sehr guten 42:00 Minuten und belegte damit den 24. Gesamtplatz von allen 199 ins Ziel gekommenen Männern. In der Masterklasse (über 50) erreichte er den 4. Platz.

Anton Neuer, dem 2013 aus gesundheitlichen Gründen viele Trainingkilometer fehlen, startete aus diesem Grund nur über die 5 km Distanz und freute sich nach 20:01 Minuten im Ziel über den 6. Gesamtplatz von 139 Männern und Platz zwei in der Masterklasse.


Ergebnisse


27.07.2013 17. Königseelauf

Bei den Kinder- und Jugendläufen, die vor dem Hauptlauf bei angenehmeren Temperaturen stattfanden, erreichten die Läufer und Läuferinnen des Ski-Clubs durchwegs Spitzenresultate.
Hervorzuheben ist Jakob Dusch, der nach dem Högl-Berglauf und dem Hofer Dorflauf bereits den dritten Sieg in Folge bei den Euregio-Cup Läufen feiern konnte.

Die Ergebnisse:
Kinder II (Jg. 2004) 800m: 1. Platz Jakob Dusch 2:23,5 min
Schülerinnenn I (Jg. 2002) 1600m: 3. Platz Lena Tanner 9:05,7 min
Schülerinnen II (Jg. 2001) 1600m: 6. Platz Franziska Helminger 8.54,0 min
Schüler II (Jg. 2000) 1600m: 1. Platz Christian Tanner 7:06,2 min
Jugend I 2800m und 100Hm: 3. Platz Michael Zelzer 15:35,2 min

Georg Brandl startete bei tropischen Temperaturen beim Königseelauf. Für die 2 Runden die seine Altersklasse absolvieren musste, benötigte er 45:19,6 Minuten und erreichte den 4. Platz in der Klasse M60.

27.07.2013

14. Ainringer Kinderdorflauf

Als Auftakt zum Ainringer Dorffest führte der Ski-Club Ainring den traditionellen Kinderdorflauf durch, der im Gedenken an die langjährige Übungsleiterin Edith Püschner ausgetragen wurde. Wie im Vorjahr führte die Strecke über einen abwechslungsreichen Hindernisparcours, der sowohl für die 46 teilnehmenden Kinder als auch für die zahlreichen Zuschauer spannende Rennen garantierte. Eine zusätzliche Herausforderung für Verantwortliche und Teilnehmer bestand dieses Jahr in den hochsommerlichen Temperaturen. Neben einer Streckenverkürzung sorgte reichlich Wasser vor und nach dem Rennen für einen gefahrlosen Ablauf. Wollte vor dem Start noch der ein oder andere der obligatorischen Dusche aus der Gießkanne ausweichen, fand das Planschbecken im Zielbereich allgemeine Begeisterung.

Unbeeindruckt von den äußeren Bedingungen lieferten sich die Kinder spannende Rennen. Die Schüler Jg. 2003 und älter machten den Anfang und absolvierten drei Runden auf dem 250 Meter langen, mit Hürden, Strohballen und zahlreichen engen Kurven gespickten Rundkurs, der von den Übungsleitern Peter Hogger und Eugen Aubele aufgebaut wurde. Felix Edfelder, Franziska Helminger und Julia Eberl gewannen schließlich ihre Altersklassen.

Zwei Runden absolvierten die Schüler und Schülerinnen im Alter von sechs bis neun Jahren. In spannenden Rennen konnten sich Stefanie Eberl, Jakob Dusch, Antonia Eckstein und Mathias Wiesbacher als Sieger ihrer Klasse durchsetzen.

Den Schlusspunkt setzten die Kleinsten. Hoch motiviert nahmen die Bambinis der Jahrgänge 2008 und jünger unter lautstrarker Anfeuerung der Zuschauer die Wettkampfrunde in Angriff. Für sie stellten die Hindernisse naturgemäß die größte Herausforderung dar. Hier war die beste Technik gefragt um nicht zu viel Zeit zu verlieren. Am schnellsten gelang dies Magdalena Nitzinger und Michael Eberl, die als Erste das Ziel erreichten.

Einen reibunglosen Ablauf stellten die bewährten Zeitnehmer um Hans Öttl sicher, im Ziel versorgte das Team um Trainerin Angie Galler die jungen Wettkämpfer mit Wasser und Melonen und der 1. Vorsitzende des Ski-Clubs, Olaf Tanner, führte direkt nach jedem Rennen die Siegerehrung durch. Abschließend bedankte er sich bei allen Beteiligten, insbesondere aber bei den teilnehmenden Kindern für die bemerkenswerten sportlichen Leistungen. Viele der Kinder treffen sich regelmäßig am Donnerstag um 17:00 Uhr am Haus der Kultur in Ainring zum Lauftraining des Ski-Clubs, das unter der Leitung von Peter Hogger stattfindet. Interressierte können ihn telefonisch unter 08654/66156 erreichen oder einfach am Donnerstag vorbeischauen. In verschiedenen Gruppen finden Kinder ab 5 Jahren die Möglichkeit zur sportlichen Betätigung.

Pünktlich zum Beginn des Dorffestes um 15:00 Uhr endete der Kinderdorflauf. Ein besonderer Dank des Veranstalters gilt Thomas Berger, der seine Wiese für den Wettkampf zur Verfügung stellte.

Die Ergebnisse:
Schüler 12/13: 1. Felix Edfelder, 2. Christian Tanner, 3. Maxi Hosp
Schülerinnen 12/13: 1. Franziska Helminger
Schülerinnen 10/11: 1. Julia Eberl, 2. Lena Tanner
Schüler 8/9: 1. Jakob Dusch, 2. Philip Hosp, 3. Johannes Hosp, 4. Florian Eckstein, 5. Kilian Höglauer,
6. Felix Wiendl
Schülerinnen 8/9: 1. Stefanie Eberl, 2. Theresa Spitzl, 3. Julia Tanner



26.07.2013 Fuji Mountain Race

Stephan hervorragender Achter am Mount Fuji: 3000 Höhenmeter in 2:59:16 Stunden
Stephan Tassani-Prell vom Deutschen Salomon Trailrunning Team erreichte bei der 66ten Auflage des legendären Mount Fuji Race auf den Gipfel des mit 3.776 Meter höchsten Berg Japans, den völlig unerwarteten 8. Gesamtrang in famosen 2:59:16 Std. (1. Platz M40).

Damit erreichte er nach dem Sieg des Zermatt- und des Untersbergmarathons, sowie Rang 10 beim Jungfraumarathon vor etwa 10 Jahren einen seiner bisher größten Erfolge.

Für die auf 3.776 limitierten Teilnehmer (analog zur Höhe des Berges) galt es strenge Qualifikationskriterien mit entsprechenden Ergebnissen von vergleichbaren anderen internationalen Bergläufen nachzuweisen.

Lediglich die 2.500 Besten wiederum waren zum Gipfelsturm zugelassen, während die restlichen 1.276 Läufer zwei Stunden später zur „5. Station“, einer Berghütte auf 2.300 Meter liefen, von wo aus Busse die Teilnehmer nach dem Rennen wieder ins Tag bringen.

Bereits vom Start auf 770 Meter an der „City Hall“ der kleinen Stadt Fujiyoshida, am Fuße des „Heiligen Berges“ der seit diesem Jahr, Dank seiner zahlreichen „Schreine“ entlang der Aufstiegswege, zum Weltkulturerbe zählt, wurde ein enormes Anfangstempo vorgelegt.

Waren die ersten 10,8 Kilometer der Halbmarathon-Distanz zum Gipfel doch durchgehend asphaltiert und mit „nur“ 700 Höhenmetern relativ flach im Vergleich zu dem, was die Läufer auf der zweiten Hälfte erwarten würde. Ein weiterer Grund war das extrem strenge Zeitlimit bei zwei Zwischenstationen und im Ziel (4 ½ Stunden), was nur 49% der Starter den finalen Giptelsturm gestattet. Ein Grund dafür wohl auch der große Menschenauflauf am Fuji, der den „heiligen Berg“ zu einem der meistbegangenen Berge der Erde macht. Die Besteigung des noch als „aktiv“ bezeichneten Vulkans wird im Führer als 2 – 3 Tagestour mit Übernachtung auf einer der zahlreichen Hütten empfohlen.

Der mit Ehefrau Barbara und Teamkamerad Stephan Repke aus Inzell, kleinen deutschen Salomongruppe, sowie den anderen Europäern machte der „Jetleg“, sowie die extrem hohe Luftfeuchtigkeit bei bereits zur Startzeit um sieben Uhr unangenehmen 26°C sehr zu schaffen. Stephan Tassani-Prell teilte sich das Rennen, nach dem er sich mit einem forscheren ersten Kilometer vom Hauptfeld „freigelaufen“ hatte, sehr gut ein und arbeitete sich kontinuierlich vom etwa 40. Platz nach zehn Kilometer nach vorne. Vor allem im extrem steilen Schlussanstieg von der „8. Station“, wo auf den letzten drei Kilometern etwa 750 Höhenmeter über felsigen und zum Teil losen, schotterigen Untergrund zurück zu legen waren.

Bestens betreut vom japanischen Salomonteam erreichte der heimische Berg- und Trailläufer überglücklich als Achter und mit Abstand bester Europäer in 2:59:16 Stunden nur gute neun Minuten nach dem Sieger das Ziel am Kraterrand. Die starke japanische Nachwuchshoffnung Toru Koide, Vorjahressieger der kurzen Strecke, wurde kurz vor dem Ziel von Tassani noch auf Rang 11 (3:01:42 Std.), und somit aus den Preisrängen verdrängt.

Leider erwischte Barbara Tassani-Prell und Stephan Repke keinen so gutenTag und fielen aus dem strengen Zeitlimit an der 8. Station auf 3000 Meter Höhe. Beide hatten wegen der ungewohnten klimatischen Bedingungen von Beginn an das Gefühl, wie gegen eine „Wand“ zu laufen. Erst ab einer Meereshöhe von 2000 Metern lief es bei Barbara Tassani-Prell besser und fand in ihren gewohnten Rhythmus. Jedoch erschwerten die zahlreichen Mitstreiter im Hauptfeld auf den schmalen, steilen Trails das Überholen, sodaß die „Aufholjagd“ zu spät kam. Repke, der wenige Minuten nach seiner Ainringer Teamkameradin die 3000-Meter-Marke erreichte, lief eigenverantwortlich auf den Gipfel, außerhalb der Wertung, während Barbara Tassani-Prell den Schlussanstieg für die geplante erneute Besteigung zwei Tage später gemeinsam mit Ehemann Stephan aufsparte.

Bei der feierlichen Siegerehrung im Sportstadion der „Fuji-Stadt“ erhielten die Top-ten wertvolle Preise und Andenken an ein unvergessliches Erlebnis.

Sieger des 66. Fuji Mountain Race wurde der japanische Team Salomon Läufer Dai Matsumoto in 2:49:40 Std. vor Satoshi Kato (2:51:58 Std.) und Ryo Murai (2:53:05 Std.). Bei den Damen siegte die US-Amerikanerin Leah Daughert in 3:23:47 Std.

Zwei Tage nach dem Rennen liefen die drei heimischen Ausdauersportler noch mal gemeinsam auf den Gipfel des Fuji, um die einzigartige Landschaft zu genießen und Fotos zu machen, ehe der kurze Japan-Tripp mit einem Sightseeingprogramm in Tokio eindrucksvoll abgerundet wurde.


Info

13.07.2013 3. Capio-Gesundheitslauf "LAUFEN - HILFT - LAUFEND"
Nachdem die ersten zwei Lauftage im Jahr 2011 und 2012 bei regnerischem Wetter stattfanden, fand der 3. Capio-Gesundheitslauf bei sommerlichen trockenem Wetter statt. Über 200 aktive Läufer starteten ab 14:00 Uhr um für einen guten Zweck einige Runden um den Abtsdorfer See zu absolvieren.
Vom SC Ainring waren wieder zahlreiche Läufer am Start um bei dem Sponsorenlauf desen Erlös in diesem Jahr die Lebenshilfe Berchtesgadener Land unterstüzte dabei zu sein.
Start und Ziel der 5 km langen Runde um den Abtsdorfer See war der schöne Park der Capio Schlossklinik Abtsee.


Info

07.07.2013 Zugspitz Extremberglauf

967 Läufer „stürmen“ die Zugspitze – Stephan Tassani-Prell Elfter:
Mit einer Rekordbeteiligung von fast 1000 Läuferinnen und Läufer aus 20 Nationen ging der 13. internationale Zugspitz-Extremberglauf von Ehrwald in Tirol auf`s bayerische Zugspitzplatt (2.572 m) über die Bühne.

Der 2.964 Meter hohe Gipfel konnte heuer wegen zu großer Altschneemengen nicht „gestürmt“ werden. Zahlreiche, oft mehrer 100 Meter lange und zum Teil steile Schneefelder machten jedoch auch den um 1,3 Kilometer verkürzten Lauf zum „Sonnalpin“ mit 1.836 Höhenmetern und 16,61 Kilometern zu einem „Extremlauf“.

Als bester heimischer Läufer erreichte Stephan Tassani-Prell vom SC Ainring – Team Salomon als Gesamt Elfter (3. Platz M40) in zwei Stunden das Ziel (2:00:53 Std.). Ihm folgten der Surheimer Andreas Florian Streibl (2:02:25 Std./14. Gesamt/6. Platz M20) und der Waginger Triathlet Rudi Roider (2:07:42 Std./25. Gesamt/5. Platz M30).

Top Leistungen zeigten auch die weiteren heimischen Zugspitzläufer, wie zum Beispiel Konrad Wolfgruber, der für die DJK Weildorf startende Traunsteiner erreichte in hervorragenden 2:11:48 Std. den guten 9. Rang der Klasse M30 (Rang 36 Overall). Der Inzeller Eisschnelllauftrainer Tristan Loy landete auf dem bravourösen 12. Rang M40 in 2:18:36 Std.. Der Teisendorfer Konrad Huber wurde in guten 2:45:31 Std. 18ter der Klasse M50 und der Reichenhaller Rainer Vogt wurde in 3:04:51 Std. 72. der starken M30. Bei den Damen überzeugte aus heimischer Sicht die Traunsteinerin Tatiana Mitkina als 7. Dame im Gesamteinlauf in 2:25:06 Std. und die Teisendorferin Sigrid Lindlacher als 15. W40 in 3:01:47 Std.

Es siegte der Allgäuer Spezialist für`s „ganz steile Gelände“ Michael Barz (1:50:23 Std.) etwas überraschend vor dem Favoriten aus Kenia, Isaac Torotich Kosgei (1:50:57 Std.) und dem Spitzenläufer aus Südtirol, Michael Fischer (1:51:23 Std.), sowie dem jungen Tiroler Skibergläufer Philipp Brugger (1:52:38 Std.) und dem Slowenen Klemen Triler (1:53:12 Std.).



Ergebnisse

05.07.2013 10. Traunreuter Stadtlauf

Sechs Läufer vom SC Ainring starteten beim Traunreuter Stadtlauf und erreichten folgende Ergebnisse:

Platz m/w
Platz AK
Name Zeit
4
3
Barbara Abler 28:41
7
2
Christine Hogger 29:30
21
5
Brigitte Schlosser 31:56
20
13
Georg Wurdak 25:48
27
15
Manfred Schmelz 28:41
439
8
Georg Brandl 36:13

Ergebnisse


30.06.2013 11. Feldkirchner Straßenlauf

Ernst Wohlschlager schnellster der Klasse M55:
Beim 10 km Lauf erreichten 99 Läufer das Ziel. Ernst Wohlschlager benötigte 41:38 Minuten bis ins Ziel und stand als schnellster der Klasse M55 auf dem Podest.

Ergebnisse


29.06.2013 Brixen Dolomiten Marathon

Christa Bundlechner und Oliver Steininger beim Brixen-Marathon erfolgreich:
Beim Brixen-Marathon in den Südtiroler Dolomiten gingen nach zuvor heftigem Schneefall 415 Einzelläufer und 220 Staffeln aus 18 Nationen an den Start. Auf der höhenmetermäßig, wegen der Neuschneeauflage, verkürzten Strecke mussten die Läuferinnen und Läufer dennoch etwa 1600 Höhenmeter auf der original Marathondistanz von 42,195 Kilometer zurücklegen. Die fehlenden 8,5 Schlußkilometer auf den Gipfel der „Plose“ (2.486 m) wurden im unteren Streckenteil, zwischen Brixen und Albeins angehängt.

Aus heimischer Sicht überzeugte Christa Bundlechner vom SC Ainring mit dem bravourösen dritten Podestplatz der Klasse W50. In einer Zeit von 5:32:06 Std. erreichte die Pidingerin überglücklich das Ziel auf 2.050 Meter Höhe.

Ehemann Oliver Steininger erreichte in guten 3:59:07 Std. den 10 Rang der stark besetzten Klasse M40 (39. Gesamtrang).

Es siegte der Südtiroler Thomas Niederegger in 3:11:46 Std., zehn Minuten vor dem Italo-Marokkaner Jilali Jamali (3:21:41 Std.). Lokalmatador Helmuth Mair wurde Dritter (3:22:11 Std.). Bester Deutscher wurde Tobias Früholz vom SC Gaißach (3:35:31 Std.) auf Rang 13.

Ihren Titel bei den Damen verteidigte Edeltraud Thaler aus Lana bei Meran in 3:54:16 Std. Die ehemalige Skirennläuferin und Transalpine Damensiegerin Elisabeth Egarter aus Sexten wurde Dritte.


Ergebnisse

23.06.2013 5. Ostermiethinger Salzachlauf

Christine Hogger Tagesschnellste:
Beim 5. Ostermiethinger Salzachlauf erreichte Christine Hogger nach 25:55 Minuten das Ziel der 6,2 km langen Strecke. Das brachte ihr nicht nur den 22. Gesamtplatz unter den 92 Läufern im Ziel ein - mit ihrer tollen Zeit war Sie die schnellste Dame des Laufes.
Brigitte Schlosser war nach 28:20 Minuten im Ziel, als 3. der Klasse W30 durfte sie bei der anschließenden Siegerehrung auf das "Treppchen".

Robert Gruber, der Sieger vom Högl Lauf siegte mit der Rekordzeit von 19:20 Minuten vor Karl Aumayr 20:06 und Markus Leukermoser 21:51.

Ergebnisse


22.06.2013 Philipp Reiter gewinnt Zugspitz-Ultrarail über 100 Kilometer

Stephan Tassani-Prell Master-Sieger beim „Base-Trail“:
Mit dem grandiosen Sieg beim mittlerweile bedeutendsten Trailrennen Deutschlands, dem Zugspitz-Ultratrail über 100 Kilometer und 5.420 Höhenmeter jeweils bergauf, als auch bergab, feierte der knapp 22jährige Marzoller Philipp Reiter vom Deutschen Salomon Trailrunning-Team neben dem Gewinn der Salomon 4-Trails und des Gore-Tex Tranalpine-Run im Vorjahr, einen seiner bisher größten Erfolge.

Mit der Ultrarunde „Rund um das Zugspitz-Massiv“ bewältigte der junge heimische Trailläufer nicht nur seinen ersten 100 Kilometer-Lauf seiner Karriere, sondern auch einen weiteren Schritt in die „Champions-Leage“ dieser aufstrebenden Trendsportart.

Ebenfalls erfolgreich verlief das Rennen auf der kürzeren, aber nicht minder stark besetzten „Base-Trail“-Distanz mit 1.950 Höhenmeter im Auf- und 2.100 Meter im Abstieg, für Reiters Freund und Salomon-Teamkameraden Stephan Tassani-Prell aus Ainring, der die stark besetzte Masterklasse mit deutlichem Abstand für sich entschied.

Reiter war auf der langen Distanz bereits vom Start im Zugspitzort Grainau, über den Eibsee und Ehrwald in der Spitzengruppe vertreten. Es führte im ersten Drittel der Neuseeländer Vajin Armstrong aus Christchurch bei seiner ersten „Europatournee“. Außerdem befanden sich weitere Spitzenläufer, wie der mehrfache Transalpine-Zweite Matthias Dippacher, Rudi Döhnert, der Sieger des „Chiemgauer 100er“ oder der Schweizer Samuel Nef, unter anderem Sieger des „Gondo-Events“.

Zwischen Ehrwald und Leutasch konnte sich Reiter aber deutlich vom Feld absetzen und einen komfortablen Vorsprung herauslaufen. Vor allem im Anstieg zum Feldernjöchl (2.045 m) und zum höchsten Punkt der Strecke (2.200 m) spielte der Vorjahressieger der 70km-Supertrailstrecke, Reiter, seine Stärke aus. Der Neuseeländer Armstrong hatte vor allem in den zu überquerenden Schneefeldern Probleme dem jungen Marzoller zu folgen. Dadurch betrug der Vorsprung zwischenzeitlich fast 20 Minuten, schrumpfte aber im Mittelteil, der bei Mittenwald kilometerlang über relativ flache Forststraßen führte, auf knapp sechs Minuten zusammen.

Im steilen Aufstieg zum Osterfelderkopf (2.051 Meter) war der junge Marzoller wieder in seinem Element und lief einem zum Schluß ungefährdeten und souveränen Sieg in phantastischen 11:11:31 Stunden entgegen.

Zweiter wurde der Neuseeländer Armstrong mit 17 Minuten Rückstand in 11:28:49 Stunden, vor dem Allgäuer Matthias Dippacher in 11:33:14 Stunden (bereits Dritter 2011). Rudi Döhnert, der Sieger des Chiemgauer 100 km-Laufs 2012 erreichte nach 12:25:06 Stunden als Sechster und Sieger der Masterklasse das Ziel, knapp vor dem schweizer Spitzen-Ultra-Läufer Samuel Nef (12:28:45 Stunden).

Damensiegerin über die Ultra-Distanz wurde die Ungarin Ildikó Wermescher vom Mammut Pro Team in 13:45:01 Stunden. Christine Gehmacher aus Bergen lief unter die Top-Ten auf Platz neun in einer Zeit von 17:58:52 Stunden/5. Platz Master Women.

Hervorragender dritter der Senior Master Klasse wurde Siegfried Scherer aus Salzburg in 15:40:17 Stunden. Aus heimischer Sicht erwähnenswert die Leistung des Freilassingers Oliver Hollmotz, der das Ziel noch deutlich im Zeitlimit in 21:47:05, knapp hinter dem Salzburger Christoph Petz (21:46:50 Stunden) erreichte.

Beim 36 Kilometer „Basetrail“ mit Start im „Geigenbauer-Ort“ Mittenwald wurde gleich zu Beginn ein enormes Anfangstempo vorgelegt. Der kürzeste der drei Zugspitztrails war nicht nur der Teilnehmer-Stärkste, sondern auch qualitativ stärker besetzt, als zunächst erwartet. Neben den beiden Team Salomon Läufern Martin Schedler und Stephan Tassani-Prell, bildeten der Luxemburger Traillaufmeister Thierry Hubsch, der Transalpine-Dritte 2005, Jürgen Winkler, der ehemalige Schottische Team Salomon-Läufer Andrew Syme und der ehemalige Deutsche 10.000 Meter-Meister Alexander Lubina, sowie der Landshuter Spitzentriathlet Florian Stelzle und der Stuttgarter Sieger des 25 km-Schwäbische Albmarathons, Fabian Schnekenburger.

Ihnen allen stahl jedoch der 27jährige Radolfszeller, in der Schweiz lebende Stephan Hugenschmidt, u. a. Zweiter des diesjährigen Winterthur-Marathons, die Show und siegte in souveränen 3:20:21 Stunden.

Der heimische Stephan Tassani-Prell, der vor kurzem erst den Berglauf Makarska Biokovo in Kroatien gewann, lief die erste Hälfte über Ferchensee und Partnachklamm mit dem Bahnläufer Lubina gemeinsam, bis dieser ihm im steilen, über 1.300 Höhenmeter führenden Anstieg zum 2.051 Meter hohen Osterfelderkopf nicht mehr folgen konnte. Im rasanten „Downhill“ über den „Jägersteig“ gelang es Tassani zu den Teamkamerad Schedler und dem Luxemburger Hubsch aufzuschließen, musste sie aber auf den letzten Kilometern doch noch ziehen lassen. Dennoch war er als Gesamt-Achter und Mastersieger, vor seinem langjährigen schottischen, in Garmisch-Partenkirchen lebenden, Berglauffreund Andrew Syme, sehr zufrieden.

Aus heimischer Sicht war auch der Bergener Jörg Weglöhner (4:26:12/7. Master Men), die beiden Freilassinger Christoph Lutz (4:45:50 Stunden/25. Men), Andreas Kriwan (5:01:51 stunden/38. Men), Rinus Struijk aus Golling vom Tri-Team Hallein in 5:08:09 Stunden, der Traunsteiner Christoph Schmid in 5:15:15 Stunden und der Ainringer Lothar Güntner in 7:16:24 Stunden/36. Senior Master Men erfolgreich.

Damensiegerin des 36 Kilometer Basetrail wurde die Stuttgarterin Anja Maurer in 4:27:59 Stunden, deutlich vor der ehemaligen deutschen Berglauf-Nationalläuferin und Lokal-Matadorin Ellen Clemens (4:42:58 Stunden).

Über die nicht ganz so stark besetzte 68,8 Kilometer-Distanz und 3.120 Höhenmeter von Leutasch nach Grainau siegten die beiden Allgäuer Thomas Geisenberger in 7:07:06 Stunden und Simone Philipp in 9:25:46 Stunden.

Insgesamt erreichten von den 1.600 gestarteten Teilnehmern 1.280 Finisher das Ziel.

 

Ergebnisse


21.06.2013 Spitzenklasse beim 34. Sparda-Högl-Berglauf

Waltraud Berger und Robert Gruber siegen souverän:
Beim 34. internationalen Sparda-Högl-Berglauf gab es einmal mehr ein erlesenes Starterfeld mit zahlreichen Spitzenläuferinnen und Läufern. Es siegte bei den Damen Streckenrekordlerin Waltraud Berger aus Traunstein (TG Salzachtal) und der österreichische Team Salomon-Läufer Robert Gruber vom Wallersee bei den Herren.

Neben den zahlreichen Läufern aus dem benachbarten Österreich, verliehen zwei Italiener aus Südtirol dem heimischen Traditionsbewerb zum internationalen Ereignis. Ist der Sparda-Högllauf zudem fester Bestandteil des EUREGIO Laufcups.

Bereits um 18:15 Uhr fiel der Startschuß vom Böllerschützen Peter Götzinger beim Hofer (die kleineren durften von der SC Hütte starten) zum Schüler Gipfelsprint zur Neubichler Alm. Leider beteiligten sich insgesamt nur neun Nachwuchsläufer am kurzen Berglauf. Schnellster war auf der 1000 Meter Distanz mit über 100 Höhenmetern Nachwuchs-Biathlet Christian Tanner vom SC Ainring, der nicht einmal sechs Minuten für die steile Strecke benötigte. Schnellstes Mädchen war hier Helena Dutka vom URC Bikestore Salzburg in 6:21 Minuten. Die schnellsten über die kurze Strecke waren Lara Tonka (TSV Brannenburg) und Jakob Dusch (SC Ainring).

Beim Hauptlauf wurde die Meute ebenfalls mit einem gewaltigen Böllerschuß auf die 3,9 Kilometer Strecke von Ainring, übers Schützenheim, Mürack, Reit, Hofer zur Neubichler Alm geschickt.

Neben den souveränen Tagessiegern Berger und Gruber überzeugten Stefan Holzner vom Thumsee, der als 45jähriger mit 16:42 Minuten noch eine absolute Spitzenzeit hinlegte und sich Rang Zwei, deutlich vor dem 14 Jahre jüngeren Bischofswieser Benedikt Fritz, sicherte. Fritz überzeugte ebenfalls bei seinem Berglauf-Comeback. Lokalmatador Hans Mühlbauer, seit Jahren in Ainring wohnend, aber seit dieser Saison Neuzugang beim ausrichtenden Skiclub wurde in guten 18:11 Minuten Gesamt 6ter im starken Herrenfeld. Stark auch die Leistung der heimischen Damen, wo Katharina Pickl aus Anger (LG Festina Rupertiwinkel) sich wie schon vor kurzem beim Stoißeralmlauf Rang drei sicherte und die Pidingerin Barbara Abler vom SC Ainring als Vierte, die allerdings nicht ganz an ihre persönlichen Bestzeiten herankam. Schnellste Läuferin aus der Gemeinde Ainring war Christine Hogger auf einem guten sechsten Gesamtrang.

Bei der Siegerehrung bedankte sich SC Vorsitzender Olaf Tanner und Ainrings Bürgermeister Hans Eschlberger bei allen Helfern, der freiwilligen Feuerwehr für die Streckensicherung, allen Sponsoren, ohne die die Durchführung des Laufs nicht möglich gewesen wäre, sowie der Team-Zeitnahme-BGL, wo sich Erich Staufer verantwortlich zeichnete und gratulierten, gemeinsam mit Trainer Eugen Aubele, allen Läufern für ihre sportlichen Leistungen.



Ergebnisliste Sparda Högllauf nach Altersklassen

Ergebnisliste Schüler Gipfelsprint nach Altersklassen


15.06.2013 Rosenheimer Citylauf

Beim 27. Rosenheimer Citylauf startete Branko Vukic Jun. über die 5 km Distanz und erreichte nach 27:02 Minuten das Ziel auf dem 33. Ges. Platz.
Georg Brandl war über die 10 km Distanz am Start. Mit einer Zeit von 54:09 Minuten belegte er den 4. Platz in der Klasse M60.


31.05.2013

Stephan Tassani-Prell gewinnt Kroatiens schwersten Berglauf:

Stephan Tassani-Prell vom SC Ainring/Team Salomon gewinnt überraschend Kroatiens schwersten Berglauf „Makarska – Biokovo“, Wertungslauf zum Kroatischen Berglaufcup. Dabei benötigte der 42jährige Ainringer vom Hafen der mittelalterlichen dalmatinischen Küstenmetropole über 1.422 Höhenmeter extrem steil hinauf zum Gipfel des 1.422 Meter hohen „Vosac“ lediglich 1:04:37 Std. und verfehlte den Streckenrekord der kroatischen Berglaufmeisterschaft im Vorjahr nur um etwa eine Minute.

Leider machte die momentan instabile Großwetterlage auch vor der kroatischen Küste nicht halt: konnten sich die Bergläufer noch bei Sonnenschein und angenehm kühlen 14°C warmlaufen, begann es ab 1.000 Meter über dem Meer heftig zu schneien. Im Ziel machte eine 10 cm dicke Neuschneeauflage, die ohne hin schon technisch schwierige Laufstrecke über felsigen und gerölligen Untergrund, zur Rutschpartie. Hier konnte der heimische Berglaufspezialist seine große Routine und jahrzehntelange Erfahrung ausspielen und den bis dahin führenden Kroaten Marinko Duka (1:05:22 Std.) ein- und überholen. Auch kam dem Ainringer die gute Streckenkenntnis von einem früheren Trainingsaufenthalt zu gute. Auf den letzten Serpentinen wusste Tassani bereits, dass ihm der Sieg dieses außergewöhnlichen Berglaufs nicht mehr zu nehmen war. Dritter wurde in 1:06:51 Std. Hrvoje Lovelos Slovinac (Kroatien) vor dem Bosnier Ibrahim Ramic (1:07:43 Std.).

Ebenso überzeugend war die Leistung von Ehefrau Barbara, die als sechste Dame (3. Platz W40) in guten 1:34:12 Std. gemeinsam mit dem Inzeller Salomon Teampartner Stephan Repke (5. Platz M40) das Ziel im Schneegestöber erreichte.

Als schnellste Dame erreichte Danijela Cernic in 1:20:15 Std. das Ziel. Lokalmatador Josip Paunovic wurde in 1:24:25 Std. guter Dreizehnter.Nach einem abenteuerlichen Rücktransport über die verschneite Nationalparkstrasse wurden bei der Siegerehrung im Feuerwehrhaus von Makarska die Sieger gebührend geehrt.


26.05.2013 Hellbrunner Schlossparklauf

Bei für die Jahreszeit etwas kühlen Temperaturen startete Georg Brandl beim 10 km Lauf im Schlosspark Hellbrunn.
Dabei mussten 6 Runden über jeweils 1,6 km auf einem nicht asphaltierten Kurs absolviert werden.
Mit einer Zeit von 51:48 erreichte er als 1. der Klasse M60 und als Gesamt 16. das Ziel. Hier konnten sich die Läufer anschließend bei einem Frühstücksbuffet stärken.


25.05.2013 29. Stoißer Alm Berglauf

Ergebnis vom 29. Stoißer Alm Berglauf :
42. Gesamtrang Barbara Abler 41:17, 1. W20, 2. Platz in der Damenwertung
74. Martina Koch 45:15, 1. W30
35. Manfred Schmelz 40:31
68. Florian Wittmann 43:54


20.05.2013 Wartenfelslauf

Oliver Steininger top platziert:
Ainringer Läufer überzeugen beim Wartenfelslauf. Gut in Form präsentierten sich die heimischen Läufer beim Thalgauer Wartenfelslauf, einem Berglauf mit 8,3 Kilometern und 380 Höhenmetern. Allen voran stellte Oliver Steininger vom SC Ainring als Fünfter im Gesamteinlauf (2. Platz M40) in sehr guten 35:14 Minuten seine gute Form unter Beweis.

Ebenfalls beachtlich auch die Leistung von Georg Wurdak, der in 39:13 Minuten auf einen guten 6. Platz der Klasse M30 lief. Das positive Ainringer Abschneiden rundete Georg Brandl in 51:40 Minuten (2. Platz M60) ab. Insgesamt beteiligten sich am Hauptlauf, Wertungslauf zum Euregio-Cup, 57 Teilnehmer, sowie ebenso viele an den Kinder- und Hobbyläufen.

Mit dem Flachgauer Seriensieger Robert Gruber (32:07 Minuten) trug sich wiederum kein Unbekannter in der Ergebnisliste an oberster Stelle ein.

Damensiegerin wurde mit der Schwester des Salzburger M40-Siegers Franz Pötzelsberger (34:31 Minuten), Rosmarie Pötzelsberger in guten 42:27 Minuten.

 

19.05.2013 Hochgernlauf wieder stark besetzt

Stephan Tassani-Prell läuft als Dritter ins Ziel:
Der 15. Hochgernlauf vom Unterwössener Schwimmbad über 905 Höhenmeter und einer Streckenlänge von 7,4 Kilometer wartete wieder, nach einigen „magereren“ Jahren, mit einer Spitzenbesetzung auf. Auch die Teilnehmerzahl konnte gegenüber dem Vorjahr auf 133 Anmeldungen und 110 Finisher, mehr als verdoppelt werden.

Als bester heimischer Läufer erreichte Stephan Tassani-Prell vom SC Ainring/Team Salomon einen ausgezeichneten dritten Gesamtrang und souveränen Klassensieg (M40) in 44:15 Minuten.

Bei drückend schwülen Bedingungen siegte souverän der Flachgauer Seriensieger Robert Gruber aus Henndorf am Wallersee vom österreichischen Salomon-Team in 41:09 Minuten, Zweiter wurde der 35jährige Mario Fischer vom Allgäuer Berglaufteam Haglöfs (41:56 Minuten). Eine hervorragende Leistung zeigte auch der heimische Triathlet vom TSV Waging am See, Rudi Roider, als Gesamt Vierter in 44:27 Minuten. Der mitfavorisierte Vorjahreszweite, Georg Egger, vom Zillertaller Dynafit Mountainsport musste sich am Ende mit Rang acht zufrieden geben. Einen beachtlichen 16. Gesamtrang (3. Platz M40) erkämpfte sich der Bergener Boris Lütt für das Hotel Vierjahreszeiten Bad Reichenhall am Start.

Ein gelungenes Comeback feierte auch der Berchtesgadener Martin Schaumann, der nach jahrelanger Pause, als einer der besten Bergläufer der 1980er Jahre, im Berchtesgadener Land, wieder die Berglaufschuhe schnürte und noch unter einer Stunde das Ziel am Hochgernhaus erreichte. Das gute Abschneiden der heimischen Läufer komplettierte Konrad Wolfgruber von der DJK Weildorf als 25. in 50:42 Minuten.

Hervorragend auch das Abschneiden der besten Dame aus dem Berchtesgadener Land, Katharina Pickl von der LG Festina Rupertiwinkel, die als Gesamt Dritte (2. Platz W30/55:26 Minuten) die deutlich favorisierte Topläuferin Paula Mangold Wolf vom PTSV Rosenheim um über eine Minute auf den Vierten Platz verwies.

Es siegte einmal mehr die Traunsteinerin und Höglrekordlerin Waltraud Berger von der TG Salzachtal in hervorragenden 51:20 Minuten.



 

11.05.2013 Hochzeit Christian und Asja Schlier in Hirschhorn bei Eggenfelden
Wir gratulieren unserem frisch vermählten Ehepaar Asja & Christian Schlier und bedanken uns für die nette Gastfreundschaft und die gute Bewirtung!
Wir hatten eine Menge Spaß und sind froh unsern Trainer jetzt so gut "unter der Haube" zu wissen! Wir würden uns freuen, wenn Ihr beiden uns auf unseren Laufreisen weiterhin begleitet und unterstützt!

Ernstl & Petra, Toni, Eva, Lisa, Christian & Petra, Rudi & Maritta, Olaf &Anne mit Christian, Lena & Jule, Schorsch, Anton, Janina, Martina und Barbara.



09.05.2013 Über Drüber Halbmarathon in Kirchdorf

Oliver Steininger Gesamtdritter beim "Über Drüber Halbmarathon" in Kirchdorf:
Der Lauf wird auf einer
landschaftlich wunderschönen, sehr selektiven und abwechslungsreichen Strecke, mit 80% Asphalt, 20% Schotter, Wiesen- und Wanderwegen ausgetragen. Dabei werden 650 Höhenmeter zurückgelegt. Es geht vom Stadtzentrum Kirchdorf leicht ansteigend bergauf, anschließend bergab nach Schlierbach (km 5). Danach durch den Käfergraben und eine lange Steigung bergauf nach Oberschlierbach (km 10). In Oberschlierbach angekommen, geht es leicht fallend zurück Richtung Kirchdorf. Bei Kilometer 13 folgt der Steilanstieg Oberhamet, danach größtenteils leicht fallend zurück nach Kirchdorf. Beim Start um 11 Uhr hatte es bereits 24 Grad, die Temperaturen kletterten im Verlauf den Wettkampfes auf 30 Grad. Das forderte den Läufern alles ab.
Oliver Steininger erreichte nach 1:27:24,5 als erster der AK 40 das Ziel. Christa Bundlechner finshte in der Zeit von 2:10:49,9. Damit wurde Sie in der Klasse W50 ebenfalls erste.
Robert Gruber, der Vizemarthonmeister aus Österreich wurde mit einer Zeit von 1:18:48,3 Gesamtsieger dieser kleinen aber tollen Veranstaltung.


05.05.2013 SC Ainring beim Salzburg Marathon stark vertreten
Im Rahmen vom Salzburg-Marathon starteten 8 Läuferinnen und Läufer beim Halbmarathon und erreichten dabei sehr gute Platzierungen.

Das Ergebnis:
Melanie Hofreiter 01:40:28 min 9. AK 450. Gesamt
Angela Galler 02:04:30 min 78. AK 1586.Gesamt

Georg Wurdak 01:24:19 min 11. AK 62.Gesamt
Sebastian Minuth 01:28:37 min 18. AK 123. Gesamt
Ernst Wohlschlager 01:28:57 min 4. AK 133. Gesamt
Anton Trainotti 01:32:36 min 24. AK 214. Gesamt
Franz Peter 01:33:03 min 7. AK 231.Gesamt
Georg Brandl 01:56:50 min 14. AK 1251.Gesamt

Christine Hogger startete beim 10 km Lauf und erreichte mit der Zeit von 42:22 Min den 6. Platz in ihrer Altersklasse und den 41. Gesamtplatz.



Ergebnisse

 

21.04.2013 4. GRAWE Oichtental Halbmarathon in Nußdorf

Im Rahmen vom Oichtental Halbmarathon in Nußdorf am Haunsberg starteten Melanie Hofreiter und Georg Brandl über die 10 km Distanz.
Melanie erreichte nach 46:21 Min. das Ziel und belegte mit dieser Zeit den hervorragenden 2. Platz in der Klasse W30.
Georg Brandl finishte nach 52:01 Min. und erreichte den 4. Platz in der Klasse M 60.

Theresa Jost und Georg Wurdak starteten beim Staffelwettbewerb über 21 km, dabei wählten sie als Staffelname "SC Minzing". Mit einer Zeit von 1:25:38 erreichten sie mit 5 Minuten Vorsprung auf die zweitplatzierten als erste das Ziel.

Ergebnisse

 

14.04.2013 30. Vienna City Marathon

SC Ainring beim Wien-Marathon und Halbmarathon stark vertreten:
Sechs Läufer, zwei Trainer und sechs Begleiter reisten nach Wien zu einer der größten Laufveranstaltung in Europa mit über 30.000 Läufern.
Nach dem kalten, verregneten Frühjahr präsentierte sich Wien am Sonntag völlig unerwartet von seiner schönsten Sonnenseite. Die Wärme forderte von den Läufern eine große Umstellung.
Lisa Ringlstätter hatte aus diesem Grund während des Laufes vorsorglich ihre Zielzeit nach hinten korrigiert und erreichte als hervorragende 7. in ihrer Altersklasse in 3:40:18 Stunden das Ziel.
Hermann Heß in Vorbereitung auf den Supermarathon, dem 72,7 km langen Rennsteiglauf in Thüringen, passierte nach 3:41:11 Stunden das Ziel. Er hatte 7 Tage zuvor noch einen 43 Kilometer langen Trainingslauf absolviert.
Krämpfe im Oberschenkel über eine Streckenlänge von ca. 3 Kilometer stellten an Christian Ramspott hohe psychische und physische Anstrengungen. Nach 3:52:18 Stunden überquerte auch Christian mit bewundernwerter Härte die Zielline.
Verletzungsbedingt trainingsgeschwächt finishte Jörg Sigler überraschend mit einer Zeit von 1:26:46 h, erreichte den 4. Platz in seiner Altersklasse und den 199. Rang von über 13.000 Halbmarathonläufern.
Auch Wasti Minuth lieferte nach kurzer Trainingsphase mit 1:28:14 h ein Top-Ergebnis ab.
Der Routinier Ernst Wohlschlager erreichte mit seiner angepeilten und erreichten Zeit von 1:30:11 h den 8. Platz in seiner Altersklasse.

Besonders lobend darf wieder einmal das Engagement von Trainer Christian Schlier mit der Gasttrainerin Eva Trost erwähnt werden, die immer an der Strecke zu finden waren.
Ebenso war die Versorgung durch die Begleiterinnen Asja Schlier, Petra Ramspott, Monika mit Lena Sigler, Petra Wohlschlager und Seppi Ringlstätter an der Laufstrecke wieder vom Feinsten. Das Kolping-Hotel mit der unmittelbaren Nähe zum Naschmarkt war das I-Tüpfelchen der Reise."

 

Ergebnisse

 

14.04.2013 29. Straßenlauf in Waging am See

SC Ainring zu Fünft in Waging:
Fünf von Wien daheim gebliebene Ainringer SCler beteiligten sich mit Erfolg bei den Volksläufen in Waging. Beim 7 Kilometer Crosslauf „Rund um den Mühlberg“ erreichte Stephan Tassani-Prell als Fünfter und Klassensieger der M40 als erster SCler das Ziel in 23:48 Minuten. Ihm am nächsten kam Sepp Kamml als Gesamt-Siebter in 25:09 Minuten (5. M20). Bei den Damen erreichte Christine Hogger als hervorragende zweite Dame in 28:36 (1. W30) eine Top-Platzierung. Ihre Schwester Elisabeth Kettner wurde gute Klassen-Fünfte (31:59 Minuten). Es siegte bei den Herren Mittelstrecken-Spezialist Benedikt Huber vom TSV Palling in 22:08 Minuten knapp vor Florian Holzinger vom TuS Feuchtwangen. Damensiegerin wurde Katharina Pickl von der LG Rupertiwinkel. Beim Halbmarathon „Rund um den Waginger See“ benötigte Georg Brand 2:03:34 Std. und rundete das positive Ainringer Ergebnis in Waging ab.

Ergebnisse

 

13.04.2013 Crosslauf Neumarkt-St. Veit

Bei sonnigem aber auch sehr windigem Wetter starteten Christa Bundlechner und Oliver Steininger beim Crosslauf in Neumarkt-St. Veit. Oliver benötigte für die 8,6 km lange hüglige Strecke über Feldwege und Wiesen 31:22 Minuten. Damit wurde er wurde Gesamtzweiter, in der Ak 40 erreichte er den hervorragenden 1. Platz..
Christa musste 3,7 Kilometer absolvieren. Mit einer Zeit von 18:47 Minuten konnte sie ihre Zeit vom Vorjahr um eine gute Minute verbessern und wurde 3. in der Ak 50.

Ergebnisse

 

21.03.2013 Ainringer Skiclub-Läufer von Türkei-Trainingslager zurück

Saisonvorbereitung an der „Lykischen Riviera“:
Ainring/Kiris. Bereits zum wiederholten Mal nutzten ein Teil der Ainringer SC-Läufer die guten Trainingsbedingungen an der Lykischen Riviera zur Saisonvorbereitung.

Während „Türkei-Experte“ Hermann Heß aus Großgmain sich gemeinsam mit dem Freilassinger Ernst Wohlschlager auf den Wien Marathon, bzw. Halbmarathon vorbereitete, lag das Hauptaugenmerk von Multisportler Peter Schidlowski und des Ainringer Läuferehepaars Barbara und Stephan Tassani-Prell sich fit für diverse Berg- und Trailläufe zu machen und dabei die herrliche Landschaft des Türkischen Küstengebirges zu erkunden. Gemeinsam wurde als Höhepunkt der Trainingswoche mit dem 2.365 Meter hohen Tahtali der höchste Küstengipfel im Laufschritt erklommen. Ein weiteres Highlight war die „Königsetappe“ des „Lykischen Wegs“, entlang der traumhaft schönen Küste zum alten Leuchtturm „Gelidonya“ auf flott zu laufenden Bergpfaden von Adrasan nach Karaöz.

Insgesamt wurden an den sechs Trainingstagen bis zu 150 Kilometer und 7100 Höhenmeter jeweils im Auf- und Abstieg zurückgelegt. Temperaturen zwischen 15 bis 20 Grad Celsius und meist Sonnenschein bei leichter Bewölkung nachmittags schafften ideale Bedingungen für die heimischen Ausdauersportler. Zur schnelleren Regeneration zwischen den ausgedehnten Laufeinheiten standen den Läufern ein Schwimmbad, Sauna und Dampfbad zur Verfügung. Eine gute, ausgewogene Küche rundeten den gelungenen Türkei Aufenthalt ab.


17.03.2013 Club- und Gemeindemeisterschaft Alpin


Ergebnisse Clubmeisterschaft


Ergebnisse Gemeindemeisterschaft

17.03.2013 Wien Energie Halbmarathon
Georg Brandl startete beim gut organisierten Wien Energie Halbmarathon. Er erreichte mit der Zeit von 1:58:08 h Platz 15 in der AK M60.

Beim Halbmarathon waren 3 Runden auf einem Rundkurs entlang der Alten Donau zu absolvieren bei dem die zahlreichen Zuschauer für gute Stimmung sorgten.


 

09.03.2013 Gute Leistungen der SC Wintersportler beim Marzoller SkiTri
Die beiden SC-Ainring Teams konnten sich, wie im Vorjahr wieder deutlich im Vorderfeld in Szene setzen. Bei den Damen reichte es in der Besetzung Gine Enenkel, Sabrina Lapper und Barbara Tassani-Prell zum ausgezeichneten 5. Damen-Gesamtrang von 14 Damenteams.
Dabei überzeugte Sabrina Lapper mit der zweitbesten Abfahrts- und Babsi mit der fünften Langlaufzeit.
Bei den Herren belegte das SC Team mit Manfred Schmelz, Markus Gugg und Wolfgang Popp einen ebenso beachtlichen 8. Gesamtrang von 34 Herrenteams. Herausragend die Tagesbestzeit der Langläufer durch den ehemaligen BSV Juniorenkaderläufer Wolfgang Popp.


03.03.2013 43. Int. Ganghoferlauf Leutasch

Ainringer SC-Langläufer beim Ganghoferlauf gut dabei:
Leutasch. Beim 43. internationalen Ganghoferlauf, Finallauf des Austria-Loppet und Wertungslauf zum Euroloppet gingen insgesamt über 1800 Langläuferinnen und Läufer an den Start.

Die Loipen präsentierten sich in optimalem Zustand. Plusgrade am Tag und hohe Minusgrade Nachts sorgten für extrem schnelle Bedingungen.

Vom SC Ainring lief Barbara Tassani-Prell ein beherztes Rennen über 20 Kilometer Skating auf den 20. Damen-Gesamtrang von 134 Teilnehmerinnen im Ziel, was ihr den beachtlichen 6. Altersklassenrang einbrachte (1:03:14 Std.). Es siegte National-Biathletin Sabrina Buchholz vom WSV Oberhof in sagenhaften 51:18 Minuten.

Über die 42 Kilometer-Marathon-Distanz überzeugte in rasanten 1:42:41 Std. Stephan Tassani-Prell vom SC Ainring auf Gesamtrang 65 (23. Rang AK II). Vereinskamerad Martin Moosleitner folgte knapp dahinter in 1:45:40 Std. auf Gesamtrang 79, was ihm den tollen 7. Platz der Klasse IIIa einbrachte.

Der französische Eisschnelllauftrainer Tristan Loy vom Stützpunkt Inzell erreichte kurz hinter Tassani Rang 69, während der ehemalige Neukirchner Manfred Thaler auf Rang 120 einlief.

Es siegte Erik Hänel vom Fischer Racing Team in 1:31:50 Std.

 


02.03.2013

TransGranCanaria 2013

Philipp Reiter wird 2. bei Traillauf auf Gran Canaria:
Der 21-Jährige Marzoller vom Team Salomon erläuft sich bei einem ersten Formtest beim „TNF TransGranCanaria“ auf den Kanarischen Inseln den 2. Platz auf der 83 km-Strecke.

Ganz im Gegensatz zu den winterlichen Bedingungen in der Heimat lässt die Kanareninsel Gran Canaria bei sommerlichen Temperaturen um die 25°C jedes Läuferherz höher schlagen und bietet mit traumhaften Trails, vorzüglichem spanischem Essen und einladenden Sandstränden beste Trainingsbedingungen um sich für die kommende Trailrunning-Saison „fit zu machen“.

Als einer der sportlichen Höhepunkte auf der Insel findet im März dort das mittlerweile weit über die Inselgrenzen bekannte Ultra-Trail-Rennen „TNF TransGranCanaria“ statt. Waren in den vergangenen Jahren sowohl die Ost-West-Durchquerung, als auch die Süd-Nord-Überschreitung der Insel eigentlich schon Herausforderung genug, wurde die Strecke zum 10-jährigen Jubiläum noch einmal ordentlich verschärft. Auf 119 km und weit über 7.000 Höhenmetern verläuft die längste Route von Agaete im Norden durch etliche kaum bewohnte Täler bis fast zum höchsten Punkt, dem Roque Nebulo, und führt anschließend in einem extrem langen, steilen Abstieg wieder hinunter zur Hauptstadt Las Palmas. Bei dem „Advanced“ (83 km und 4.000 Höhenmeter) sparen sich die Läufer eine Zusatzschleife und folgen den schmalen Bergpfaden etwas eher nach unten.

Im Gegensatz zu den meisten Spaniern habe viele Mitteleuropäer wegen des Schnees zu oftmals noch gar nicht die Möglichkeiten zu dieser Jahreszeit sich in den Bergen auf solche Distanzen vorzubereiten. Genau aus diesem Grund bietet der Veranstalter noch zwei „light“ Versionen an: Der „Marathon“ und der „Starter“ (24 km) führen die „Corredores“ auf dem letzten Teil der Originalstrecke dem Zielbogen am Stand entgegen, sind aber wegen des anspruchsvollen Geländes und der ungewohnt warmen Temperaturen nicht zu unterschätzen!

Alle vier Strecken waren mit einer Gesamtteilnehmerzahl von 2500 Läufern auf über 30 Ländern komplett ausgebucht, was eindeutig für die Qualität der Veranstaltung spricht.

Ebenso abwechslungsreich wie das Gelände und die Landschaft verhielt sich das Wetter an dem Renntag. Im Schein der Stirnlampe und des Mondes ging es am Stand von Agaete los, mit zunehmender Höhe wurde die Wolkendecke immer dichter und auf den ausgesetzten Felspassagen begann es zu Regnen. Während noch bei etwa der Streckenhälfte orkanartige Strumböen mit bis zu 80 km/h die Wettkämpfer fast von den Trails wehte, wurden sie im ausgewaschenen Flußbett weiter unten von der Sonne beinahe gekocht – bei vielen ein Sonnenbrand inklusive.

Philipp Reiter vom Team Salomon überquerte hinter seinem Teamkollegen Ryan Sandes aus Südafrika nach knapp 8:30 Stunden die Ziellinie, angefeuert von hunderten heißblütigen spanischen Zuschauern. Da er mit dem Rennen mehr Kilometer gelaufen ist als im heurigen Jahr und sonst fast nur auf den Tourenski unterwegs war, ist der 21-jährige sehr positiv von seinem Ergebnis überrascht. Der letztjährige Sieger Sabastien Chaigneau aus Frankreich (The North Face) brauchte für die lange Strecke nur 14:06 Stunden, die Spanierin Nerea Martinez (Team Salomon) 17:16 Stunden und beide konnten damit souverän gewinnen.

 


23.02.2013

Streif Vertical up - Die Schlacht am Hahnenkamm

Barbara Abler Zweite Dame beim „Streif Vertical Up“,
Stephan Tassani-Prell überrascht mit Topten Resultat.

Beim 3. internationalen Winterberglauf „Streif-Vertical Up“ über 3,3 Kilometer und 880 Höhenmeter von Kitzbühel die berühmte Weltcup-Skiabfahrt „Streif“ hinauf ins „Starthäuschen“ überzeugten die beiden heimischen Berglaufspezialisten Barbara Abler (SC Ainring) als Zweite Dame in sagenhaften 45:59,9 Minuten und Routinier Stephan Tassani-Prell (SC Ainring-Team Salomon) als Gesamt-Zehnter und bester Deutscher in 40:08 Minuten unten den insgesamt 429 gestarteten Teilnehmern.

Aufgeteilt in zwei Startblöcke in „Speedklasse“ und „Rucksackklasse“ wurde die Meute pünktlich um 18.30 Uhr auf die extrem steile, zum Teil noch vom Weltcuprennen, stark vereiste Piste geschickt. Mit entscheidend, neben den eigenen konditionellen und taktischen Voraussetzungen war die Materialwahl. Jedem Athleten war freigestellt, ob mit Leichtathletik-Spikeschuhen, mit speziell präparierten „Traillaufschuhen“, mit Steigeisen, Tourenski, Langlaufski mit Fellen oder Schneeschuhen gelaufen wird. Wegen der extremen Steilhängen Hausbergkante und Mausefalle erwiesen sich, wie in den Vorjahren, die Läufer mit Spikes jedwelcher Art, als deutlich im Vorteil gegenüber den Skitourenrennläufern.

Die Pidinger Skitouren- und Bergläuferin Barbara Abler präparierte ebenfalls ihre Laufschuhe mit Steigeisen und heftete sich von Beginn an an die Fersen der Französin Laetitia Pibis, die auch knapp in 45:17 Minuten im Ziel die Nase vorne hatte. Dritte mit schon etwas deutlicherem Abstand wurde die Lokalmatadorin Gitti Holaus.

Bei den Männern sicherte sich ebenso ungefährdet wie überraschend Martin Schider aus Weißbach bei Lofer in sagenhaften 34:46 Minuten einen Start-Ziel-Sieg, vor den beiden österreichischen Landsmännern Georg Egger (36:48 Minuten) und Jörg Randl (37:02 Minuten). Schafbergsieger 2012 Andi Tockner (38:10 Minuten) vom österreichischen Salomon-Team landete knapp vor Teamkollege Martin Mattle (38:31 Minuten) aus dem Paznauntal auf Rang Fünf. In Sichtweite dahinter verbesserte sich der 42jährige Routinier vom deutschen Salomon Trailrunningteam Stephan Tassani-Prell aus Ainring an der Mausefalle von Rang 13 auf den tollen 10. Gesamtrang in 40:08 Minuten und war damit fast zwei Minuten schneller, als vor Jahresfrist. Dabei setzte er sich im Zielbereich noch knapp gegenüber seinem ehemaligen Rivalen beim legendären Marathon „Rund um den Untersberg“ vor 10 Jahren, Niklas Kröhn, durch, der Tassani seinerzeit zu einem bis heute gültigen Streckenrekord verhalf.

Das gelungene Ergebnis aus heimischer Sicht komplettierte Maria Hochfilzer aus Bischofswiesen als schnellste Dame der „Rucksackklasse“ (49:53 Minuten) und vom SC Ainring Manfred Schmelz in stark verbesserten 47:30 Minuten auf dem 70. Gesamtrang und der Reichenhaller Steve Auch in 50:46 Minuten auf Rang 95.

Anlehnend an die Skyrace-Serie im Sommer verzichten die Veranstalter auf Altersklassenwertungen.

Bei der feierlichen Siegerehrung im Bergrestaurant wurden die Top 13 Damen und Herren für ihre tollen Leistungen gebührend geehrt ehe die Gondelbahn alle Teilnehmer gegen Mitternacht wieder sicher ins Tal brachte.


17.02.2013

Oberbayerische Crossmeisterschaft in Chieming

Bei der Oberbayerischen Crossmeisterschaft in Chieming waren vom SC Ainring Georg Brandl und Florian Brettl am Start.
Florian Brettl benötigte für seine 8 Runden auf der Strecke von 7840 m 29:23 Minuten und belegte den 7. Platz bei den Männern.
Georg Brandl musste 6 Runden über 5940 m zurücklegen und benötigte dafür 33:57 Minuten. Damit belegte er den 7. Platz in der Klasse M60.


17.02.2013

Skating-Rennen am Aschauer Weiher

Über 100 Langläufer bei Ainringer Meisterschaften:
Bei den Titelkämpfen im Skilanglauf um die Ainringer Gemeinde- und Skiclubmeisterschaft im Langlaufzentrum am Aschauer Weiher freuten sich die Verantwortlichen um Vorstand Olaf Tanner und dem nordischen Sportwart Dieter Popp über die zahlreiche Beteiligung.

Über 100 Loipenspezialisten stellten sich bei optimalen Streckenverhältnissen und Temperaturen um den Gefrierpunkt dem Starter. Dabei wurden alle Schüler altersgruppenweise im Massenstart auf die bestens präparierte Runde geschickt, während die Damen und Herren im Jagdstartmodus, wie beim Verfolgungsrennen im Biathlon, ihre Freistil-Fähigkeiten unter Beweis stellten.

Unangefochtene Tagessiege gab es durch den Reit im Winkler Junioren-Biathleten vom SC Ruhpolding, Sepp Wolf und durch die multitalentierte Allroundsportlerin Maria Koch-Ortner vom SC Anger.

Die Ainringer Titel gingen bei den Herren an den ehemaligen Profi-Triathleten und SC-Neumitglied, Hans Mühlbauer, vor Martin Moosleitner und dem Technischen Leiter Stephan Tassani-Prell und bei den Damen an Janina Edfelder vor Bea Hirmke, die sich im Zielsprint hauchdünn gegenüber Barbara Tassani-Prell durchsetzte.

Im Gesamtklassement wurde Rad-Spezialist Andi Ortner vom SC Anger hervorragender Zweiter vor Marcel Puchinger vom WSV Bischofswiesen, Vierter wurde Christian Ortner vor dem Ainringer Mühlbauer.

Spannend verliefen auch die Massenstarts der Schülerklassen, wo Biathlet Felix Edfelder und Ann-Kathrin Rehm als „Doppelmeister“ hervor gingen. Doppel-Kindermeisterin wurde Franziska Helminger, David Ziegler wurde Kinder-Clubmeister und Kinder-Gemeindemeister wurde Fabian Mehr, während die „Küken“ ohne Zeitnahme auf einen, von Trainerin Sylvia Nitzinger aufgebauten Parcours geschickt wurden und bei der abschließenden Siegerehrung stolz ihre Medaillen in Empfang nehmen durften.

Die Familienwertung gewann Andi und Felix Edfelder vor Olaf und Christian Tanner.

Bis auf den letzten Platz gefüllt wars auch bei der Siegerehrung beim Aschauer Wirt, wo Vorstand Olaf Tanner sich bei allen Teilnehmern, Helfern, Trainern und dem BGL-Zeitnahme-Team um Franz Baum und Erich Staufer, sowie beim Aschauer Wirt bedankte. Ebenso galt der Dank der Gemeinde Bischofswiesen für die optimale Streckenpräparierung, ehe Pokale an alle Meister, Medaillen an die Klassenbesten und Geschenkkörbe an die Tagesschnellsten überreicht wurden.

Beim Schlusswort von Stefan Götz, bedankte sich der Marzoller, die ebenfalls im Rahmen des Ainringer Skatingrennens ihre Meister kührten bei Olaf Tanner und seiner Ainringer SC-Crew für die freundschaftliche Zusammenarbeit.


Ergebnisliste Jagdrennen
Ergebnisliste Schüler
Ergebnisliste Staffel

03.02.2013

Ainringer Straßenläufer überzeugen in Bad Füssing

Beim 20. Johannesbad Thermen-Marathon in Bad Füssing überzeugten vier Läuferinnen und Läufer des SC Ainring.
Allen voran lief Oliver Steininger im Halbmarathon als Klassensieger der M40 unter die Top-Ten des Gesamtklassements. In beachtlichen 1:15:23 Std. stellte der 43jährige Pidinger seine ausgezeichnete Form, bereits zum frühen Saisonbeginn unter Beweis.

Georg Brandl aus Freilassing wurde in 1:56:06 Std. guter Neunter der Klasse M60.

Über die amtlich vermessene 10-Kilometer-Strecke erreichte Melanie Hofreiter aus Markt Schellenberg in guten 45:30 Minuten Platz Fünf der Klasse W30.

Prima war auch der gute neunte Rang der Klasse W50 in 53:19:24 Minuten von Christa Bundlechner, die das gute Abschneiden der Ainringer SC-Riege abschloss.

Insgesamt liefen 1512 Läuferinnen und Läufer auf den verschiedenen Distanzen beim niederbayerischen Traditionsbewerb.



27.01.2013

Skimarathon in Saalfelden

Mehr als 500 Skilangläufer gingen beim 8. Skimarathon in Saalfelden in drei unterschiedlichen Kategorien (21,1 km, 42,2 km und dem Team Bewerb) an den Start. Stephan Tassani-Prell erreichte nach 42,2 km und etwa 380 Höhenmetern mit einer Laufzeit von 2:09 Stunden Gesamtrang 69.



26.01.2013

Crosslauf Altötting

Am 26.01.2013 war der 1. Lauf der Inn-Salzach Crosslauf Serie 2013 in Altötting.
Vom SC Ainring war Georg Brandl am Start. Er benötigte 22:47 min für die Strecke von 4200 m und erreichte damit den 11. Platz in der Klasse M60.


19.01.2013

Oliver Steininger Klassensieger beim Dingolfinger Stadioncrosslauf

Beim 4. Dingolfinger Stadioncrosslauf des LV Geiselhöring belegte Oliver Steininger vom SC Ainring auf der 7500 Meter Strecke als Gesamt Fünfter den Klassensieg der M40. Seine Zeit auf der vereisten Crossstrecke betrug 25:52 Minuten. Es siegte mit neuem Streckenrekord der aktuelle Bayerische Crosslaufmeister Tobias Schreindl von der LG Passau in neuer Streckenrekordzeit von 23:23 Minuten.






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