Aktuelles & Ergebnisse

22.11. 2014 Salomon SkyRun South Africa

100km Abenteuerrennen in den Bergen von Südafrika:
Der junge Reichenhaller Philipp Reiter und seine deutsche Teamkollegin Julia Böttger vom Team Salomon schlagen sich wacker bei Ultratrailrennen über 100km und Selstnavigation mit Karte, Kompass und GPS.
Mittlerweise kann man fast auf jeden Winkel der Erde Trailrunningrennen und Ultraläufe mit beinahe jeder Distanz bestreiten aber der Salomon SkyRun in Südafrika ist noch ein wirkliches Abenteuer. Die 100km Strecke führt durch eines der wildesten und einsamsten Gebirge des Landes am Nordrand des Königreichs Leshoto entlang, man muss seine komplette Verpflegung selber mittragen, die Navigation auf den nur sporadisch ausgetretenen Pfaden erfolgt ausschließlich mit Karte, Kompass und GPS, bis auf die 8 mit Marshalls besetzten Checkpoints erblickt man stundenlang keine einzige Spur von Zivilisation, an den unzähligen, schier unüberwindlichen Stacheldrahtzäunen verletzt man sich beim Überklettern leicht und das Wetter ist extrem unbeständig und wechselhaft.

Während die auf genau 150 limitierten Teilnehmer der langen Strecke und die 100 Läufer des 65km „SkyRun Lite“ im Schein der Stirnlampen ins Abenteuer geschickt um Punkt 4:00 Uhr in der Früh in Lady Grey losgeschickt wurden, machte sich der komplette Organisationstross auf Geländewagen sogleich zum Ziel im Wartrail Country Club auf. Dieses Finish darf man sich aber nicht wie einen Pub von nebenan vorstellen, sondern es ist lediglich ein großes Haus das den benachbarten Farmern im Umkreis von 150km als gelegentlicher Treffpunkt dient und noch einmal den familiären Charakter der Veranstaltung verdeutlicht. Die Mütterchen verwöhnen die Teilnehmer mit lokalen Spezialitäten, ihre Ehemänner melden sich freiwillig als Marshalls und warten stundenlang an den Checkpoints auf die Läufer, die herrschaftlichen Farmhäuser werden zu Massenunterkünften und die Omas backen Kuchen.

Bereits nach dem ersten langen Anstieg, konnte sich der wegkundige Südafrikaner Iain Don Wauchope beim Überklettern des ersten Zaunes von dem ganzen Feld absetzten und blieb bis zum Ziel uneinholbar. Da es sich zusammen leichter navigieren lässt und einige Teilnehmer die Strecke schon aus dem letzten Jahr kannten, bildeten sich recht bald Gruppen und so wechselten sich der Team Salomon Läufer Reiter und seinen Kanadischer Teamkollege Gary Robins an der Spitze des Verfolgerfeldes ständig ab. Extrem steile, weglose Graswiesen, verblockte Geröllpassagen, trockene, wüstenähnliche Steppenlandschaften bei 35°C, das teilweise mannshohe Gras und die vielen Navigations-Zwangs-Stopps machten das Vorankommen deutlich schwerer als bei einem „normalen“ Rennen. Etwa bei Streckenhälfte konnte sich Reiter zwar an der sog. „Belloch Wall“, einem extrem steilen Grashang mit ziemlich genau 500 Höhenmetern und einer der beiden Schlüsselstellen des Rennens, absetzten, jedoch spürte er seine alte Fußverletzung vom Sommer wieder zurückkommen. Um Schlimmeres zu vermeiden entschied er sich schweren Herzens auf 2. Position liegend sein Rennen zu verkürzen und lief als Erster - jedoch aus Fairnessgründen außer Wertung - unter 9h durch das Ziel des „SkyRun Lite“ (65km).

Es schien perfektes Timing gewesen zu sein, denn kurz darauf schlug das Wetter plötzlich um, die Temperatur sank innerhalb von Minuten von 32°C auf unter 20°C und Sturm und Hagel zwang nahezu alle Athleten dazu die umfangreiche und streng kontrollierte Pflichtausrüstung auch zu verwenden. Nichtsdestotrotz stellte Iain mit 12:08h einen neuen Streckenrekord auf, zweiter wurde der Salomon Läufer Gary Robins (13:46h) gefolgt von Jock Green (14:12h). Bei den Damen siegte die südafrikanische Vorjahressiegerin Landie Greyling (16:14h) vor der Deutschen Teamkollegin Julia Böttger (Team Salomon, 19:53h) und Sue Chapman (23:33h). Da Böttger die Strecke genauso wenig kannte wie Reiter, war es für sie besonders schwierig in der Nacht zu navigieren, da man kaum Anhaltspunkte zur Orientierung findet. Herzliche Gratulation an alle Finisher!!!

 




20.-23.11.14

10. Cyprus International 4 Day Challenge:Spannendes Saisonfinale auf Zypern

Podestplätze für Ainringer Läufer-Trio:
Beim Saisonfinale der Trailläufer des SC Ainring bei der 10. Internationalen Cyprus 4Day Challenge gab es nicht nur äußerst spannende Wettkämpfe, sondern auch große Erfolge mit hart erkämpften Podestplätzen von Melanie Matheis, sowie Barbara und Stephan Tassani-Prell. Insgesamt gingen bei spätsommerlichen Temperaturen um die 20°C auf der drittgrößten Mittelmeerinsel 181 Teilnehmer aus 10 Nationen an den Start. Der Großteil des internationalen Läuferfeldes kam traditionsgemäß aus England, darunter auch einige Topathleten wie z. B. Vorjahressieger Ben Livesey, der heuer beim Londonmarathon eine 2:16er Zeit aufs englische Hauptstadtpflaster legte. Bei der 4-Day Challenge, die heuer ihr 10jähriges Jubiläum feierte, galt es beim Prolog, dem 6-Kilometer-Strandlauf mit Einzelstart im 10-Sekunden-Takt, die leicht wellige Strecke vom Hafen der „Coral Bay“ zu den „Sea Coves“, durch Bananenplantagen, zum Teil asphaltiert, dem Sonnenuntergang entgegen, einen soliden Grundstein für die nächsten drei Tage zu legen.

Bereits am zweiten Tag ging es beim „Berglauf“ über 11 Kilometer und 650 Höhenmeter vom malerischen Strand der Akamas Halbinsel hinauf ins Bergdorf Pana Arodes ans „Eingemachte“. Hier gelang es Stephan Tassani-Prell vom Deutschen Salomonteam bereits sich als Gesamt-Fünfter, sich mit einer Zeit von 50:45 Minuten in der Spitzengruppe fest zu setzen. Die beiden heimischen Damen Barbara Tassani-Prell und Melanie Matheis vom SC Ainring lieferten sich bereits hier einen freundschaftlichen, aber harten Kampf, den Barbara zunächst knapp für sich entschied und den 7. Damen Zwischenrang (1:10:43 Std.) vor Teamkameradin Melanie entschied (1:11:08 Std.).

Tags darauf wendete sich das Blatt und Melanie rettete nach deutlich forscherem Beginn, beim Trail-Halbmarathon mit 400 bergauf und 650 bergab führenden Höhenmetern, einen knappen Vorsprung ins Ziel. Bei den Herren festigte nach taktisch guter Renneinteilung Stephan Tassani-Prell seinen fünften Gesamtrang, nachdem er im Downhill auf der zweiten Streckenhälfte den starken Briten Garry Till (1:22:37 Std.) überholte. Mit der tollen Zeit von 1:21:53 Std. war der 44jährige Ainringer fast drei Minuten schneller als vor Jahresfrist.

Beim abschließenden, vermessenen, fast flachen 10 Kilometer City-Lauf am historischen Hafen der europäischen Kulturhauptstadt 2017, Paphos, übertraf Tassani mit einer guten 35:43 Minuten nach einem taktisch geführten Lauf, indem er dem sechsplatzierten Till nicht von den Fersen wich und auch nach zahlreichen Positionswechseln auf der zweiten Streckenhälfte, den langgezogenen Endspurt für sich entschied, seine Erwartungen.

Es siegte der favorisierte Engländer Ben Livesey mit einer abschließenden 31:49 Minuten-Zeit vor seinem Landsmann Sullivan Smith, der noch beim Berglauf zeitgleich mit ihm einlief und dem starken Schweizer Trailultra- und Bergläufer Urs Jenzer (Sieger 2012 und Zweiter 2013).

Tassani erreichte mit Gesamtrang Fünf (2. Platz M40) als bester der 20 deutschen Teilnehmer nach den Rängen Drei, Acht, Zwei und Vier in den Vorjahren ein weiteres Spitzenresultat.

Die beiden Lauffreundinnen Barbara und Melanie liefen auch den 10er gemeinsam, wobei Melanie den Zielspurt für sich entschied (46:23/46:26 Min.). Im Gesamtklassement lag dann auch die 34jährige Markt Schellenbergerin mit einer Zeit von 4:15:00 Std. mit 21 Sekunden denkbar knapp vor der 41jährigen Ainringerin. Damit belegten sie die Damen Gesamtränge sieben und acht aller 51 gestarteten Teilnehmerinnen. In den jeweiligen Klassen bedeutete das die tollen Podestplätze Zwei (Barbara, W40) und Drei (Melanie, W allgemein). Melanies Ehemann Christian Matheis entschloß sich erst vor Ort zur Teilnahme an der gesamten Challenge, wollte er ursprünglich „nur“ den abschließenden 10er in Paphos laufen und erreichte in einer Gesamtzeit von 4:48:12 Std. den bravourösen 9. Platz der Klasse M45.

Souveräne Damensiegerin wurde, nach 2010 bereits zum zweiten Mal, die zierliche Engländerin Annabel Levene (3:48:28 Std.) vor ihrer Landsfrau Lisa Grantham (3:51:34 Std.), die zwar die beiden letzten Etappen gewann, jedoch vom Berglauf einen zu deutlichen Rückstand hatte. Gesamt Dritte wurde die Japanerin Hiroko Ogawa (3:56:48 Std.). Als beste Deutsche lief die junge, ambitionierte Triathletin Monika Sattler auf Rang sechs (4:06:41 Std.).

Den grandiosen Mannschaftssieg feierte das Deutsch-Schweizer Trio Urs Jenzer, Stephan Tassani-Prell und Torsten Krüger, der in der Einzelwertung in 3:19:17 Std. als Neunter, ebenso wie seine Teamkameraden unter den Top-ten landete. Die beiden heimischen Damen wurden in einem ebenfalls gemischten Team Neunte von insgesamt 36 Mannschaften.




15.11.2014

Edith-Püscher-Gedächtnislauf und Clubmeisterschaft im Waldlauf

60 schnelle Waldläufer im Ainringer Moor, Matthias Schweiger und Geli Burgstaller gewinnen Vereinstitel:
Bei den Waldlaufmeisterschaften des SC Ainring beteiligten sich 60 Aktive bei optimalem Laufwetter im Ainringer Moor. Auf verschieden langen Parcours wurden auf vier Starts verteilt, großartige sportliche Leistungen vollbracht. Angefangen mit den Jüngsten über knapp 200 Meter, den Kindern (800 m) und Schülern (1.900 m), sowie beim Hauptlauf der Frauen (2.650 m) und Männer (5.100 m).

Kindermeister wurden Julia Tanner und Timi Burgstaller. Bei den Schülern gab es zunächst ein Duell zwischen dem Biathleten Felix Edfelder und Lorenz Egert, einem ehemaligen Skispringer und Kombinierer, der vor kurzem ins Läuferlager gewechselt ist. Bei den Mädchen setzte sich Lisa Schreyer souverän durch, während Felix Edfelder knapp vor Lorenz Egert gewann.

Schnellste Dame war, wie zu erwarten, Gastläuferin Eva Trost (LG Festina Rupertiwinkel) vor der neuen Vereinsmeisterin Geli Burgstaller, sowie Barbara Abler. Bei den Herren setzte sich der junge, talentierte Matthias Schweiger souverän durch und distanzierte Gäste-Triathlet Herbert Enzinger jun. und M-40-Sieger Stephan Tassani-Prell, deutlich.

Bei der Siegerehrung bedankte sich SC Vorstand Olaf Tanner bei allen Helfern, Streckenposten, der BGL-Zeitnahme um Franz Baum und Sebastian Kimmeringer, bei der Einlaufschreiber-Crew und Kassier Helmut Moka, sowie Eckart Schlosser von der Presse und überreichte zusammen mit Laufsportwart Stephan Tassani-Prell schöne Medaillen und Pokale an alle Sieger der jeweiligen Klassen.



Ergebnis der Clubmeisterschaft


08.11.2014

Saisoneröffnung der Renngruppe Kinder Alpin

Die Renngruppe Kinder Alpin hat die Saison 2014/15 mit Schneelehrgängen vom 29.10 bis 1.1. 2014 im Kaunertal und am 8.11. 2014 am Kitzsteinhorn eröffnet. Das Bild zeigt Kinder und Trainer in den neuen Ski-Outfits der Saison 2014/2015.
Das Team dankt ganz herzlichen allen Unterstützern und Sponsoren der Saison 2014/2015:
· Fa. Maurer - Bad Heizung Solar
· Kretz Maschinenbau GmbH
· John - Spiel Sport Freizeit
· Hofbräuhaus Traunstein
· Siebdruck Gugg KG
· Chondrometrics Gmb


08.11.2014

Skibasar

Der Skibasar war wieder eine erfolgreiche Veranstaltung vom SC Ainring. Die Verkäufer und Käufer nutzten vielfältig das Angebot, Winterartikel preisgünstig auszutauschen.
Der Erlös wird für den Skinachwuchs verwendet.

Die vier Annahmestellen waren durchgehend von 10 Uhr bis 12:30 Uhr belegt und die Damen hatten viel zu schreiben. Fast einhundert Verkäufer brachten über 600 Artikel. Nach dem Herrichten und der Mittagsbrotzeit warteten schon ca. 200 Leute vor der Tür. Pünktlich um 13:30 Uhr öffneten sich die Tore zur Turnhalle Mitterfelden und die Menge verteilte sich rasch in der ganzen Halle. Die Besucher konnten nach Lust und Laune im Angebot aus Alpin- und Langlaufskiern, Snowboards, Ski- und Schlittschuhen, Skistöcken, –helmen und –brillen und Wintersportbekleidung für alle Jahrgänge stöbern. Die Alpin- und Langlaufübungsleiter vom SC Ainring standen mit Rat und Tat zur Seite. Insgesamt waren 20 Helfer den ganzen Tag über im Einsatz, denen großer Dank gebührt.
Es gab wieder eine Möglichkeit zur Skientsorgung - 73 Paar Ski und viele Skistöcke wurden – teils mit viel Trennungsschmerz – abgegeben.



08.11.2014

2. Rifer Crosslauf – FINALE SLC 2014

Georg Brandl hat am Crosslauf in Rif bei Hallein teilgenommen, der zugleich das Finale des Salzburger Laufcups war.

Die 5 flachen Runden zu je 1000 m durchlief er in 26:32 min und erreichte Platz 2 in der AK M60. Dieselbe Platzierung belegte Georg Brandl in der Gesamtwertung des Laufcups.


30.10-03.11. Trainingslager der Abteilung Ski-Nordisch

Zum ersten Mal veranstaltete die nordische Abteilung des SC Ainring ein Trainingslager. Station war Oberhof. Quatier wurde  bezogen in einem Ferienzentrum direkt am Rennsteig und unweit des berühmten Langlauf- und Biathlonzentrums inklusive Langlaufhalle.
Bei bis zu drei Trainingseinheiten pro Tag kamen nicht nur die Kinder auf ihre Kosten sondern auch die "Hobbyläufer". Insbesondere die "Langlaufmütter" wurden mit einer extra Technik-Trainingseinheit belohnt. Auch Kulturelles kam nicht zu kurz, z.B. die Besichtigung der Weltcup Wettkampfstätten. Die Abende ließ man gemeinsam im gemütlichen Rahmen ausklingen.

Begeistert waren sich alle Teilnehmer einig, dies im nächsten Jahr zu wiederholen. Nachdem mittlerweile die Elternversammlung und der Wachskurs auch schon stattgefunden haben, starten die nordischen Aktiven bestens vorbereitet und mit Hoffnung auf mehr Schnee als letztes Jahr in die Saison 2014/15.
Ein Dank gilt an dieser Stelle den Trainern Eugen Aubele und Peter Hogger, dem Organisator und Sportwart Martin Kern sowie Silvia Nitzinger für den zusätzlichen Wachskurs.


25./26.10.14

3. Salzburg Trailrunning Festival

Cilly Schreyer gewinnt Gaisbergtrail: Tolle heimische Ergebnisse beim Salzburger Trailfestival
Beim 3. internationalen Salzburger Trailrunning Festival mit Festungslauf über 15 Kilometern und 570 Höhenmetern am Samstag und Gaisbergtrail mit 22 Kilometern und 1.135 Höhenmetern am Sonntag beteiligten sich auch einige Läufer aus den Reihen des SC Ainring mit zum Teil hervorragenden Leistungen.

Allen voran stürmte Cilly Schreyer zum Damensieg beim spektakulären Gaisbergtrail mit Start und Ziel am Kapitelplatz. Die ambitionierte Karlsteinerin benötigte für den selektiven Kurs, über den Gaisberggipfel und den Kapuzinerberg 2:24:29 Std. und distanzierte die Zweitplazierte Angelika Tafatsch um über drei Minuten. Dritte wurde die favorisierte Michaela Schedler vom Deutschen Salomon Trailrunning Team in 2:31:35 Std..

Die Kombiwertung gewann etwas überraschend der heimische Seriensieger Robert Gruber vom Wallersee in 2:58:37 Std. vor dem neuseeländischen Vorjahressieger und mehrfachen Berglauf Weltmeister Jonathan Wyatt 3:01:51 Std.. Gruber spielte vor allem seine „Downhillstärke“ aus und überholte seinen favorisierten Salomon-Teamkameraden beim „Abstieg“ vom Gaisberg. Hervorragender 15ter wurde Matthias Schweiger vom SC Ainring in 3:40:19 Std.. Bestens platziert waren auch der Reichenhaller Steve Auch (uptothetop) in 4:06:22 Std. und der Pidinger Florian Wittmann (Laufsport Tassani/4:07:16 Std.).

Beim 7-Kilometer Panoramatrail feierte vom SC Ainring, Michi Zelzer bei den Rookies I einen grandiosen Klassensieg in 37:50 Min., während Lisa Schreyer beim „Kidstrail“ über 1.340 Meter durch die Altstadt in beachtlichen 5:42 Minuten Platz 2 belegte.

Trainer Eugen Aubele, der am Samstag noch seine Athleten anfeuerte, belegte am Sonntag beim gleichzeitig stattfindenden Hochplatten Berglauf den guten 6. Platz seiner Altersklasse.




02.11.2014 27. Höglwörther See Lauf
Bei strahlendem Sonnenschein und für Anfang November sehr angenehmen Temperaturen wurde der 27. Lauf Rund um den Höglwörther See gestartet.
Matthias Schweiger lief nach hervorragenden 45:57 Minuten als 9. von insgesamt 165 Läufern ins Ziel am Marktplatz in Teisendorf.
Christine Hogger finishte in ausgezeichneten 55:16 Minuten als 2. der Klasse W30 (7. Damenrang von 60 Starterinnen!).
Tagessieger wurde Filmon Abraham der nach 40:44 Minuten vor Robert Gruber durch das Ziel lief.
Schnellste Dame war Julia Viellehner die die 13 km lange Strecke in 46:43 Minuten bewältigte.

Alle SC Ainring-Platzierungen auf einen Blick:
Zeit Name AK-Platz Gesamtplatz
Damen:    
55:16 Min. Christine Hogger 2. W30 7.
Herren:    
45:57 Min Matthias Schweiger 4. M20 9.
52:07 Min. Robert Neuer 13. M20 44.
53.40 Min. Ernstl Wohlschlager 4. M55 58.
54:58 Min. Anton Trainotti 7. M30 71.
1:08:57 Std. Georg Brandl 8. M60 150.

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Ergebnis

25.10.2014 Stephan Tassani Dritter beim Ucka-Vertical

Kroatien scheint für den 44jährigen Ainringer Stephan Tassani-Prell vom deutschen Salomon Trailrunning Team ein gutes Pflaster zu sein. Nach seinem Vorjahressieg beim Berglauf Makarska - Biokovo und Gesamtrang Zwei bei der diesjährigen Kroatischen Meisterschaft, sowie den Gesamträngen vier und sechs beim Ucka-Trailmarathon 2013 und Risnjak-Trail 2014 erreichte der heimische Routinier mit dem 3. Gesamtrang (2. Platz M35-49) beim Ucka-Vertical ein weiteres Top-Resultat.

Start war im kleinen Badeort Medveja, an der Opatija-Riviera, zwischen Lovran und dem malerischen Fischerdorf Moscenicka Draga, auf Meeresniveau. Über steile Steige und schmale „Single-Trails“ ging es über insgesamt 1.417 Aufstiegshöhenmeter zum höchsten Punkt Istriens, dem 1.396 Meter hohen Gipfel des Vojak im Ucka Naturpark.

Zusätzlich erschwerte vor allem am Gipfelgrat der stürmische Nordwind „Bura“ das Vorwärtskommen der Läufer.

Insgesamt begab sich, das auf 150 Starter limitierte Teilnehmerfeld, auf eine Strecke von 7,7 Kilometer, wobei bereits nach 700 flachen Anfangsmetern der extrem steile Trail begann. Tassani erreichte in ausgezeichneten 1:07:43 Std. den Gipfel und war als Dritter der einzige, der die starke Dominanz der slowenischen Läufer durchbrach. Lediglich ein italienischer Starter vermochte noch als Siebter in die Top-Ten zu laufen. Es siegte mit dem sagenhaften Streckenrekord von exakt 1 Stunde Simon Alic vor seinem Landsmann Bostjan Erjavsek in 1:05:31 Std.. Der beste Kroate erreichte das Ziel lediglich als 13ter.

Allerdings feierten die Kroaten mit Rang Zwei bei den Damen, mit Suzi Alberini in 1:21:03 Std. einen großen Erfolg. Hier siegte mit Jana Bratina in 1:13:54 Std. ebenfalls eine Läuferin aus dem kleinen Nachbarland Slowenien.

Auffällig war auch die zahlenmäßige Stärke der benachbarten Slowenen und Italiener, die anscheinend die anspruchsvollen und äußerst attraktiven Strecken der kroatischen Traillaufveranstaltungen schätzen.

Barbara Tassani-Prell wurde in guten 1:39:03 Std. bravouröse 15. Dame (5. Platz W35-49), obwohl sie eher bergauf-bergabführende, als reine „uphill“-Strecken bevorzugt.

Bei der feierlichen Siegerehrung am Meer erhielten die drei Schnellsten, sowie die Kategorie-Besten Pokale, Medaillen und Sachpreise. Somit ging einmal mehr ein perfekt organisierter Wettkampf in einer Traumkulisse zu Ende.



Ergebnis

18.10.2014 32. Int. Astberglauf

Eugen Aubele startete beim Astberglauf, der unter perfekten Bedingungen stattfand. Eugen der sich am Flachstück am Anfang noch zurückhielt, konnte am Berg noch einige Plätze gutmachen und erreichte nach sehr guten 36:34,1 Minuten als 3. der Klasse M55 das Ziel bei der Astbergbahn-Bergstation.

Ergebnis


12.10.2014 29. München Marathon

Der SC Ainring war auch beim München Marathon am Start. Stefan Holzner lief nach hervorragenden 2:41:51 Stunden über die Ziellinie im Olympiastadion und erreichte den 39. Gesamtplatz. In der AK M45 erreichte er den 2. Platz.
Beim Halbmarathon waren 5 Läufer am Start. Xaver Wiesbacher erzielte bei seinem ersten Halbmarathon eine gute Zeit von 1:35:08 Std. Matthias Schweiger konnte seine persöhnliche HM-Bestzeit auf 1:19:59 Stunden verbessern

Ergebnis Marathon:
Gesamtplatz Name AK-Platz Zeit
39 Stefan Holzner 2. M45 02:41:51
Ergebnis Halbmarathon:
20 Matthias Schweiger 10. H 01:19:59
177 Manfred Schmelz 22. M40 01:31:53
253 Xaver Wiesbacher 68. H 01:35:08
433 Johannes Suhrer 112. H 01:39:38
666 Felix Butzhammer 133. H 01:43:49




Ergebnis


12.10.2014 Ainringer Läufer „tanzten am Gardasee auf 3 Hochzeiten“
Cilly Schreyer in Mitten der Weltklasse beim „vertikalen Kilometer“:
Ainring/Malcesine. Zu einem gemeinsamen Vereinsausflug mit drei hochkarätigen Wettkämpfen begaben sich insgesamt 15 Läuferinnen und Läufer des SC Ainring zum norditalienischen Gardasee, mit Malcesine als Ausgangspunkt.

Bereits am Freitag Abend kurz nach der Ankunft liefen Cilly Schreyer, Berglaufspezialistin aus Karlstein und Trainer Eugen Aubele den „vertikalen Kilometer“ im Rahmen des Skyrace-Weltcup-Finales. Hier erreichte Cilly Schreyer in 55:01 Minuten für die etwa 1.100 Höhenmeter von Limone zur Cima Mughera über zum Teil steiles und ausgesetztes Gelände den grandiosen 12. Damen Gesamtrang inmitten der absoluten Weltelite. Eugen Aubele erreichte im Schein der Stirnlampen in ebenfalls bravourösen 1:04:20 Std. das Ziel. Es siegten der Spanische Weltcupsieger Kilian Jornet vom internationalen Salomon Team in 37:27 Min. und die Französin Christel Dewalle in 44:51 Min. Die zahlreichen Zuschauer konnten die Läufer, wie „Glühwürmchen“ am schmalen Felsgrat von unten beobachten und als Kilian Jornet das Ziel erreichte wurde ein Feuerwerk entzündet, das weit über den See sichtbar war.

Stephan Tassani-Prell besteht Extrem Skyrace:
Tags darauf starteten 740 Extrembergläufer aus 34 Nationen beim Skyrunning Weltcupfinale, eines der extremsten Berglaufrennen Europas mit jeweils 2.080 Höhenmetern im Auf- und Abstieg auf einer Distanz von lediglich 24,5 Kilometern. Hier erreichte Stephan Tassani-Prell vom Deutschen Salomon Trailrunning Team einen beachtlichen 15. Platz der Kategorie M40 in 3:11:21 Std., obwohl er nicht den besten Tag erwischte und bereits im ersten steilen Aufstieg zum Punta Larici, seine gewohnten Stärken nicht ausspielen konnte. Dennoch zeigte sich der knapp 44jährige Ainringer im Ziel vor allem über seine ordentliche „Downhill-Leistung“ zufrieden.

Der Parcours führte das internationale Läuferfeld über den Passo Rochetta, Monte Carone, immer am Grat entlang zum Monte Traversole und über die Corna Vecchia und Dalco sehr steil bergab zurück zur Uferpromenade von Limone.

Es siegte der Eriträer Petro Mamu in 2:14:25 Std., 30 Sekunden vor Weltcupgesamtsieger Kilian Jornet aus Spanien und dem Schweizer David Schneider, der überraschend in 2:19:58 Std. Dritter, vor dem italienischen Mehrfach-Weltmeister Marco De Gasperi,wurde. Bei den Damen Siegte die spanische „La Sportiva“-Läuferin Maiora Maite in 2:47:05 Std. vor der US-amerikanischen Salomon-Dame Stevie Krämer ( 2:49:03 Std. ) und Elisa Desco aus Italien.

Geli Burgstaller zweite beim Gardasee-Marathon:
Am Sonntag traten dann die Ainringer Läufer beim Gardasee Marathon über die klassische 42,195 Kilometer Distanz an. Hier überzeugte allen voran Geli Burgstaller als grandiose 2. Dame in ausgezeichneten 3:09:48 Std. Es siegte hier die Italienerin Monica Carlin aus Trentino in 3:04:08 Std. Damit erreichte die Pidinger Marathon Spezialistin auf der malerischen Strecke durch die Gassen der mittelalterlichen Orte Malcesine, Bresone, Riva, Arco und Torbole als 26. des Gesamteinlaufs das Ziel am Strand von Torbole.

Der Freilassinger Routinier Ernst Wohlschlager überzeugte einmal mehr durch eine perfekte Renneinteilung und erlief sich einen souveränen Klassensieg (M55) und bravourösen 28. Gesamtrang in 3:10:36 Std.

Toni Neuer folgte in ebenfalls guten 3:19:34 Std. (42. Gesamtrang/7. Platz M50) , obwohl er noch bis Kilometer 32 knapp vor Wohlschlager in aussichtsreicher Position lag. Diese Zeiten sind um so wertvoller, da der Kurs doch recht eckig, teils durch verwinkelte Gassen mit Kopfsteinpflaster und vielen Wellen entlang der Küstenstraße durch zahlreiche Galerien den Läufern einen ständigen Rhythmuswechsel abverlangte.

Insgesamt erreichten 402 Läuferinnen und Läufer das Marathonziel. Es siegte Rachid Benhamdane aus Marokko in 2:32:10 Std. vor dem Lokalmatadoren Francesko Fait in 2:49:21 Std. aus Trentino, der damit auch souveräner M-50-Sieger wurde. Hermann Heß entschied sich schweren Herzens das Rennen nach 30 km vorzeitig zu beenden, während Christian Ramspott sich von vorne herein für diese Strecke entschied und dabei mit einer Zeit von 2:48:36 Std. und Platz 48 in der Klasse M 45 das gute Abschneiden der heimischen Sportler abrundete. Als Betreuer waren Marita und Rudi Hauk, Gabi Aubele, Petra Ramspott, Barbara Tassani-Prell und Peter Schidlowski mit dabei um die Kameraden zu unterstützen. Außerdem beteiligte sich der Reichenhaller Ernst Dressler mit der guten Zeit von 3:48:47 Std. und Platz 8 der Klasse M55 am Marathon.




03.10.2014 28. Sommerbiathlon

Ergebnis Sommerbiathlon
Ergebnis Gemeindemeisterschaft
Bilder vom Sommerbiathlon

28.09.2014 Bayerische Meisterschaft 10km

Georg Brandl hat an den Bayerischen Meisterschaften im Straßenlauf in Erding teilgenommen. Die Laufstrecke über 10 km führte durch die Innenstadt von Erding, es waren 5 Runden zu je 2 km zu absolvieren. Mit der Laufzeit von 53:39 min erreichte Georg Brandl den 12. Platz in der Altersklasse M60.


21.09.2014

7. Wendelsteinlauf

Cornelius Unger und Stephan Tassani-Prell gut platziert:
Cornelius Unger (DAV BGD/Skizug 231) und Stephan Tassani-Prell (SC Ainring/Team Salomon) erreichten als Gesamt-Zweiter und Vierter das Ziel beim Wendelsteinlauf.

Unger benötigte für die knapp 1000 Höhenmeter, verteilt auf 8 Kilometer gute 53:29 Min. und erreichte damit den Klassensieg M20 ebenso, wie Tassani in der Klasse M40 in 56:15 Min. der sich zwei Wochen nach seiner erfolgreichen Alpenüberquerung wieder zurück meldet.

Es siegte Dr. Alexander Hirschberger vom TV Jahn Kempten in 52:39 Min. und Sonja Decker von der TG Viktoria Augsburg in 1:09:36 Std.




20.09.2014

9. Stöhrhauslauf Cilly Schreyer schnellste Dame am Stöhrhaus

Cilly Schreyer vom SC Ainring gewinnt die Damenwertung beim Berglauf zum Stöhrhaus in guten 1:04.43 Std. und lag damit um fast 7 Minuten vor der Zweitplatzierten und Högl-Zweiten Maria Hochfilzer. Bei den Herren erreichte Trainer Eugen Aubele in 1:15.43 Std. den 26. Gesamtrang.

20.09.2014

20. Walser Dorflauf

Beim Walser Dorflauf war der SC Ainring vom 300m Kinderlauf bis zum 10 km Hauptlauf über alle Distanzen am Start. Dabei wurden sehr gute Laufergebnisse erreicht. Allen voran Matthias Schweiger, der mit neuer persönlicher Bestzeit nach 35:44.75 Minuten das Ziel erreichte.
Ergebnis vom Walser Dorflauf:

300 m Bambini Lauf :
Platz Name Zeit  

8.

Maja Burgstaller

 

2:06.91

 
         
1 km Kinderlauf:  
8. Julia Tanner   3:42.20  
13. Veronika Hogger   3:53.02  
14. Magdalena Dusch   4:00.85  
         
2 km Schülerlauf:  
Schüler I weiblich:  
8. Vanessa Kern   9:27.04  
         
Schüler I männlich:  
6. Jakob Dusch   8:01.67  
         
Schüler II weiblich:  
5. Franziska Helminger   8:40.84  
         
Schüler III männlich:  
2. Michael Zelzer   7:16.12  
3. Christian Tanner   7:28.51  
         
10 km Hauptlauf:
Platz Name AK-Platz Zeit
Weiblich:    
4. Christine Hogger   3. W30 42:51.49
7. Melanie Matheis   4. W30 43:25.91
11 Ines Fischer   2. W20 46:26.67
     
Männlich:    
10. Matthias Schweiger   3. M20 35:44.75
26. Toni Neuer   4. M50 39:10.32
39. Robert Neuer   9. M20 40:01.80
50. Xaver Wiesbacher   10. M20 42:03.75
62. Franz Peter   12. M50 44:07.59
85. Felix Butzhammer   13. M20 47:07.47
92. Christian Schlier   33. M40 48:05.57




07.09.2014

Halbmarathon "Rund um den Wallersee" und 10,2 km Rupertilauf 

Christine Hogger, Ernst Wohlschlager und Hermann Heß starteten beim Halbmarathon "Rund um den Wallersee".
Christine Hogger benötigte für die 21,1 km lange, landschaftlich schöne Strecke um den Wallersee mit mehreren Steigungen 1:38:54 Stunden und belegte den 2. Platz in der Klasse W30.
Ernst Wohlschlager erreichte nach 1:34:57 Stunden. das Ziel bei der Hauptschule in Seekirchen. In der Klasse M55 wurde er erster. Hermann Heß war nach 01:58:31 Stunden im Ziel.

Georg Brandl startete beim Rupertilauf über 10,2 km. Mit der Zeit von 57:15,7 Min wurde er 4. in der Klasse M60.              


30.8.- 6.9.14 10. Transalpine-Run

Stephan Tassani und Rudi Döhnert überzeugen beim Transalpine-Run:
Das deutsche Salomon Master-Duo Stephan Tassani-Prell aus Ainring bei seiner 8. Teilnahme und der Rheinländer Rudi Döhnert überzeugen beim 10. Gore-Tex Transalpine-Run über 280 Kilometer und etwa 12.500 Höhenmeter von Ruhpolding bis Sexten mit einem ausgezeichneten 4. Rang der Masterkategorie.

In der „Overall-Wertung“ aller 350 gestarteten Zweierteams aus 28 Nationen bedeutete dies den unerwartet guten 10. Gesamtrang.

Auf der 5ten von insgesamt 8 Tagesetappen gelang den beiden Routiniers sogar mit Rang zwei beim „Bergsprint“, ähnlich dem Einzelzeitfahren der Tour de France, ein famoser Podestplatz. Hier spielte der heimische Berglaufspezialist Tassani-Prell, über knapp 7 Kilometer und 1.086 Höhenmeter von Sand i. Taufers zum „Speikboden“, seine Stärke aus.

Leider hatten alle Teilnehmer und Organisatoren an den ersten drei Tagen mit starken, anhaltenden Regenfällen zu kämpfen, was vor allem auf den ersten beiden Etappen mit jeweils knapp 50 Kilometern Länge zusätzlich an Substanz kostete. Am 3. Tag mußte sogar die „Königsetappe“ über die 2.665 Meter hohe „Birnlücke“ wegen über 30 cm Neuschnee und stürmischen Wind auf eine kürzere, aber dennoch anspruchsvolle Trailrunde in Neukirchen am Großvenediger verkürzt werden. Anschließend wurden die Teilnehmer mit Bussen nach Prettau im Südtiroler Ahrntal geshuttelt. Dies tat aber der hervorragenden Stimmung unter den Transalpine-Läufern keinen Abbruch. Entschädigt wurden die Teilnehmer gleich auf der 4. Etappe von Prettau nach Sand i. Taufers, wo der höchste Punkt der Tour, die „Bretterscharte“ (2.513 m) bei zwar leichtem Schneefall und einer dünnen Neuschneedecke, aber im Tagesverlauf zunehmend freundlicherem Wetter, erreicht wurde.

Das besondere „Highlight“ wartete dann auf den letzten beiden Etappen, zunächst ging es am 7. Tag von St. Vigil über die „Pederü“-, „Sennes“- und Seekofel-Hütte (2.331 m) zum „Pragser-Wildsee“ und über den Weißlahnsattel (2.194 m) nach Niederdorf im Pustertal. Dabei waren über die Marathondistanz 2000 Höhenmeter, jeweils im Auf- und Abstieg zu bewältigen. Auf dieser, zum Teil hochalpinen Etappe sicherte sich auch das Duo Tassani/Döhnert ihren 4. Klassenrang und 10. Overall-Platz, ehe es am Schlußtag zum Finale über die Drei-Zinnen-Hütte (2.405 m) bei Sonnenschein und blauem Himmel durchs Fischleintal nach Sexten ging.

Insgesamt waren die beiden deutschen Salomon-Masters 30 Std. und 24 Minuten unterwegs. Damit verwiesen sie das deutsche „Leki Team“ mit dem ehemaligen deutschen 100-Kilometer-Meister Michael Sommer und das österreichische „Mazda Team“, sowie das starke Allgäuer Duo „Sensortechnik Wiedemann“ auf die Plätze fünf bis sieben. Mastersieger wurde das französische „Scott Gore-Tex Footwear Team“ (27:49 Std.) vor den Südtirolern „Dolomiti Superbike“ (28:52 Std.) und dem deutschen „Mammut/Plan B-Team“ mit Anton Philipp und Stefan Zäh (29:11 Std.).

Ausgezeichnet schlugen sich aus heimischer Sicht auch das Team Ruhpolding mit dem „besten“ Vater-Sohn Duo, Wolfgang und Florian Freimoser auf Rang 13 der Männerklasse in 34:17 Std., sowie die „Nord-Süd-Piraten“ bei den Masters mit Torsten Strakosch vom SC Ainring mit seinem Hamburger Teamkameraden Heinz Dankers auf Rang 16 (38:04 Std.).

Souveräne Sieger der Jubiläumsausgabe des Gore-Tex Transalpine-Runs wurden bei den Männern das junge deutsche Salomon Team mit Stephan Hugenschmidt und Mirco Berner (25:38 Std.) vor einem spanischen und italienischen Duo. In der „Mixed“-Klasse siegte erwartungsgemäß das spanische „Buff Team“ mit der weltklasse Trail-Ultra Läuferin Emma Roca in 30:50 Std. Hier belegte die Rosenheimer Salomon Athletin Julia Böttger mit ihrem Schweizer Teampartner Daniel Locher den ausgezeichneten dritten Rang (32:47 Std.).




30.08.2014

29. Langenloiser Weinstadtlauf 

Aus unserer Region haben am Langenloiser Stadtlauf Eva Trost vom LG Festina Ruperiwinkel und Ernst Wohlschlager vom SC Ainring teilgenommen.
204 Läufer/innen starteten um 16:15 beim 9,6km langen Hauptlauf über 5 Runden.

Spannend verlief das Rennen der Damen. Hier siegte die im Vorjahr drittplatzierte Cornelia Krapfenbauer (SC Zwickl Zwettl) in 37: 10 Minuten vor Zöchbauer Michaela (LC Mang) vor der Vorjahressiegerin Eva Trost (ASV Piding Deutschland), die erkältungsbedingt geschwächt war und in 38.46 Minuten als drittschnellste Dame insgesamt und Siegerin ihrer Altersklasse die Ziellinie durchlief.

Ernst Wohlschlager schaffte bei seiner ersten Teilnahme in Langenlois in seiner Altersklasse hinter Eidher Franz vom ULC Horn den 2. Platz in 40:04 Minuten.

Begleitet wurde die beiden Leichtathleten von Werner Trost als Trainer und Petra Wohlschlager mit dem Ehepaar Rieder als Betreuer.




30.08.2014

8. Rupertus Thermen Lauf

SC Ainring mit sehr guten Ergebnissen:
Geli Burgstaller überzeugte als Gesamt-Zweite des Halbmarathons mit hervorrgenden 1:29:52.
Beim 10-Kilometer-Lauf erreichte Christine Hogger nach 42.18 Minuten als drittschnellste Dame das Ziel bei der Rupertustherme.
Neben hervorragenden Einzelplatzierungen in den verschiedenen Distanzen stellten die Läufer vom SC Ainring beim 10 km Lauf in der Mannschaftswertung die schnellste Mannschaft. Dafür gab es bei der Siegerehrung für Christine Hogger, Melanie Matheis, Matthias Schwaiger, Christian Rohr und Toni Neuer 3 Tragerl Alpenstoff.
Auch die Teilnehmerstärkste Mannschaft stellte der SC Ainring. Dafür gab es einen Gutschein für ein 20 Liter Faß Alt Reichenhaller Braumeister-Bier, der wohl demnächst eingelöst wird :-).

Die Ergebnisse:
1,5 km Kinderlauf:
Platz Name AK-Platz Zeit

21

Franziska Helminger

 

9

WJ U14

05.08

25

Vanessa Kern

 

4

WK U12

05:33

 
5 km - Volkslauf und Walking: (ohne Klasseneinteilung und Wertung)
Martin Kern   26:01
Barbara Kern   30:17
 

10 km:

11

Matthias Schweiger

 

3

MHK

37:08

17

Christian Rohr

 

4

M30

38:02

26

Toni Neuer

 

1

M50 39:19

45

Christine Hogger

 

3

W30 42:18
59 Melanie Matheis   6 W30 44:39

146

Georg Brandl

 

6

M60

53:44
 
Halbmarathon:

18

Josef Kamml

 

4 MHK 1:26:11
33 Geli Burgstaller 1 W30 1:29:52
75 Martina Koch 4 W30 1:37:17

79

Florian Wittmann

 

12 M30 1:38:12





24.08.2014

Zugspitz Vertical Challenge: Cilly Schreyer Damensiegerin beim Zugspitzlauf

Stephan Tassani-Prell läuft auf Gesamtrang vier:

Neuer Veranstalter, neues Format, perfekte Organisation bei der Zugspitz Vertical Challenge im Rahmen einer 3-Tages Traillauf-Veranstaltung vom bekannten OK der Transalpine-Organisatoren „PlanB“ waren die Vorzeichen der Wiederauflage des Zugspitzlaufs.

Mit leicht veränderter Streckenführung wurde der Trail von Ehrwald übers „Gatterl“ und die „Knorrhütte“ zur Station „Sonnalpin“ am „Zugspitzblatt“ (2.576 m) noch attraktiver, auch wenn der finale Schlußanstieg zum Gipfel den Teilnehmern wegen winterlicher Bedingungen verwehrt blieb. Dennoch waren auf 14,9 Kilometer satte 1.727 Höhenmeter im Aufstieg und 155 Höhenmeter bergab zu bezwingen.

Einen famosen Damensieg feierte die Karlsteinerin Cilly Schreyer vom SC Ainring in ausgezeichneten 2:25:38 Std. bei extrem schwierigen Bedingungen. War doch die Strecke im ersten Abschnitt teilweise völlig von starken Regenfällen der vergangenen Nacht aufgeweicht und ab etwa 2.100 Meter Meereshöhe einsetzender Schneefall taten ihr Übriges.

Besser als vor Wochenfrist in Norwegen kam Routinier Stephan Tassani-Prell vom Salomon Trailrunning Team mit den kalten Temperaturen zurecht und erreichte als ausgezeichneter Gesamt Vierter das Ziel auf „Sonnalpin“. Dies bedeutete hinter dem Schotten Andrew Syme, Rang 2 der „Masterklasse“ (1:57:08 Std.). Es siegte exequo der österreichische Nationalskibergsteiger und Spitzenbergläufer Philipp Brugger aus Sistrans in Tirol mit dem 24jährigen Lauf- und Skilanglauftalent Thomas Kühlmann aus Werningerode im Harz (1:48:49 Std.). Auf Gesamtrang Fünf landete der deutsche Meister im Skibergsteigen, Konrad Lex (1:57:33 Std.), der auch die Gesamtwertung der 3-Tages-Challenge gewann.

Insgesamt erreichten immerhin von 229 gemeldeten Teilnehmern 180 das Ziel.




21.- 24.08.14

Biathlon Trainingslager in Antholz

Unter der Leitung von Gautrainerin Alexandra Griessenböck absolvierten 20 Biathletinnen und Biathleten der Chiemgau Schülergruppe, darunter auch Felix Edfelder, ein viertägiges Trainingslager in Antholz (Südtirol). Übernachtet wurde im Funktionsgebäude direkt in der Biathlonarena. Umgeben von den majestätischen Berggipfeln der Rieserfernergruppe trainierten die 12- bis 14-jährigen Athleten auf der Rollerbahn der Weltcupanlage. Mit den Skirollern wurde im Skating und im Klassisch Stil gelaufen. Auch Cross-Laufeinheiten standen auf dem Programm. Zwischendurch ging es immer wieder an den Schießstand, um sein Können im Liegend- und Stehendanschlag zu verbessern. Ein sechs Kilometer langer Anstiegslauf in der Klassischen Technik, sowie ein Vergleichswettkampf mit den Biathleten aus Südtirol waren ebenso zu bewältigen, wie eine Bergtour auf den Stallersattel. Nach vier trainingsreichen Tagen ging es für Felix und seine Kameraden wieder in Richtung Heimat.


16.08.2014

„Skaala opp“ Vom Meer in die Wolken

Tassani`s laufen auf Norwegens höchsten Fjordberg:
Über 2000 Ausdauersportler stellen sich bei Norwegens bedeutendsten Berglauf, dem „Skaala opp“ der Herausforderung vom Nordfjord auf Meeresniveau die 1.848 Höhenmeter zum Gipfel Norwegens höchsten Fjordberg, dem Skaala, im Laufschritt zu bezwingen.

Somit war das Teilnehmerfeld naturgemäß Top besetzt, mit nationalen und internationalen Stars der Berglauf-, Skilanglauf- und Biathlonszene.

Es siegte mit dem 7-fachen Berglaufweltmeister zwar etwas überraschend, ähnlich wie im Vorjahr, der bereits über 40jährige Neuseeländer Jonathan Wyatt in 1:08:59 Std. vom Team Salomon, Dank seiner Routine und guten Streckenkenntnis, vor dem mehrfachen WM-Nachfolger Ahmet Arslan aus Antalya/Türkei (1:09:30 Std.), der sich u. a. von dem Eritrear Orlando Edwards (1:13:51 Std.) zu einem sehr schnellen Anfangstempo verleiten lies. Somit mußte sich der Top-Favorit und Streckenrekordhalter mit dem zweiten Rang zufrieden geben. Mitfavorit Thorbjörn Ludvigsen aus Norwegen wurde Sechster (1:14:36 Std.), sein Landmann und Spitzenbiathlet Johannes Thingnes Boe wurde guter Achter (1:15:54 Std.).

Der heimische Routinier Stephan Tassani-Prell (Team Salomon Deutschland) hatte nach taktisch guter Renneinteilung auf der extrem steilen Strecke (nur etwa 8,5 Kilometer auf 1.848 Höhenmetern) im oberen Streckenabschnitt nach Starkregen am Start mit Kälte um den Gefrierpunkt und Schneefall im Zielbereich zu kämpfen, erreichte aber dennoch einen beachtlichen 25. Gesamtrang und 6. Platz M40 (1:23:28 Std.).

Ebenfalls einen Achtungserfolg erreichte Ehefrau Barbara vom SC Ainring in guten 2:13:28 Std. als 13te der Klasse W40.

Eine Besonderheit des Rennens im Gebiet „Sogn og Fjordane“ ist die Regel, einen mit 2,5 Kilogramm Gepäck gefüllten Rucksack von jedem Teilnehmer mitzuführen, da es keine Möglichkeit für einen Gepäcktransport gibt.

Beim langen Abstieg wurden die Wettkämpfer dann mit plötzlich „aufreißender“ Wolkendecke, Sonnenschein und einer herrlichen Aussicht auf den Nordfjord für die Strapazen entschädigt.

Grandiose Damensiegerin wurde die frischgebackene spanische Weltmeisterin im „vertikalen Kilometer“ Laura Orgue vom Team Salomon Spanien in 1:22:07 Std.



03.08.2014

Biathlon Bayerncup

In Ruhpolding fand der erste Biathlon Bayerncup als Sommerleistungskontrolle statt. Felix Edfelder vom SC Ainring belegte dabei in der Schülerklasse 15 einen hervorragenden 2.Platz. Der Wettkampf bestand aus einem 3000m Lauf sowie einem Athletiktest mit abschließendem Ringewertungsschießen. Am Ende musste er sich nur knapp seinem Kollegen aus dem Bayern Kader Alexander Bender vom FC Langdorf geschlagen geben.


27.07.2014

6. Rückenwindlauf in Garching: SC Ainring zweimal auf dem Stockerl

Ernst Wohlschlager und Toni Neuer starteten im Rahmen ihrer Vorbereitung auf den Gardaseemarathon beim Rückenwindlauf der zum 6. Mal zugunsten der Elterninitiative Krebskranke Kinder München e.V. durchgeführt wurde.
Bei bewölktem Himmel und für die Jahreszeit angenehmen - nicht zu heißen Temperaturen starteten 305 Läuferinnen und Läufer über die 10 km Distanz. Nur der herrschende Wind hielt sich nicht an den Namen des Laufes und wurde
des Öfteren nicht als Rückenwind, sondern als Gegenwind empfunden :-). Toni Neuer erreichte nach 40:06 Minuten das Ziel am Business Campus und wurde als 16. der Gesamtliste gewertet. Nur 4 Plätze dahinter finishte Ernst Wohlschlager mit der Zeit von 41:17 Minuten.
In der Masterklasse (über 50 Jahre) belegte Toni Neuer den 2. und Ernst Wohlschlager den 3. Platz.




19.07.2014

Risnjak Trail

Schwieriges Terrain in Kroatien: Tassani erreichte bravourösen 6. Gesamtrang.
Stephan Tassani-Prell vom Deutschen Salomon Trailrunning Team erreichte beim „Risnjak Trail“ im gleichnamigen Nationalpark in der Kvarner Region bei Rijeka einen bravourösen 6. Gesamtrang beim Hauptlauf über 29,5 Kilometer und 1.775 Höhenmeter jeweils im Auf- und Abstieg.

Bereits im Vorfeld zeichnete sich auf dem extrem technischen Parcours, zu 95 % aus „Singletrails“, das heißt auf schmalen, meist felsigen Steigen und Pfaden, ein neuer Teilnehmerrekord von insgesamt 361 Teilnehmer aus 13 Nationen ab. Wobei diese sich auf 216 beim Hauptlauf und zugleich Kroatische Langdistanz-Meisterschaft im Berglauf, und 145 über die kürzere Variante mit 16,14 Kilometer und 770 Höhenmeter, aufteilten. Gestartet wurde gemeinsam am Nationalpark Eingang auf knapp 700 Meter Meereshöhe nahe der kleinen Ortschaft Crni Lug, etwa 40 Kilometer nordöstlich der Hafenstadt Rijeka. Zunächst ging es in steilen und steinigen Pfaden hinauf zum „Josip Schlosser“-Haus, knapp unterhalb des 1.538 Meter hohen Risnjak Hauptgipfels, der wegen seiner Felsformationen große Bekanntheit genießt. Im zweiten Streckenabschnitt wechselten steile Abstiege und erneute Anstiege quer durch den Nationalpark, der unter anderem auch Wölfe, Luchse und Bären beheimatet. Etwa bei Streckenhälfte gelangten die Läufer auf den höchsten Punkt, den Gipfel des 1.506 Meter hohen Snjezniks, ehe es erneut steil bergab und wieder bergauf zum Risnjak zurück ging. Beim finalen „Downhill“ ging es auf den letzten acht Kilometern etwa 800 Höhenmeter bergab, über „Stock und Stein“ zurück zum Ausgangspunkt, wo sich auch das Ziel befand.

Der heimische Trailläufer Stephan Tassani-Prell vom Deutschen Salomonteam hatte bergauf für seine Verhältnisse einen relativ schlechten Tag und mußte somit bergab die „Kohlen aus dem Feuer“ holen. Von Rang 10 – 12 auf den höchsten Punkten der Strecke stürmte der 43jährige Ainringer noch auf den 6. Gesamtrang nach vorne und war mit seiner Zeit von 3:13:58 Std. nur etwa zwei Minuten hinter den Podestplätzen.

Nicht zu schlagen war an diesem Tag der starke Slovene Marjan Zupancic mit neuem Streckenrekord von 2:55:22 Std. vor dem Kroaten Nikola Spoljar (3:09:11 Std.) und den zeitgleichen Dritten Aljosa Smolnikar aus Slovenien und dem Lokalmatador Ivan Blecic (3:11:31 Std.).

Damensiegerin und Kroatische Meisterin wurde in ausgezeichneten 3:42:09 Std. Veronika Jurisic knapp vor Suzana Alberini (3:44:55 Std.). Tassanis Ehefrau Barbara erreichte einen bemerkenswerten 19. Damen Gesamtrang in 4:56:59 Std. und ließ damit nicht nur die meisten Damen, sondern auch einen großen Teil des männlichen Feldes hinter sich.

 

18.07.2014

Sportlerehrung des SV Chiemgau

Bei der diesjährigen Sportlerehrung des SV Chiemgau wurde Felix Edfelder vom SC Ainring die Medaille mit Silberrand verliehen. Er erhielt die Auszeichnung für seinen 1. Platz beim Deutschen Schülercup mit der Gemischten Staffel, bestehend aus zwei Langläufern und zwei Biathleten.
In der letzten Saison erreichte der 14- jährige Biathlet auch noch zwei 2. Plätze und mehrere Top Ten Platzierungen im Deutschen Schülercup sowie den 2. Platz bei der Bayerischen Meisterschaft.
Durch diese Erfolge wurde er für den Bayern Kader nominiert. Nach dem Wechsel ins Bundesleistungszentrum nach Ruhpolding erhofft sich der junge Athlet an die Erfolge der letzten Saison anknüpfen zu können


13.07.2014

6. Reischacher Holzlandlauf

Georg Brandl startete i n Reischach beim Holzlandlauf.
Beim Hauptlauf über 11,3 km musste ein Rundkurs 2 x durchlaufen werden. Dabei mussten 200 Höhenmeter überwunden werden.
Mit der Zeit von 1:08:35 h erreichte Georg Brandl den 6. Platz in seiner AK60.


06.07.2014

Von Maria Alm übers Steinerne Meer nach St. Bartholomä

Mit Laufschuhen auf dem Weg der "Almer Wallfahrt" über das Steinerne Meer:


28.06.2014

28. internationaler Veitscher Grenzstaffellauf

Duo Waltraud Berger und Barbara Tassani-Prell siegen bei den Damen:
Beim Alpin-Marathon „Veitscher Grenzstaffellauf“ setzten sich die heimischen Trailläufer bestens in Szene. Die Distanz von 54 Kilometer und 2.060 Höhenmeter, jeweils im Auf- und Abstieg kann sowohl als 2er oder 3er Staffel, als auch solo bewältigt werden.

Es überzeugten bei den Damen Waltraud Berger und Barbara Tassani-Prell die als 2er Staffel nicht nur in dieser Kategorie siegten, sondern auch schneller im Ziel waren, als alle Damen-Dreierstaffeln. Die Aufteilung erwieß sich als goldrichtig, indem die starke Bergläuferin Waldtraud Berger auf den ersten beiden, hauptsächlich bergaufführenden Streckenabschnitten überzeugte. Barbara Tassani-Prell gelang es dann auf dem letzten Abschnitt, einem Geländelauf über 21,5 Kilometer mit etwa 400 Aufstiegshöhenmetern und ca. 1000 Höhenmeter bergab noch zwei Damen aus Mixed-Staffeln zu überholen und als erste Dame im Ziel einzulaufen (Gesamtzeit 5:14:13 Std.).

Bei den Herren erreichte das Deutsche Salomon Trailrunning Team mit dem heimischen Startläufer Stephan Tassani-Prell, Ultra-Experte Tom Wagner und dem mittelfränkischen Youngster Lukas Sörgel den 2. Gesamtrang aller Staffeln (4:02:55 Std.). Dabei war der Rückstand zum Siegerteam „Castrol Edge Power“ mit 1 Minute 12 Sekunden nach 54 Kilometern denkbar knapp.

Den Supererfolg rundete Waltraud Berger ab, indem die Traunsteinerin quasi im „Auslaufen“ eine viertel Stunde hinter ihrer Staffelkameradin Barbara sich noch den Gesamtsieg der „Einzelstarterinnen“ sicherte (5:28:56 Std.).

Sehr gut lief es auch bei den Einzelstartern für Alois Hundseder vom TSV Altenmarkt (5. M35/5:15:39 Std.) und Uli von Großmann vom SC Eisenärzt (7. M45/6:15:31 Std.). Hier siegte der ehemalige österreichische Profitriathlet Gerhard Schiemer in 4:33:41 Std. vor dem Schweden Klas Johansson in 4:37:28 Std.

Insgesamt beteiligten sich 101 Staffeln und 150 Einzelstarter am Traditionsbewerb. Neben den Österreichern waren zahlreiche Teilnehmer aus Ungarn, Frankreich, Slowenien, Finnland, Schweden und Deutschland am Start.




27.06.2014 Skyrunning Weltmeisterschaft in Chamonix/FRA

Philipp Reiter (Team Salomon) verpasst bei WM-Trailrunning Festival im Schatten des Mount Blanc auf der Ultra Strecke (86km, 6.000Hm+) als bester Deutscher nur knapp das Podium.

Kaum war der Glockenschlag der Kirchturmuhr in Chamonix verklungen wurden die knapp 1.000 Läufer pünktlich um 4:00 Uhr in der Früh auf die 86km lange Laufstrecke im Schatten des Mount Blanc geschickt.
Zusammen mit dem „Vertical Kilometer“, einem Berglauf über 1.000 Höhenmeter auf möglichst geringer Distanz, und dem „Sky-Marathon“, einem Laufwettkampf über 42km und 2.500 Höhenmetern verteilt auf mehrere Anstiege, bildet die „Ultra“ Strecke mit knapp über 6.000 Höhenmetern im Auf- und Abstieg den Kern der Skyrunning Weltmeisterschaften. Genau aus diesem Grund zog es Athleten aus aller Welt in das französische Bergsteiger-Mekka um sich mit ihresgleichen zu messen und den Meister in der jeweiligen Kategorie zu küren.

Der 22-jährige Reichenhaller Philipp ging bei der langen Strecke an den Start. Neben den langen Anstiegen in alpinem Gelände auf schmalen Steigen und die außergewöhnliche starke Konkurrenz forderten große Altschneefelder und extrem technische Abstiege über loses Geröll und Klettersteigpassagen die Sportler bis an ihre Grenzen. Jedoch entschädigte der atemberaubende Sonnenaufgang über dem wolkenlosen Mount Blanc Massiv die Läufer und die Versuchung war groß eine Fotopause einzulegen.
Gleich nach dem Start konnte sich der Spanier Luis Alberto Hernando (10:26h, Team Adidas) von seinen Verfolgern absetzen und bis zur Streckenhälfte in Vallorcine (km 46) seinen Vorsprung bis aus 17 Minuten ausbauen. Wie viele andere Athleten unterschätzte er jedoch die Streckenlänge und trotz vieler begeisterter Zuschauer auf dem Rundkurs und in den wenigen Verpflegungspunkten verlor er auf der zweiten Hälfte so viel Zeit auf den endlos scheinenden Ansteigen hinauf Richtung Mer de Glace, dass er nur noch knapp vor dem Franzosen Francois d'Haene (10:30h,Team Salomon) und Ben Duffus (10:52, Australia) als erster die Ziellinie überqueren konnte.

Die fast zu warmen Temperaturen und mit 2km äußerst wenigen Flachpassagen machten den Teilnehmern zusätzlich zu schaffen und ließen manch einen Traum von einer schnellen Zeit und einer guten Platzierung platzen. Nur etwa 55% aller Starter erreichten nach einem sehr langen Tag wieder den Ausgangspunkt und unter großem Jubel wurde der letzte Kilometer durch die Fußgängerzone von Chamonix eine persönliche Fanmeile. Schmerzen und Strapazen verwandelten sich schnell in ein Lächeln und voller Stolz über die eigene Leistung nahmen die Finisher ihre Medaille entgegen.

Reiter befand sich bis etwa Kilometer 50 auf Podiumskurs wobei ihm die anspruchsvollen, alpinen Passagen in die Hände spielten. Jedoch zollten eine scheinbar schlecht verheilte Fersenverletzung und die vielen knackigen Anstiege ihren Tribut und er wurde in einem kurzen Leistungstief sofort von einigen Wettkämpfern überholt. Leicht abgeschlagen ließ er sich aber nicht demotivieren und konnte in den Finalen 10km hinauf zur Plan de l' Aiguille wieder Plätze gutmachen. Schlussendlich landete der Läufer vom Team Salomon nach einem fulminanten Downhill in einer Zeit von 11:09 Stunden auf einem grandiosen 5. Platz und wurde bester Deutscher.

Bei den Damen dominerte die Schwedin Emelie Forsberg (Team Salomon) ihre Konkurrenz und holte sich mit knapp 15min Vorsprung einen grandiosen Start-Ziel-Sieg vor ihrer Teamkollegin Anna Frost aus Neuseeland (12:47h, Salomon) und Magdalena Laczak aus Polen (12:59h, Suunto-Salomon)

Die atemberaubende Kulisse mit unzähligen bergsteigerischen Möglichkeiten lud viele Teilnehmer ein ihren Aufenthalt dort noch zu verlängern und trotz müder Beine die ein oder andere kleiner Tour zu unternehmen. Der Ort mit so viel Alpingeschichte ist nach wie vor ein großer Anziehungsmagnet und fasziniert jährlich Tausende Bergfans

 


27.06.2014 35. Sparda-Högl-Berglauf mit erfreulicher Teilnehmerentwicklung

Tagessieg an Robert Wimmer und Waltraud Berger:
Mit 125 Läuferinnen und Läufer verzeichnete der traditionelle Sparda Högl-Berglauf in seiner fünfunddreißigsten Auflage die höchste Beteiligung seit der Austragung der Deutschen Seniorenmeisterschaft im Jahre 2004.

Nach einem kräftigen Böllerschuß von Peter Götzinger wurden die Teilnehmer des Hauptlaufs von Sportwart Stephan Tassani-Prell pünktlich um 18:30 Uhr auf die kurze, aber anspruchsvolle Strecke von Ainring über das Schützenheim, Mürack, Reit und Hofer zur Neubichler Alm geschickt.

Am schnellsten bewältigte die Distanz in 15:56 min der erst 20-jährige Bundesliga-Triathlet Robert Wimmer aus Bad Endorf, der dieses Jahr bereits als Zweiter am Hochgern seine Berglaufqualitäten unter Beweis stellen konnte. Vorjahressieger Robert Gruber (Salomon Running Team) aus Henndorf erreichte den zweiten Platz und Toni Palzer aus der Ramsau war mit 16:18 min als Dritter ebenso schnell wie bei seinem Sieg vor zwei Jahren. Bester Starter für den SC Ainring war Franz Wimmer der sich mit einer Zeit von 18:42 min knapp gegen seine Vereinskameraden Matthias Schweiger und Georg Wurdak durchsetzte. Ebenfalls am Start war Pfarrer Wernher Bien, der sich im Feld der Bergläufer gut behaupten konnte. Auch die Gemeindeführung griff mit dem zweiten Bürgermeister Gerhard Kern und Geschäftsleiter Martin Nüß aktiv ins Renngeschehen ein.

Mit einer Überraschung endete die Konkurrenz bei den Damen, als es Waltraud Berger bei bestem Laufwetter gelang, ihren vor drei Jahren aufgestellten Streckenrekord um 9 Sekunden auf 19:24 min zu verbessern. Auch Maria Hochfilzer vom WSV Bischofswiesen blieb als Zweite mit 19:51 min unter der magischen 20-Minuten Marke. Beste Teilnehmerin des ausrichtenden SC Ainring war Cäcilia Schreyer, der mit 20:44 min der Sprung aufs Stockerl gelang.

Zahlreiche Teilnehmer aus dem benachbarten Salzburger Land unterstrichen den länderübergreifenden Charakter des Laufs, der zur EuRegio-Zwei-Länder-Laufcupserie zählt. Aber auch aus Südtirol und sogar aus Lilongwe (Malawi, Ostafrika) kamen die internationalen Läufer.

Eine Viertelstunde vor dem Hauptlauf wurden die Schüler auf den Gipfelsprint zur Neubichler Alm geschickt. Auf der kurzen Strecke über 900 Meter und 70 Höhenmeter, die durch eine Gehpassage entschärft wurde, waren Jakob Dusch (SC Ainring) und Lara Tonak (TSV Brannenburg) wie im Vorjahr am schnellsten. Den längeren „Sprint“ über 1000 Meter und 100 Höhenmeter entschieden Michael Zelzer (SC Ainring) und Helena Dutka (Union Salzburg) für sich.

Bereits um 20:00 Uhr hatten Erich Staufer, Sebastian Kimmeringer und Franz Baum vom BGL-Zeitnahmeteam die Ergebnislisten für die Siegerehrung auf der Ski-Club-Hütte fertig, die SC Vorstand und Organisationschef Olaf Tanner gemeinsam mit dem zweiten Bürgermeister Gerhard Kern durchführte. Assistiert von Jörg Sigler als Vertreter der Laufabteilung des Ski-Clubs wurden allen Klassensiegern frische Riesenbrezen, sowie den Schülern Medaillen und Pokale überreichen.

Tanner dankte allen Helfern, den Sponsoren sowie der Ainringer Feuerwehr für die Absicherung der Strecke. Ein besonderer Dank galt dem eifrigen Hüttenpersonal für die wie immer hervorragende Bewirtung. In seinem Grußwort lobte Gerhard Kern die engagierte Arbeit des Organisationsteams und zeigte sich angesichts der zahlreichen Beteiligung aus Nah und Fern sehr erfreut.


21.06.2014 Timelkamer Vöckla-Ager-Ufer-Lauf

Georg Brandl startete beim Timelkamer Vöckla-Ager-Ufer-Lauf beim Hauptlauf über die Distanz von 10 km und belegte mit der Zeit von 53:54.45 Minuten den 5. Platz in seiner Altersklasse.
Die Strecke des Hauptlaufes führte überwiegend durch die Auenlandschaft am Fluß Vöckla. Neben weiteren Läufen wurde der 1. Timelkamer Dogging Lauf durchgeführt


20.06.2014 LG Innviertel - 2er-Team-Stundenlauf

Drei Läuferinnen und ein Läufer vom SC Ainring fuhren nach Ried im Innkreis um beim 3. 2er-Team-Stundenlauf zu starten.
Bei idealen Laufbedingungen gingen 83 Teams an den Start im Rieder Startpark. Um 19 Uhr fiel der Startschuss, dann hieß es 60 Minuten Spannung pur, welches Team zum Schluss die meisten Runden schafft.

In der Wertung "Damen bis 100 Jahre" erreichten Christine Hogger und Barbara Abler nach 12 absolvierten Runden und einer Laufzeit von 01:03:41Stunden den hervorragenden 2. Platz.
Geli Burgstaller und Manfred Schmelz starteten in der Wertung "Mix bis 100 Jahre". Auch sie schafften in der Stunde 12 Runden, mit einer Lauftzeit von 01:00:17 belegten sie den ebenfalls hervorragenden 3. Platz.

Mit 33 Sekunden Vorsprung und 15 absolvierten Runden sicherten sich das LLZ-Hasen Team mit Simone Lechtleitner und Dominik Zierler den Tagessieg vor dem Team Salomon Running Team 1 (Markus Rothberger & Robert Gruber, 15 Runden) und CLR Sauwald Sportsteam.at 1 (Martin Haas & Manuel Hötzeneder, 14 Runden).

Das schnellste Mixed Team wurden das Team LC Geinberg Roadrunners (Franz Gradinger & Hannelore Lehner) mit 13 Runden. Bei den Frauen ging der Sieg an die Schärdinger Rennmäuse (Nagl Brigitte & Birgit Zillner) mit 12 Runden. Das schnellste "bis 30-Team" wurden das Team NMS Riedau Runners mit Tobias Starzengruber und Peter Briglauer (12 Runden).



19.06.2014 3. internationaler Vorarlberg-Kanzelwandtrail

Große Leistungen im Kleinen Walsertal - Tassani erreicht die Kanzelwand beim Trail als Siebter:
Beim 3. internationalen Vorarlberg-Kanzelwandtrail im Kleinwalsertal erreichte Trailläufer Stephan Tassani-Prell vom SC Ainring/Team Salomon Deutschland unter 205 Startern den ausgezeichneten siebten Gesamtrang und souveränen Klassensieg M40. Für die 10,7 Kilometer lange und zum Teil technisch anspruchsvolle Trailstrecke mit einigen längeren Bergabpassagen und 1.089 aufsteigenden Höhenmetern benötigte der 43jährige Ainringer 1:11:57 Std. und brauchte lediglich etwa drei Minuten mehr, als der vor Ort gekürte Vorarlberger Meister Hannes Felder vom BLT Bludenz. 

Lokalmatador und Mitorganisator Seppi Neuhauser vom ausrichtenden Triteam Kleinwalsertal wurde als M45-Sieger in ebenfalls beachtlichen 1:13:33 Std. Gesamt Dreizehnter. Tassani und Neuhauser kennen sich bestens von zahlreichen Transalpine-Läufen. Ein ebenso erfreuliches Wiedersehen gab es mit dem ehemaligen Berglauf-Seriensieger und mehrfachen Deutschen Meister Martin Sambale, der in 1:14:43 Std. als 15. und M45-Zweiter ein gutes Comeback nach jahrelanger Wettkampfpause feierte.

Die wohl stärkste Leistung zeigte Berglauf-Vize-Weltmeisterin von 2012 Sabine Reiner, die mehrfach mit Tassani die Positionen wechselte und am Ende knapp hinter dem heimischen Routinier als Achte einkam.


15.06.2014 19. Salzkristall-Lauf

Am 15.06.2014 war Hallein Treffpunkt für den 19. Salzkristall-Lauf.
Georg Brandl nahm am Zebra-Lauf über 14,7 km teil und erreichte mit der Zeit von 1:21:38 in der AK4 ( 1954 und älter) den 1. Platz


09.06.2014 Wohlfühl-Challenge //Part two: Einmal um den Untersberg





31.05.2014 Bayerische Titel für Cilly Schreyer und Stephan Tassani-Prell

Tolle Erfolge gab es bei der Bayerischen Senioren-Berglaufmeisterschaft für den SC Ainring. Allen voran sicherten sich Neumitglied Cilly Schreyer aus Karlstein (W 35) und Sportwart Stephan Tassani-Prell (M 40) die Bayerischen Titel in ihren Klassen. Bravourös erkämpften sich auch die Damen mit Cilly Schreyer, Tina Wirths und Biggy Schlosser Bronze in der Teamwertung. Mit einem guten 5. Platz bei den Herren 50 mit Jörg Sigler, Peter Schidlowsky und Toni Neuer, sowie Platz 6 bei den M40ern mit Stephan Tassani-Prell, Franz Waldhutter und Vorstand Olaf Tanner wurde das gute Resultat abgerundet. Einen geglückten Berglauf-Einstand feierte auch Nachwuchsathlet Michi Zelzer, als einer der jüngsten der männlichen Jugendklasse.



30.05.2014 Rauschbergmeile in Ruhpolding

Zwei Läufer vom SC Ainring waren in Ruhpolding bei der Rauschbergmeile auf der Distanz "Bayerische Meile" über 7,2 km am Start. Es war eine Super-Veranstaltung mit vielen Zusehern. Der anspuchsvolle Rundkurs musste viermal durchlaufen werden.
Susi Krämer erreichte den 1. Platz der Klasse W 60 in 38:40 Minuten. Georg Wurdak wurde Gesamt 8. in 25:41 Minuten.

25.05.2014 Red Bull 400 - der Sturm auf den Kulm

Es sind die härtesten 400 Laufmeter der Welt, vom Auslauf der Kulm Skiflugschanze bis hinauf zum Starthaus.
Barbara Abler und Stefan Burgstaller stellten sich der Herausforderung.

Am Fuß des Grimming (2.351 Meter), zwischen Bad Mitterndorf und Tauplitz, liegt der Kulm, auf dem sich die größte Naturskiflugschanze der Welt befindet. Der Höhenunterschied zwischen Start und Ziel beträgt 197 Meter, es ist so steil, dass man nur noch auf allen Vieren vorwärtskommt. Der 4m hohe Schanzentisch wird über eine Rampe überwunden um sich dann auf der steilen und oft rutschigen Anlaufspur aus Beton mit letzter Kraft dem Ziel zu nähern. Wer sich seine Kräfte nicht gut einteilt, läuft Gefahr, das Ziel nicht zu erreichen.

Bei den Damen erreichte Barbara Abler den hervorragenden 7. Platz in der Zeit von 7:29.3 Minuten. Insgesamt waren 32 Damen am Start. Schnellste Dame war Andrea Mayr mit der Zeit von 5:37.1
Im B-Finale der Männer platzierte sich Stefan Burgstaller in der Zeit von 7:39.4 auf dem 32. Platz von 68 gewerteten Läufern. Bei den Männern siegte Ahmet Arslan in 4:57.1 Minuten.


25.05.2014 Makarska-Biokovo: Stephan Tassani-Prell Zweiter im Biokovo

Stephan Tassani-Prell vom deutschen Salomon Trailrunning Team erreichte bei Kroatiens schwerstem Berglauf von Makarska auf den 1.422 Meter hohen Vosac, zugleich Kroatische Meisterschaft, als Gesamt-Zweiter das Ziel (1. Platz M40).

Der 43jährige Ainringer benötigte für die 8,6 Kilometer und 1.422 Höhenmeter vom malerischen Hafen der mittelalterlichen Stadt Makarska an der dalmatinischen Adriaküste (zwischen Split und Dubrovnik) bei sengender Hitze, lediglich 1:06:44 Std. Drei Minuten schneller war nur der frischgebackene und etwa 20 Jahre jüngere Kroatische Meister, Nicola Mikulic (1:03:44 Std.), aus Zagreb. Dritter wurde Lokalmatador Marinko Duka in 1:08:04 Std. Damit bestätigte Tassani seinen Vorjahressieg mit einem erneuten Podestplatz.

Bei den Damen glänzte die Olympia Teilnehmerin von London und Zürich Marathon-Siegerin in 2:25:44 Std. Lisa Stublic als sagenhafte Gesamt-Fünfte in 1:10:07 Std. und sicherte sich somit ebenfalls souverän den Kroatischen Berglauftitel.

Aus heimischer Sicht überzeugte Stephans Ehefrau Barbara Tassani-Prell, die trotz der ungewohnten und ungeliebten Hitze einen beachtlichen 2. Platz der Klasse W40 erkämpfte.

Die äußerst anspruchsvolle Strecke durchs steile Karstgelände ähnelt einem deutlich verlängerten „Staufenlauf“ und begeisterte die 80 internationalen Läufer vor allem durch die grandiose Aussicht auf die Makarska Riviera und die vorgelagerten Inseln Brac, Hvar, Korcula und Peljesac.

Bei der feierlichen Siegerehrung wurden, da bereits am Start die Nationalhymne ertönte, den Top-Fünf im Gesamtklassement und den ersten Drei jeder Altersklasse wertvolle Preis überreicht.

 




18.05.2014 16. Hochgernlauf -  Heimische Klassensiege beim Hochgernlauf

Beim 16. Hochgernlauf von Unterwössen über 7,2 Kilometer und 900 Höhenmeter zum Hochgernhaus überzeugten die heimischen Bergläufer.
Stephan Tassani-Prell vom SC Ainring/Team Salomon erreichte in guten 43:49 Minuten einen 4. Gesamtrang und souveränen Klassensieg der M40. Einen hervorragenden Einstand lieferte auch die Karlsteinerin Cäcilia Schreyer als Neumitglied des SC Ainring mit Klassensieg W30 und Damen-Gesamtrang Drei (53:04 Minuten).

Ebenso überzeugte SC-Vorsitzender Olaf Tanner der in guten 51:10 Minuten als 28ter des Gesamtklassements der insgesamt 101 Teilnehmer sich im Vorderfeld platzieren konnte.

Gute Klassenzweite wurde Katharina Pickl in 55:44 Minuten von der LG Festina Rupertiwinkel als 5. Dame. SC-Ainring Leichtathletik und Ski-Nordisch Trainer Eugen Aubele als Klassen zwölfter in 57:38 Minuten und Peter Renner vom RC Berchtesgaden in 1:00:58 Std. rundeten das gute Ergebnis der BGL-Läufer ab.

Es siegte der Regensburger Korbinian Schönberger in 39:43 Minuten vor Robert Wimmer vom TSV Bad Endorf (41:30 Minuten) und dem Flachgauer Robert Gruber in 42:49 Minuten.

Schnellste Dame war die Rosenheimerin Michelle Maier in 48:43 Minuten, die als sagenhafte 16te durchs Ziel auf 1.461 Meter lief.




18.05.2014 27. Mettenheimer Alleelauf

Ernst Wohlschlager, Matthias Schweiger und Toni Neuer machten sich auf den Weg nach Mettenheim um beim 27. Mettenheimer Alleelauf beim Hauptlauf über 10 km zu starten.
Nach den vielen Regenfällen der letzten Tage herschte am Sonntag perfektes trockenes Laufwetter mit kühlen Temperaturen.
Der flache Rundkurs zwischen Mettenheim und Mettenheim-Hart war für die 10 km Läufer zweimal zu durchlaufen bevor sie das Ziel am Ortseingang von Mettenheim erreichten.

Schnellster des SC-Ainring-Trios war Matthias Schweiger der nach 37:49 Minuten als 4. in der Männerklasse das Ziel erreichte. Von den 224 gewerteten Läufern belegte er den 20. Gesamtplatz.
Das Ziel von Toni Neuer war unter 40 Minuten zu laufen - mit einer Zeit von 39:36 Minuten wurde er als 4. der Klasse M50 gewertet, im Gesamteinlauf erreichte er den 33. Gesamtplatz.
Ernstl Wohlschlager erreichte das Ziel mit der Zeit von 41:33 Minuten. Damit durfte er bei der Siegerehrung als 2. der Klasse M55 auf das Treppchen. In der Gesamtwertung wurde er als 48. gewertet.
Susi Krämer startete beim 5 km Fitnesslauf und erreichte mit der Zeit von 26:43 Minuten in der Klasse W60/65 den 2. Platz..
Erwähnenswert ist die perfekte Organisation des Laufes von der Durchführung bis zur Siegerehrung.




17.05.2014 Salzburger Zoolauf

Vier Läufer vom SC Ainring starteten beim Salzburger Zoolauf. Auf Grund der tagelangen Regengüsse war der Lauf eine kleine Schlammschlacht. Der sehr wellige Kurs durch den Zoo zum Schloss Hellbrunn und wieder zurück hatte eine Länge von 5,9 km. 257 Teilnehmer wurden im Ziel gewertet.
Dabei wurden folgende Platzierungen und Zeiten erzielt:

13. Georg Wurdak 20:57 Min
18. Manfred Schmelz 21:30 Min
28. Christian Rohr 22:11 Min
33. Stefan Burgstaller 22:50 Min


17.05.2014 Südbayerische Seniorenmeisterschaften in Bad Aibling

Georg Brandl startete bei den Südbayerische Seniorenmeisterschaften in Bad Aibling.
In der Klasse M60 konnte er folgende Ergebnisse erzielen.

 100 m     18,32 sec. 3. Platz 
 200 m     38,03 sec. 3. Platz 
 400 m     85,30 sec 2. Platz
1500 m  6:43,98 min. 4. Platz 
5000 m 26:10,02 min. 4. Platz 

11.05.2014 La Palma Transvulcania - Trailrunningspektakel auf Spanisch

Philipp Reiter kämpft auf der 73,3km langen Strecke durch die Hitze und den Vulkansand der Insel La Palma

Seit mittlerweile 6 Jahren in Folge findet immer am zweiten Samstag im Mai auf der Kanareninsel La Palma der Transvulcania statt. Die stetig wachsenden Teilnehmerzahlen belegen die unglaubliche Popularität des Trailrunnings – insgesamt nahmen etwas über 4.500 Läufer eine der drei angebotenen Strecken in Angriff. Beim „Ultramarathon“ über genau 73,3km ist neben dem Gesamtaufstieg von 4.400m+ vor allem das extrem heiße, trockene Klima sowie das raue, sandige Terrain eine zusätzliche Herausforderung.
Gleich nach dem Start um 6:00 Uhr am Leuchtturm Fuencaliente in Süden der „Isla bonita“ geht es noch im Schein der Stirnlampe auf steinigen Pfaden fast ausschließlich 19km nach oben. Kann man sich in dem Weltklasse Starterfeld genügend weit vorne positionieren, sieht man wie der höchste Berg Spaniens, der Teide, auf der Nachbarinsel Teneriffa von der aufgehenden Sonnen angestrahlt wird – ein faszinierendes Naturschauspiel!
Nachdem die „corredores“ in EL Pilar das Ziel der kurzen Strecke (25km und 1.950m+) unter den Zurufen Hunderter begeisterter Fans passieren, geht es immer entlang des Bergrückens, der die Insel sowohl klimatisch als auch kulturell in zwei Teile teilt, bis zum höchsten Punkt des Rennens, dem Roque de los Muchachos (2.478m). Durch den starken, leicht kühlenden Atlantikwind unterschätzen auch viele Spitzenläufer die Kraft der brennenden Sonne und übersehen die Notwendigkeit wirklich viel zu Trinken und dann wird das ziemlich wellige Höhenprofil auf den schmalen Steigen zu einer Tortur.
Der „Gipfelerfolg“ nach 51km ist jedoch nur von kurzer Dauer und der technisch anspruchsvolle Downhill mit 16km Länge weist kaum flache Passagen auf und erfordert noch einmal vollste Konzentration. Da man nun quasi im Windschatten läuft und ständig die gleichen Muskelpartien beansprucht, bekommen außerdem viele Athleten so starke Muskelkrämpfe, dass sie sich hinsetzten müssen und nicht wenige geben bei der Verpflegungsstation El Time in der Mitte auf.
Hat man endlich das hübsche Hafenstädtchen Tazacorte mit seinen vielen bunten Häuserfassaden erreicht, würden sich die meisten Läufer wohl lieber mit einem großen Eis oder kalten Getränk an den Strand setzen oder sich direkt im Meer abkühlen. Jedoch trennt sie ein allerletzter Anstieg von 6km und 400m+ in der Nachmittagshitze von der begehrten Finisher-Medaille.
Nicht nur auf den letzten Metern zum Zielbogen nach Los Llanos de Ardiane werden alle Teilnehmer von geschätzten 3.000 Zuschauern mit Hupen, Pfeifen und Motivationszurufen zur Mobilisation der letzten Kräfte animiert, sondern auch auf der Strecke findet man überall frenetische Fans.

Der spanische Vorjahressieger Kilian Jornet (7:01:34h, Team Salomon) wurde heuer nur von seinem Landsmann Luis Alberto Hernandez (6:55:41h, Adidas) geschlagen, Serge Canaday (7:11:39h, Hoka One) komplettierte das Poduim. Bei den Damen feierte die Neuseeländerin Anna Frost mit einem neuen Streckenrekord (8:10:41h, Team Salomon) vor Maite Mayora (8:20:29h, La Sportiva) und Uxue Fraile (8:48:01h, Vibram) ihr Comeback. Leider wurde die Vorjahressiegerin Emelie Forsberg (Team Salomon) am Startgedränge so gestoßen, dass sie sich an der Hand verletzte und im Krankenhaus genäht wurde. Der Marzoller Philipp Reiter (7:49:09h, Team Salomon) litt recht stark unter der Hitze und kam auf dem tollen 12. Gesamtrang ins Ziel, sein Teamkollege Stephan Hugenschmidt landete mit einem 5. Platz bei seiner ersten Teilnahme einen Volltreffer.



04.05.2014 Hans Mühlbauer Elfter beim Salzburg Marathon

Ainringer-SC-Läufer überzeugen in der Mozartstadt
Beim internationalen Salzburg Marathon überzeugte aus heimischer Sicht Hans Mühlbauer vom SC Ainring in hervorragenden 2:34:27 Std. als gesamt Elfter und zweitbester Deutscher (4. Platz M30) über die klassische Marathon-Distanz. Damit verbesserte der 33jährige Ainringer seine bisher persönliche Bestzeit.

Es siegte der Kenianer Edwin-Kipchirchir Keboi in 2:22:00 Std. vor seinen Landleuten Julius Koech und Sammy Kiptoo. Die beiden Lokalmatadoren Karl Aumayr aus Salzburg und Robert Gruber aus Henndorf folgten dem kenianischen Trio knapp in 2:24:37 Std. und 2:24:49 Std. auf den hervorragenden Platzen vier und fünf.

Aus heimischer Sicht überzeugten außerdem Oliver Hollmotz und Herhard Koch, die beide nach guten 3:18:45 Std. das Ziel überquerten.

Schnellste Dame im Feld war die Kenianerin Joan Rotich in 2:48:30 Std. als Gesamt 43te im Männerfeld. Knapp vor der starken Österreicherin Karin Freitag in 2:49:45 Std.

Die weiteren Resultate der heimischen Läufer: Alexander Röder (3:10:37/Traunstein), Wolfgang Bösl (3:11:49/Berchtesgaden), Thomas Bösl (3:17:23/Bernau),

Daniel Peyerl (3:30:34/Kirchanschöring), Stefan Wimmer (3:45:00/TSV Bad Reichenhall), Karl Seidl (3:46:53/SBC Traunstein), Marco Schneider (3:49:12/Bayerisch Gmain), Marion Staller (3:57:29/Neukirchen), Frank Schuster (3:57:49/Lauftreff Waging), Marina Kellerer (3:58:43/Ruhpolding), Wolfgang Wandinger (4:00:39/LG Festina Rupertiwinkel), Susan Müller (4:12:10/Piding), Andre Kern (4:18:36/Saaldorf), Andreas Reiter (4:30:16/Ainring), Andrea Haupt (4:30:25/Teisendorf), Michael Grötzner (4:41:28/TC Bischofswiesen), Michael Leutner (5:06:56/Anger).

Beim gleichzeitig gestarteten Halbmarathon-Bewerb überzeugten die starken Altersklassenläufer des SC Ainring. Allen voran Toni Neuer, der mit neuer persönlicher Bestzeit in 1:27:37 Std. das Ziel erreichte. Sehr gute 1:29:26 Std. bescherten Ernst Wohlschlager sogar den zweiten Stockerlplatz seiner Klasse M55. Rudi Hosp (1:48:24 Std.), Georg Brandl (1:57:19 Std.) und Branko Vukic (2:04:49 Std.) komplettierten das positive Resultat der Ainringer SC Läufer.

Bei den Halbmarathon Damen wurde Melanie Hofreiter vom SC Ainring in guten 1:40:06 Std. Klassen Neunte und Debütantin Magdalena Sigler schaffte in 1:43:36 Std. ebenfalls eine hervorragende Leistung.

Im gleichen Bewerb glänzte Trainingskameradin Eva Trost von der LG Festina Rupertiwinkel als 3. Dame in beachtlichen 1:24:17 Std.

Die weiteren positiven Resultate der heimischen Läufer: Steffen Zeyer (1:19:53 Std./Freilassing – ASV Salzburg LA), Hannes Santner (1:26:47 Std./Piding), Martin Schnugg (1:31:43/SV Laufen), Holger Friedrich (1:33:24 Std./ Bad Reichenhall), 1. M70 Günter Wolf (1:37:56 Std./LG Festina Rupertiwinkel), Markus Rehrl (1:38:28 Std.), Daniel Woschitz (1:38:45 Std.), Andreas Becker (1:38:54 Std./Freilassing), Erich Wiesbacher (1:39:11 Std./Freilassing), Ralph Kisling (1:41:17 Std.), Karoline Keller (1:41:34 Std./Inzell), Matthijs Letteboer (1:41:37 Std./ DEC Inzell), Regina Letteboer (1:41:38 Std./DEC Inzell), Ralph Holzner (1:43:22/ Siegsdorf), Philipp Mader (1:43:34/Surheim), Wolfganz Schütz (1:44:16/TSV Bergen), Stefanie Streitwieser (1:45:02), Alexander Peer (1:45:44/Freilassing), Klarissa Schmidtmeier (1:46:25/ASV Piding), Andrea Knabe (1:47:17/Inzell), Sepp Rathmann (1:48:11/Bischofswiesen), Evi Hager (1:48:37/TV Laufen), Alexander Geigl (1:49:26/Saaldorf-Surheim), ...

Beim 10-Kilometer Cityrun überzeugten vom SC Ainring Robert Neuer in 40:25 Min., Christine Hogger als 5. Dame in ausgezeichneten 41:35 Min. und der erst 15jährige Michael Zelzer in beachtlichen 42:41 Min., Vereinskameradin Brigitte Schlosser lief den 10er in guten 44:45 Min..

Beim 5-Kilometer „Genusslauf“ wurde Albert Hinterstoißer vom SC Anger Zweiter und Manfred Schmelz vom SC Ainring Vierter.

Insgesamt beteiligten sich 7000 Läufer über die verschiedenen Distanzen, davon 2.487 beim Halbmarathon.

 


02.- 09.05.14 Hermann Hess und Peter Mühlbacher auf dem Wanderweg Parenzana

Hermann Hess und Peter Mühlbacher haben vom 02.05. bis 09.05.2014 die Parenzana von Triest
nach Porec zu Fuß bewältigt.
Die Parenzana war eine 123 km lange schmalspurige Eisenbahnstrecke, die 33 Orte in Istrien von Triest bis Porec miteinander verband.
Am 02.05.2014 erfolgte der Start in Rabuese (I), etwas außerhalb von Triest. Auf den Spuren der ehemaligen Bahntrasse der Parenzana gingen die beiden nach Koper, Isola, Portoroz, Buje, Groznjan, Motovun, Viznada, Nova Vas bis Porec. Die Parenzana wurde 1902 in der Monarchie errichtet und war bis 1938 in Betrieb. Danach wurden die Geleise abgetragen. Die Streckenlänge betrug damals 123 km.

Durch herrliche Naturlandschaften, riesige Weingärten, endlose Olivenhaine und altertümlichen Dörfer ging es auf Asphaltwegen in Italien und Slowenien und Schotterwegen in Kroatien, zum Meer. Jede Menge Bauwerke, Tunnels und Viadukte konnten bestaunt werden.

In Porec entschlossen sich Hermann und Peter zu Fuß zurück zum Auto zu gehen, da die öffentlichen Verkehrsmittel in Kroatien nicht sehr gut sind. Auf dem mehr oder weniger kürzesten Weg ging es zurück. So kamen sie am 09.05. wieder am Auto an.

Insgesamt gingen die beiden in den 8 Tagen 206 km, ohne die Dorf und Stadtbesichtigungen mitgerechnet. Tagesetappen von mehr als 30 km wurden dabei bewältigt.

Es war einmal eine andere und neue Erfahrung, eine Landschaft einmal nicht im Lauftempo zu erkunden.


01.05.2014 Landesoffene Bahneröffnung Wasserburg am Inn - Sportplatz Badria

Matthias Schweiger startete bei der Bahneröffnung in Wasserburg auf der 1.000 m Distanz und erreichte Platz 7 bei den Herren mit einer Zeit von 2:51,44 Min.


25.-27.04.14 Philipp Reiter gewinnt 3-Tages-Etappen-Teamrennen in Portugal

Trotz Dauerregens, Kälte und extrem technischen Trails gewinnt der 22 Jährige Philipp Reiter mit seinem portugiesischen Teampartner Armando Teixera das „Geres Trail Adventure“.

Ein Trailrunning-Rennen im einzigen Nationalpark Portugals zu veranstalten, dabei die unzähligen Auflagen der Parkverwaltung genauestens einzuhalten und die Strecke trotzdem für die Athleten attraktiv zu gestalten war die große Herausforderung der Organisatoren der ersten Auflage des „Geres Trail Adventure“. Als zusätzlich der vom Wetterbericht angekündigte Dauerregen tatsächlich die Wege in kleine Bäche verwandelte und es auf den Bergen fast schneite, tat dies der euphorischen Stimmung der 300 Läufer kaum Schaden und hochmotiviert ging es auf die erste Etappe, die mit 36km und knapp 2.000Hm im Auf- und Abstieg nur ein erstes „Aufwärmen“ darstellen sollte.

Auf schmalen Steigen durch herrlich duftende Eukalyptus-Haine oder steinigen Bergpfaden durch die kaum berührte Landschaft des Parks, der etwa 1,5h nördlich der Großstadt Oporto liegt, entführte die stets gut markierte Route die Athleten in einen einzigartigen Märchenwald. Rauschende Wasserfälle, alte römische Straßenreste und vermooste Eichen wirkten schon fast zauberhaft. Start und Ziel waren alle drei Tage in dem kleinen Städtchen Geres und beim Zieleinlauf feuerte fast die gesamte Einwohnerschaft die Teamläufer auf den letzten Metern frenetisch an.

Insgesamt war die Stimmung unter den Teilnehmern ziemlich familiär und wenn sich abends bei lokalen Spezialitäten zusammengesetzt wurde, dann wurden die Erlebnisse der vergangenen Etappe und die noch vorausliegenden Schwierigkeiten mit einer selten beobachteten Herzlichkeit ausgetauscht.

Die zweite Etappe stellte mit ihren 60km und fast 3.600Hm+ definitiv die größte Herausforderung dar. Die vielen technischen Abschnitte mit Flußquerungen, leichten Kletterpassagen und schwierigen, rutschigen Trails zwangen die Läufer zu voller Konzentration und machten das Ganze zu einem Abenteuerlauf. Aber genau dies schien dem jungen Reichenhaller Philipp Reiter und seinem portugiesischen Salomon-Teamkollegen Armando Teixera liegen und so konnten sie ihren Rückstand zum bis dato erstplatzierten Team aus Spanien vom Vortag mehr als ausgleichen indem sie sich mit einer Laufzeit von 7:19 ganze 20min Vorsprung herausliefen.

Eigentlich könnte man die letzte Etappe mit 12km und 800Hm als einfach bezeichnen, aber nach den vergangenen beiden Tagen waren bei den meisten Teams die Beine doch schon schwer und müde. Dennoch wurde wieder um jede Position gekämpft, aber dem Team Reiter/Teixera war der Sieg nicht mehr wegzunehmen. Die Veranstalter boten mit insgesamt 82km in den drei Tagen und einer verkürzten Einzelstrecke auch eine leichtere Variante des „Geres Trail Adventures“ an, was sich auch großer Beliebtheit erfreute.




26.04.2014 Weißbacher Straßenlauf - 5. Georg Hohenwarter Gedächtnislauf

Ergebnisse der Teilnehmer vom SC Ainring:
6000 m:
Susi Krämer         34:19,44 min,  Rg. 2  W60

8000 m:
Christian Rohr      29:46,39 min,  Rg. 2  M30
Georg Brandl       42:55,80 min,  Rg. 2  M60


April 2014 Heimische Trailläufer auf Winnetous Spuren

Auf Winnetous Spuren begab sich das Deutsche Salomon Trailrunning Team im kroatischen Trainingslager zur Saisonvorbereitung, dort wo zahlreiche Karl May-Filme gedreht wurden.

Mit dabei, neben dem Inzeller Teamchef Stephan Repke, vom SC Ainring Jungster Philipp Reiter und Routinier Stephan Tassani-Prell. Weitere Teilnehmer waren Stephan Hugenschmidt aus Radolfszell am Bodensee, der Grazer Tom Wagner, Lukas Sörgel aus Weißenburg in Franken, Matthias Bauer aus Aalen auf der schwäbischen Alp und der Saare Martin Schedler.

Als erster Standort zeigte sich der istrische Küstenort Moscenicka Draga an der Opatija Riviera als idealer Ausgangspunkt. Von dort aus machte das 8köpfige Herrenteam die Trails im Ucka Naturpark unsicher. Sehr hilfreich waren dabei die Ortskenntnisse von Stephan Tassani-Prell, der im Vorjahr beim Ucka-Trail-Marathon als Gesamt-Vierter überzeugen konnte. Zusätzlich wurden die heimischen Ausdauersportler vom Kroatischen Salomonteam mit wertvollen Tips und Kartenmaterial versorgt.

Fast täglich stürmte die Gruppe auf den Gipfel des 1.400 Meter hohen Vojak, dem höchsten Gipfel des Ucka Gebirges. Besonders wertvoll waren dort neben der großen Höhenunterschiede vom Meeresniveau aus, auch die technisch durchaus anspruchsvollen Trails.

Eine Steigerung war dann noch zweifellos der Ortswechsel im zweiten Teil des 8tägigen Trainingslagers, auf die vorgelagerte Insel Krk. Dort waren zwar die Höhenunterschiede wesentlich geringer, die Trails jedoch noch anspruchsvoller. Zusätzlich erschwerte die stark wehende „Bura“ das Vorwärtskommen im schroffen Karstgelände erheblich.

Dennoch wurden von allen Läufern insgesamt 150 bis zum Teil über 200 Trailkilometer und etwa 10.000 Höhenmeter absolviert, obwohl fast gänzlich auf Asphalt- und Schotterstraßen verzichtet wurde.

Somit können die großen Herausforderungen der Saison, wie der Zugspitz-Ultratrail, die Skyrun-Serie, die Salomon 4-Trails oder der Gore-Tex Transalpine-Run kommen.

 


30.03.2014 21. Eurofoam Marktlauf in Kremsmünster

SC Ainring in Kremsmünster am Start:
Mit einem neuen Teilnehmerrekord von mehr als 700 Startern in allen Bewerben ging der 21. Marktlauf in Kremsmünster bei strahlendem Frühlingswetter über die Bühne.

Ernst Wohlschlager und Anton Neuer starteten im Rahmen ihrer Vorbereitung auf den Halbmarathon in Salzburg um auf der amtlich vermessenen 10 km Strecke ihre Form zu überprüfen.
Auf dem 2,5 km Rundkurs durch das Ortszentrum von Kremsmünster erreichte Anton Neuer nach 40:24 Minuten das Ziel. Damit wurde er als Gesamt 37. gewertet und belegte in der Klasse M50 den 2. Platz.
Ernst Wohlschlager erreichte als 52. nach 41:44 Minuten das Ziel. In der Alterklassenwertung in der die Klassen M50 und M55 zusammenfasst wurden erreichte er den hervorragenden 4. Platz.
Beide Läufer waren mit ihrem Ergebnis sehr zufrieden und freuen sich auf den Halbmarathon der am 04.05.2014 in Salzburg stattfindet.

Im Rahmen der perfekt organisierten Veranstaltung wurden die Österreichischen Staatsmeisterschaften über 10 km ausgetragen.
Bei den Männern gewann – nach dem verletzungsbedingten Ausscheiden von Favorit Günther Weidlinger – Stephan Listabarth in 30:27 Minuten vor Christian Steinhammer 30:38 und Endris Seid 31:14.
Bei den Damen dominierte Berglauf-Weltmeisterin Andrea Mayr  in 33:20 Minuten mit neuem Streckenrekord vor Triathlon-Olympiateilnehmerin Lisa Perterer 33:49 und der Lokalmatadorin Anita Baierl 35:34.

Den separat als Volkslauf gewerteten und zum 12. Traunviertler Sparkasse Laufcup zählenden Marktlauf gewannen Wolfgang Müllner und Eva Trost.





29.03.2014 Saisonschluss auf der Gnadenalm

Bei Sonnenbrandwetter und guten Loipenbedingungen starteten zum Abschluss der Rennsaison einige Aktive beim Odlocup in Untertauern und errangen nochmals Top-Platzierungen.
Mit zwei ersten Plätzen durch Julia Tanner und Felix Edfelder ,zwei dritten Plätzen durch Lena Tanner und Christian Tanner, sowie zwei tollen topten Platzierungen durch Vanessa Kern und Peter Hogger verabschiedeten sich die Rennläufer vom " Winter", der in diesem Jahr eine richtige Herausforderung für Athleten, Trainer und Organisatoren war!


21.03.2014 SC Ainring ehrt seine Club- und Gemeindemeister im Skilanglauf

Janina Edfelder, Florian Brettl und Stephan Tassani-Prell Titelträger:
Der SC Ainring ehrt seine neuen Club- und Gemeindemeister im Skilanglauf. Nach spannenden Wettkämpfen auf der wurden im Rahmen des Skatingrennens die Club- und Gemeindemeister ermittelt.

Bei den Damen sicherte sich beide Titel Biathletin Janina Edfelder vor Trailläuferin Barbara Tassani-Prell, während bei den Herren der Clubmeistertitel an Florian Brettl und der Titel des Gemeindemeisters an Bergläufer Stephan Tassani-Prell ging.

Die Schülertitel gingen an Felix Edfelder und Franziska Helminger, Kindermeister wurde Jakob Dusch und Vanessa Kern.

Sportwart Martin Kern und Vorstand Olaf Tanner überreichten den Meistern Pokale und den Platzierten schöne Medaillen im voll besetzten Wintergarten. Insgesamt beteiligten sich immerhin 31 Ainringer Langläufer an den Titelkämpfen.


16.03.2014 Wien Energie Halbmarathon
Georg Brandl startete beim Wien Energie Halbmarathon. Es waren 3 Runden mit jeweils 7 km an der Alten Donau zu absolvieren.
Mit einer Zeit: von 1:54:48 Stunden belegte Georg den 11. Platz in der AK M-60.






15.03.2014 Ainringer Gemeinde- und Clubmeisterschaft Alpin



05.- 12.03.14 Ainringer SC-Läufer trainieren am „Lykischen Weg“

Heuer zu zehnt nahmen die Läufer des SC Ainring den historischen „Lykischen Weg“ an der türkischen Riviera unter die Füße um sich auf die bevorstehenden Berg-, Marathon-, Straßen und Trailläufe vorzubereiten.

Dabei war die Etappe am dritten Trainingstag auf den 2.365 Meter hohen und ab 1.800 Metern noch komplett schneebedeckten, Tahtali, der Höhepunkt des einwöchigen Aufenthalts.

Ein Höhepunkt, nicht nur aus sportlicher Sicht, starteten die heimischen Sportler von verschiedenen Ausgangspunkten, teilweise sogar vom Strand von Cirali aus in Richtung Gipfel, wo alle fast gleichzeitig eintrafen, sondern auch wegen des beeindruckenden Naturerlebnisses. Ausgerechnet die beiden Laufdamen Lena Sigler und Barbara Tassani-Prell machten Bekanntschaft mit einem Wolf in freier Wildbahn, der seine Spuren im weichen Frühjahrsfirn hinterließ.

Neben dem langen, kräftezehrenden Berglauf war der Trail von Adrasan, entlang des Lykischen Wegs, über den Leuchtturm Gelidonya, zum Strand von Karaöz ein weiteres Highlight, ebenso der gemütliche Lauf zum historischen Hafen „Phaselis“.

Die Gruppe um Laufsportwart Stephan Tassani-Prell legte insgesamt bis zu 165 Kilometer und 6.600 positive Höhenmeter, auf meist schmalen Pfaden und Steigen zurück. Im traditionellen Hamam kam allerdings die Erholung von den anspruchsvollen Trainingsläufen auch nicht zu kurz.

Als idealer Ausgangsort erwies sich Tekirova, etwa 65 Kilometer südwestlich von Antalya, bei Kemer. Das Wetter war zwar nicht ganz so gut, wie in den Vorjahren, aber bei Temperaturen zwischen 15° und 18° Celsius und heiter bis wolkigem Himmel bei nur einem Regentag, waren die Voraussetzungen für ausgiebige Laufeinheiten hervorragend.



08.03.2014 Salzburger Crosslauf am Salzachsee

Ein großes Teilnehmerfeld bestritt bei herrlichem Frühlingswetter den Crosslauf am Salzachsee bei dem die Salzburger Landesmeisterschaften im Crosslauf ausgetragen wurden.
Georg Brandl startete in der Allgemeinen Klasse über 4 große Runden auf der Distanz von 7200m. Mit der Zeit von 41:34,3 min. erreichte er Platz 29.


01.- 02.03.14 Transgrancanaria – Inselüberquerung im Laufschritt

Die Ultra Trailrunning World Tour (UTWT) machte vergangenes Wochenende ihren zweiten Stopp auf Gran Canaria wobei die Athleten der langen Strecke 125km und über 8.000 Höhenmeter im Aufstieg zurücklegen mussten. Gestartet wurde in der Nacht von Freitag auf Samstag um Punkt 0:00 in Agaete und während die knapp 500 Läufer zu Beginn noch mit kalten Temperaturen um 5°C und leichtem Regen zu kämpfen hatten galt es dann gut 16 Stunden später im Süden der Insel der brütenden Hitze zu widerstehen. Das Terrain variierte ziemlich stark zwischen endlos erscheinenden Singletrails, steilen, steinigen Anstiegen, Downhills in technisch anspruchsvollem Geläuf und langen Passagen auf Forststraßen. Etwa alle 12-15km konnten die „corredores“ an den aufgebauten Verpflegungspunkten ihre Trinkflaschen nachfüllen und sich mit frischen Früchten, Schokolade und anderen Kleinigkeiten wieder für den Weiterweg stärken. Sicherlich ein Highlight war der „Roque del Nublo“, ein etwa 65m hoher, freistehender Felszapfen, und der höchste Punkt der Insel, der „Pico de las Nieves“ (1949m). Die finalen 10km in einem trockenen Flussbett ließen die Läufer noch einmal leiden bevor sie die Ziellinie am Leuchtturm in Maspalomas überqueren durften.

Die 11. Auflage war so gut wie bisher noch nie besetzt und viele Athleten waren von sehr weit hergereist um sich mit der internationalen Spitze zu messen. Für diejenigen, denen der „echte Transgrancanaria“ doch etwas zu weit ist, boten die Veranstalter auch weitere Distanzen an, die immer einen Teil der langen Strecke betrugen und auch an den Sanddünen von Maspalomas endeten. Bei der „Advanced“ Kategorie galt es 84km und 4.200Hm+ zu bezwingen, der „Marathon“ betrug 45km und knapp 2.000Hm+, der Starter 30km und 900Hm+ und der „Promo“ Lauf mit 17km und 450Hm+ hatte mit über 800 Teilnehmern die größte Beteiligung. Viele kleine Ortschaften wurden durchlaufen und die Bewohner sparten bei keinem Läufer an frenetischen Anfeuerungsrufen und lautstarker Motivation – die spanische Heißblütigkeit konnte live miterlebt werden. Aber Kulisse und das Publikum an der Ziellinie direkt am Meer übertrafen das alles noch einmal.

Auf der langen Strecke gewann der Südafrikaner Ryan Sandes (Team Salomon) in einer Zeit von 14:27:42h vor dem Franzosen Julien Chorier (Hoka One) und dem US-Amerikaner Timothy Olson (The North Face). Bei den Damen siegte die Favoritin Nuria Picas aus Spanien (Team Buff) vor der Italienerin Francesca Canepa (Montura) vor der Brasilianerin Fernanda Maciel (The North Face) in einer Zeit von 16:44:55h.
Der Marzoller Philipp Reiter startete „nur“ in der Advanced Kategorie, die als erstes Rennen des Spain Ultra Cups gewertet wird, und konnte bis etwa zur Streckenmitte mit der Spitzengruppe mithalten. Die Kälte zu Beginn des Rennens hatte ihm jedoch den Magen umgedreht, er konnte nichts mehr essen und verlor zunehmend an Energie. Allerdings kämpfte er sich trotzdem von Krämpfen geplagt ins Ziel - mit dem 7. Platz und 8:50:13h allerdings kaum zufrieden.

Die Organisation kam nahezu problemlos mit den knapp 3.000 Teilnehmer aus 36 Nationen in allen 5 Kategorien zurecht und bescherte allen Teilnehmern ein einprägsames Erlebnis. Viele Athleten verbanden das Rennen und die folgenden Faschingstage noch mit einem Urlaub mit ihren Familien und gönnen den müden Beinen Erholung am Strand.




01.03.2014 5. Anton-Holzleitner-Gedächtnislauf

Im Lehnerpark in Salzburg fand am der Anton-Holzleitner-Gedächtnislauf statt, der zugleich der 1. Lauf des Salzburger Laufcups 2014 ist.
Georg Brandl erreichte nach 5 Runden von jeweils 1100m das Ziel in der Zeit von 28:25,75min und belegte damit Platz 4 in seiner Alterklasse M60.


22.02.2014 Heimische Bergläufer bestehen die Schlacht am Hahnenkamm

Stephan Tassani-Prell bester Deutscher auf der „Streif“:
Beim 4. internationalen „Streif-Vertical-up“ von Kitzbühel über die berühmt, berüchtigte Streif hinauf zum Hahnenkamm lieferten sich 670 Starter einen harten Kampf gegen sich selbst, gegen die zum Teil stark vereiste Abfahrtspiste und gegenüber der Zeit vom Ziel der Weltcupabfahrt zum Starthäuschen.

Die bisher wohl extremsten Bedingungen beim „Vertical-up“, einem Berglauf, wo jeder Teilnehmer sein Material selbst auswählen konnte, erschwerten zusätzlich, die ohnehin, mit knapp 900 Höhenmetern auf lediglich 3,3 Kilometern, schon sehr anspruchsvollen Laufstrecke.

Vom Start bis zur „Hausbergkante“ war der Altschnee völlig aufgeweicht und mehr als knöcheltief, während sich ab der „Seidlalm“, aber vor allem im „Steilhang“ und der „Mausfalle“ noch die pickelhart vereiste Piste aus der Weltcupabfahrt, den Teilnehmern präsentierte.

Bei der Materialwahl erwies sich einmal mehr, dass spezielle Traillaufschuhe mit Spikes oder mit schneekettenähnlichen „Steigeisen“ die bessere Alternative zur Tourenskiausrüstung, oder Langlaufski mit Fellen, bzw. Schneeschuhen war.

Es siegte der Österreicher Ingemar Wibmer vom ÖAV Matrei i. Osttirol in 34:18 Minuten vor dem Südtiroler David Thöni vom ASV Gossensass (34:34 Minuten) und seinem Landsmann, Streckenrekordhalter und „Weltrekordhalter“ im „Vertikalen Kilometer“, Urban Zemmer (34:37 Minuten).

Als 15ter und bester Deutscher erreichte Stephan Tassani-Prell vom SC Ainring-Team Salomon Deutschland in ausgezeichneten 39:27 Minuten das Ziel und blieb damit deutlich unter seinen Vorjahreszeiten.

Bei den Damen pulverisierte die mehrfache Berglaufweltmeisterin Andrea Mayr vom Team Inov8 Austria in 39:41 Minuten. Barbara Abler vom SC Ainring konnte ihren zweiten Vorjahresrang leider nicht verteidigen, belegte aber dennoch in respektablen 48:43 Minuten den ausgezeichneten 9. Gesamtrang und schaffte somit das erhoffte Top-Ten Resultat.

Aus heimischer Sicht überzeugten außerdem Christian Rohr vom SK Ramsau in 46:33 Minuten, der Reichenhaller Steve Auch in 51:34 Minuten und Manfred Schmelz vom SC Ainring in 53:20 Minuten.

Einen kleinen „Wehrmutstropfen“ hatte die Veranstaltung, als im Zielbereich, wegen eines Seilbahndefekts, deutlich weniger Zuschauer waren, als in den Vorjahren. Dennoch war die Stimmung während und nach dem „Spektakel“ riesen groß und fand bei der Siegerehrung im randvoll besetzten Bergrestaurant am Hahnenkamm ihren Höhepunkt. Im Anschluß brachte die, bis dahin zum Glück wieder reparierte Gondelbahn alle Teilnehmer und Zuschauer wieder sicher ins Tal.



22.02.2014 Chiemgau Thermen Crosslauf Bad Endorf

Der Chiemgau Thermen Crosslauf fand in Bad Endorf vor den Toren der Chiemgau Thermen zum ersten Mal statt. Georg Brandl startete im Hauptlauf und absolvierte die Crosslaufstrecke von 2000m vier mal.
Für die 8000m benötigte er 43:26 min und belegte damit Platz 2 in der Altersklasse M60.


16.02.2014 31. Gsiesertaler Skimarathon

Stephan und Babsi vertraten den SC Ainring gebührend beim 31. Gsiesertaler Skimarathon in Südtirol, Italiens zweitgrößtem Langlaufrennen. Während Stephan über 42 Km in freier Technik, des zur Euroloppet-Serie zählenden Volkslaufs, in 2:11:28 h den 38. Platz der Klasse M 40 belegte, kam Babsi als 11. Dame der Klasse W 40 über die 30 Km Distanz ins Ziel ( 1:54:48 h). Im östlichen Nachbartal von Antholz herrschten trotz leichtem Regen optimale Schneeverhältnisse. Insgesamt verteilten sich über 3000 Langläufer an zwei Wettkampftagen auf 4 Distanzen.



09.02.2014 Oberbayerische Crosslaufmeisterschaften

An den Oberbayerischen Crosslaufmeisterschaften im Sportpark Bad Aibling-Mietraching hat vom SC Ainring Georg Brandl teilgenommen.
Er erreichte mit der Zeit von 28:51 min für die 5900 m lange Crosslaufstrecke Platz 7 in seiner Altersklasse Senioren M60.


09.02.2014 Skating-Rennen auf der Scharitzkehlalm

Beste Bedingungen bei den Ainringer-Langlaufmeisterschaften:
Im Rahmen des Skating Rennens kürten die Ainringer Skilangläufer ihre Meister auf der Scharitzkehl-Loipe in freier Technik.

Insgesamt beteiligten sich, bei zum Teil starkem Schneefall und Temperaturen um den Gefrierpunkt, über 70 langlaufbegeisterte Wintersportler am Wettbewerb des SC Ainring, der auch zusätzlich zur Gemeindemeisterschaft die Vereinsmeister ermittelte.

Sehr stark vertreten waren auch die Rennläufer des SV Marzoll und des SC Anger.

Als souveräne Tagessieger kristallisierte sich das erfolgreiche Sportlerehepaar Andi Ortner und Maria Koch-Ortner heraus. Andi, der sich nicht nur als Spitzenradsportler einen Namen gemacht hat, sondern auch bei diversen Volksläufen im Spitzenfeld zu finden ist, setzte sich beim Jagdrennen über 4,4 Kilometer, trotzt Sturzpech, gegenüber seinem jüngeren Bruder Christian durch, der noch beim Prolog mit Bestzeit knapp vor ihm lag. Ehefrau Maria setzte sich im zweiten Teil des Rennens ebenfalls gegenüber der überraschend führenden Ainringer Biathletin Janina Edfelder durch, die sich aber damit souverän sowohl den Club- als auch den Gemeindetitel, jeweils vor Trailläuferin Barbara Tassani-Prell sicherte.

Ainringer Gemeindemeister wurde als starker fünfter im Gesamtklassement der 43jährige Berg- und Traillaufspezialist Stephan Tassani-Prell vor Chris Goldhahn und Matthias Schweiger.

Als Clubmeister und hervorragender Dritter der Gesamtwertung überzeugte mit Florian Brettl ebenfalls, wie die Brüder Ortner ein Top-Volkslangläufer auf der tief verschneiten Scharitzkehlalm. Vierter der Gesamtwertung (1. M40) und schnellster Marzoller war Stefan Götz. Die Klassensiege M50 und M60 sicherten sich Luggi Häuslaigner (SV Marzoll) und Helmut Moosleitner (TuS Mitterfelden). Schnellste Marzoller Dame wurde Gabi Fuchsreiter als Gesamt Dritte.

Bei den Schülern setzte sich, im Duell der beiden heimischen Nachwuchs-Biathleten, Felix Edfelder vor Christian Tanner durch und sicherte sich damit beide Schülermeister-Titel. Schülermeisterin wurde Franziska Helminger, während sich bei den Kindern Jakob Dusch vor Johannes Gamstatter und Vanessa Kern vor Johanna Nitzinger und Lena Tanner durchsetzten.

Für die Kleinsten wurde ein lustiger Hindernisparcours von Trainerin Sylvia Nitzinger aufgebaut, der von allen jungen Loipenfüchsen mit Bravour bewältigt wurde.

Bei der abschließenden Familienstaffel wurde es noch einmal richtig spannend. Es siegte bei den „Männern“ die Vater-Sohn-Staffel Andreas und Felix Edfelder hauchdünn vor Olaf und Christian Tanner, während sich in der Mixed-Kategorie Stefan und Anna Götz vom SV Marzoll souverän durchsetzten.

Bei der Siegerehrung des „offenen“ Skatingrennens auf der Scharitzkehlalm (die Club- und Gemeindemeister des SC Ainring und SV Marzoll werden zu einem späteren Zeitpunkt an einem anderen Ort geehrt) bedankten sich Sportwart Martin Kern und SC-Vorstand Olaf Tanner bei allen Helfern, Trainern und Teilnehmern für den reibungslosen Ablauf des Wettkampfs, beim Zeitnahme-Team BGL, sowie bei der Marktgemeinde Berchtesgaden und dem Wirt, fürs kurzfristige Einspringen.

Bevor den Siegern und Klassenbesten Medaillen und Ehrenpreise übergeben wurden, bedankte sich noch Stefan Götz vom SV Marzoll für die gute Zusammenarbeit beider Vereine.



02. - 07.02.14 The Coastal Challenge

3. Platz bei Dschungel-Etappenrennen in Costa Rica.
Der Marzoller Philipp Reiter vom Team Salomon gewinnt bei der „Coastal Challenge“ im Dschungel von Costa Rica drei von insgesamt 6 Etappen und kämpft sich im Tropenklima auf den dritten Platz.

Da in Nordamerika und Europa ja eigentlich tiefster Winter herrscht und Schnee ein richtiges Lauftraining in den Bergen kaum möglich ist, hatten es besonders diese Läufer der insgesamt 130 Athleten aus 18 Nationen besonders schwer mit der Hitze und der schnellen Strecke fertig zu werden. Besonders der erste Tag bei sengender Hitze und Temperaturen von über 40°C im Schatten zeigte vielen Teilnehmern ihre Grenzen auf und lies jeden der 37 Kilometer zu einer Tortur werden. Allerdings ist es interessant zu sehen wie rasch sich der Körper an die neuen Bedingungen anpasst und man aus seinen Fehlern lernt.

Die „Coastal Challenge“ beginnt in der Hafenstadt Quepos am Pazifischen Ozean und verläuft entlang der Küste in südlicher Richtung bis zum Drake Beach, das in einem großen Naturschutzgebiet liegt. Dabei müssen die Läufer in 6 Etappen insgesamt 225 Kilometer und knapp über 10.000 Höhenmeter im Aufstieg bezwingen. Manche völlig verwilderte Dschungelpfade sind teilweile erst eine Woche vorher vom Streckenteam mit der Machete wieder begehbar gemacht worden, andere Abschnitte führen auf Forststraßen über die Bergrücken und längere Passagen läuft man direkt entlang des Pazifiks im Sand – immer recht gut markiert mit pinken Bändern. Abgesehen von der Hitze war besonders die Schwüle im Regenwald eine Erschwernis – bereits nach wenigen Minuten des Rennens klebte das T-Shirt auf der Haut und der Schweiß tropfte am ganzen Körper herab. Die schmalen Trampelpfade mit dutzenden Lianen, Wurzeln und Baumranken verlangten immer volle Konzentration.

Abgesehen von ein paar harmlosen Begegnungen mit Leguanen, Pelikanen oder Brüllaffen, gab es keine gefährlichen Begegnungen mit der heimischen Tierwelt, jedoch haben die Athleten sehr wohl Krokodile, Panther und Würgeschlangen gesehen. Zwar mussten die Läufer nur die Verpflegung und die Getränke für den jeweiligen Tag mit auf die Strecke nehmen und das Camp wurde täglich von den fleißigen Helfern der Organisation aufgebaut, aber die Übernachtung im eigenen Zelt mitten im Dschungel war für die meisten schon sehr abenteuerlich. Wegen der Hitze wurde schon um 3:30 Uhr im Dunklen aufgestanden, dann die Zelte verpackt, gefrühstückt und um 5:30 Uhr bei Sonnenaufgang gestartet, was der großartigen und hilfsbereiten Atmosphäre allerdings keinen Schaden tat.

Während die ersten Läufer das Ziel meistens vor Mittag erreichten, überquerten die Langsameren die Linie manchmal gerade bei Einbruch der Nacht. Bei der Herren zeichnete sich von Beginn an eine 5-Köpfige Spitzengruppe ab, die sich im Laufe des Rennens aber nichts schenkte und es einen ständigen Kampf um die Podiumsplätze gab. So konnte Reiter (Team Salomon) seinen großen Rückstand vom ersten Tag aufholen und landete schlussendlich hinter dem Amerikaner Michael Wardian (23:26:23h, UVU Racing) und dem Spanier Vincente Beneito (Spain) auf Platz 3.
Bei den Damen gelang es der Deutschen Julia Böttger (Team Salomon) sogar auf der letzten Etappe die kaum einholbare Jo Meek (29:17:19h, UK) zu schlagen und so ihren zweiten Platz im Gesamtranking vor Veronica Bravo (Spain) zu sichern.

Ein durchaus empfehlenswertes Abenteuer im Lande des „Pura Vida“!



02.02.2014 21. Johannesbad Thermen-Marathon

Beim Thermen Marathon in Bad Füssing wurden neben persönlichen Beszeiten auch 3 Streckenbestzeiten auf den verschiedenen Distanzen gelaufen.
Aber auch die Läufer vom SC Ainring konnten mit ihren Leistungen sehr Zufrieden sein.
Brigitte Schlosser und Melanie Hofreiter starteten über die 10 km Distanz, während Christine Hogger und Georg Brandl beim Halbmarathon am Start waren.
Beim 10 km Lauf erreichten 234 Damen das Ziel. Brigitte Schlosser erreichte nach 44:41 Minuten als Gesamt 20. das Ziel. Melanie Hofreiter finischte nach 45:21 Minuten und belegte damit den 28. Gesamtplatz.
Beim Halbmarathon wurde Christine Hogger mit einer Zeit von 1:33 Std. in der Klasse W30 dritte
.
Georg Brandl erreichte mit der Zeit von 1:54 Std. das Ziel.


04.01.2014 18. Olchinger Neujahrslauf

Georg Brandl startete mit der Teilnahme am Olchinger Neujahrslauf in die neue Laufsaison.
Die Laufstrecke führte in die Auenlandschaft an der Amper. Nach 2 Runden mit jeweils 5 km wurde das Ziel im Sportzentrum neben der Speedwaybahn erreicht.
Mit einer Zeit von 53:49 Min. belegte er den 3. Platz in der Klasse Senioren M60.

 




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