Aktuelles & Ergebnisse

31.12.2015 Leimüller Silvesterlauf

Seekirchen am Wallersee Distanz 5,8 km - Ergebnisse der Teilnehmer des SC Ainring:

W-Allgemein:
3. Barbara Abler                   23:20,1 min

M40:
5. Manfred Schmelz             20:52,1 min

W60:
2. Susi Krämer                      30:25,1 min

M60:
4. Georg Brandl                    30:11,2 min

Teamwertung Mixed:
2. SC Ainring                       1:03:53,03 h  Albert Hinterstoisser , Manfred Schmelz , Barbara Abler


29.12.2015 Aschauer Vorsilvesterlauf

Nachtlauf und Hobbylauf jeweils 5 km - Ergebnisse der Teilnehmer des SC Ainring:
Platzierung im Gesamteinlauf Nachtlauf bzw. Hobbylauf - keine Altersklassen.

Nachtlauf Damen:
Barbara Abler              20:42 min    (18.)

Nachlauf Herren:
Florian Brettl              17:28 min      (30.)
Manfred Schmelz       18:20 min      (42.)
Toni Niederbuchner   24:34 min    (176.)

Hobbylauf Damen:
Katka Wiatrova          23:43 min     (15.)
Susi Krämer               27:36 min     (82.)

Hobbylauf Herren:
Georg Brandl              26:11 min    (106.)


29.12.2015 Bilder vom Langlauftraining in Ramsau am Dachstein



12.12.2015 2. SnowRun Schladming-Planai
Cilly Schreyer gewinnt „Snowrun“ in Schladming:
Die Karlsteinerin Cilly Schreyer vom SC Ainring gewinnt die Damen-Läuferklasse beim 2. Snowrun in Schladming. Die Laufstrecke war mit 3,4 Kilometer und 1.080 Höhenmeter auf der berühmten Weltcup und WM-Abfahrtsstrecke extrem steil und zum Teil stark vereist. Insgesamt stellten sich 270 Teilnehmer der großen Herausforderung, aufgeteilt in die Wertungsklassen Skibergsteigen (Tourenski) und Läufer (Spikes). Die Jugendklassen starteten bei der Mittelstation und hatten immerhin auch noch gut 500 Höhenmeter zu überwinden. Hier überzeugte der Bischofswieser Stefan Knopf mit dem Sieg in der Skibergsteiger-Klasse in 21:42 Min., bei seinem erst zweiten Renneinsatz in dieser Sportart. Heuer waren die Läufer schneller: In der Läuferklasse auf der langen Strecke siegte bei den Herren in sagenhaften 35:58 Min. Dominik Salcher (Sieger des Vertical up von Kitzbühel 2015) vor Ingemar Wibmer und dem Zillertaler Georg Egger. Seriensieger Robert Gruber vom Wallersee wurde guter Fünfter. Bei den Damen platzierten sich hinter Cilly Schreyer (49:03 Min.) Alexandra Hauser mit nur 33 Sekunden Rückstand auf Rang Zwei. Anita Weiss wurde Dritte. Die Tourenklasse gewann der Ramsauer Toni Palzer (36:01 Min.) mit der zweitbesten Tageszeit vor dem ehemaligen Weltklasse Skilangläufer Christian Hoffmann und Armin Höfl. Bei den Damen siegte hier Johanna Erhardt in 50:19 Min. mit der drittschnellsten Damen Gesamtzeit. Aus der heimischen Region überzeugten ferner Lucia Maria Strohmayer in 1:02:53 Std. und Johannes Schmid als 19. Skibergsteiger in 46:48 Min.



07.-20.11.15 4. internationaler Manaslu Trailrace: Tassani`s auf Nepals Trails erfolgreich

Acht Traum-Etappen beim Manaslu Trailrace:
Das heimische Läuferehepaar Barbara und Stephan Tassani-Prell erlebte beim 4. internationalen Manaslu Trailrace in Nepal viele Höhen und Tiefen, kämpfte sich aber am Ende bravourös über 8 Etappen rund um das Manaslu-Massiv (8.163 m) im nepalesischen Himalaya.

Stephan, fürs deutsche Salomon Trailrunning-Team am Start, belegte nach einer fouriosen Aufholjagd am Ende als bester Europäer den guten 5. Gesamtrang, während Barbara (SC Ainring) den guten 6. Damenrang belegte.

Nach einer langen Anreise per Flug über Abu Dhabi nach Kathmandu und weiter, nach einer kurzen Nacht in Nepals Hauptstadt,ging es sechs Stunden mit dem Bus und die letzten acht Kilometer zu Fuß zum Startort „Soti Khola (700 m)“.

Nachdem Barbara sich in der Nacht vor dem Start mehrmals übergeben mußte, ereilten ausgerechnet 15 Minuten vor dem Start Stephan ebenfalls große Magen-Darmprobleme mit starkem Durchfall. „Ich dachte fünf Minuten vor dem Start, daß das Rennen zu Ende ist, bevor es angefangen hat“. Der nepalesische Rennarzt empfahl den beiden „kreidebleichen Gestalten“ sich dennoch zu Fuß, allerdings nicht auf der Originalstrecke übers Gebirge, sondern direkt zum ersten Etappenort zu begeben.

Als letzte die Startlinie überquerend machten sich die beiden gemeinsam im „Spaziergangtempo“ auf den Weg. Als nach einem Kilometer zur Wahl stand, entweder die Abzweigung von der Laufstrecke, über sieben Kilometer zum Etappenziel Khorlabeshi (970 m), was jedoch einer „Aufgabe des Rennens“ nach bereits 10 Minuten bedeutet hätte, zu nehmen, oder den strapaziösen 1.800 Höhenmeter Anstieg und 1.600 Höhenmeter Abstieg der Originalstrecke, zu wählen, um im Rennen zu bleiben, entschlossen sich die heimischen Ausdauersportler zu letzterem.

Diese Entscheidung sollte sich noch als „gold-richtig“ erweisen. Als mit Abstand Letzte am höchsten Punkt des Tages, konnten die beiden jedoch im „Downhill“ zwei australische Mitstreiter überholen und als 22. und 23. die erste Etappe finishen. Dank der guten nepalesischen Küche konnten am Abend wieder Kräfte getankt werden.

Am zweiten Tag stand gleich mit 39 Kilometern und über 1.600 positiven Höhenmetern bereits die längste Etappe auf dem Programm. Beide begannen, nachdem sich die gesundheitlichen Probleme des Vortages erstaunlich schnell legten, dennoch sehr vorsichtig ins Rennen. Der Trail war durchwegs schmal und sehr technisch zu laufen mit endlosen kurzen, aber extrem steilen Auf- und Abstiegen, sowie zahlreichen Flußüberquerungen auf zum Teil abenteuerlichen Hängebrücken. Stephan konnte der Spitzengruppe erstaunlich gut folgen und den überraschenden zweiten Etappenrang erzielen. Barbara finishte ebenfalls bravourös. Im Etappenort Pewa (1.800 m) angekommen, begann das große Warten auf die Mulis, die das Gepäck der 25 Teilnehmer aus 8 Nationen über die beschwerliche Strecke transportierten. Als die Mulikarawane auch beim Abendessen noch nicht da war, begannen die Sorgen zu wachsen. Zum Schrecken aller Beteiligten kam wenig später die Nachricht, als die ersten Vierbeiner mit gebimmel und großem Applaus eintrafen, daß ein Muli mit den Taschen zweier Teilnehmer aus Italien, abgestürzt ist. Auch am Folgetag blieb die Suche nach dem Tier und Material erfolglos.

Am dritten Tag führte der Trail auf einem der schönsten Abschnitte das kleine aber feine Teilnehmerfeld ins malerische Kloster Hinang Gumba auf 3.190 m, das dem Troß auch als Nachtlager diente. Nach schweren 27 Kilometern und 2.175 Höhenmetern entschädigte der sagenhafte Ausblick auf die nahen Gletscher und Gipfel des „Hinang Chuly (7.893 m)“, der direkt vom Ziel im abendlichen Sonnenlicht genossen werden konnte. Nach einer fast schlaflosen Nacht im einfachen Massenschlafraum mit erstmals Temperaturen kaum über dem Gefrierpunkt folgte nach einer kurzen Klosterführung des Buddhistischen Tempels ein rasanter „Downhill-Start“, ehe es über 1.400 Höhenmeter steil hinauf zum Koster „Pung-Gyen-Gompa“, erstmals über die 4000-Meter-Marke ging. Diese relativ kurze (24 km) und steile Etappe nutzte Stephan erstmals sich direkt an die Fersen des nepalesischen Gesamtführenden Dipendra zu heften, was ihm auch bis zu Hälfte des Rennens gelang. Dies brachte dem 45jährigen Ainringer auch zum dritten Mal in Folge Etappenrang zwei im Etappenort Sama (3.520 m) ein.

Dieses pittoreske Dorf sollte auch für zwei Tage die Bleibe der Teilnehmer, die bereits jetzt zum „eingeschworenen Haufen“ geworden sind, sein.

Die 5. Etappe zum Manaslu Basecamp auf 4.800 Meter sollte nicht nur landschaftlich, sondern auch sportlich zum Höhepunkt des Trails werden. Beim wohl höchstgelegenen Berglauf der Welt konnte Tassani den nepalesischen Führenden überholen und sich sogar mit fast drei Minuten Vorsprung absetzen und den Aufstieg von 1.265 Höhenmetern auf 7 Kilometern in 1:29 Stunde für sich entscheiden. Beim abschließenden Downhill, auf Sicherheit bedacht, erreichte er den bravourösen 4. Gesamtrang, knapp hinter drei Nepalesen, was ihm erneut Etappenrang zwei einbrachte.

Tags darauf folgte mit knapp 9 Kilometern und 360 Höhenmetern die kürzeste Etappe von Sama nach Samdo (3.875 m), dem höchsten Etappenort.( In sehr einfachen, unbeheizten Unterkünften, ohne Warmwasser und meist ohne Strom). Samdo, eine tibetische Enklave diente wiederum zwei Tage als Nachtlager, um sich an die große Höhe zu gewöhnen. Am darauffolgenden Ruhetag stand eine Trekkingtour zur Tibetischen Grenze zur Wahl. Tassani zog es aber vor einen kleinen Gipfel hinterm Haus (4.900 Meter) zum Aussicht genießen zu erklimmen, um pünktlich zum Mittagessen (Dal Bath) zurück zu sein und nach den großartigen Ausblicken vom letzten Etappenort Sama auf den Gipfel des Manaslu (8.163 m), noch einmal diesen gigantischen 8000er zu sehen.

Die 7. Etappe und „Königsetappe“ über den 5.165 Meter hohen „Larkya La Paß“ begann, jedoch ohne Zeitmessung, bereits um 4 Uhr morgens im Schein der Stirnlampen. Nach 2 ½ stündigen Fußmarsch durch die Nacht wurde endlich das Camp Dharmsala (4.490 m) erreicht, wo es ein köstliches Frühstück mit Kaffee, Tee und Porridge gab. Nach dieser dringend notwendigen Stärkung wurde bei strahlendem Sonnenschein, jedoch eisigem Wind über die Gletscher, der höchste Punkt der Strecke, der Larkya La Paß (5.165 m) erreicht, ehe es zum letzten Etappenort Bimtang (3.690 m) steil hinab ging.

Zur letzten Etappe über 23 Kilometer und 2100 bergab, sowie gute 300 Höhenmeter bergauf führenden Höhenmetern gab es auf fast 3.700 Meter im Schatten der Manaslu Nordwand mit minus8°C um 8 Uhr den wohl kältesten Start der Tour. Wieder mit Zeitmessung im „Rennmodus“ wurde nach den Strapazen des Vortages relativ schnell der finale Zielort Dharapani (1.860 m) erreichte, wo der Manaslu Trail auf die vielbegangene Annapurna Runde trifft. Nachdem sich die Läufer mit „Everest Bier“ und Nudelsuppe gestärkt hatten, wurden die Teilnehmer mit einer vierstündigen Jeepfahrt hinab nach Besisahar dem Hauptort der Lamjung-Region, gebracht, wo die erste warme Dusche nach 9 Tagen wartete.

Zurück in Nepals Hauptstadt Kathmandu, nach sechsstündiger Busfahrt wurde bei der abschließenden Siegerehrung ausgiebig gefeiert. Insgesamt bewältigten die 6 Australier, 5 Italiener, 4 Engländer, 4 Nepalesen, 2 Spanier, 2 Deutschen, 1 US-Amerikaner und 1 Schwede etwa 192 Kilometer und 11.849 Höhenmeter.

Es siegten die jungen, talentierten Nepalesen Dipendra Bam und Maya Budha vor ihrem Landsman Hiroto Matsuda.

Für Stephan Tassani-Prell stand am Ende nach toller Aufholjagd mit fünf zweiten Etappenplätzen der gute 5. Gesamtrang zu Buche, während Ehefrau Barbara sich ebenfalls von Tag zu Tag steigern konnte und gute 6. Dame wurde.

Viel wichtiger waren bei diesem Laufabenteuer aber die tollen landschaftlichen Eindrücke, die Begegnung mit den äußerst gastfreundschaftlichen Nepalesen und die neu gewonnen Freundschaften mit dem fürsorglichen Organisatoren und kameradschaftlichen Laufkollegen aus aller Welt.





31.10.2015 Edith-Püscher-Gedächtnislauf und Clubmeisterschaft im Waldlauf


Ergebnis vom Edith-Püscher-Gedächtnislauf

Ergebnis der Clubmeisterschaft



17.10.2015 Top Resultate beim Ucka Vertical Race

Stephan Tassani-Prell als Vierter im Ziel:
Direkt vom Adria-Strand an der Opatija-Riviera, über 7,7 Kilometer auf den höchsten Gipfel des Ucka-Gebirges (Vojak 1.400 m) ging es beim Ucka Vertical Race für das gut 100köpfige internationale Starterfeld.

Mit dabei auch drei heimische Läufer: der Ainringer Stephan Tassani-Prell (für Team Salomon Deutschland am Start), sowie die beiden LG-Rupertiwinkler, Sigrid Lindlacher und Konrad Huber.

Bei idealem Laufwetter mit Sonnenschein und leichter Bewölkung bei etwa 15°C und Windstille erreichte Stephan Tassani-Prell nach Rang drei im Vorjahr, mit dem 4. Gesamtrang in 1:09:10 Std. ein weiteres Top-Resultat. Auch wenn er bis 200 Meter vor dem Ziel am Gipfel des Vojak noch auf den 3. Podestplatz lag und im Zielsprint gegenüber dem starken Slowenen Simon Strnad (1:08:53 Std.) nichts mehr entgegen zu setzen hatte, war der knapp 45jährige Routinier sehr zufrieden.

Sigrid Lindlacher belegte in ebenfalls ausgezeichneten 1:39:28 Std. den guten 7. Damen Gesamtrang (4. Platz W35). Auch Konrad Huber war mit seiner Zeit (1:42:15 Std.) und Rang 15 der Klasse M50 sehr zufrieden.

Nachdem die drei heimischen Läufer, begleitet von Barbara Tassani-Prell, die den Gipfel von der Rückseite mit dem Mountainbike erklomm, die herrliche Aussicht, bis zur Bucht von Triest im Nord-Westen und dem „Kvarner“ mit den Inseln Krk, Cres und Losing im Osten genossen, wurde der „Downhill“ auf einem der schönsten Trails, immer das türkisfarbene Meer im Blick, Richtung Moscenicka Draga und dem Ausgangspunkt Medveja, in Angriff genommen.

Bei der abschließenden Siegerehrung wurden die Läufer von den kroatischen Organisatoren mit Speis und Trank bestens verpflegt.

Einmal mehr war das Podium fast fest in slowenischer Hand. Es siegte mit unglaublichem, neuem Streckenrekord Miran Cvet (58:33 Min.) vor dem Vorjahressieger Simon Alic (59:36 Min.).

Schnellste Dame war die Italienerin Nicol Guidolin in 1:19:03 Std. vor Irma Pivk aus Slowenien in 1:20:44 Std. und ihrer Landfrau Ursa Trobec 1:21:34 Std..

 


11.10.2015 München Marathon

SC Ainring beim Staffelmarathon in München am Start:
Vier Läufer vom SC Ainring starteten im August beim Rückenwindlauf in Garching und bekamen bei der Siegerehrung als schnellste Mannschaft des Wettbewerbes einen Gutschein für den Start in der Marathonstaffel beim München Marathon.
Vergangenen Sonntag machten sich Ernst Wohlschlager, Gerhard Schuderer, Robert und Anton Neuer auf nach München um die 42,195 Kilometer des Marathons in vier Teilstrecken zu laufen.
Der München Marathon wurde zum 30. Mal ausgetragen. In den verschiedenen Distanzen von 10 km über Halbmarathon, Marathon bis zur Marathonstaffel waren insgesamt knapp 23000 Läuferinnen und Läufer aus 58 Nationen am Start.
Die Marathonstaffel wurde mit dem letzten Startblock des Marathons beim Olympiastadion gestartet. Anton Neuer lief als Startläufer die erste Etappe von 6,8 km. In der ersten Wechselstelle übergab er den Zeitmeßchip, der gleichzeitig als Staffelstab diente an Gerhard Schuderer, der mit 14,5 km die längste Teilstrecke zu absolvieren hatte.
Bei einer Marathonstaffel kann generell ein höheres Tempo gelaufen werden, als wenn die 42 km allein zu absolvieren sind. So wurden schon nach wenigen Kilometern die ersten Läufer vom 10 Minuten früher gestarteten 2. Startblock eingeholt. Zum Teil war es für die vier schwierig an den vielen Marathonläufern vorbei zu kommen. So diente ab und zu der Gehsteig zum überholen, wenn auf der Straße kein schnelles durchkommen möglich war.
Gerhard Schuderer übergab nach seiner Etappe an Ernst Wohlschlager der 10,8 km zu absolvieren hatte. Die letzte Teilstrecke von 10,1 km übernahm Robert Neuer der von seinen Laufkameraden - die inzwischen mit der U-Bahn zum Olympiastadion zurück gefahren waren - schon erwartet wurde. Mit Ihrem Schlussläufer liefen sie gemeinsam durch das bekannte Marathontor ins Stadion ein und absolvierten die letzten 300m bis zur Ziellinie. Dabei wurde Robert Neuer - der das letzte aus sich herausholte, von seinen Kameraden kräftig angefeuert.
Die Anstrengungen der vier Laufkameraden haben sich gelohnt. Mit einer Gesamtzeit von 2:55:21 Stunden haben sie von 609 gewerteten Staffeln den 7. Platz erreicht und waren mehr als zufrieden mit Ihrer Platzierung.




03.10.2015 30. Sommerbiathlon

Ergebnis Sommerbiathlon (PDF)
Ergebnis Gemeindemeisterschaft (PDF)

Hier geht es zu den Bildern vom Sommerbiathlon

26.09.2015 „3. Kuchler Berggoaß“

Ainringer Bergläufer gut in Form: Stephan Tassani-Prell und Matthias Schweiger präsentierten sich in guter Form bei der „3. Kuchler Berggoaß“, einem Berglauf über 8 Kilometern und 740 Höhenmetern von Kuchl bei Hallein zur Nesslangeralm südseitig der Roßfeld Höhenringstraße.
Tassani belegte drei Wochen nach dem erfolgreichen Abschneiden beim Gore-Tex Transalpine-Run, den guten siebten Gesamtrang und deutlichen Klassensieg (M45+) in 42:56 Minuten, während Schweiger, der kürzlich beim Dorflauf in Wals mit 35:02 min. eine neue persönliche Bestzeit aufstellte, mit 45:40 Minuten den guten 12. Gesamtrang (10. Platz Herren allgem.) belegte.
Es siegten Emanuel Zeppetzauer in 39:54 Minuten vom SV Dürrnberg und die starke Andrea Walkner-Tannenberger (Union Salzburg Leichtathletik) in 48:44 Minuten.




19.09.2015 21. Walser Dorflauf 

Matthias Schweiger als Gesamtfünfter in 35:02 min und Christine Hogger als Zweitplatzierte bei den Damen in 41:52 min sorgten beim 10-km Lauf in Wals für die Top-Ergebnisse des Ski-Clubs. Bei optimalem Laufwetter gingen 13 Läuferinnen und Läufer über die verschiedenen Strecken für den Ski-Club an den Start. Damit standen wir einmal mehr als teilnehmerstärkster Verein ganz oben auf dem Treppchen. Stellvertretend für alle nahmen Christine Hogger und der 1. Vorsitzende Olaf Tanner die damit verbundenen Sachpreise in Empfang.




04.-10.09.15 11. Gore Tex Transalpine-Run

Heimisches Salomon-Team mit Etappensiegen über die Alpen:
Cilly Schreyer und Stephan Tassani-Prell erzielten beim 11. Gore Tex Transalpine-Run mit zwei Etappensiegen und zwei weiteren Podestplätzen deutliche Achtungserfolge. Am Ende reichte es für die heimischen „Trailrunner“ vom SC Ainring (für Salomon Deutschland am Start) zum guten 6. Gesamtrang der Master-Mixed-Kategorie ( 37:16:59 Std.), noch vor den südtiroler Vorjehrssiegern, Annelise Felderer/Markus Plantötscher, die sich mit Rang sieben begnügen mußten. In dieser stark besetzten Wertungsklasse starteten 67 Duos im allgäuer Oberstdorf, ehe die extrem harte Strecke, die große Hitze an den ersten vier Tagen und kleinere Blessuren das Feld in dieser Klasse auf 34 reduzierte. Auch in den anderen Kategorien war die Ausfallquote heuer extrem hoch: von 340 gestarteten Zweier-Teams aus 32 Nationen, erreichten lediglich 202 das Ziel im südtiroler Sulden, am Fuße des Ortler. Dies entspricht einer Ausfallquote von über 40%.

Mit dabei aus der Region war einmal mehr die Laufenerin Gine Enenkel, die in der selben Kategorie wie das Duo Tassani/Schreyer, mit Teampartner Gerald Rüschenpöhler als bravouröse 16. Finishte (43:52:03 Std.).

Die wohl bisher anspruchsvollste Transalpin-Strecke mit 268 Kilometern und 16.000 Höhenmetern im Aufstieg führte das Teilnehmerfeld von Oberstdorf über Lech a. Arlberg, weiter nach Landeck und Samnaun in die Schweiz, ehe es über Scoul im Unterengadin und die berühmte Uina-Schlucht nach St. Valentin im Vinschgau und zum Ziel nach Sulden am Ortler ging.

Die markantesten Übergänge waren Fiderescharte (2.190 m), Schrofenpaß (1.688 m), Rüfikopf (2.350 m), Valfagerjoch (2.543 m), Leutkircher Hütte (2.051 m), Flirscher Skihütte (1.872 m), Fisser Joch (2.432 m), Ochsenscharte (2.787 m), Alp Trider Sattel (2.499 m), Fuorcla Val Gronda (2.752 m), Fimberpaß (2.608 m), Fuorcla Champatsch (2.730 m), Schlinigpaß (2.315 m) und der Schafberg (2.409 m).

Ähnlich dem Höhenprofil der Strecke ging es dem heimischen Duo Schreyer/Tassani nachdem sie am ersten Tag bis zur letzten Verpflegungsstelle in Führung lagen, diese aber wegen hitzebedingter Krämpfe nur auf Rang fünf beenden konnten. Am zweiten Tag lief es hingegen wie am Schnürchen. Auf der wohl „alpinsten“ Etappe über den „Rüfikopf“, die Stuttgarter Hütte und das Valfagerjoch mit extrem steilen Auf- und Abstiegen sicherten sich die beiden einen grandiosen Etappensieg und landeten an diesem Tag sogar auf dem 17. Gesamtrang aller 340 teilnehmenden Teams.

Auch am dritten Tag, mit der ersten von drei „Ultra-Etappen“ mit 43 statt der angegebenen 39 Kilometern, konnten die beiden heimischen Laufsportler mit Rang drei aufs Podium stürmen.

Am vierten Tag, auf der „Königsetappe“ von Landeck nach Samnaun, mit knapp 46 Kilometern und 2.861 Höhenmetern im Aufstieg, herrschte zudem zum vierten Mal in Folge große Hitze und starke Sonneneinstrahlung im großteils baumlosen Gelände. Langezeit sah es wieder nach einem Podestplatz für das heimische Duo aus, wurden sie aber auf den letzten drei Kilometern noch knapp, auf den dennoch guten 5. Tagesplatz verdrängt.

Am fünften Wettkampftag schlug das Wetter pünktlich zum Herbstanfang komplett um. Es regnete in Strömen und die Temperaturen sanken auf etwa 5° - 8°C im Startbereich auf 1.850 Meter. Dies machte aber, nach den großen hitzebedingten Ausfällen der vergangenen Tage, den meisten Teilnehmern nichts aus, zumal mit dem „Bergsprint“ zur 2.499 Meter hohen Bergstation Alp Trider die kürzeste Etappe auf dem Programm stand. Hier werden die Zweierteams im 20-Sekunden-Takt in umgekehrter Reichenfolge zur Gesamtplatzierung im Einzelstartmodus ins Rennen geschickt, dürfen allerdings, im Gegensatz zu allen anderen Etappen, „getrennt“ laufen und beide Zeiten werden für die Tageswertung addiert. Hier spielten beide heimischen Berglaufspezialisten ihre Fähigkeiten bei steilen Anstiegen aus. Cilly Schreyer benötigte als 7. Dame lediglich 54:25 Minuten, während Stephan Tassani-Prell als schnellster „Master“-Läufer und 8ter aller Teilnehmer eine sagenhafte 47:30 hinlegte. Somit gewannen die Beiden den Bergsprint mit fast sechs Minuten Vorsprung.

Nach einer schönen, alpinen Etappe mit einem der höchsten Punkte des gesamten Bewerbs, der 2.752 Meter hohen Fuorcla Val Gronda und insgesamt vier Pässen und 37,5 Kilometer-Länge, am Folgetag, die Schreyer und Tassani auf dem dritten Podestplatz beendeten, schien Gesamtrang drei, mit etwa 50 Minuten Vorsprung auf die Verfolger, praktisch gesichert. Ausgerechnet eine unvorhergesehene Schwächephase von Cilly Schreyer im imposantesten Übergang des gesamten Rennens, der Uina-Schlucht, von der sich die amtierende bayerische Berglauf-Seniorenmeisterin auch am letzten Tag nicht mehr erholen konnte, verhinderte den erhofften Podestplatz im Gesamtklassement. Dank der großen Erfahrung durch Stephan Tassani-Prell und dem guten „Teamgeist“ der beiden Sportler erreichten sie auf einem dennoch guten 6. Gesamtrang glücklich das Ziel in Sulden am Ortler.

Einen großen Anteil am guten Gelingen hatte auch Tassanis Ehefrau Barbara, die Dank der Erfahrung als fünffache Teilnehmerin und selbst Gesamtdritte 2006 als Betreuerin mit dabei war und nicht nur Getränke reichte, Taschen transportierte, sondern auch die müden Beine massierte.

Gesamtsieger des 11. Gore-Tex Transalpine-Runs wurden Oscar und Marc Casal (Team Race Land/28:33:15 Std.) aus Andorra in den „Men-Kategorie“, Helen Bonsor und Claire Gordon (Team Mammut/34:11:11 Std.) aus England, bei den Damen. Ragna Debats und Pere Aurell Bove (Team Tuga Wear/31:55:40 Std.), aus Spanien und den Niederlanden, in der „Mixed-Kategorie“, Annemarie Gross und Franz Kröss (Telmekom Team Südtirol/34:09:44 Std.) in der „Master Mixed-Kategorie“, Urs Jenzer und Ruedi Bärtschi (Team D`Bärner Oberlender/30:10:54 Std.) aus der Schweiz in der „Master Men-Kategorie“ sowie die südtiroler Brüder Oswald und Richard Wenin (Team Ultental/33:52:21 Std.) in der „Senior Master Men-Kategorie“.




06.09.2015 Deutsche Meisterschaften im Straßenlauf, 10 km, Bad Liebenzell
Georg Brandl hat an den Deutschen Meisterschaften im Straßenlauf über 10 km in Bad Liebenzell teilgenommen.
Dabei musste ein Rundkurs in der Nähe des Kurparks 4 mal durchlaufen werden.
Mit der Laufzeit von 52:12 min belegte er in seiner Altersklasse M65 den 12. Platz.


30.08.2015 37. Int. Sparkassen Kitzbüheler Horn-Bergstraßen-Lauf 2015

Im Rahmen vom Kitzbüheler Horn-Bergstraßen-Lauf findet ein sehr anspruchvoller Kinderberglauf statt.
Die Strecke der Schüler und Jugendlichen sowie der älteren Senioren führt auf den letzten und steilsten Kilometern des offiziellen Laufes vom Alpenhaus über 2,4 km und 326 Höhenmeter hinauf zum Horngipfel-Fernsehturm.
Vom SC Ainring startete die der Klasse Schüler I angehörende Lisa Schreyer und erreichte nach 19:40,8 Minuten das Ziel. Damit war sie die schnellste weibliche Teilnehmerin bei den Schülerinnen und bei der weiblichen Jugend.
Für ihre Leistung wurde ihr bei der Siegerehrung ein schöner Pokal überreicht, das begehrte Hornlauf T-Shirt gab es als Zugabe dazu.

Der Sieger, der mehrmalige Berglauf Weltmeister  Petro Mamo aus Eritrea hat bei Temperaturen von fast 30 Grad den Streckenrekord deutlich verfehlt. Das war sicher auch ein Hinweis auf die schwierigen Bedingungen die bei dem Lauf herschten.
Bester deutscher Teilnehmer war der erst 18 Jahre alte Stefan Knopf aus Berchtesgaden. Weitere Teilnehmer aus unserer Umgebung waren Paula Mangold-Wolf und Josef Wolf, der Bayerische Berglaufwart, mit ihren Söhnen.
Der älteste Teilnehmer des Laufes war stolze 95 Jahre alt.

 

 


29.08.2015 9. RupertusThermen-Lauf

Angelika Burgstaller schnellste Dame beim Halbmarathon:
Erste Bilder vom Rupertus Thermen-Lauf:
Folgende Läufer sind für den SC Ainring in den verschiedenen Läufen gestartet:

Veronika Hogger       9. W     03:19 Minuten 800 m Kinderlauf
Maxi Hogger     4. MK U8     03:27 Minuten 800 m Kinderlauf
Manfred Schmelz   ALL         18:49 Minuten  5 km - Volkslauf und Walking
Melanie Matheis    ALL         22:18 Minuten  5 km - Volkslauf und Walking
Branko Vukic jun. ALL         26:06 Minuten  5 km - Volkslauf und Walking
Robert Neuer 6. M               40:20 Minuten 10 km Lauf
Christian Rohr 5. M30          40:29 Minuten 10 km Lauf
Anton Neuer 5. M50            41:54 Minuten 10 km Lauf
Andreas Fuchs 9. M             43:50 Minuten 10 km Lauf
Maher Shquaer 32. M30    1:00:51 Stunden 10 km Lauf
Ahmad Al Salibi 32 M        1:04:37 Stunden 10 km Lauf
Georg Brandl 9. M60         1:07:56 Stunden 10 km Lauf
Matthias Schweiger 4. M    1:29:27 Stunden Halbmarathon
Angelika Burgstaller 1.W301:30:41 Stunden Halbmarathon
Ernst Wohlschlager 7 M50 1:40:59 Stunden Halbmarathon
Florian Wittmann 21.M30  1:41:31 Stunden Halbmarathon
Martina Koch 2. W30       1:42:17 Stunden Halbmarathon
Christine Hogger 3.W30    1:44:10 Stunden  Halbmarathon



24.08.2015 Cilly Schreyer und Stephan Tassani-Prell starten beim Transalpine-Run

Bei der elften Auflage des Gore-Tex Transalpine Run starten am 29. August in Oberstdorf 350 Zweierteams aus 32 Nationen (u. a. aus Mexico, Russland, Uruguay, Japan, Canada, Island, Australien, USA, Südafrika) im Laufschritt über den Alpenhauptkamm bis ins südtrioler Sulden am Fuße des Ortler. Mit dabei sind auch die beiden bekannten heimischen Trail- und Bergläufer Cilly Schreyer und Stephan Tassani-Prell (beide SC Ainring) fürs Team Salomon Deutschland am Start. Ziel der beiden erfahrenen Ausdauersportler ist es in erster Linie, mit viel Spaß, die Alpensüdseite gesund zu erreichen. Die acht Tagesetappen mit bis zu 45 Kilometern und knapp 3000 Höhenmetern haben es in sich: Die Strecke führt die Athleten von Oberstdorf im Allgäu nach Lech am Arlberg, über St. Anton nach Landeck, weiter in die Schweiz nach Samnaun und Scuol im Engadin, ehe es durch die berühmte „Uina Schlucht“ und den Schlinig-Paß über die italienische Grenze nach St. Valentin am Reschenpaß und schließlich ins Ziel nach Sulden am Ortler geht. Dabei gilt es insgesamt 268 Kilometer und 16.310 Höhenmeter zu überwinden. Den höchsten Punkt der Strecke erreichen die Läufer mit der 2.903 Meter hohen Tabaretta-Scharte auf der letzten Etappe der Tour.

Gewertet werden die Teilnehmer in den Kategorien Men, Master Men, Senior Master Men, Women, Master Women, Mixed und Master Mixed. Das heimische Salomon Duo Schreyer/Tassani geht mit Startnummer 15 in der Master Mixed Klasse an den Start.

Für Cilly Schreyer ist es der erste Transalpine-Run. Die amtierende Bayerische Seniorenmeisterin aus Karlstein ist aber nach ihren Erfolgen bei den Salomon 4-Trails (6. Damenrang), dem Großglocknerlauf (8. Damenrang) und dem Hochkönig-Man (2. Damen Gesamtrang) ebenso gut vorbereitet, wie ihr Teampartner Stephan Tassani-Prell, der bereits zum neunten Mal beim „TAR“ am Start steht. Seine bisher besten Resultate beim achttägigen Alpencross waren Gesamtrang fünf aller Teilnehmer mit Vereinskamerad Ronny Rauter 2005, der 3. Gesamtrang in der Mixed Kategorie mit Ehefrau Barbara 2006 und Rang 4 der Master Men Kategorie mit Teampartner Rudi Döhnert vor Jahresfrist (10. Platz aller Klassen). Aber auch in diesem Jahr lief der 44jährige u. a. beim Hahlici-Trail in Kroatien (Gesamtsieg), beim Makarska-Biokovo-Mountainrace (2. Gesamtrang) und beim Sizily Volcano-Trail (3. Gesamtrang) aufs Overall-Podest.

Ihren letzten „Feinschliff“ holten sich die beiden bei einem 3-tägigen Trainingsaufenthalt in den Julischen Alpen, wo unter anderem der Gipfel des Triglav (2.864 m) und des markanten „Spik“ (2.474 m) unter die Lauschuhe genommen wurden.


22.08.2015 Stadtlauf in Ried

Georg Brandl hat am Stadtlauf in Ried im Innkreis (OÖ) teilgenommen. Im Wettbewerb über 10 km der in 4 Runden durch das Stadtgebiet von Ried führte belegte er mit der Laufzeit von 53:35 Minuten den 6. Rang in der Klasse M 65.


15.-17.08.15 Kurz-Trainingslager in den Julischen Alpen

Auf ein dreitägiges Kurztrainingslager in den Julischen Alpen begaben sich Lisa und Cilly Schreyer, sowie Babsi und Stephan Tassani-Prell. In erster Linie diente der Aufenthalt in Slowenien der Vorbereitung auf den bevorstehenden Gore-Tex Transalpine-Run, an dem Cilly und Stephan als „Master-Mixed-Team“ für Salomon Deutschland an den Start gehen werden.

Als idealer Ausgangsort erwies sich einmal mehr das kleine Dorf Gozd Martuljek bei Kranjska Gora. Während die beiden TAR-Runner den Triglav (2.864 m) und den Spik (2.472 m) unter die Füße nahmen, radelten Lisa und Babsi fleißig über den Vrsic-Paß (1.611 m) und über die alte Bahntrasse nach Tarvisio, da durfte auch ein Abstecher zur Skiflugschanze Planica nicht fehlen.

Am letzten Tag ließ Lisa es sich nicht nehmen, die Bergläufer auf den „Staufen von Kranjska Gora“ den 1.742 Meter hohen Ciprnik zu stürmen.

Babsi „scoutete“ mit dem Mountainbike einstweilen die Strecke zum „3-Länder-Eck“ (1.500 m) zur Vorbereitung auf die geplante Alpenüberquerung 2016.

Insgesamt war der Abstecher ins kleine „Nachbarland“ eine tolle Sache und muß unbedingt wiederholt werden, denn es warten noch zahlreiche, gigantische Felsgipfel, die bezwungen werden wollen ...



08.08.2015 1. Mont Blanc-Skyrace 

Tassani stark beim Mont Blanc-Skyrace:
Grandioses Panorama erwartete die etwa 350 gestarteten Trailrunner und Bergläufer beim 1. Montblanc Skyrace von Courmayeur (1224 m) im italienischen Aostatal zur Punta Helbronner (3.462 m) am Mont Blanc (4.810 m), dem höchsten Gipfel der Alpen.

Auf einer Distanz von 11 Kilometer galt es über 2.200 Höhenmeter zurück zu legen. Zunächst führte die Strecke das internationale Teilnehmerfeld durch den berühmten Bergsteigerort Courmayeur, ehe es nach drei relativ flachen Anfangskilometern ans Eingemachte ging.

Ein extrem steiler, schmaler Steig führte in zahlreichen Serpentinen durch den lichten Bergwald hinauf zur Mittelstation „Pavillion“ der brandneuen Panoramagondel. Ab der 2.700-Meter-Marke herrschte für alle Teilnehmer Helmpflicht, wegen der Steinschlaggefahr im oberen Streckenabschnitt. Hier begannen auch die Kletterpassagen mit zahlreichen Fixseilen von der Bergwacht bestens gesichert. Ab 3.000 Metern machte sich zudem die Höhe deutlich bemerkbar und erschwerte das schnelle Vorwärtskommen zusätzlich. Spätestens hier war ans Laufen höchstens an den wenigen kurzen Flachpassagen, noch zu denken.

Die Hände waren auf den letzten 500 Höhenmetern genauso gefordert, wie die Füße.

Stephan Tassani-Prell, einer Einladung folgend und fürs deutsche Salomon Team am Start fand einen guten Rhythmus und war am Ende mit Gesamtrang 18 (4. Platz Veteranenklasse/2:10:59 Std.) sehr zufrieden. Mit dieser Leistung war der 44jährige Trailläufer auch bester des dreiköpfigen deutschen Aufgebots im internationalen Teilnehmerfeld. Auf Rang 25 folgte der junge, starke Benjamin Sperl (2:15:07 Std.), sowie Matthias Schwarze (160./2:56:09 Std.), beide Asics Frontrunner.




02.08.2015 Tromsø Skyrace  

Philipp Reiter lief bei Skyrace in Norwegen als Fünfter über die Ziellinie:
Die beiden Stars am Trailrunninghimmel Kilian Jornet und Emelie Forsberg stehen normalerweise selber nur hinter zahlreichen Startlinien von Ultraläufen auf der ganzen Welt, aber organisierten nun schon zum zweiten Mal das Tromsø Skyrace im Hohen Norden Europas. Aufgrund der schwierigen alpinen Passagen und dem größtenteils unwegsamen Gelände ist die Teilnehmerzahl auf dem extrem technischen Kurs über 46km und 4.200 Höhenmetern genauso wie auf der „kurzen“ 19km Strecke streng auf 200 limitiert. Das Rennen der beiden ist in vielerlei Hinsicht außergewöhnlich, dazu zählt schon der Start oberhalb der wunderschön gelegenen Hafenstadt Tromsø, der nur nach einem Aufstieg von 300 Höhenmetern zu erreichen ist. Diese quasi „Bonushöhenmeter“ sollen den Athleten zum Aufwärmen dienen.

Der Philipp Reiter berichtete von drei aberwitzig steilen und technischen Gipfeln, und viel nassem, rutschigem Fels wobei der dichte Nebel obendrein für wenig Sicht sorgte. Kletterpassagen im dritten Schwierigkeitsgrad, nur zwei Verpflegungsstellen, Durchquerungen von eiskalten Flüssen, zahlreiche Passagen mit losem Geröll oder steile harte Schneefelder kosteten die Läufer alle Reserven.

Doch all dies bereitete dem jungen Bad Reichenhaller vom deutschen Salomon Team, der bis 500 Meter vor dem Ziel sogar noch Vierter war, scheinbar kein allzu großes Problem und so konnte er nach genau 6:33,48h die Ziellinie überqueren. Der Sieg ging an den Briten Albon Jonathan, gefolgt von dem Spanier Hernando Luis Alberto (Adidas) welcher aktuell das Ranking der Internationalen Skyrunning Ultra Serie, zu welchem auch dieses Rennen zählt, führt. Scheinbar machte der Organisationsstress und die vielen Vorbereitungen Emelie Forsberg (Salomon) nicht allzu viel aus und so gewann sie souverän mit 7:09:58h vor der nepalesischen Teamkollegin Rai.

Die letzten Teilnehmer kamen nach ca. 12h kurz vor Mitternacht ins Ziel, brauchten aber keinerlei Stirnlampen oder ähnliche Beleuchtung, da in den nördlichen Breiten immer noch die sog. Mitternachtssonne scheint und es selbst in der Nacht immer hell ist.

 




26.07.2015 17. Grintovec Berglauf

Zwei Ainringer am Grintovec - Extrem steiler Berglauf-Weltcup in Slowenien:
210 Athleten aus 13 Nationen beteiligten sich am WMRA Weltcup der Bergläufer im slowenischen Kamniska Bistrica um den mit 2.558 Meter höchsten Gipfel der Kamnischen Alpen, ca. 50 Kilometer nordöstlich von Ljubljana, zu erstürmen.

Dabei galt es auf einer Distanz von 9,8 Kilometer steile 1.959 Höhenmeter zu überwinden. Dies entspräche bei uns in der Region etwa einem Lauf von der Wimbachbrücke zum Watzmann-Hocheck.

Mit dabei waren vom SC Ainring zwei Spezialisten für steiles Gelände, Sportwart Stephan Tassani-Prell und Vorstand Olaf Tanner, bei denen das Motto gilt: „Je steiler, je lieber.“ Auf den ersten 2,7 Kilometer vom Start bis zur Materialseilbahn wurde auf einer mäßig steigenden Fortstraße ordentlich aufs Tempo gedrückt, ehe es auf einem schmalen, steilen Steig bis zum Sattel Kokrsko ordentlich zu Sache ging. Leider verwehrten dichte Wolken nach einem starken Gewitterguß in der Nacht den Läufern die grandiose Aussicht am markanten Felsgipfel zwischen den Karawanken im Norden und den mächtigen Julischen Alpen im Südwesten. Dennoch war der steile, felsige Gipfelanstieg im bestens markierten schroffen Gelände durch die tolle Zuschauerkulisse ein eindrucksvolles Erlebnis. Am Ende reichte es für Tassani-Prell zu Rang acht (1:39:37 Std.) und Tanner zu Rang 23 (1:49:37 Std.) bei den „Veteranen“ (M40-49) im internationalen Spitzenfeld.

Es stand für beide heimische Läufer eher der Berg und die phantastische Atmosphäre, als das Resultat im Vordergrund, dennoch waren die Ainringer SCler mit ihrem Abschneiden auf dem zweifellos anspruchsvollsten Lauf im Grand-Prix-Zirkus, zufrieden.

Es siegte in 1:19:57 Std. der 30jährige Slowene Nejc Kuhar vor dem 25jährigen Kenianer Francis Muigai Wangari (1:20:37 Std.) und dem starken Schweizer David Schneider (1:21:46 Std.). Bester Deutscher wurde der 24jährige Fabian Alraun von der LG Telis Finanz-Regensburg aus Raubling in 1:27:27 Std. als Gesamt Neunter und lief damit noch in die Geld-Preisränge.

Bei den Damen siegte die Slowenin Karmen Klancnik in 1:42:36 Std. knapp vor der ungarischen Team Salomon Läuferin Timea Merenyi (1:43:08 Std.) und der Kroatin Veronika Jurisic (1:43:14 Std.).

 




26.07.2015 7. Rückenwindlauf  

SC Ainring mit starken Ergebnissen beim Rückenwindlauf:
Vier Läufer vom SC Ainring starteten bei idealen äußeren Bedingungen beim 7. Rückenwindlauf in Garching, dessen Reinerlös an die Elterninitiative „Krebskranke KinderMünchen e.V. geht.

Beim Rückenwindlauf waren über die 10 km Distanz 438 Läuferinnen und Läufer am Start. Als Besonderheit gibt es bei diesem Lauf nur 2 Altersklassen - die allgemeine Klasse bis 50 und die Masterklasse ab 50 Jahre. In der Teamwertung werden die Laufzeiten der drei schnellsten Läufer einer Mannschaft zusammengezählt.
Durch die sehr guten Einzelergebnisse erreichten die Ainringer Läufer von den 53 Mannschaften den ersten Platz. Dafür wurde Ihnen bei der Siegerehrung ein Gutschein für den Start bei der Marathonstaffel im Rahmen vom München Marathon überreicht. Die 4 Läufer mussten nicht lange überlegen - sie werden am 11.Oktober in München starten.

Mit einer Zeit von 35:39 Minuten erreichte Gerhard Schuderer den hervorragenden 3. Gesamtplatz. Robert Neuer der die 10 km Distanz vor 2 Wochen zum ersten Mal unter 40 Minuten lief finishte mit neuer persönlicher Bestzeit in 37:38 Minuten und war hochzufrieden mit dem 12. Gesamtplatz.
Als 23. lief Anton Neuer nach 40:17 Minuten durch das Ziel - in der Masterklasse mit 53 Startern wurde er als 4. gewertet. Er war wie Ernst Wohlschlager, der nach 42:16 Minuten als 30. die Ziellinie überquerte (5. Platz Masterklasse) mit seiner Zeit sehr zufrieden.

Nach einer Stärkung mit Kaffee und Kuchen traten die Ainringer Läufer die Heimfahrt an. Vermutlich werden sie auch beim 8. Rückenwindlauf im nächsten Jahr wieder am Start stehen. Seit dem 2. Rückenwindlauf im Jahr 2010 ist der SC Ainring bei dem perfekt organisierten Lauf auf den Ergebnislisten zu finden.

 




25.07.2015 19. Königsseelauf

Mit 12 Läuferinnen und Läufern war der Ski-Club Ainring bei Königsseelauf, dem 5. Wertungslauf zum EuRegio-Zwei-Länder-Laufcup am Start. Zählt man Stefan Holzner noch hinzu, der für sein Hotel Seeblick Thumsee startete, waren es sogar 13. Stefan konnte nach seiner kräftezehrenden, erfolgreichen Teilnahme an den 4-Trails als Gesamtzweiter des Hauptlaufes bereits wieder ein hervorragendes Ergebnis abliefern. Weitere Stockerlplätze gab es für Jessica Goldhahn (1. Zwergerl w), Lisa Schreyer (1. Schülerinnen 2), Christian Tanner (3. Jugend 1), Lorenz Egert (2. Jugend 2) und Matthias Schweiger (2. M20). Ganz stark war auch unser ehemaliger Mitstreiter, Martin Reiter, seit diesem Jahr für TUS Mitterfelden startend, als Sieger der M60 unterwegs.

19.07.2015 Grossglockner Berglauf 

Erfolgreiches Ainringer Berglaufwochenende:
Cilly Schreyer vom SC Ainring/Merell erreichte als insgesamt hervorragende Achte Dame das Ziel beim international stark besetzten Großglockner Berglauf in 1:41:36 Std. als mit Abstand beste Deutsche Teilnehmerin. Dabei setzte sich die 39jährige Karlsteinerin, eine Woche nach ihrem grandiosen sechsten Damenrang bei den Salomon 4-Trails gegenüber 231 Mitkonkurrentinnen durch und belegte in ihrer Klasse W40 den 2. Podestplatz.

Es siegte bei den Damen die mehrfache Berglauf-Weltmeisterin Andrea Mayr in 1:22:51 Std. knapp vor der Kenianerin Veronicah Njeri Maina.

Bei den Herren gewann überraschend der Norweger Stian Hovind-Angermund in 1:13:51 Std. vor zwei kenianischen Top-Läufern und dem siebenfachen Weltmeister Jonathan Wyatt aus Neuseeland. Der Flachgauer Robert Gruber vom österreichischen Salomon Team wurde guter Siebter (1:22:08 Std.).

Die insgesamt 1.500 Teilnehmer bewältigten die Strecke von Heiligenblut zur Franz-Josephs-Höhe mit knapp 13 Kilometern und 1.494 aufsteigenden Höhenmetern.



18.07.2015 14. Dynafit Karwendel Berglauf

Bei herrlich warmem Laufwetter nahmen 343 Läuferinnen und Läufer die 1462 Höhenmeter vom Ortszentrum Mittenwald über die Dammkarhütte und die Karwendelbahn-Bergstation hinauf zur Linderspitze auf dem nach eigenen Angaben "spektakulärsten Berglauf Deutschlands" in Angriff.

Überragender Sieger in der Streckenrekordzeit von 1:05:05 wurde Yossief "Josef" Tekle von der LG Reischenau-Zusamtal. Veranstalter Kurt König vom LC Mittenwald war von dieser Leistung so begeistert, dass er dem Asylbewerber auf Eritrea, der immerhin amtierender Junioren-Berglaufweltmeister ist, einen Platz in der Nationalmannschaft in Aussicht stellte. Bei den Damen setzte sich die amtierende Berglaufmeisterin Melanie Noll vom TSV Annweiler in 1:18:12 durch. Auf Platz 5 der Damenwertung reihte sich Biathletin Miriam Gössner vom SC Garmisch in 1:29:00 ein.

Die Farben des Ski-Clubs vertraten Jörg Sigler, der in 1:29:38 einen hervorragenden Wiedereinstand ins Wettkampfgeschehen feierte und Platz 4 in der Klasse M55 vor Sepp Wolf (1:29:56, PTSV Rosenheim) behauptete, sowie Olaf Tanner, der mit 1:31:09 unter 53 Teilnehmern in der stark besetzten Klasse M45 den 11. Rang erreichte. 

Ein Wiedersehen gab es mit dem Gruber Karl aus Südtirol, dem ehemaligen Wirt der, aus Trainingslagern bekannten, Puflatsch-Hütte auf der Seiseralm, der in 1:15.23 einen souveränen Sieg in der Klasse M45 feierte.




11.07.2015 32. Inndammlauf in Raubling

In Raubling fand der 32. Inndammlauf statt. Bei Temperaturen von über 30 Grad war der 10 Kilometer lange amtlich vermessene Rundkurs vom Stadion aus am Inn entlang zu bewältigen. Bei imposanter Zuschauerkulisse wurde mit einer Stadionrunde auf der Tartanbahn der Lauf gefinisht. Robert Neuer nahm an dem Lauf im Rahmen seiner Trainingsvorbereitung für den Garchinger Rückenwindlauf teil und kam mit der überraschend guten Zeit von 39:29 min als Zweitplatzierter seiner Altersgruppe freudig ins Ziel. Auch Ernst Wohlschlager stellte sich der Hitzeschlacht und gewann in 43:10 min seine Altersklasse.


8. - 11.07.15 SALOMON 4 TRAILS 2015

Die Ergebnisse unserer Läuferinnen und Läufer:

Women:
6. Cilly Schreyer 18:42.10 ( 7. Dame Gesamt )
10. Geli Burgstaller 20:48:55 ( 13. Dame Gesamt )
Men:
49. Christian Rohr 19:40.29
57. Torsten Strakosch 20:00:40
Master Men:
2. Stefan Holzner 15:13:36 ( 7. Overall )
9. Stephan Tassani-Prell 16: 21.29 ( 24. Overall )




19.06.2015 Gute Bedingungen beim 36. SPARDA-Högl-Berglauf und Schüler Gipfel-Sprint

89 Bergläufer stürmen den Högl - Tagessieger Wolfgang Klinger und Rosemarie Pötzelsberger:
AINRING/schl - Beim traditionellen 36. Internationalen Sparda-Högl-Berglauf schickten unterhalb der Ainringer Pfarrkirche pünktlich um 18.30 Uhr Böllerschütze Peter Götzinger und Startchef Rudi Hauk die wilde Meute auf die 3,9 Kilometer lange Berglaufstrecke miteiner Höhendifferenz von 320 Meter zur Neubichler Alm. Besonders erfreulich war die steigende Anzahl an Kindern und Jugendlichen beim „Schüler Gipfel-Sprint“ vom „Hofer“ zum Ziel, mit zum Teil mehr als beachtlichen Leistungen.

Tagesschnellste, auf der 1000-Meter-Strecke mit steilen 100 Höhenmetern waren Lisa Schreyer vom SC Ainring in ausgezeichneten 6.08 Minuten und Christian Vorhauser von der Union Salzburg Leichtathletik in 5.47. Die verkürzte Strecke (900 Meter/70 Höhenmeter) von der Skiclubhütte zum Ziel gewannen Jasmin Köllhofer vom WSV Königssee und Oliver Schwarzl (Union Salzburg Leichtathletik).

Überraschungssieger beim Hauptlauf war der 25-jährige Angerer Fußballer Wolfgang Klinger, der sich im Zielsprint knapp in 16.41 Minuten gegenüber Routinier und Top-Favorit Stefan Holzner vom SC Ainring (16.43) durchsetzte. Starker Dritter wurde Marathon-Spezialist Daniel Pickl (17.39) vom SC Anger. Sehr zufrieden war auch Mitorganisator und Laufsportwart des SC Ainring, Stephan Tassani-Prell (17.48) als guter Fünfter, der sich übrigens mal ausnahmsweise nicht in der Funktion als Start-Kommandogeber sondern aktiv nach mehr als zehn Jahren wieder am Traditionslauf seines SCA beteiligte. Albert Hinterstoißer, deutscher Vizemeister im Sommerbiathlon, vom SC Anger, reihte sich als Gesamtsiebter ein (18.08).

Beachtlich war auch die Leistung von Ainrings Geschäftsleiter im Rathaus, Martin Nüß, für den LC Chiemgau Steigenberger am Start, als Elfter in 18.41 Minuten, ebenso Gemeinderat Martin Reiter vom TuS Mitterfelden als M-60-Sieger in 22.36. Für Stefan Holzner und Stephan Tassani-Prell war der Sparda-Höglberglauf auch ein willkommenes Training für die bevorstehenden Salomon 4-Trails, die vom 8. bis 11. Juli im Berchtesgadener Land stattfinden und über 500 Trail- und Bergläufer aus über 23 Nationen anlocken.

Bei den Damen gewann relativ deutlich die Salzburgerin Rosemarie Pötzelsberger vom Team Bikeworks Ledvolution in 21.56 Minuten vor Daniela Hörbinger von den Naturfreunden Wals (22.23) und Doris Höllige, der Gewinnerin der Startplatzverlosung des Reichenhaller Tagblatts für die Teilnahme an der „Schnupperetappe“ bei den Salomon 4-Trails. Lokalmatadorin Brigitte Schlosser vom SC Ainring avancierte nach längerer Verletzungspause zur beachtlichen Gesamtrangvierten (23:48/1. Platz W30). Eine Reihe von Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die sich traditionell an diesem Berglauf beteiligen, unterboten ihre ganz persönliche Bestleistung.

Bei der Siegerehrung bedankte sich SC-Vorstand Olaf Tanner und 1. Bürgermeister Hans Eschlberger, der gleichzeitig wieder dankenswerter Weise die Schirmherrschaft übernahm und bereits am Start erste Eindrücke der quirligen Aufwärmphase der Beteiligten sammelte, bei allen Teilnehmern aus Bayern, Österreich, Südtirol/Italien und Griechenland, bei allen Sponsoren, Helfern, Streckenpostern, der Freiwilligen Feuerwehr, der Zeitnahme BGL, den Einlaufschreibern, Marita Hauk für die Zielverpflegung und dem Hüttenpersonal für die gute Bewirtung, ehe Sportwart Tassani-Prell die Rangverkündung vornahm. Bürgermeister Eschlberger überreichte die schönen Pokale an die jeweils Klassenbesten und beiden Gesamtsieger der weiblichen und männlichen Konkuirrenz.

Aus der Ergebnisliste: Schüler-Gipfelsprint:
U-10 w: 1. Franziska Lenger (SC Vachendorf) 5.51,36, 2. Sarah Baumgartner 5.52,68, 3. Leonie Baumgartner 8.58,03 (beide Trumer Tri Team).
U-10 m: 1. Maxi Thaumiller (WSV Königssee) 5.27,01, 2. Gwen Kiam Derstadt (SC Vachendorf) 5.43,25, 3. Nils Hake (WSV Königssee) 5.53,26, 4. Justin Goldhahn (SC Ainring) 6.23,14, 5. Lukas Perwein (Puch bei Hallein) 6.31,26

U-12 w: 1. Jasmin Köllhofer 5.39,21, 2. Anna Thaumiller 6.00,09 (beide WSV Königssee), 3. Sarah Perwein (Puch bei Hallein) 6.04,75, 4. Vanessa Kern (SC Ainring 6.25,78, 5. Jessica Leibniz (WSV Königssee) 6.30,11. – U-12 m: 1. Oliver Schwarzl (Union Salzburg LA) 4.49,31, 2. Jonas Flaim (ALV Eppan/I 6.04,07.

U-14 w: 1. Lisa Schreyer (SC Ainring) 6.08,55, 2. Eva Schwarz (Union Salzburg LA) 7.01,00, 3. Magdalena Perwein (Puch bei Hallein) 7.44,86.
U-14 m: 1. Christian Vorghauser (USLA) 5.47,08.

U-16 w: 1. Sabrina Schwarzl (Union Salzburg LA) 8.32,77. – U-15 m: 1. Christian Tanner (SC Ainring) 6.06,69. U-16 m: 1. Anton Dorfer (SV Marzoll) 6.48,81.

Ergebnisse 36. Sparda-Högl-Berglauf:
U-18 m: 1. Lorenz Egert (SC Ainring) 21.00,47, 2. Michael Reiter (LT USK Hof) 21.52,08. –
U-20 m: 1. Simon Rentel (keine Vereinsangabe) 27.15.47.

W-20: 1. Nina Burgstaller (Naturfreunde Wals) 25.25,48. –
M-20: 1. Wolfgang Klinger (SC Anger) 16.41,00 (Tagessieger), 2. Marco Kunst (PTSV Rosenheim) 18.17,58, 3. James Richardson (Naturfreunde Wals) 18.27,15, 4. Matthias Schweiger (SC Ainring) 18.42,92, 5. Andreas Fuchs (SC Anger) 18.56,66, 6. Johannes Suhrer 19.51,14, 7. Robert Neuer 20.00,86 (beide SC Ainring), 9. Matthias Werner (ASV Piding) 23.10,47.

W-30:: 1. Brigitte Schlosser (SC Ainring) 23.48,10.
M-30: 1. Gerhard Schuderer (SC Ainring) 19.07,13, 2. Christian Frömter (SSG Bad Reichenhall) 20.05,04, 3. Anton Trainotti (SC Ainring) 20.50,62, 4. Daniel Peyerl (TG Salzachtal) 21.02,17, 5. Florian Wittmann (SC Ainring) 21.14,69.

M-35: 1. Daniel Pickl (SC Anger) 17.39.14, 2. Sebastian Zauner (ohne Vereinsangabe) 19.02,44, 3. Wolfgang Schrefler (Naturfreunde Wals) 19.27,77, 4. Matthias Spruck (Laufteam SV Raika Kolsass-Weer) 21.23,20, 5. Theodoros Kampouris (Siatista MTB) 21.48,90, 6. Christian Stehböck (Musikkapelle Ainring) 24.48,27.

W-40: 1. Rosemarie Pötzelsberger (Team Bikewords Ledvolution) 21.56,00 (Tagessiegerin), 2. Doris Höllige (SC Anger) 23.02,78, 3. Petra Perwein (Puch bei Hallein) 24.10,60, 4. Dita Strausa (Naturfreunde Wals) 24.46,97. M-40: 1. Herbert Beer (SV Saaldorf) 18.22,92, 2. Martin Nüß (LC Chiemgau-Steigenberger) 18.41,38, 3. Sepp Pöchtrager (RC Bike-Shop) 19.23,94, 4. Christian Wimmer (SC Lofer) 19.35,43, 5. Albert Reindl (LG Mettenheim) 20.47,39, 6. Achim Heinze (ASV Inntal) 21.44,09, 7. Lars Nonn (TSV Brannenburg) 21.53,11, 8. Florian Ebner (Salzburger Finnen) 22.55,59.

W-50: 1. Daniela Hörbinger (Naturfreunde Wals9 22.23,65, 2. Dr. Sigrid Hutter (LG Mettenheim) 24.53,32.
M-50: 1. Holger Förster (ASV Salzburg) 17.44,08, 2. Anton Neuer (SC Ainring) 21.51,14, 3. Werner Freitag (TSV Staffelstein) 22.07,34, 4. Toni Flaim (ALV Eppan/I) 22.45,21, 5. Karl-Heinz Quehenberger 23.14,50, 6. Josef Stöllinger 25.30,39 (beide LT USK Hof), 7. Günther Rentel (keine Vereinsangabe) 27.16,40.

M-55: 1. Sisi Scherer (team riap-sport) 20.01,11, 2. Herbert Laimer (Naturfreunde Wals) 23.30,61.

M-60: 1. Martin Reiter (TuS Mitterfelden) 22.36,17, 2. Paul Bauer (LV Deggendorf) 23.59,61, 3. Dr. Günther Kämpf (TV Altötting) 25.13,91, 4. Mario Klinkov (ASV Salzburg) 28.36,87.

W-70: 1. Elli Mai (LG Mettenheim) 35.38,56.

Top-10:
Rangliste Damen: 1. Rosemarie Pötzelsberger, 2. Daniela Hörbinger, 3. Doris Höllige. 4. Brigitte Schlosser,
5. Petra Perwein, 6. Dita Strausa, 7. Dr. Sigrid Hutter, 8. Nina Burgstaller, 9. Elli Mai. (9 Damen im Wettbewerb)

Rangliste Männer: 1. Wolfgang Klinger, 2. Stefan Holzner, 3. Daniel Pickl, 4. Holger Förster, 5. Stephan Tassani-Prell, 6. Franz Pötzelsberger, 7. Albert Hinterstoißer, 8. Marco Kunst, 9. Herbert Beer, 10. James Richardson (57 Herren im Wettbewerb).

Fotos: Eckart Schlosser

 


14.06.2015 20. Sparkasse-Salzkristall-Lauf in Hallein

Georg Brandl war am 14.Juni 2015 beim 20. Sparkasse Salzkristall-Lauf beim Zebra Lauf über 14,7 km am Start.
Dabei erreichte er die Zeit von 1:26:22,2 h und platzierte sich damit auf Rang 2 der AK 4.
Den Abschluss dieser wieder bestens organisierten Veranstaltung bildete die Siegerehrung im Ziegelstadel auf der Pernerinsel.


07.06.2015 Hochkönigman-Premiere 

Cilly Schreyer Zweite am Hochkönig:
Die frischgebackene Bayerische Seniorenmeisterin Cilly Schreyer vom SC Ainring erreichte bei der Premiere des „Hochkönig man“ auf der „Speeddistanz“ über 21,4 Kilometer und 1.469 Höhenmeter als ausgezeichnete Neunte im Gesamteinlauf, den tollen zweiten Damen Gesamtrang (2:43:08 Std.).

Beim top organisierten Trailrunning-Event im österreichischen Maria Alm, zugleich österreichische Meisterschaft in dieser aufstrebenden Ausdauersportart, herrschten mit 33° C auf technisch anspruchsvollen Strecken, schwere Bedingungen.

Insgesamt verteilten sich die Teilnehmer auf drei Distanzen: Speed, Marathon (46 km/3.082 Hm.) und Endurance-Trail (85 km/5.593 Hm.).

Besonders spannend war dabei der Kampf ums Stockerl bei den Damen, als sich die schnelle Karlsteinerin mehrere Male mit der späteren Drittplatzierten Lätitia Pibis (Trirun Linz) in den Positionen abwechselte. Damensiegerin auf der Speedstrecke wurde Sandra Koblmüller vom österreichischen Salomonteam (2:33:58 Std.), während bei den Herren Armin Höfl in 2:24:56 Std. die Oberhand behielt. Insgesamt verzeichnete dieses Rennen 124 „Finisher“.

Über die Marathondistanz waren Simon Steiner in 5:47:53 Std. und Sybille Schild (7:09:11 Std.) erfolgreich, während den Ultra-Lauf Dick Demeter (13:17:07 Std.) und Jeanette Odermatt (18:17:54 Std.) gewannen.





06.06.2015 1. Hahlici-Trail

Tassani gewinnt „Hitzeschlacht“ von Rijeka:
Stephan Tassani-Prell vom deutschen Salomon Team gewinnt bei der Premiere des Hahlici-Trail das Rennen über gut 18 Kilometer und 1000 Höhenmeter jeweils im Auf- und Abstieg. Dabei setzte sich der 44jährige bei sengender Hitze, mit etwa 32°C im Schatten in 1:52:25 Std., gegenüber 105 Mitkonkurrenten durch.

Ehefrau Barbara, für den SC Ainring am Start erreichte als gute vierte Frau (2. Platz W35) das Ziel (2:44:42 Std.).

Gestartet wurde im kleinen Bergdorf Drazice, etwa 15 Kilometer nordöstlich der kroatischen Hafenstadt Rijeka, 300 Meter über der Küste gelegen. Die Strecke führte zunächst, nach vier flachen Anfangskilometern in steilen Serpentinen einen schmalen Steig hinein ins Küstengebirge Gorski Kotar, bekannt auch als „Grobnik Alpen“. Die letzten 1,5 Kilometer des Anstiegs schlängelten sich entlang eines markanten Wiesengrates im weglosen Gelände und führte das Feld mit den 35 gleichzeitig gestarteten Teilnehmern der Marathon-Distanz, bis zum höchsten Punkt der Strecke, dem Hahlici auf etwa 1200 Metern. Kurz danach trennten sich die beiden Strecken. Die Marathonis machten einen großen Bogen, über zahlreiche weitere Gipfel, während die 18 Kilometer-Strecke nach mehreren kräftezehrenden Gegenanstiegen, im rasanten „Downhill“ zurück zum Ausgangspunkt führte. Daß die kürzere Distanz deutlich mehr Teilnehmer hatte, lag nicht nur an den heißen Temperaturen, sondern auch an der äußerst attraktiven und anspruchsvollen Streckenführung beider Läufe.

Stephan Tassani-Prell setzte sich zunächst mit einer starken Vierergruppe vom insgesamt rund 150 Teilnehmer umfassenden internationalen Starterfeld ab, wobei mit seinem Salomon-Team-Kameraden Tom Wagner aus Graz und dem starken Slowenen Marjan Zupancic zwei Marathonis in der Ausreißergruppe vertreten waren. Im extrem steilen Gipfelhang setzte sich Tassani mit dem Slowenen im „Schlepptau“ wiederum ab und erreichte als Erster den Gipfel. An der Weggabelung verabschiedeten sich die beiden Athleten, hatte sie doch an dieser Stelle etwa 10 Minuten Vorsprung auf die Verfolger. Tassani siegte letztendlich mit 13 Minuten Vorsprung vor dem Italiener Riccardo Iancer aus Triest und dem Belgier Nicolas Delsipee der zu Beginn die Vierer-Ausrißgruppe komplettierte. Tassani`s Freund und Team-Kamerad Tom Wagner wurde toller Gesamt-Zweiter des „Marathons“ mit 44 Kilometern und 2000 Höhenmetern in, für die heißen Temperaturen beachtlichen 4:47:24 Std.. Der Marathonsieg war dem Slowenen Zupancic, Sieger des 100 Meilen-Rennens von Istrien, nicht zu nehmen (4:26:22 Std.). Dritter wurde hier Lokalmatador Ivan Blecic aus Moscenicka Draga, der knapp hinter Wagner das Ziel erreichte.

Insgesamt war die Premiere des Hahlici Trail trotz der Hitze eine mehr als gelungene Veranstaltung mit technisch anspruchsvollen Strecken inmitten herrlicher Landschaft der Kvarner Region. Bei der feierlichen Siegerehrung wurden die jeweils Schnellsten mit Pokalen und Sachpreisen gebührend für die Strapazen entlohnt. Das hervorragende Abschneiden der kleinen deutsch/österreichischen Delegation komplettierte die Lebensgefährtin von Tom Wagner, Silke Buzzi als 8. Dame über 18 Kilometer in 3:08:38 Std..

Insgesamt gingen von den 220 gemeldeten Teilnehmern beider Distanzen, wegen der großen Hitze nur 150 an den Start, wobei der 18 km-Lauf mit 105 Finishern deutlich das Übergewicht hatte. Der mit Abstand stärkste Läufer war jedoch zweifellos mit Marjan Zupancic der Sieger des Marathons.

Im nächsten Jahr wird die zweite Auflage des top organisierten Traillauf-Events, witterungsbedingt bereits im Mai stattfinden.

 




31.05.2015 31. Stoißer Alm Berglauf mit Bayerischer Berglaufmeisterschaft

SC Ainring mit zwei Titeln und Mannschafts-Vize erfolgreich:
Zwei Bayerische Senioren-Meister-Titel, aller Klassen erreichten Cilly Schreyer und Stefan Holzner für den SC Ainring. Zusammen mit dem Herrenteam erreichte Holzner zusätzlich mit den Vereinskameraden Stephan Tassani-Prell (der als 4ter der Seniorenmeisterschaft überzeugte) und Franz Waldhutter, gerade rechtzeitig von einem Radltrainingslager zurück, den tollen Vizetitel, knapp hinter Regensburg. Beim offenen Lauf, wo Holzner Gesamt Dritter, Tassani Neunter und Cilly Schreier zweite Dame wurde, beteiligten sich ferner Torsten Strakos und Flo Wittmann. Bei der gleichzeitigen Jugendmeisterschaft hatte Michi Zelzer nicht den besten Tag, kämpfte sich aber tapfer bis ins Ziel und komplettierte somit das positive Abschneiden des SC.

 


25.05.2015 25. Pfandler Dammlauf

Georg Brandl startete beim 25. Pfandler Dammlauf in Bad Ischl der im Rahmen des Pfarrfestes stattfand. Der Rundkurs des Hauptlaufes über 7,4 km führte größtenteils auf dem Damm des Flusses Ischl entlang.
Georg Brandl erreichte mit der Zeit von 42:11,6 min den 10. Platz in der Altersklasse 4.


24.05.2015 Makarska-Biokovo: Stephan Tassani-Prell Zweiter im Biokovo

Stephan Tassani-Prell vom deutschen Salomon Team erreichte mit Gesamtrang Zwei zum dritten mal in Folge einen Podestplatz bei Kroatiens anspruchsvollsten Berglauf. Von der mitteldalmatinischen Hafenstadt Makarska an der malerischen Riviera, über gute acht Kilometer zum Gipfel des Vosac (1.422 m) im Biokovo Naturpark ging es direkt von der Hafenpromenade durch die mittelalterlichen Gassen bis zur kleinen Bergkapelle Sveti Ivan auf 300 Meter über dem Meer, ehe es unmittelbar ins steile, karstige Biokovo Gebirge ging. In zahlreichen Serpentinen schlängelte sich der Steig, stets die Adria und die vorgelagerten Inseln Brac, Hvar, Korcula im Blick, schnell hinauf, aufs 1.300 Meter hoch gelegene Hochplateau mit zahlreichen Gipfeln und Dolinen, ehe man auf den letzen, kräftezehrenden 120 Höhenmetern den Gipfel in 1.422 Metern erreicht. Von dort wurden die Athleten mit einem unbeschreiblichen Fernblick über die Küste und auf den 1.764 Meter hohen Sveti Jure, dem höchsten Berg Dalmatiens, entlohnt. Das heimische Läuferehepaar Stephan und Barbara Tassani-Prell beteiligten sich bereits zum dritten Mal in Folge am, zweifellos einem der schönsten Bergläufe. Barbara verbesserte sich gegenüber den Vorjahren auf einen beachtlichen fünften Damengesamtrang (1. Platz W40/1:34:13 Std.), während Stephan, nach seinem Sieg 2013 und Rang zwei im Vorjahr, mit der exakt gleichen Zeit von 1:06:44 Std. ( 1.Platz M45 ), abermals das Podest erreichte. Es siegte mit dem „Lokalmatadoren“, Marinko Duka in 1:05:32 Std. der zweitplatzierte von 2013 und drittplatzierte von 2014 in stark verbesserter Form. Der 38 jährige Routinier vom AK Solin, aus Split übernahm bereits nach 1,5 km die Führung und gab diese bis zum Ziel nicht mehr ab. Dritter wurde in 1:08:55 Std. mit Milorad Vojvodic ein starker Läufer vom Kroatischen Hauptstadtverein AK Sljeme. Bei den Damen siegte mit Maja Marukic in 1:19:25 Std. ebenfalls eine der zahlreichen Athleten und Athletinnen aus dem gut 400 Km entfernten Zagreb. Zweite wurde ihre Teamkameradin Natasa Sustic ( 1:24:34 Std. ), vor der starken Juniorin Tanja Samardzic ( 1:26:16 Std.)


15.05.2015 Die Rauschbergmeile in Ruhpolding

Drei Läufer vom SC Ainring waren in Ruhpolding beim Volkslauf über die alte Bayerische Meile am Start Die Bayerische Meile ist ein viermal zu durchlaufender Rundkurs mit einer Gesamtlänge von 7,2 km bei dem 105 Läuferinnen und Läufer das Ziel erreichten.
Als schnellster Läufer vom SC Ainring erreichte Christian Rohr nach 25:30 Minuten als Gesamt 9. das Ziel im Ortskern von Ruhpolding.
Robert Neuer überquerte nach 27:03 Minuten die Ziellinie und wurde als Gesamt 17. der 69 Läufer gewertet.
Abgerundet wurde das gute Ergebnis von Ernst Wolschlager der nach 29:34 Minuten als Gesamt 30. und 4. seiner Altersklasse das Ziel erreichte.


27.4.-2.5.15 Sicily Volcano Trail
Stefan Dritter beim Etappenlauf auf Sizilien und den Äolischen Inseln:
Stephan Tassani-Prell vom SC Ainring/Team Salomon Deutschland erreichte beim 11. Internationalen Sicily Volcano Trail nach fünf Tagesetappen, 85 Kilometern und 5.800 Höhenmetern über die Vulkane der Inseln Vulcano, Salina, Stromboli und zwei Etappen am Ätna den ausgezeichneten dritten Gesamtrang (7:43:08 Std.). Auch Ehefrau Barbara erreichte als gute siebte Dame das Ziel (11:02:22 Std.).

Beim kurzen, aber sehr eindrucksvollen Prolog auf Vulcano zum Hauptkrater und über den Gipfel zurück zur malerischen Ortschaft am Strand mit immerhin knapp 11 Kilometern und 500 Höhenmetern galt es vor allem eine gute Passage durch die stark rauchenden und beißend nach Schwefel riechenden „Fumarolen“ zu finden. Das heimische Läuferehepaar meisterte diese Aufgabe bravourös und belegte bereits die Etappenplätze vier und sechs.

Bereits am zweiten Tag auf der „Königsetappe“ über die beiden 900 Meter hohen Vulkane der Insel Salina trennte sich die Spreu vom Weizen. Auf einem technisch anspruchsvollen Parcours, komplett auf steilen „Singletrails“ mit insgesamt 1.850 Höhenmetern jeweils im Auf- und Abstieg mit knapp 19 Kilometer Streckenlänge, konnte sowohl die ganze Schönheit der Äolischen Inseln bewundert werden, als auch mit den Naturgewalten Bekanntschaft gemacht werden. So wechselte das Wetter während der relativ kurzen Laufzeit von starkem Nebel, Wind und Regenschauer am Gipfel des ersten Vulkans, der fast in Schnee überging, zu sonnig, ungewöhnlich warmen 20°C im Zielbereich der pittoresken Ortschaft Leni.

Der Höhepunkt folgte zweifellos am dritten Tag auf Stromboli, mit dem derzeit aktivsten Vulkan Europas. Das auf 50 Teilnehmer aus sieben Nationen limitierte Teilnehmerfeld hatte hier das große Privileg, Dank einer Ausnahmegenehmigung und der Anwesenheit zweier Vulkanologen unter den Organisatoren den Gipfel des 900 Meter hohen Hauptkraters zu erstürmen. Nach dem extrem steilen Aufstieg auf dem Nordostgrat folgte einer der spektakulärsten Abstiege im Berg- und Traillaufgeschehen. Über eine Sandrinne ging es rasant zum Ziel, direkt am Kirchplatz von San Vincence. Nach etwa 12 Kilometer und 1.100 Höhenmeter im Auf- und Abstieg legte Tassani hier einen Grundstein für seinen Erfolg, nach dem er als Dritter den Kraterrand erreichte, und diesen Platz beim rasanten „Downhill“ in 15 Minuten für die knapp 1000 Höhenmeter nicht mehr abgab. Im Vergleich zu diesem einmaligen Erlebnis waren die beiden letzten Etappen am Ätna eher unspektakulär, jedoch nicht minder anspruchsvoll.

Am vierten Lauftag galt es auf der Südseite des etwa 3.350 Meter hohen, aktiven Vulkans vom 1.900 Meter hoch gelegenen Busparkplatz, über eine Sandpiste auf 2.750 Meter zu laufen, ehe ein toller Downhill über eine Skiabfahrt im weichen Firn allen Teilnehmern sehr viel Spaß bereitete.

Die Schlußetappe über gut 20 Kilometer und 1.400 Höhenmeter bergauf zur Nordseite des Vulkans zeigte den Läufern die vielfältige Landschaft, durch alte Pinienwälder sanft ansteigend, über Lavafelder und kleine Nebenkrater und zum Schluß im Schnee, zum finalen Ziel am Rifugio Citelli auf knapp 2.000 Meter Höhe.

Es siegte der junge französische Team Salomon Läufer Sacha Devillaz aus Chamonix in 7:10:30 Std., vor seinem Landsmann, dem dreifachen Sieger des „Amalfi Coast Trails“ und Vorjahressieger Guillaume Besnard aus den französischen Seealpen bei Nizza (7:17:52 Std.) und dem heimischen Stephan Tassani-Prell vom deutschen Salomon Team (7:43:08 Std.), der sich nach einem packenden Zweikampf mit dem Zweitplatzierten von 2012, Gilles Frediani,(7:53:49 Std.) am Ende doch noch deutlich durchsetzte. Lagen die Beiden an den ersten vier Tagen stets immer in einer Minute zusammen.

Auf Rang sechs folgte mit dem Spanier Pablo Criado Toca ein echter Ultraspezialist, der bereits mit Gesamträngen drei und vier beim legendären „Tor des Geants“ im Aostatal über 330 Kilometer und 24.000 Höhenmeter von sich reden machte. Bester Italiener war mit Dino Bonelli ebenfalls ein ausgezeichneter Ultraläufer. Der sympatische Mann aus den Italienischen Alpen kehrte vor kurzem als Finisher des „Marathon des Sables“ aus Marokko zurück.

Bei den Damen siegte die französisch-Schweizerin Vanessa Armelao aus dem Jura in 9:15:34 Std., souverän vor den beiden Italienerinnen Giovanna Zoccoli und Roberta Lorenzi.

Besonders beeindruckend war, neben der landschaftlichen Schönheit, die sich entwickelnde familiäre Freundschaft unter den Teilnehmern und die perfekte Organisation um Stefano Marta, Gabriele Giuffrida, Sergio Gallicet und dem Streckenchef Marco Tomasello, die nicht nur für einen reibungslosen Transfer zwischen den Etappenorten, sondern auch für eine top markierte Streckenführung und Zielverpflegung, aber auch ein kurzweiliges Rennprogramm, sorgten.



19.04.2015 10. WEKO Halbmarathon in Pfarrkirchen
Georg Brandl startete beim WEKO Halbmarathon in Pfarrkirchen.
Start war in der Rennbahn in Pfarrkirchen, dann ging es zwei Runden in ein Naherholungsgebiet; das Ziel war wieder in der Rennbahn.
Vor dem Halbmarathon gab es einen Schüler-, einen Hobby- und einen Volkslauf. Auch ein AOK Nordic Walking Wettbewerb war möglich. Georg Brandl belegte im Halbmarathon mit der Zeit von 02:03:27,2 h den 6. Platz in der Altersklasse Senioren M65.

03.-07.04.15 Salomon Team im Velebit
Zur Vorbereitung auf die bevor stehende Traillaufsaison begab sich ein Teil des deutschen Salomon Teams ins kroatische Velebit-Gebirge bei Zadar. Da das Gebiet im „Nationalpark Paklenica“ für alle beteiligten Athleten „Neuland“ war, lag die Herausforderung nicht nur darin, gegen die Wetterkapriolen mit stürmischer Bura und heftigen Schneeschauern, bis ans Meer, zu bestehen, sondern auch geeignete Trails zu finden. Dies gelang den fünf Team-Athleten um ihren „erfahrensten und dienstältesten“, Stephan Tassani-Prell aus Ainring auch bestens. Mit technisch äußerst anspruchsvollen Runden täglich zwischen 20 – 30 Kilometern, mit bis zu 2.700 Höhenmetern legte die kleine Läufergruppe eine solide Basis für die kommenden Rennen. Neben dem heimischen Stephan Tassani-Prell aus Ainring beteiligten sich der Grazer Ultra-Experte Tom Wagner, die beiden Team-Jungsters, Matthias Baur aus Aalen in der schwäbischen Alb und Lukas Sörgel aus Weißenburg bei Nürnberg, sowie die „Neue“ im Team, die junge Nicole Friedrich aus Dresden.  


28.03.2015 Saisonabschluss der Langläufer
Die ODLO Langlauf Challenge, ausgerichtet von den Naturfreunde Wals auf der Gnadenalm bei Obertauern, bildete auch dieses Jahr wieder den Schlusspunkt der Langlaufsaison. Neun Aktive des Ski-Clubs waren am Start, angefangen vom erst sechsjährigen Fabian Kern bis hin zu Cheftrainer Eugen Aubele. Bei schwierigen Loipenverhältnissen, es hatte in der Nacht feuchten Neuschnee gegeben, der sich schlecht mit dem teils eisigen Untergrund verband, verlangten die Strecken den Teilnehmern nicht nur konditionell sondern auch technisch alles ab. Herausragend aus unserer Sicht waren die beiden Stockerlplätze von Felix Edfelder (2. Platz Schüler II) und Vanessa Kern (3. Platz Kinder II).


21.03.2015 Chiemgaumeisterschaft im Crosslauf in Palling
Christine Hogger und Georg Brandl starteten beim Crosslauf in Palling, den die Leichtathletik-Abteilung des TSV Palling ausgerichtet hat.
Bei optimalen äußeren Bedingungen mussten die Frauen die 800 m lange Strecke auf dem Sportgelände dreimal -, die Männer siebenmal laufen. In der Klasse W30 erreichte Christine Hogger mit einer Zeit von 9:45,71 Minuten den hervorragenden 1. Platz.
Georg Brandl belegte in der Klasse M60 nach 31:50,44 Min den 3. Platz.


März 2015 Ainringer Läufer im Lykischen Taurus und am Bosporus
Ein kleiner Teil der Läufergruppe des SC Ainring begab sich, ins fast schon traditionelle türkische Frühjahrstrainingslager um die Grundlagen für die bevorstehende Trail-, Straßen-, Berg- und Marathonlauf-Saison zu legen. Zunächst wurde Station im malerischen Küstenort Kas am historischen „Lykischen Weg“ zwischen Fethiye und Antalya gemacht. An sieben Lauftagen wurde das gebirgige Hinterland mit tollen Trails erkundet und auch einige Abschnitte am lykischen Weg zurückgelegt. Dabei wurden nicht nur fleißig Kilometer und Höhenmeter gesammelt, sondern auch viele neue Eindrücke, da dieses Gebiet für die gesamte Gruppe „Neuland“ war. Auch die kulturellen Aspekte kamen nicht zu kurz, da die heimischen Läufer u. a. das antike Phellos, Antiphellos und die „versunkene Stadt“ Kekova besuchten. Einer der Höhenpunkte war ein Lauf im Lykischen Taurus auf einen kleinen schneebedeckten Gipfel (2.140 m) in der Nähe des Bergdorfs Gömbe. Im zweiten Teil der Reise ging es in die Metropole Istanbul, was mit seinen über 13 Mio. Einwohnern ein starker Gegensatz zur einsamen Berg- und Küstenregion ganz im Süden der Türkei war. Auch hier wurde Training und Kultur sehr gut kombiniert. Mit langen Dauerläufen an der Uferpromenade des Marmarameer und am Bosporus kam das Lauftraining keinesfalls zu kurz, während am Nachmittag nach einer Bootsfahrt über den Bosporus vom asiatischen zum europäischen Teil der Stadt die Sehenswürdigkeiten, wie die berühmte „Blaue Moschee“, die „Hagia Sophia“, der „Galata Turm“ und der große Basar besichtigt wurden. Glücklich und zufrieden kehrten die heimischen Läufer wieder zurück und dankten vor allem ihrem „Türkei-Experten“ Hermann Heß, der nicht nur gemeinsam mit Sportwart Stephan Tassani-Prell die Reise organisierte, sondern auch durch seine guten Türkischen Kontakte und Sprachkenntnisse vieles einfacher machte. Insgesamt legten die Sportler in 10 Tagen bis zu 250 Kilometer und 8000 Höhenmeter im Laufschritt zurück.



07.03. 2015 4. Marzoller SKI-TRI
Bei der vierten Auflage des Ski-Tri im Heutal, veranstaltet vom SV Marzoll unter dem Motto "Aufi (Skitourengeher) - Owi (Abfahrer) - Umadum (Langläufer)" vertraten 5 Mannschaften die Farben des SC Ainring.

Einen hervorragenden 2.Platz errangen bei den Damen "Die drei Lausdirndln" mit Maria Hochfilzer, Barbara Abler und Janina Edfelder. Die "Voglwuiden Rennsemmeln" mit Christine Hogger, Elisabeth Kettner und Michaela Hofmeister liefen auf den beachtlichen 5. Platz von 12 gestarteten Teams.

In der top-besetzten Herrenklasse, in der neben zahlreichen nationalen und regionalen Spitzenathleten mit Toni Palzer auch ein Skibergsteiger der absoluten Weltklasse am Start war, konnte das Team "Siebdruck Gugg" mit Manfred Schmelz, Markus Gugg und Josef Wolf einen bemerkenswerten 12. Platz unter den 37 Teams erkämpfen. Die "SC Ainring Old Stars" mit Jörg Sigler, Reinhard Geigl und Olaf Tanner liefen als 24. durchs Ziel und konnten in der neu geschaffenen Klasse Ü150 (Gesamtalter der Teilnehmer 150 Jahre oder älter) als Drittplatzierte auf's Stockerl laufen. Das Team "jung und sportlich" mit Philipp Pöllner, Johannes Suhrer und Mathias Schweiger komplettierte als 29. das gute Resultat in einem hervorragend organisierten, hochklassigen und spannenden Wettkampf, der mit einer zünftigen Siegerehrung im Heutaler Hof ausklang.


06.03. 2015 Club- und Gemeindemeisterschaften Ski-Alpin


05.03. 2015 Empfang der Nordischen Gemeindemeister
Ainrings  Bürgermeister Hans Eschlberger ließ es sich nicht nehmen, die von Ihm erstmalig gestifteten Wanderpokale im Rathaus zu überreichen.


22.02. 2015 45. Internationalen Ganghoferlauf
Babsi und Stephan Tassani in der Klassik-Spur:
Beim zur Euroloppet-Serie zählenden 45. Internationalen Ganghoferlauf in Leutasch liefen Babsi und Stephan die 25 km im klassischen Stil. Bei schwierigen Verhältnissen ( zunächst eisige Spur, dann stark einsetzender Schneefall ) erreichten sie die Plätze 6 und 16 in der AK2. Insgesamt beteiligten sich, aufgeteilt auf 4 Distanzen, 1271 Langläufer aus 25 Nationen am Tiroler Traditionsbewerb.



22.02. 2015 Club- und Gemeindemeisterschaften Ski-Nordisch
Hans Mühlbauer und Barbara Tassani-Prell gewinnen Ainringer Meistertitel im Skilanglauf:
Als vor 60 Jahren die Ainringer Langlaufmeisterschaften von Georg Moosleitner ins Leben gerufen wurden, dachte wohl niemand, daß im Jahr 2015 sich 75 Sportlerinnen und Sportler im Langlaufzentrum am Aschauer Weiher heiße Titelkämpfe beim Skatingrennen im Jagdstartmodus liefern.

Besonders bei den Herren über 2,2 Kilometer beim Prolog und 4,4 Kilometer beim Verfolgungsrennen wurde um jede Sekunde und jede Position gekämpft. Als souveräne Club- und Gemeindemeister gingen Hans Mühlbauer und Barbara Tassani-Prell hervor.

Der Tagessieg ging bei den Herren an den Angerer Spitzen-Volks-Langläufer Christian Ortner und bei den Damen an seine Schwägerin Maria Koch-Ortner.

Schülermeister wurden im Massenstartrennen Felix Edfelder und Lisa Schreyer, wobei sich Vanessa Kern hier den Gemeindetitel sicherte. Die jüngsten Teilnehmer hatten viel Spaß bei einem lustigen Geschicklichkeitsparcours, aufgebaut von Trainerin Sylvia Nitzinger.

Bei der abschließenden Familienstaffel gewann erwartungsgemäß das Duo Felix und Andreas Edfelder, sowie bei den Mixed Anna und Stefan Götz vom SV Marzoll und bei den Damen Emily und Gabi Feyrer ebenfalls vom SV Marzoll.

Bei der Siegerehrung bedankte sich SC-Vorstand Olaf Tanner und Sportwart Nordisch Martin Kern beim 1. Bürgermeister der Gemeinde Ainring, Hans Eschlberger, der als Schirmherr zwei Wanderpokale, gestiftet von der Gemeinde Ainring an die Titelträger übergab, beim Aschauer Wirt, für die zur Verfügungstellung der Räumlichkeiten, bei der Gemeinde Bischofswiesen für die hervorragende Loipenpräparierung und die Sperrung der Wettkampfstrecke, beim BGL-Zeitnahmeteam um Franz Baum und Sebastian Kimmeringer, beim Zielchef Heini Abfalter, beim Sport-Fotografen Klaus Fengler, beim SC Marzoll für die gute Zusammenarbeit und bei allen Teilnehmern, unter denen auch Reichenhalls zweiter Bürgermeister Manfred Hofmeister sich am Rennen mit großem Einsatz beteiligte.

Bilder von der Club- und Gemeindemeisterschaft Ski-Nordisch:
Fotos: Klaus Fengler

Ergebnisse:
Ergebnisliste Jagdrennen
Ergebnisliste Schüler
Ergebnisliste Staffel
Ergebnisliste Bambinis

18.02. 2015 Einladung zur Club- und Gemeindemeisterschaft ALPIN des SC Ainring

Freitag, 6.3. am Götschen Info (PDF)
Start der Gemeindemeisterschaft 17 Uhr
Start der Vereinsmeisterschaft direkt im Anschluss (ca. 18 Uhr)
Siegerehrung, Samstag 07.03.2015 um 17 Uhr beim Gumpei

Nachmeldungen bitte an felix.eckstein@pmu.ac.at

01.02. 2015 22. Johannesbad Thermen-Marathon, Bad Füssing

Melanie Matheis und Georg Brandl starteten beim Thermen-Marathon in Bad Füssing über die 10 km Distanz.
Neben dem Schülerlauf, 10 km und dem Halbmarathon gibt es beim Thermenlauf auch einen Marathon.
Alle Finisher erhielten im Ziel eine repräsentative Medalie und konnten sich anschließend im warmen Wasser des Johannesbades erholen.
Melanie Matheis erreichte nach 47:30,15 Minuten das Ziel und wurde 6. in der Klasse W 35.
Georg Brandl finishte nach 56:24,24 Minuten, damit belegte er in der Klasse M 65 den 8. Platz.


01.02. 2015 22. Johannesbad Thermen-Marathon, Bad Füssing

Georg Brandl hat an den Oberbayerischen Crosslaufmeisterschaften in Puchheim teilgenommen. In seiner AK Senioren M65 belegte er auf der Crosslauf Langstrecke über 5500m mit der Zeit von 36:36 min den 4. Platz.


03.01. 2015 Saisonstart der nordischen Langläufer vom SC Ainring

Nach ergiebigen Schneefällen konnte die Langlaufabteilung des SC Ainring endlich in die Saison starten. Auch in diesem Jahr erfreut eine große Teilnehmerzahl und eine Vielzahl neuer Langlaufbegeisterter. Am 03.Januar konnte der Familientag im Heutal stattfinden, wobei die Anfänger, die Loipenflitzer als auch die Hobbyläufer bei tollen Bedingungen voll auf ihre Kosten kamen. Außerdem fanden in den Ferien auch schon einige Trainingseinheiten statt.

Das erste Rennen der Sparkassen-Langlauftournee 2014/15 startete am Dreikönigstag mit einem Nordic-Cross-Lauf. Der anspruchsvolle Kurs auf einer Skipiste mit Rückwärtstor, Schanze und weiteren Hindernissen verlangte von den Rennläufern viel ab.

Die Bambinis meisterten ihren Pacour mit Bravour und konnten stolz mit einem Pokal nach Hause fahren.




Meldungen aus dem Jahr 2014

Meldungen aus dem Jahr 2013


Meldungen aus dem Jahr 2010

Meldungen aus dem Jahr 2009

Meldungen aus dem Jahr 2008

Meldungen aus dem Jahr 2007

Meldungen aus dem Jahr 2006

Meldungen aus dem Jahr 2005

Meldungen aus dem Jahr 2004

Meldungen aus dem Jahr 2003

Meldungen aus dem Jahr 2002

Meldungen aus dem Jahr 2001

keine Navigation: www.sc-ainring.de