Aktuelles & Ergebnisse

05.11.2017 30. Höglwörther Seelauf
Fünf Ainringer Podestplätze beim 30. Höglwörther Seelauf-Jubiläum:
Nicht weniger als fünf Podestplätze für unsere Läufergruppe des SC Ainring gab es bei der 30. Jubiläumsausgabe des Klassikers „Rund um den Höglwörthersee“.

Bei den Herren wurde der Mannschaftssieg zwar um nur 4 Sekunden denkbar knapp verpaßt, wurden doch Erinnerungen wach an die Angang 2000er Jahre, wo mit Fellermeier, Rauter, Brettl, Lojewski und Tassani-Prell in den unterschiedlichsten Besetzungen regelmäßig der Mannschaftssieg eingefahren wurde.

Schnellster SCler war erwartungsgemäß der frischgebackene Vereinsmeister Matthias Schweiger, der in guten 45:43 Minuten den famosen 7. Gesamtrang aller 300 Starter über die hügelige 13 km-Strecke erreichte.

Nicht ganz folgen konnte ihm Routinier Stephan Tassani-Prell als 10ter im Zieleinlauf in 46:48 Minuten, was ihm allerdings den 2. Platz der Klasse M45 einbrachte.

Mit Newcomer Hannes Suhrer als guter 24ter in 49:03 Minuten erzielten ein weiterer SCler einen Spitzenplatz und sicherte das tolle Mannschaftergebnis auf dem Silberplatz hinter den starken Läufern der LG Gendorf-Wacker Burghausen ab.

Top lief es aber auch bei den Damen. Allen voran überzeugte Daniela Kammermeier als hervorragende 5. Dame und Klassenzweite in 53:48 Minuten auch nur knapp zwei Minuten hinter der Tagessiegerin Waltraud Berger von der TG Salzachtal.

Sarah Völkel wurde als Dritte der weiblichen Hauptklasse in starken 57:26 Minuten zwölfte der 61 gestarteten Damen.

Kurzfristig in den Dienst der Mannschaft stellte sich Barbara Tassani-Prell, die in nicht ganz zufrieden stellenden 1:03:04 Std. als Klassenfünfte, den 2. Mannschaftsplatz bei den Damen mit den Freundinnen Sarah und Daniela sicherte.

Beachtlich waren auch die Leistungen der weiteren SC-Läufer:
Robert Neuer - 11. M20 in 49:46 Min.
Toni Trainotti – 5. M35 in 52:09 Min.
Manfred Schmelz – 9. M45 in 52:09 Min.
Stephan Ahne – 7. M30 in 58:11 Min.
Joachim Jost – 8. M60 in 58:47 Min.
Ernstl Wohlschlager – 9. M60 in 59:16 Min.
Hermann Heß – 22. M45 in 1:04:27
und Peter Mühlbacher – 25. M45 in 1:13:35 Min.

... nur zur Erinnerung: die schnellste SC-Zeit beim Höglwörther Seelauf stellte Florian Brettl 2008 als Sieger in 40:50 Min. vor Stephan Tassani-Prell als Zweiter im Jahr 2000 (41:24 Min.) und Christian Fellermeier als Sieger 2002 (41:32 Min.) auf.


Ergebnisse


02-04.11.17 Abteilung Ski Nordisch im Trainingslager in Oberhof
Zum Ende der Herbstferien waren die Nordischen Langläufer des SC-Ainring im Trainingslager in Oberhof.
Am Anreisetag ging es nach dem Mittagessen zur ersten Trainingseinheit in die Skihalle, wo alle Teilnehmer den ersten Schnee schnuppern konnten.

Am zweiten Tag standen dann gleich zwei Trainingseinheiten auf dem Plan. Es wurde sowohl in freier Technik als auch in klassischer Technik trainiert.
Am Samstag war der Vormittag noch trainingsfrei und die Kinder sind in das Meeresaquarium nach Zella-Melis gefahren.
Nach dem Mittagessen stand dann die letzte Trainingseinheit auf dem Plan.

Nach dieser Doppeleinheit sind die Kinder und Trainer noch zum Entspannen und toben ins Schwimmbad nach Oberhof gefahren.
Zum Abendessen waren alle wieder in der Unterkunft vereint.

Die Trainer und Betreuer haben wieder eine hervorragende Arbeit mit den Kindern geleistet.
Somit sind die Kinder und Jugendlichen perfekt auf den Winter vorbereitet.


28.10.2017 Edith-Püscher-Gedächtnislauf und Clubmeisterschaft im Waldlauf

Finale des EuRegio-Laufcups beim Ainringer Crosslauf:
Gute Laufzeiten bei besten Witterungsbedingungen kennzeichneten den diesjährigen Ainringer Crosslauf, den der Ski-Club traditionell im Gedenken an seine verstorbene Vereinskameradin Edith Püschner veranstaltete. Auf den landschaftlich reizvollen Strecken durch das Ainringer Moos wurden nicht nur die Clubmeister im Crosslauf ermittelt, sondern wie im Vorjahr auch der Schlusspunkt des EuRegio-Zwei-Länder-Laufcups gesetzt.

Dies zog zahlreiche Teilnehmer umliegender Vereine beiderseits der Grenze an, die SC-Vorstand und Wettkampfleiter Olaf Tanner in Altersgruppen gestaffelt auf Strecken schickte. Die jüngsten Teilnehmer (Jg. 2012 und jünger) absolvierten ein kurzes aber schnelles Rennen über 130 m, welches Thomas Nüß (LC Chiemgau-Steigenberger, 33,9 sec) und Jasmin Pusch (WSV Königsee, 38,7 sec) für sich entscheiden konnten.

Im Kinderrennen über 900 m, das durch einen anspruchsvollen Anstieg im Wald gekennzeichnet war, erzielte Aaron Kerling (ASV Piding) mit 3:39 min die schnellste Zeit vor Eva Fuhrich (WSV Königsee), die in 3:47 min ihre Klasse gewann. Kindermeister des Ski-Clubs wurden Emilia Huber (3:57 min) und Jan-Luca Rosenbauer (4:33 min).

Anschließend starteten die Schüler über die 1.930 m lange, abwechslungsreiche Laufstrecke. Mit der hervorragenden Siegerzeit von 6:50 min lief Christian Vorhauser (Union Salzburg LA) durchs Ziel. Hinter dem Zweitplatzierten Josef Maierbacher (WSV Zellereit, 7:39 min) folgte schon die junge Amelie Spitzl (TSV Teisendorf) in 7:59 min als schnellstes Mädel. Den Titel der Ski-Club-Meisterin sicherte sich Ariane Wacker in 8:07 min.

Im abschließenden Hauptlauf standen für die Damen 2.650 m und für die Herren 5.000 m auf dem Programm. Siegerin und gleichzeitig Clubmeisterin wurde mit Lisa Schreyer ein aufstrebendes Talent aus der Laufgruppe von SC-Trainer Eugen Aubele. Mit 10:33 min konnte sie Helena Dutka (Union Salzburg LA, 10:54 min) auf Distanz halten. Knapp dahinter kam Christine Hogger (SC Ainring) ins Ziel, die mit 10:59 min noch unter der 11-min-Grenze blieb.

Bei den Herren lief Matthias Schweiger (SC Ainring), zwei Wochen zuvor noch beim Münchener Marathon mit einer sehr guten Zeit von 2:55 h gelistet, einen ungefährdeten Sieg in 17:50 min nach Hause, was zugleich den Titel des Clubmeisters bedeutete. Vereinskamerad Hannes Suhrer folgte in 18:17 min vor Christian Frömter (SSG Bad Reichenhall, 18:56 min), der zukünftig die Laufgruppe des Ski-Clubs verstärken wird.

Bei der abschließenden Siegerehrung im Gasthof Gumping konnte Olaf Tanner die Sieger und Vereinsmeister auszeichnen. Sein besonderer Dank galt dabei allen Helfern, den Zeitnehmern von Team-BGL, Franz Baum und Sebastian Kimmeringer, sowie dem EuRegio-Cup-Auswerter Markus Riedl. Mit diesem gemeinsam nahm Tanner auch die Ehrung der EuRegio-Cup-Sieger vor, die in den verschiedenen Altersklassen ermittelt wurden. Sonderpreise in Form von Geschenkkörben gingen dabei an Karin Pfeiffer (TUS Mitterfelden) und Tony Flaim (ALV Eppan, Südtirol), die die höchste Punktzahl in der Addition aller Läufe erreichten. Bei den Kindern und Jugendlichen gelang dies Sarah Baumgartner (Trumer Tri Team) und Simon Nüß (LC Chiemgau-Steigenberger), die ebenfalls einen Korb voll energiereicher Lebensmittel bekamen.

Mit dem Hinweis auf den Alzauenlauf in Traunreut am 11.11. und den Tachinger See-Lauf am 18.11., die beide bereits zum EuRegio-Laufcup 2018 zählen, wurde der ereignisreiche Lauftag beendet.


Ergebnis vom Edith-Püscher-Gedächtnislauf

Ergebnis der Clubmeisterschaft


21/22.10.17 Salzburg Trailrunning Festival

Acht Vereinskameraden beim Salzburger Trailrunning Festival erfolgreich:

Beim 2.010 Meter Kidstrail erreichte Ariane Wacker einen guten dritten Rang bei den Mädels.

Mit Lisa Schreyer auf dem zweiten Damenrang beim 8 km-Panoramatrail mit 210 Höhenmetern „gewürzt“ erreichte eine weitere SC-Athletin in 39:34 Minuten das Podest.

Über dieselbe Distanz wurde Manfred Schmelz in 38:01 Minuten starker 7. der Klasse Master I.

Beim Festungstrail über 15,9 Kilometer und 490 Höhenmeter überzeugten Ines Fischer in 1:35:01 Std. als siebte Dame und bei den Herren Ernstl Wohlschlager als 5. der Klasse Master II in 1:38:28 Std., sowie Stephan Ahne in 1:44:36 Std. bei seinem Traildebut.

Tags darauf konnte Stephan Tassani-Prell beim Gaisbergrace über Kapuziner- und Kühberg hinauf zur Gaisbergspitze über 12,2 Kilometer und 1.130 Höhenmeter als Gesamt Fünfter einen weiteren Klassensieg (Master I) in 1:25:42 Std. feiern. Flo Wittmann hatte einen guten Tag erwischt und wurde hier ausgezeichneter 12ter in 1:37:52 Std.

Beim Trail Amadeus, einer Kombiwertung aus Festungs- und Gaisbergtrail gelang Hans Mühlbauer mit Rang neun ein ausgezeichnetes Top-10-Ergebnis in 3:15 Std.


Ergebnisse


14.10.2017 Limone Extreme Skyrace

Sarah Völkel am Gardasee erfolgreich unterwegs:
Sarah Völkel bestritt im Rahmen des „Limone-Skyrace extrem“, dem Finale der Skyrunning World Series, das Rennen über die 10-Kilometer-Distanz.

Bei optimalen Bedingungen gelang der jungen, talentierten Bischofswieserin, vom SC Ainring, für Team Dynafit am Start ein super dritter Platz ihrer Klasse (1:17 Std.) und neunter Damen Gesamtrang.

Insgesamt gingen 150 Teilnehmer auf die „kurze“ Strecke mit knapp 800 Höhenmetern, davon 52 Damen.

Es siegte die Französin Elise Rouchy in 1:04:55, sowie die beiden Team Salomon Italiener Marco Filosi und Alberto Veneler ex equo in 51:31 Minuten.




08.10.2017 32. München Marathon
SC Ainring mit starkem Team beim 32. Münchner Marathon vertreten:
Fünf heimische Läufer vertraten die Farben des SC Ainring beim 32. München Marathon. Beim Hauptlauf über die klassischen 42,195 Km durch die Bayerische Landeshauptstadt gelang Matthias Schweiger vom SC Ainring bei seinem zweiten Marathon eine gute Zeit von 2:55:02 Std. Dies brachte dem 25 jährigen Ainringer den 63 Gesamtrang aller 5749 Marathonfinisher. Diese Leistung ist um so beachtlicher, da er ab Km 35 dem etwas zu hohem Anfangstempo Tribut zollen mußte, da seine bisherigen Saisonergebnisse eine noch schnellere Zeit vermuten ließen. Auch Schweigers persönliche Bestzeit von 2:47:11 Std. aus dem Frühjahr in Wien war leider ab Rennhälfte nicht mehr in Gefahr.
Vier seiner Vereinskameraden hatten sich zwölf Wochen lang gemeinsam auf die Halbmarathon Distanz vorbereitet. Das gezielte Training im Vorfeld hatte sich ausbezahlt. Jeder Teilnehmer war mit seiner persönlichen Leistung mehr als zufrieden. Robert Neuer war der schnellste der Truppe. Nach 1:25:48 Stunden lief der 28 jährige Neuklinger ( Gemeine Saaldorf-Surheim ) in Diensten des SC Ainring, bereits im Olympiastadion durchs Ziel und erreichte bei über 8000 gemeldeten Teilnehmern den 99. Gesamtrang und den 29. Platz in seiner Altersklasse. Wasti Minuth fand nach längerer Wettkampfpause zu alter Stärke zurück. Mit der Zeit von exakt 1:33:00 Stunden wurde der 37 jährige Ainringer gesamt 316. und 62. in seiner Altersklasse.  Stephan Ahne war der Debütant der Truppe.  Dank seines gewissenhaften Trainings während der gesamten Vorbereitungszeit bewältigte er die Strecke bis zum Schluss gleichbleibend schnell. Die letzten Reserven holte Stephan Ahne noch aus sich heraus, als der Oldie und Routinier der Gruppe,  Ernstl Wohlschlager,  auf ihn aufschloss. So liefen beide, ohne Absprache,  den letzten Kilometer gemeinsam, mit wechselnden Führungen. Beim Zielsprint im Olympiastadion konnte der Youngster Stephan Ahne  dann doch seinen Widersacher endgültig überholen und kam in einer Zeit von 1:38:27 (586. Gesamt, 128. AK)  zwei Sekunden vor Ernst Wohlschlager ins Ziel, der neben dem 587. Gesamtrang den 9. Platz in seiner Altersklasse erkämpfte.
Bei dem Münchner Marathon waren es aber nicht nur die Zeiten,  die beeindruckten. Die Streckenführung mitten durch die Innenstadt,  über den Marienplatz, Rathaus, Bayer. Staatsoper,  Residenz, Odeonsplatz, Konigsplatz,  Siegestor und über die Leopoldstrasse in das Olympiastadion prägen diesen Marathon als unvergessliches Erlebnis.  So steht dieses tolle Event beim SC Ainring für 2018 wieder im Laufprogramm.

 




03.10.2017 32. Ainringer Sommerbiathlon
Ergebnis Sommerbiathlon (PDF)
Ergebnis Gemeindemeisterschaft (PDF)

01.10.2017 Oberbayerische Meisterschaften U14 in Bad Endorf
Drei Läuferinnen vom SC Ainring waren bei den Oberbayerische Leichtathletik Meisterschaften U14 in Bad Endorf am Start.

Dabei erreichte Veronika Hogger im Finale des 2000 m Laufes in der Zeit von 8:39,14 Minuten den hervorragenden zweiten Platz. Den 3. Platz belegte Julia Tanner mit einer Zeit von 9:03,53 Minuten.
Marie Gözze startete über über die 800 m Distanz. Sie erreichte nach etwas zu vorsichtigem Beginn nach 3:23,14 Minuten den 8. Platz




01.10.2017 Startliste für Sommerbiathlon am 03.10.2017
hier geht es zur Startliste (PDF)

30.09.2017 Valamar Trail
Wieder in Kroatien am Podest Tassani - zweiter bei Trail-Halbmarathon:
Die kroatischen Trails scheinen das heimische Läuferehepaar Barbara und Stephan Tassani-Prell nicht mehr los zu lassen. Es ist neben der kroatischen Gastfreundschaft vor allem die perfekte Kombination zwischen karstig, felsigem Gebirge und der malerischen Adriaküste. Unter diesem Motto stand auch der „Valamar Trail“ im istrischen Rabac, der insgesamt etwa 600 Trailläufer, vor allem aus Kroatien, aber auch in großer Zahl aus den nahe gelegenen Nachbarländern Slowenien und Italien, aber auch aus Deutschland, Österreich, Ungarn, Rumänien und einigen anderen Nationen, anlockte.

Mit 224 „Finishern“ zahlenmäßig am stärksten besetzt war der Trailhalbmarathon, über 22,7 Kilometer und 630 Höhenmeter, meist auf felsigen Trails entlang der Küste und auf der zweiten Rennhälfte hinauf zum mittelalterlichen Städtchen Labin, ehe es entlang eines Wasserfalls steil bergab in Richtung Ziel, in Hafennähe ging.

Stephan Tassani-Prell (SC Ainring/Team Salomon Deutschland) gelang mit dem zweiten Gesamtrang in der Spitzenzeit von 1:53:52 Std., abermals ein Resultat auf dem Gesamtpodium, nachdem er bereits den Berglauf Makarska Vosac und das Absolute Paklenica Vertical Race für sich entschied und beim Biokovo Verticala ebenfalls den zweiten Gesamtrang erreichte.

Schneller auf dem technisch anspruchsvollen Kurs war nur der slowenische Favorit Simon Strnad, der in 1:49:43 Std. souverän gewann. Die Veranstalter rechneten aufgrund der Vorjahresergebnisse mit einer Siegerzeit von zwei Stunden. Am stärksten einzuschätzen war allerdings die Leistung der schnellsten Dame, Barbar Trunkelj (1:54:21 Std.), ebenfalls aus Slowenien, die bis zum höchsten Punkt des Rennens knapp vor Tassani lag und dieser die junge Spitzenläuferin erst im steilen „Downhill“ überholen konnte.

Einen bravourösen siebten Damen-Gesamtrang (98 Damen im Ziel) erreichte Barbara Tassani-Prell mit taktisch geschickter Renneinteilung in 2:40:43 Std..

Bei der Siegerehrung vor einem Hotel des Hauptsponsors wurden den drei schnellsten Damen und Herren wertvolle Preise und Trophäen überreicht, ehe der perfekte Lauftag bei angenehm spätsommerlichen Temperaturen mit einem Bad im Meer ausklang.



24.09.2017 16. Erdinger Stadtlauf
Beim 16.Erdinger Stadtlauf über vier Runden, mit einer Gesamtlänge von 10 Kilometer, die amtlich vermessen waren, nahmen vom SC Ainring die beiden Läufer Wasti Minuth und Ernstl Wohlschlager teil. Der Lauf war super organisiert. Mit Musikbands sowie einer Combo-Gruppe am Straßenrand herrschte eine tolle Stimmung. Nach 42:01 Minuten erreichte Wasti Minuth das Ziel und wurde mit dieser famosen Zeit 5. in seiner Altersklasse und 44. von 608 Finishern. Ernst Wohlschlager konnte sogar mit 45:57 Minuten den 2. Platz auf dem Podest seiner Altersklasse erklimmen und wurde damit sogar Gesamt 110.
Der 10 Kilometer-Lauf diente der Vorbereitung für den Münchener Halbmarathon am 08. Oktober. Auf dessen Ergebnisse die Läufer gespannt sind.


23.09.2017 Sparkassenmehrkampfserie mit Sprint- und Kidscup Teil IV in Ruhpolding
Einen zweiten Platz konnten die Mädels aus der Leichtathletikgruppe von Eugen Aubele bei der Chiemgaumeisterschaft der 3x800 m Staffel in der Klasse  weibliche Jugend U14 erlaufen.
Julia Tanner hielt als Startläuferin gut mit und übergab im noch ausgeglichenen Feld an Vroni Hogger. Die stärkste der drei Ski-Club Läuferinnen musste zwar die um 1-2 Jahre ältere Staffel der LG Festina Rupertiwinkel ziehen lassen, konnte aber zeitgleich mit der Staffel des ASV Piding an die Schlussläuferin Marie Gözze übergeben. Diese konnte dem hohen Tempo der Schlussläuferin des ASV Piding zunächst nicht folgen. Mit einem fulminanten Endspurt gelang es ihr jedoch auf den letzten 150 m einen Rückstand von 10 (!) Sekunden gutzumachen und schließlich mit knappem Vorsprung den zweiten Platz zu erreichen.  

Die Ergebnisse:
1. LG FESTINA Rupertiwinkel I BY 9:13,19 min
Lochner, Antonia 2004; Wallner, Theresa 2004 Spitzl, Theresa 2004

2. SC Ainring I BY 9:45,43 min.
Tanner, Julia 2005; Hogger, Veronika 2006 Gözze, Marie 2006

3. ASV Piding I BY 9:45,57 min.
Koch, Johanna 2005; Häusler, Sophia 2005 Strobl, Carlotta 2005




16.09.2017 31. Walser Dorflauf
Zahlreiche Stockerlplätze beim Walser Dorflauf:
Beim diesjährigen Walser Dorflauf, der auch zum EuRegio-Zwei-Länder-Laufcup zählt, waren 13 Läuferinnen und Läufer für den Ski-Club am Start, die insgesamt 6 Stockerlplätze erringen konnten.

Einen tollen zweiten Platz bei den Kindern II weiblich (Jg. 2008-2009) sicherte sich Viola Danzer in 3:28 min über die (knapp) 1.000 m lange Strecke.

Bei den Schülerinnen II gewann überraschend Lucia Ufertinger den Lauf über (ziemlich exakt) 2.000 m in sehr guten 7:31 min, Ariane Wacker wurde Dritte in 8:08 min.

Die Staffel der Damen über 2x5 km konnten Helena Schöbinger und Lisa Schreyer als jüngstes Team in 34:15 min für sich entscheiden.

Im Hauptlauf über die 10 km Distanz dominierte Michi Zelzer in 41:45 min die Klasse Junioren II ebenso deutlich wie Christine Hogger die Klasse W30 in 43:39 min. Siegerin bei den Damen wurde mit Tina Wirths ebenfalls ein Ski-Club Mitglied, allerdings für den TSV Bad Reichenhall startend. Hans Mühlbauer, für den TSV Freilassing am Start, wurde in 34:15 min Zweiter bei den Herren hinter Alex Knoblechner vom LT Nußdorf (33:16 min)
Alle Ergebnisse mit Bildern und Urkunden für die Teilnehmer gibt es unter www.zeitnahme-bgl.de



09.09.2017 5. Uckatrail
Heimische Erfolge auf neuer Ucka-Strecke:
Als sehr erfolgreich gestaltete sich das Abschneiden einer kleinen Gruppe heimischer Trailläufer bei der neuen 31-Kilometer-Strecke bei der insgesamt 5. Auflage des Ucka Trail im kroatischen Küstenort Moscenicka Draga an der Opatija Riviera.

Stephan Tassani-Prell vom SC Ainring/Team Salomon Deutschland, der seit Jahren mit dem kroatischen Organisator Elvir Sulic befreundet ist und schon schöne Erfolge bei diversen Trail- und Bergläufen in der Kvarner Region feiern konnte, brachte dieses Mal neben Ehefrau Barbara (SC Ainring), Waltraud Berger (TG Salzachtal) und Sigrid Lindlacher (LG Festina Rupertiwinkel) mit, um an der perfekt organisierten Laufveranstaltung teilzunehmen.

Bestens betreut wurden die heimischen Läufer von Konrad Huber, sowie SC-Ainring-Vorstand Olaf Tanner mit Familie, die ebenfalls vor Ort waren.

Auf traumhaften „Singletrails“ im Naturpark Ucka galt es für die 160 Teilnehmer auf der beliebten 31 km Strecke insgesamt jeweils 1.400 Höhenmeter im Aufstieg und Abstieg zu bewältigen. Dabei erreichte Stephan Tassani-Prell einen guten 5. Gesamtrang (2. M35-50) in 3:01:02 Std. und verfehlte das Gesamtpodest um drei Minuten denkbar knapp.

Noch besser platziert waren die beiden „Amazonen“ Waltraud Berger als zweite Dame in 3:31:31 Std. und Sigrid Lindlacher als Gesamt Dritte in 3:58:21 Std. Nicht zu schlagen war bei den Damen Mojca Koligar aus Slovenien in 3:14:08 Std., ebenso wie ihr junger Landsmann Jost Lapajne in 2:36:22 Std. bei den Herren.

Barbara Tassani-Prell vom SC Ainring rundete mit Damengesamtrang sechs in 4:12:11 Std. das hervorragende Ergebnis der kleinen heimischen Läufergruppe ab.

Gleichzeitig mit dem 31 km Bewerb wurde der Ucka Marathon (140 Teilnehmer) und ein äußerst populärer 16-km-Lauf gestartet, sodaß insgesamt pünktlich um 9 Uhr 560 Läuferinnen und Läufer im kleinen, malerischen Fischerdorf auf die Strecke geschickt wurden.

Eigentlich herrschte ideales Laufwetter mit bedecktem Himmel bei etwa 18°C bei Start und Ziel, sowie um die 12°C am höchstem Punkt der Strecke in Mala Ucka, auf knapp über 1.000 Meter über dem Meer, allerdings war besonders der eh schon technisch anspruchsvolle „Downhill“ teilweise von den starken Regenfällen am Vortag, aufgeweicht und machten vor allem eine Passage durch einen steilen Canon zur wahren Rutschpartie.

Glücklich und zufrieden, ließen die heimischen Läufer nach der Siegerehrung den Abend bei einem guten Fischessen ausklingen.




03.09.2017 18. Achenseelauf

Bericht von Andreas und Daniela Kammermeier:
Daniela und ich waren 2017 zum zweiten Mal beim Achenseelauf dabei. Unserer Meinung nach einer der schönsten Panoramaläufe in Österreich. Leider war das Wetter bei unserer Anreise am Samstag sehr regnerisch, was uns aber in keinster Weise die Motivation raubte. Zum Glück hörte es pünktlich zum Start um 10 Uhr zu regnen auf und es waren, auch wenn es nur etwa 8 Grad hatte, gute Verhältnisse. Es war zwar nass, doch der schwierige und rutschige Untergrund auf dem Trail-Teil spielte uns eher in die Karten. 2016 war Daniele knapp 17 Minuten schneller als ich, was mich in diesem Jahr motivierte alles zu geben. Die Erfahrung vom letzten Jahr hat gezeigt, dass man die ersten, flachen 14 km Tempo machen muss, um im Trail-Teil nicht "anzustehen". Aufgrund der Niederschläge der vergangen Tage war der Trail extrem nass und die ein oder andere Ganzkörperdusche war auch dabei.
Nach 1:51:23 Std. konnte ich das Ziel erreichen und habe mich damit um gute 24 Min. verbessern. Gesamt wurde ich 87. und in der AK M-30 15er. Daniela erreichte das Ziel nach 1:57:01 Std. als 8. Frau gesamt und 3. der AK W-35. Sie verbesserte sich um knapp 1:30 Min. zum Vorjahr, trotz mehrer Verletzungspausen in diesem Jahr und war damit sehr zufrieden.




02.09.2017 „Absolute Paklenica Vertical Race“
Stephan Tassani-Prell gewinnt „Absolute Paklenica Vertical Race“ mit Streckenrekord:
Stephan Tassani-Prell vom SC Ainring/Salomon Germany gewinnt das „Absolute Paklenica Vertical Race“ im kroatischen Velebit Nationalpark mit neuer Streckenrekordzeit von 1:53:30 Std.. Ihm am nächsten kamen mit dem 22jährigen Polen Kubera Bartlomiej (1:56:15 Std.) und dem Ungarn Andras Torök (2:02:00 Std.) zwei weitere ausländische Teilnehmer, ehe der erste Kroate das Ziel am Gipfel des Svetiko Brdo (1.753 m) erreichte.

Den Damensieg sicherte sich die Ungarin Kornelia Horvath vom Mecsek Marathon-Team in 2:36:37 Std..

Auf technisch äußerst anspruchsvollem Terrain im wilden Karstgelände galt es auf einer Streckenlänge von 12,7 Kilometer 1.810 Höhenmeter im Aufstieg zu bewältigen.

Gestartet wurde pünktlich um 9 Uhr unter einem riesigen aufblasbaren Startbogen eines österreichischen „Brauseherstellers“, im kleinen Fischerort Modric nahe Starigrad, ehe das internationale Teilnehmerfeld ins raue Gelände geschickt wurde. Der bestens markierte Trail mit drei Verpflegungsposten führte die Teilnehmer auf den zweithöchsten Velebit-Gipfel vorbei an den Drehorten zahlreicher Winnetou-Filmen.

Just nach Rennhälfte erschwerten zwei kurze, aber heftige Gewitter mit Startwind und kräftigen Regengüssen das Vorwährtskommen. Deshalb wurden nur die Top Vierzehn des Teilnehmerfeldes zum finalen Gipfelanstieg ab der dritten Verpflegung auf etwa 1.250 Meter zugelassen. Die restlichen Teilnehmer wurden aus Sicherheitsgründen dort gezeitet.

Bei der Siegerehrung im kleinen Festzelt am Startort wurden den drei schnellsten wertvolle Sachpreise und Siegestrophäen verliehen.



02.09.2017 1. Untersberglauf
Nachdem sowohl der Marathon um den Untersberg als auch der Untersberglauf von Marktschellenberg auf die Toni-Lenz-Hütte, beide landschaftlich großartig und sportlich anspruchsvoll, der Vergangenheit angehören, startete dieses Jahr der Verein „Untersberglauf“ erstmals den als „Berglaufevent des Jahres in Salzburg“ deklarierten Untersberglauf von Glanegg über den Reitsteig hinauf zur Hochalm kurz unterhalb des Geierecks.

1.320 Höhenmeter auf lediglich 4,3 km Länge und dazu über 2.500 Stufen machten den Lauf tatsächlich zu einer besonderen Herausforderung. Seinen Beitrag hierzu leistete bei der Premiere auch das Wetter: Regen, Nebel und Temperaturen im Zielbereich nur unwesentlich über 0°C machten die zahlreichen Holzstufen und felsigen Passagen nicht einfacher. Obwohl zahlenmäßig von österreichischen Läufern dominiert, konnte Profi-Skibergsteiger Toni Palzer aus der Ramsau in unglaublichen 0:46:09 h eine Bestzeit aufstellen, die jeglichen Spekulationen der Vergangenheit über die schnellsten Zeiten auf der beliebten Trainingsstrecke ein Ende setzte.

Als einziger Vertreter des Ski-Clubs konnte Olaf Tanner mit 1:08:07 h einen guten Mittelfeldplatz behaupten. Die Tatsache, dass 22 Läufer unter einer Stunde blieben und der letzte Teilnehmer bereits nach 1:46 h im Ziel war, zeigte, dass bei diesem anspruchsvollen Lauf keine „Freizeitsportler“ unterwegs waren.
Bericht mit Video vom ORF: http://salzburg.orf.at/news/stories/2863825



26.08.2017 3. Simonyseeberglauf
Am 26. August fand die dritte Ausgabe des landschaftlich hochkarätigen Berglaufes zum Simonysee in Prägraten am Großvenediger statt: Nach der ersten Teilnahme letzten Jahres entschloss sich Florian Wittmann auch in diesem Jahr erneut an den Start zu gehen; diesmal in Kooperation mit dem Vereinskameraden Andreas Kammermeier.
Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite und so kam es, dass 135 TeilnehmerInnen am Simonysee-Berglauf teilnahmen und sich auf der 6,6 Kilometer langen Strecke unter Beweis stellten. Auf dieser Distanz mussten zudem 980 Höhenmeter überwunden werden.
Andreas Kammermeier erlief in 1:02 Stunde als gesamt 30. Mann das Ziel; Florian Wittmann konnte seine Vorjahreszeit um zwei Minuten steigern und erreichte in 1:04 Stunde als gesamt 35. Mann das Ziel.




26.08.2017 11. Rupertusthermenlauf
Geli und Timmy Burgstaller überzeugen beim Thermenlauf:
Geli Burgstaller wird hervorragende zweite Dame beim Halbmarathon in 1:33:00 Std. (1. W30). Vereinskamerad Stefan Holzner gelang das gleiche bei den Herren in der Top-Zeit von 1:17:11 Std. bei hochsommerlichen Temperaturen (allerdings für sein Hotel Seeblick am Thumsee am Start).

Susi Krämer, Manfred Schmelz und Andreas Pletzer teilten sich die Halbmarathon Distanz und starteten bei der Halbmarathon-Staffel. Mit einer Zeit von 1:43:53 erreichten sie einen guten 3. Platz.

Beim 10 km-Lauf überzeugten Robert Neuer als Gesamt 13. in 39:51 Min. und Chrissi Hogger in 45:57 Min. als Klassen Dritte.

Einen famosen Stockerlplatz gab es beim 5 km-Lauf durch Lisa Schreyer als zweite Dame in 21:35 Min. (1. U16), Freundin Ariane Wacker wurde in 23:15 Min. gute Achte (2. Platz U16), Branko Vukic wurde in 28:24 Min. ebenfalls guter Achter der Klasse M50.

Einen Gesamtsieg für den SC gab`s beim 1,2 km-Kinderlauf, durch Timmy Burgstaller, der in 4:55 Minuten souverän als Erster die Ziellinie überquerte. Veronika Hogger (5:39 Min.) und Julia Kimmeringer (6:59 Min.) rundeten das gute Ergebnis ab.



26.08.2017 9. Karwendelmarsch
Bericht von Sarah Voelkel:
35 Kilometer durch das Karwendelgebirge Vor einigen Monaten bekam ich durch Dynafit die Option offeriert, einen freien Startplatz für den Karwendelmarsch 2017 zu erhalten. Unbedacht und interessiert sagte ich zu - und war gespannt auf das, was mich erwarten würde. Um 5:30 Uhr am Start angelangt, wurde ich bereits von den Menschenmassen (2.500 TeilnehmerInnen) überwältigt; wusste nicht so recht, wo ich zu erst hinsehen sollte. Dennoch ergab sich durch die vielen Gesichter ein gewisses Flair und interessiert betrachtete ich das Geschehen. Unter vielen unbekannten Personen erblickte ich auch bekannte TrailläuferInnen. Als der Startschuss um 6:00 Uhr morgens fiel folgten diesem ein 15 Kilometer langer, wellenförmiger Streckenverlauf. Optimal um sich bei solcher Distanz ,,warmzulaufen". Ab dem 20. Kilometer folgten dann stetige Steigungen, die ich schnell ging. Begleitet von einem fantastischen Bergpanorama erreichte ich schlussendlich die Höhe des Karwendelhauses: Ein gigantischer Aus- und Weitblick in die Bergwelt des Karwendels! Nach kurzem Stärken an der Verpflegungsstation ging es dann hinab zum ersten längeren downhill. Auch wenn solcher keine meiner Stärken darstellt konnte ich in diesem etwas Zeit gut machen und in erhöhtem Tempo den Schotterweg bergab laufen. Der Weg zur Falkenhütte hatte es dann erneut in sich: Eine vertikale Steigung musste passiert werden und leitete mich schlussendlich zu den 30 Kilometern. An der Hütte angekommen machte sich mein Hüftgelenk bemerkbar. Schmerzen durchzogen meinen Körper und ich versuchte dennoch, weiterzulaufen. Problematisch wurde dies beim bergab laufen, sodass ich wenig Geschwindigkeit aufbauen konnte und langsam den downhill passieren musste.  Die letzten fünf Kilometer hinab zur Eng (meinem Ziel) gestalteten sich also eher schmerzdurchzogen und wenig attraktiv. Etwa 800 Meter oberhalb der Eng erblickte ich das Ziel und war mehr als froh, es bald geschafft zu haben. Nun konnte ich auch meine Kräfte mobilisieren und den Schmerz unterdrücken sodass ein kleiner Zielsprint möglich wurde. Im Zielbereich der 35 Kilometer angekommen genoss ich das Gefühl, es ,,geschafft" zu haben und ließ meine Eindrücke Revue passieren: Was ein Tag! Noch nie war ich solche Distanz in der Kombination mit knapp 1.600 Höhenmetern gelaufen. Später am Tag erfuhr ich, dass ich in der 35-KM-Marschwertung die zweite Dame und neunte Gesamt wurde, was mich natürlich sehr freute. Etwas erschöpft und von den Eindrücken beeinflusst sehe ich positiv auf solchen Tag zurück und möchte ihn in einmaliger Erinnerung behalten.



30.07.2017 4.Wiechenthalerhüttenlauf
Sarah Voelkel, Florian Wittmann und Benjamin Krämer starteten beim Berglauf zur Peter-Wiechenthaler Hütte.
Die ,,kleine aber feine" Distanz von 3,8 Km und 865 Höhenmeter hatte es ziemlich in sich: Durch die geringe Länge - jedoch immense Höhenanforderung gestaltete sich der Lauf recht vertikal ansteigend und mündete in einem echten ,,Wadenbeißer".
Da das Wetter nicht mitspielte, dauerte es etwas bis der Veranstalter das Startsignal gab. Im starken Regen ging es los in Richtung Seilbahn.

Benjamin Krämer erreichte nach 39:09 Minuten als 10. seiner Alterklasse und als 13. Gesamt die Hütte.
Florian Wittmann folgte in 42:46 Minuten als 21. seiner Altersklasse und 27. Gesamt im Ziel.
Sarah Voelkel erreichte die Peter-Wiechenthalter Hütte nach 48:41 Minuten als 3. Ihrer Altersklasse und 5. Gesamt.

Die Stimmung musste unter dem schlechten Wetter nicht leiden, so war es Summa summarum doch ein schöner Lauf.



29.07.2017 16. Ainringer Kinderdorflauf

 

29.07.2017 21. Königseelauf
Beim 21. Königseelauf waren 5 Teilnehmern vom SC Ainring am Start. Dabei wurden wieder hervorragende Ergebnisse erzielt.

Viola Danzer konnte Ihre Klasse mit einer Zeit von 3:08,6 gewinnen.
Julia Kimmeringer kam mit einer Zeit von 8:44,9 auf einen guten 8. Platz.
Ariane Wacker kam mit einer Zeit von 7:02,7 auf Stockerl und erreichte den 2. Platz.
Lisa Schreyer gewann, wie Viola Danzer, Ihre Klasse mit einer Zeit von 11:55,2.
Christine Hogger erreichte im Hauptlauf in 31:43,6 den 2. Platz in der Klasse W30 und den 3. Platz bei den Damen insgesamt.




23.07.2017 9. Rückenwindlauf in Garching
Zum 8. Mal in Folge waren Läufer vom SC Ainring beim Rückenwindlauf in Garching am Start um für einen guten Zweck zu laufen. So gehen 10.- Euro vom Startgeld und der Reinerlös des Laufes an die “Initiative krebskranke Kinder München e.V.“, deren Ziel es ist, die Lebenssituation krebskranker Kinder und ihrer Familien zu verbessern. Info zum Spendenzweck:

Toni Neuer war über die 5 km Distanz am Start die er in 20:54 Minuten absolvierte. Von den insgesamt 433 Läuferinnen und Läufern auf der 5 km Runde erreichte er als Gesamt 12. das Ziel am Business Campus in Garching. In der Masterklasse (über 50 Jahre) wurde er erster, worüber er sich sehr freute.
Robert Neuer und Ernst Wohlschlager liefen die Runde um dem Garchinger See zweimal. Von den 425 Startern auf der 10 km Distanz finishte Robert Neuer nach 38:16 Minuten als Gesamt 11.und 9. in der Klasse bis 50 Jahre.
Ernst Wohlschlager erreichte als 73. nach 45:47 Minuten das Ziel.
Die drei wollen auch 2018 beim 10. Rückenwindlauf wieder am Start stehen und hoffen zum Jubiläumslauf noch ein paar Läufer mehr zu mobilisieren.



15.07.2017 Bayer. Meisterschaften U23 und U16 in Regensburg
Lisa Schreyer startete bei den Bayerischen U 16 Meisterschaften in Regensburg über 2000 Meter. Mit sehr guten 7:22 Minuten erreichte sie den 6. Platz.

14.07.2017 2. Capio Abtsee-Lauf
Seit vielen Jahre veranstaltet die Capio Schlossklinik Abtsee Sponsorenläufe. Seit 2016 gibt es mit dem Lauf "Rund um den Abtsdorfer See" einen Lauf mit Wettkampfcharakter, der mit Unterstützung der Sportvereine SV Leobendorf, TC Laufen, TV Laufen, BSC Surheim und SV Saaldorf. organisiert wird. Der Erlös der Veranstaltung kommt den beteiligten Sportvereinen zu gute.
Jeweils zwei Läufer vom SC Ainring starten bei der Abtsee- und  bei der Leustetten Runde über 5 bzw. 10 km Distanz und erreichten dabei folgende Zeiten und Platzierungen:

Leustetten-Runde 10 km:
Neuer Robert 37:09,84  7. Gesamtplatz, 4. Platz M20
Strakosch Torsten  45:16,38, 42. Gesamtplatz, 8. Platz M30

Abtsee-Runde 5 km
Koch Martina 22:23,46   33. Gesamtplatz, 2. Platz F30: 
Neuer Anton 0:21:13,39  21. Gesamtplatz, 4. Platz M50


09.07.2017 32. Kampenwandlauf
Sarah Völkel startete beim Kampenwandlauf auf der mit 6 km und 830 HM anspruchsvollen Strecke. Sie erreichte mit einer Zeit von 54:17 Min. den dritten Platz in der Altersklasse W20 und erreichte als 12. von 34 Frauen das Ziel.



08.07.2017 Sommerfest Abteilung Nordisch
Am Samstag den 08. Juli fand das Sommerfest der nordischen Abteilung des SC-Ainring statt.

Am Vormittag war noch eine Trainingseinheit angesagt, wo die Kinder mit Chriss und Jenny bis zum Abtsdorfer See geradelt sind. Dort war natürlich eine Abkühlung im See angesagt.

Am Abend haben sich dann fast alle Kinder und Eltern auf der Skiclubhütte zum Feiern getroffen. Bei Grillfleisch und Würstl, welche von Fam. Danzer und der Metzgerei Gumping gespendet wurden, war schon für das leibliche Wohl gesorgt. Die Eltern der Kinder brachten Salate und Kuchen mit.

Das Wetter meinte es gut mit uns, da es erst zur späteren Stunde zum Regnen begonnen hat. Gemeinsam wurde allen Trainern mit einem Eisgutschein gedankt, welcher von den Kindern übergeben worden ist.

Allen samt hat das Fest gefallen und wir hoffen, dass es nächstes Jahr wieder stattfinden kann.


 

08.07.2017 Rosengarten-Schlern-Sky-Marathon
Heimische Trailläufer bestehen „Härtetest“ beim Sky-Marathon:
Sechs heimische Trailläufer bestehen den Härtetest beim 1. Rosengarten-Schlern-Sky-Marathon. Fünf von ihnen beim Hauptlauf über 44,7 Kilometer und 2.980 Höhenmeter im Aufstieg, sowie 3.083 Höhenmeter bergab. Streng nach dem Motto „No Asphalt“ führte die Strecke von St. Zyprian über die Rosengartenhütte (2.339 m), Rifugio Paolina (2.127 m), Rotwandhütte (2.283 m), Passo di Zigolade (2.579 m), Rifugio Vaiolet (2.243 m), Grasleitenpaß (2.601 m), Passo Molignon (2.598 m), Tierser Alpel Hütte (2.441 m), Schlernhäuser (2.457 m), Peter-Frag-Hütte (1.356 m) und zum Schluß über die Tschafon Hütte (1.738 m). Nicht nur die Streckendaten machten das Rennen zu einem der härtesten Marathons der Alpen, sondern auch die technisch extrem herausfordernden Trails mit vielen technischen „Schmankerln“, wie seilversicherte Passagen oder lange, steile Geröllfelder. Hinzu kam noch, daß der Lauf am heuer bisher heißesten Tag in Südtirol stattfand und die extreme Sonneneinstrahlung im zu 90 % waldfreiem Gelände das Vorwärtskommen der insgesamt etwa 300 Trailläufer aus 11 Nationen erschwerte. Dafür wurde das international stark besetzte Teilnehmerfeld mit einem einmaligen Panorama im Herzen des Dolomiten Unesco Weltnaturerbes entlohnt. Zu sehen waren neben dem zu umrundenden Rosengarten und zu überquerenden Schlern, die Latemar Gruppe, die Sellagruppe, die Marmolada und die Civetta.

Für eine tolle Stimmung sorgten außerdem eine Gruppe Alphornbläser an der Schlüsselstelle des Laufs, zwischen den beiden höchsten Pässen Grasleiten und Molignon, ehe es über steil abfallendes, zum Teil seilversichertes Gelände zur Tierser Alpel ging. Nach der Überquerung des Schlern der Länge nach, wartete wiederum ein langer technisch herausfordernder Abstieg auf die Läufer, ehe ein Gegenstieg beim Kilometer 39 von gut 300 Höhenmetern eine rasche Zielankunft zu verhindern wußte.

Stephan Tassani-Prell vom SC Ainring/Team Salomon Deutschland mußte sowohl den zahlreichen Wettkämpfen im Frühjahr, als auch einem etwas zu schnellem Anfangstempo Tribut zollen und erreichte in dennoch passablen 6:16.40 Std. den 32. Gesamtrang (10. Rang AK II). Trainings- und Vereinskamerad Bernhard Kuderer vom SC Ainring folgte ihm in 6:41.16 Std. als 52. nur 25 Minuten später. Konrad Huber von der LG Festina Rupertiwinkel aus Teisendorf finishte in beachtlichen 7:55.28 Std. als 31. der AK III.

Im Verhältnis besser erging es den heimischen Damen. Allen voran Sigrid Lindlacher, ebenfalls für die LG Festina Rupertiwinkel am Start, die in beachtlichen 7:08.28 Std. als Gesamt 8. Dame auf der langen Strecke dritte der AK II wurde, während Barbara Tassani-Prell (SC Ainring) sich einmal mehr eine lange schwierige Strecke gut einzuteilen wußte. Sie finshte in passablen 8:35.54 Std. (14. AK II).

Hervorzuheben ist noch die Leistung von Waldtraud Berger von der TG Salzachtal. Die Höglrekordhalterin aus Traunstein gewann souverän die verkürzte Strecke von 36 Kilometern und immerhin 1.900 Höhenmetern in 4:41.59 Std., nachdem sie bei der Abzweigung am Grasleitenpaß als dritte Dame, hinter den beiden Erstpalzierten des Hauptlaufs, ankam.

Am Ende im Ziel am Dorfplatz von Tiers waren alle heimischen Athleten zufrieden, bei Bratwurst und Weißbier und stolz die extreme Strecke ohne Stürze und Verletzungen gut bewältigt zu haben.

Es siegten bei den Männern der Schweizer Adrian Brennwald in 5:00.31 Std. vor dem US Amerikaner David Glennon (5:06.11 Std.) und dem Südtiroler Alexander Rabensteiner (5:14.04 Std.), sowie bei den Damen die Deutsche Eva Sperger aus München (6:00.28 Std.) vor der Österreicherin Martina Trimmel aus St. Pölten (6:07.24 Std.) und der Südtirolerin Regina Spiess (6:31.48 Std.).




07.07.2017 Traunreuter Stadtlauf

Beim Traunreuter Stadtlauf erreichte Matthias Schweiger in 25:05 min den hervorragenden 14. Platz unter 993 Teilnehmern über die 7 km lange Strecke. Sieger wurde Filimon Abraham in 21:55 min, Stefan Holzner, für Hotel Seeblick Thumsee startend, erreichte als Dritter in 23:28 min das Ziel.

Zuvor hatten die Schülerstaffeln ihren Auftritt vor großer Kulisse. Die Ski-Club Mädels, Ariane Wacker, Johanna Nitzinger, Julia Tanner, Marie Gözze und Lisa Schreyer, mussten sich nur den starken Leichtathletinnen des TV/SBC Traunstein geschlagen geben und erlzielten nach 5x830 Metern den hervorragenden 2. Platz in 15:12 min. Noch etwas schneller war unser gemischtes Team mit Julia Eberl, Theresa Schneider, Michi Eberl, Vanessa Kern und Felix Gramelsberger unterwegs, die in 14:33 den 4. Platz bei den gemischten Staffeln und die fünftschnellste Zeit aller 37 Teams erreichten.


Juli 2017 Ainringer SC-Läufer mit Podestplätzen erfolgreich
Melanie Matheis vom SC Ainring überzeugte als gesamt Zweite beim Salzburger Frauenlauf über 5300 Meter in guten 21:55 Min. Beim über 1000 köpfigen Starterfeld in der Mozartstadt erreichte ihre Vereinskameradin Helena Schöbinger einen guten zwölften Gesamtrang ( 23:41 min. / 3. Platz U 20 ).

SC – Vorsitzender Olaf Tanner schnürte, nach der Ausrichtung des Sparda-Högl-Berglaufs wieder selber die Laufschuhe und erreichte beim zum Österreichischen Berglaufcup zählenden Gernkogellauf in St. Johann im Pongau einen famosen Klassensieg ( M50 ) in 1:00.47 Std. Das Gesamtpodest war fest in afrikanischer Hand, mit dem grandiosen Sieger Filimon Abraham ( LG Teli Finanz Regensburg ) , der in der Streckenrekordzeit von 43:24:71 min. siegte. Die Strecke zählt mit einer Länge von 7,5 km und 1030 Höhenmetern nicht gerade zu den einfachsten.

Zu überzeugen wußten auch SC- Athleten bei den Oberbayrischen Leichtathletik Meisterschaften im Stadion mit zwei Bronze-Medaillen. Bei den Schülerinnen erreichte die 14 jährige Lisa Schreyer aus Karlstein über 5 Stadionrunden ( 2000 Meter ) in ausgezeichneten 7:30.55 Min. die Oberbayrische-Bronze-Medaille. Teamkameradin Ariane Wacker wurde hier in 8:27.96 Min. gute Fünfte.

Bei den Oberbayrischen Titelkämpfen der Damen und Herren in Germering holte sich der 25 jährige Matthias Schweiger aus Ainring über 5000 Meter in beachtlichen 17:09.14 Min. ebenfalls Bronze.




24.06.2017 Oberbayerische Meisterschaften U20 U16 in München
Lisa Schreyer und Ariane Wacker starteten bei großer Hitze bei den Oberbayerischen Meisterschaften in München über die 2000 m Distanz.
Mit einer Zeit von 7:30,55 erreichte Lisa Schreyer den 3. Platz, Ariane Wacker lief nach 8:27,96 Minuten als 5. über die Ziellinie.


23.06.2017 38. SPARDA-Högl-Berglauf und Schüler Gipfel-Sprint
Bilder und Ergebnisse:




17.06.2017 1. Stilfser Joch Stelvio Marathon

Als Vierter am Stilfser Joch:
Stephan Tassani-Prell vom SC Ainring/Team Salomon Deutschland erreichte beim 26-km-Classic-Rennen des 1. Stelvio Marathons als Vierter das Ziel auf 2.757 Meter. Mit einer Laufzeit von 2:49:34 Std. verfehlte der 46jährige Bergläufer das Gesamtpodest nur um eine gute halbe Minute. Die Strecke führte das internationale Teilnehmerfeld von den obervinschgauer Apfelbäumen in Prad, über wunderschöne, zum Teil alpine und technisch anspruchsvolle Trails bis zur „Franzenshöhe“ (2.188 m). Die letzten 7 Kilometer mußten die Läufer auf der berühmten Paßstrasse, mit nicht weniger als 24 Kehren hinauf ins Ziel, zurücklegen. Somit war der zweithöchste, asphaltierte Alpenpaß erreicht.

Es siegte mit Andreas Schindler von der LG Steinlach-Zollern ein ehemaliger deutscher Rad-Bundesligist, dem der Schlußanstieg sicherlich zu Gute kam in 2:43:48 Std. vor Marco Maini (New Athletics Sulzano/2:47:16 Std.) und dem besten Südtiroler, Roland Osele vom Sportclub Meran (2:48:57 Std.), der knapp vor Tassani die Paßhöhe erreichte.

Knapp dahinter folgte auch mit Agnes Tschurtschenthaler, vom ASV Niederdorf Raiffeisen (2:49:56 Std.), einer italienischen Nationalteam-Läuferin, die erste Dame, ehe die Lokalmatadore um Alex Erhard vom „Rennerclub Vinschgau“ (2:53:02 Std.) folgten.

Auf den 26 Kilometern hatten die Läufer 2.250 Höhenmeter im Aufstieg und etwa 400 Höhenmeter bergab zu bewältigen.

Beim 10 Minuten früher gestarteten Marathon hatten die Athleten noch eine flache Zusatzschleife durch die Obstplantagen von 16 Kilometern zu absolvieren, ehe es auf die Classic-Strecke zum Joch ging. Hier siegten Jochen Uhrig von der TSG Weinheim in 3:45:30 Std. vor dem bekannten Südtiroler Bergmarathon Spezialisten Gerd Frick aus Meran (ASV Telmekom Team Südtirol) und dem Schweizer Christoph Schefer. Bei den Damen war Edeltraud Thaler aus Lana (ASV Telmekom Team Südtirol) in 4:30:44 Std. nicht zu schlagen.

Insgesamt beteiligen sich knapp 800 Läuferinnen und Läufer aus 17 Nationen an beiden Bewerben. Bei der stimmungsvollen Siegerehrung endete die mehr als gelungene Premierenveranstaltung bei einer „Beachparty“ im Sportzentrum von Prad.



27.05.2017 Ainringer SC-Bergläufer trainieren im Biokovo

Extrem steiler „vertikaler Kilometer“ als krönender Abschluß:
Sechs Ausdauersportler des SC Ainring begaben sich zu einer intensiven Trainingswoche an die dalmatinische Adriaküste der Makarska Riviera und fanden im Biokovo Nationalpark ein ideales Trainingsareal.

Neben zahlreichen Trainingsläufen auf technischen Trails, wurde der höchste kroatische Küstenberg Sveti Jure (1.762 m) über die abenteuerliche Nationalparkstraße mit dem Bergradl erklommen. So erreichten Andrea und Ulli Tretter, Vorstand Olaf Tanner, Peter Schidlowski, sowie Sportwart Stephan Tassani-Prell mit Ehefrau Barbara den markanten Gipfel.

Zum krönenden Abschluß beteiligten sich die Tassani`s und Olaf Tanner am „3. Biokovo-Vertikala“, einem extrem steilen „vertikalen Kilometer“ bei dem es auf einer Strecke von 3,5 Kilometer exakt 1000 Höhenmeter zu überwinden galt.

Tassani-Prell gelang es mit Rang zwei, innerhalb einer Woche, nach seinem Berglaufsieg Makarska-Vosac zum zweiten Mal, das Gesamtpodest in sehr guten 46:34 Minuten zu erobern, was in etwa der Zeit des alten Streckenrekords entsprach. Auf der felsigen Strecke mit einigen Geröllfeldern und ein paar kurzen ausgesetzten Passagen, wo man durchaus auch die Hände zu Hilfe nehmen mußte, war nur der „Lokalmatador“ vom Spliter Vorstadtverein AK Solin, Marinko Duka um exakt eine Minute schneller.

Olaf Tanner vom SC Ainring wurde in 52:27 Minuten ausgezeichneter sechster des 60-köpfigen elitären Teilnehmerfeldes. Bei den Damen wiederholte Katarina Kokan in 55:16 Minuten ihren Sieg von vor einer Woche, während Barbara Tassani-Prell als 5. von 15 Damen in 1:07:13 Std. abermals zu überzeugen wußte.





20.05.2017 Makarska-Vosac-Mountain-Race

Stephan Tassani-Prell vom SC Ainring/Team Salomon Deutschland gewinnt nach 2013 zum zweiten Mal das internationale „Makarska-Vosac-Mountain-Race“ vom Hafen der mitteldalmatinischen Küstenstadt Makarska über 8,5 Kilometer zum Gipfel des 1.422 Meter hohen Vosac im Biokovo Nationalpark.

Zunächst galt es für das etwa 50-köpfige Teilnehmerfeld der 10jährigen Jubiläumsausgabe durch die steilen Gassen der mittelalterlichen Altstadt, vorbei an Marktplatz und Dom, die Küstenstraße überquerend, schnell Höhenmeter zu machen, ehe es nach dem Bergdorf Makar in den technisch anspruchsvollen Bergpfad über zahlreiche Serpentinen, immer das Meer und die malerische Küste im Blick, in Richtung Gipfel ging.

Mit einer taktisch klugen Renneinteilung arbeitete sich der heimische Berglaufroutinier vom vierten Platz nach vorne, bis er bei etwa bei Rennhälfte die Führung übernahm und diese bis zum Ziel nicht mehr hergab.

Am steilen, felsigen Schlußanstieg vom karstigen Hochplateau des Biokovo, zu einem der schönsten Aussichtsgipfel der gesamten Adriaküste ließ Tassani nichts mehr anbrennen und „verwaltete“ seinen komfortablen Vorsprung und siegte bei hochsommerlichen Temperaturen. Er erreichte in 1:07:50 Std. die Hütte der kroatischen Bergwacht am Gipfel. Zweiter wurde der zwölf Jahre jüngere Vedran Gracan vom kroatischen „Hoka-Team“ in 1:10:55 Std., der wiederum Vinko Slisko vom AK Dubrovnik in 1:14:06 Std. auf Rang drei verwies. Der eigentliche Top-Favorit, Ante Zivkovic, ebenfalls vom AK Dubrovnik, mußte seinem schnellen Anfangstempo Tribut zollen und fiel auf den achten Gesamtrang zurück.

Bei den Damen siegte seine Vereinskameradin Katarina Kokan in 1:22:27 Std. vor Helena Gleda (ebenfalls AK Dubrovnik/1:26:15 Std.) und Maja Marukic (Hoka-Team/1:28:02 Std.). Barbara Tassani-Prell vom SC Ainring erreichte in 1:41:01 Std. als Gesamt-Vierte (2. Platz W40), der neun gewerteten Damen, das Ziel.

Bei der feierlichen Siegerehrung im Saal des Feuerwehrhauses wurden den fünf schnellsten Damen und Herren, sowie den Klassensiegern wertvolle Preise überreicht.



15.-28.05.17 Mustang Trail Race

Stephan Tassani-Prell zweiter beim Mustang Trail Race - Barbara überzeugte ebenfalls im ehemaligen Königreich:
Beim achttägigen Etappenlauf in der nepalesischen Region Mustang, einem kulturell höchst bemerkenswerten, ehemaligen Königreich, nördlich des Annapurna Himal, an der Tibetischen Grenze überzeugten einmal mehr Stephan und Barbara Tassani-Prell mit Top-Leistungen im internationalen Teilnehmerfeld.

Stephan (SC Ainring/Team Salomon Deutschland) lieferte sich auf allen Tagesetappen einen harten Zweikampf mit täglich wechselnder Gesamtführung mit dem starken Franzosen Sylvain Slabattu, der sich auch auf Grund einer perfekten Akklimatisation durch die Annapurna-Umrundung im Vorfeld des Mustang Trailraces, knapp durchsetzte.

Mit drei Etappensiegen auf der zweiten, vierten und der letzten Etappe setzte der 46jährige Ainringer, Tassani, mehr als ein Achtungszeichen. Besonders überzeugend waren seine Bergauf-Fähigkeiten auch im steilsten Gelände auf über 4000 Meter. Die Schwierigkeit des Mustang Trailrace bestand weniger in den Etappenlängen (zwischen 15 und 30 Kilometer) und Aufstiegshöhenmetern (täglich etwa 1200 Höhenmeter), sondern in der absoluten Höhenlage. So galt es täglich durchschnittlich zwei Pässe, deutlich über der 4000-Meter-Marke zu überwinden. Auch die, recht einfachen, Schlafquartiere in „Tee-Häusern“ befanden sich auf 3000 bis 3800 Metern.

Am Ende des abenteuerlichen Etappenlaufs im wüstenähnlichen ehemaligen Königreich (bis zur Abdankung des Königs im Jahre 2008) mit überwiegend tibetischer Bevölkerung, lag Tassani mit etwa 10 Minuten Rückstand auf dem ausgezeichneten zweiten Gesamtrang. Unter den 34 internationalen Teilnehmern mit 50 % Frauenanteil waren auch sieben nepalesische Läuferinnen und ein Läufer. Der drittplatzierte Tylor Courville, ein 21jähriger US-Amerikaner aus Montana lag bereits über eine Stunde hinter Tassani zurück.

Ehefrau Barbara überzeugte durch eine hervorragende Renneinteilung während der jeweiligen Etappen und über die gesamte Woche gesehen. So stand am Ende im berühmten Pilgerort Muktinath, im Schatten des Annapurna (8.091 Meter) ein bemerkenswerter 7. Damen-Gesamtrang zu Buche (drittbeste „Nichtnepalesin“).

Trotz der, im Vergleich zu Etappenläufen in den Alpen, relativ kurzen Laufzeiten, legten die Veranstalter jeweils frühe Startzeiten (meist 7:30 Uhr) fest, wegen des, am Nachmittag jeweils aufkommenden starken Windes, der für fast „Sandsturm“-ähnliche Verhältnisse sorgte. Dafür waren die Temperaturen sehr hoch. Es herrschten bereits um 10 Uhr Vormittags Temperaturen um die 20°C und das in Höhenlagen über 3000 Meter. Die extrem trockene Luft und die starke Sonneneinstrahlung im Zusammenspiel mit der Höhenlage erschwerte das Vorwärtskommen aller Teilnehmer zusätzlich.

Somit zahlte sich das Höhentraining der Tassanis im Vorfeld am Schnalstaler Gletscher insgesamt mit 6 Übernachtungen auf 3200 Metern aus! Neben der sportlichen Höchstleistung standen die einmalige Landschaft mit erodierten Felsformationen, die an die Bauwerke des Spanischen Architekten Antoni Gaudis erinnerten und die zahlreichen Buddhistischen Klöster, Chorten und Stupas entlang der Laufstrecken und in den Dörfern. Bestens verpflegt vom mitgereisten nepalesischen Koch Ram und die gesamte Crew um Richard Bull wurden die Begleitumstände so angenehm wie möglich gemacht.

Ein Abenteuer für sich war bereits die Anreise mit den Inlandsflügen von Kathmandu über Pokhara nach Jomsom, wo die Teilnehmer und Crew auf zwei kleine Propellermaschinen aufgeteilt eine kurze „Windpause“ nutzen mußten um zwischen Dhaulagiri (8.167 Meter) und Annapurna Himal hindurch zu steuern, um auf der abenteuerlichen, kleinen Landebahn am Kali Gandaki River auf 2800 Metern zu landen. Dies war auch gleich der Startort für die kleine, 3 – 4 stündige „Aufwärm- und Akklimatisationstour“, über einen kleinen, unbedeutenden 3450 Meter hohen Paß zum eigentlichen Startort der ersten Etappe am Folgetag in Kagbeni (2900 Meter). Von dort ging es über die Etappenorte Tsaile ( 3050 m ) und Ghami ( 3520 m ) nach Lo Manthang, dem Hauptort Mustangs mit mehreren Klöstern und dem Königspalast auf 3820 Metern , wo gleich dreimal übernachtet wurde.

Nach einem Ruhe-, Besichtigungs- und Akklimatisationstag ging es mit einer Rundtour um Lo Manthang mit dem Höhepunkt bei der erst 2007 entdeckten Felsgrotte Konchok Ling auf knapp 4300 Metern, von dort die Teilnehmer einen unvergeßlichen Ausblick auf die gesamte Annapurna-Range und den Dhaulagiri hatten, ehe es tags darauf über einen anspruchsvollen Trail auf einem schmalen Grat, ständig etwa auf der 4000-Meter-Höhenlinie Richtung Yara ( 3650 m ), dem wohl einfachsten und abgelegensten Etappenort ging. Hier glich das Nachtquartier eher einem Stall für die einheimischen Nutztiere – umso einmaliger war die Atmosphäre. Die sechste Etappe von Yara zum nicht besser infrastrukturtechnisch versorgten Tanggey ( 3240 m ) startete mit einem langen, technisch anspruchsvollen „Downhill“ vom Luri Gompa auf 3900 Meter ehe zwei giftige Gegenanstiege auf zwei Viertausender-Pässe die Etappe abrundete. Die siebte Etappe führte die Teilnehmer, abermals auf fast 4200 Meter mit einem etwa 10 Kilometer langen Gratweg, ständig über 4000 Meter ehe es steil, zurück in die „Zivilisation“ nach Chhuksang (2980 Meter) ging, mit einem Teehaus, das im Vergleich zu den Unterkünften der vergangenen Woche, einem 5*-Hotel glich, mit eigenem WC am Zimmer und sogar teilweise Strom und warmes Wasser (an Handy- oder Internetverbindung war freilich immer noch nicht zu denken). Die Schlußetappe führte die Läuferinnen und Läufer zur hinduistischen Pilgerstätte Muktinath dem Zielort (3760 Meter) auf einer kurzen 15 Kilometer Etappe über den 4077 Meter hohen Paß Gyu La, hier konnte Tassani mit dem Etappensieg nochmal ein Zeichen setzen.

Mit einer Siegerzeit von 1:57 Stunde blieb Tassani nicht nur drei Minuten vor seinem Dauerkonkurrenten Sylvain, sondern auch deutlich unter den Siegerzeiten der Vorjahre.

Bei Yak-Steak und Pizza endete der achttägige Etappenlauf im, bei Bergsteigern und Trekkern berühmten „Bob Marley“-Cafe und Restaurant, ehe es per Bus über Schotterpisten zum Ausgangsort Jomson mit Übernachtung und feierlicher Siegerehrung ging. Hier wurde den Teilnehmern schöne Erinnerungspreise und landestypische Ehrenpreise für die drei schnellsten Frauen und Männer verteilt.

Es siegte bei den Männern der 37jährige Franzose Sylvain Slabattu in 17:47.19 Std. vor dem heimischen Stephan Tassani-Prell in 17:57.49 Std. und dem US-Amerikaner Tyler Courville (18:59.26 Std.). Vierter wurde der Italiener Gian Mario Campostrini in 20:08.30 Std. vor dem in Nepals zweitgrößter Stadt, Pokara lebende New Yorker Tyler Wasson in 20:10.49 Std.

Bei den Damen feierte die junge, talentierte Rejina aus der nepalesischen Läuferhochburg Jumla, in 20:35.08 Std. einem Heimsieg, knapp vor der in der Schweiz lebenden Spanierin Natalia Roman-Lopez in 20:49.57 Std. und der Nepalesin Sita Neupane ( 21:24.41 Std. ). Auf Rang fünf landete die erfahrene Italienerin Tite Togni in 26:03.46 Std., Barbara Tassani-Prell vom SC Ainring wurde in 26:50.13 Std. gute siebte.




26.3.-2.4.17 SC-Ainring Trainingslager auf Mallorca

Eine siebenköpfige Laufgruppe des SC Ainring verbrachte eine erfolgreiche Trainingswoche in Can Picafort auf der balearischen Insel Mallorca, bei der bis zu 125 km gelaufen wurden. Vor dem Abflug bekamen die Läufer vom Vereinsmitglied Gunter Schmiel wertvolle Tipps über die örtlichen Gegebenheiten für das nordöstliche Gebiet der wunderschönen Insel.

Vom Hotel aus wurde gleich am ersten Tag ein 10 Kilometer Erkundungslauf am Sandstrand von Can Picafort über den Playa de Muro in Richtung Port Alcudia durchgeführt. Am nächsten Tag war ein 18 Kilometer langer Traillauf von Alcudia in Richtung Cap des Pinar angesagt. Auf dem Weg dorthin stieß die Laufgruppe aus Ainring unerwartet an ein militärisches Sperrgebiet und musste die Route korrigieren. Am dritten Tag wurde in südliche Richtung ein Halbmarathon nach Son Sera de Marina gelaufen. Der Nationalpark S‘ Albufera mit seiner geschützten Tier- und Pflanzenwelt wurde am nächsten Tag in einem 12 Kilometer Lauf erkundet.

Am 5. Tag des Trainingslagers wurden die Laufschuhe durch Fahrräder ersetzt. Die 65 Kilometer lange Tour in die romantische Bucht des Hafenstädtchiens von Cala St. Vicenc im Norden Mallorcas wurde von Herrmann Fagerer, der als Fahrradguide auf Mallorca arbeitet, ausgearbeitet. Die Tour mit dem Rad wurde bewusst kürzer gewählt, da ein Teil der Gruppe am nächsten Tag einen langen Lauf über die Marathondistanz absolvieren wollte.

Die Idee kam von Toni Neuer. Zur Feststellung der Ausdauer, ohne spezielles Vorbereitungstraining, aus dem Stand heraus einen Marathon zu Laufen, wurde am 6. Tag spontan in die Tat umgesetzt. Die Lauftage zuvor hatten schon einiges der Kondition abverlangt. Dass bei der gewählten Route nach Arta in das Landesinnere noch 450 Höhenmeter dazu kommen, damit hatte keiner gerechnet. Trotzdem wurde das ausgegebene Ziel, dies unter 4 Stunden zu absolvieren, von allen vier Marathonis, Wasti Minuth, Ernstl Wohlschlager und Toni Neuer mit Sohn Robert erreicht. Der Zieleinlauf nach einer Zeit von 3 Stunden 50 Minuten über die Hafenstraße von La Picafort ließ alle Glückshormone hochkommen, die sich bei so einer Ausdauerleistung angesammelt haben.

Am 7. Tag war noch ein Regenerationslauf in die umliegenden Pinienwälder angesagt.

Nach Tagen der mentalen Erholung war man sich einig, nächstes Jahr wieder in Mallorca einen Marathon laufen zu wollen. Die 7 Teilnehmer resümierten beim Heimflug, dass der Trainingsaufenthalt sportlich ein voller Erfolg war und man im nächsten Jahr wieder kommen will. Auf Mallorca herrschten mit Temperaturen um die 20 Grad ideale Bedingungen. Auch das Hotel konnte durch die Lage direkt am Meer, den großen Wellnessbereich und das mehr als üppige Morgen- und Abendbuffet voll überzeugen.


25.03.2017 8. Naturfreunde und Skiworld Obertauern Langlauf-Challenge

 


19.03.2017 26. Int. Welser Halbmarathon

Matthias Schweiger und Johannes Suhrer waren in Wels beim Halbmarathon am Start. Bei leichtem Regen konnten sie sehr gute Ergebnisse erziehlen. Mit einer Zeit von 1:16,45 Std.erreichte Matthias Schweiger mit neuer persönlicher Bestzeit das Ziel als Gesamt 13. In seiner Altersklasse erreichte er den hervorragenden 4. Platz. Hannes Suhrer finischte nach 1:30,10 Std. und erreichte als Gesamt 140. und Platz 20. Platz in seiner Altersklasse das Ziel.


11.03.2017 6. Marzoller Ski-Tri im Heutal/Unken

18 Skiclub Aktive beteiligen sich erfolgreich am Marzoller Ski-Tri! In unterschiedlichen 3er Teams gingen am Samstag bei frühlingshaften Temperaturen 18 Mitglieder des SC Ainring als Tourengeher, Abfahrer und Langläufer beim Marzoller Ski-Tri im Heutal an den Start. Als lupenreines Skiclubteam landeten die “Ainringer Old-Stars” mit Jörg Sigler ( Skitour ), Reinhard Geigl ( Abfahrt ) und Eugen Aubele ( Skilanglauf ) in 37:52 Min. auf dem 4.Platz der Klasse Herren Ü 150. Dicht gefolgt vom Team “SC-Ainring-de buam” mit Matthias Schweiger, Johannes Suhrer und Xaver Wiesbacher in 38:54 Min. (32. Gesamtrang). Schnellster SC-Langläufer war Hans Mühlbauer (12:54 Min.) vor Bernd Tröbelsberger (13:39 Min.) und Stephan Tassani-Prell (14:00 Min.). Schnellster Tourengeher vom SC war Manfred Schmelz (18:08 Min.) vor Jörg Sigler (18:19) und Macus Stumpf (18:25). Schnellster Alpiner vom SC war Reinhard Geigl (3:35 Min.) vor Felix Baumgartner (3:40 Min.) und Hannes Suhrer (3:50 Min.).




05.03.2017 Club- und Gemeindemeisterschaft Ski-Alpin

Bei bester Schneelage und winterlichem Wetter konnten im Heutal in Unken die Alpinen Meisterschaften ausgetragen werden.
Sehr zur Freude des Organisationsteams waren heuer wieder fast 60 Teilnehmer am Start. Der von Trainer Ludwig Lapper fair ausgeflaggte Riesentorlauf konnte, bis auf einige wenige Ausfälle, von allen bewältigt werden.

Am besten mit den Bedingungen zurecht kamen im ersten Lauf Iris Dorsch und Reinhard Geigl. Dorsch, ehemalige Spitzenathletin des Deutschen Skiverbandes, die erst seit kurzem in der Gemeinde wohnt, wertete das ohnehin schon gut besetzte Rennen noch etwas auf. Beide sicherten sich somit souverän den Gemeindemeistertitel.

Mit nur 6 Hundertstel Rückstand auf Geigl gelang Florian Eckstein ein perfektes Rennen, das mit dem Schülermeistertitel belohnt wurde. Bei den Mädchen gelang dies Melanie Maier.
Kindermeister wurden bei den Mädchen Antonia Eckstein und Quirin Lapper bei den Buben.

Unter den Anfeuerungsrufen der Zuschauer und Eltern wurden die Bambinis, die auf einer verkürzten Strecke an den Start gingen, regelrecht ins Ziel getragen.
Hier siegten, sehr zur Freude ihrer stolzen Eltern, die 5-jährige Franziska Berschl und ihr erst 4-jähriger Bruder Tobias.

Gleich im Anschluss fand in einem zweiten Durchgang die Vereinsmeisterschaft des Skiclubs statt.
Hier drehte Florian Eckstein den Spieß um und sicherte sich den Vereinsmeistertitel gemeinsam mit Sabrina Lapper.
Schülermeister wurde ebenfalls Florian Eckstein. Bei den Mädchen siegte Laura Kretz. Die Kindermeistertitel errangen abermals Antonia Eckstein und Quirin Lapper. Und auch bei den Bambinis waren Franziska und Tobias Berschl ein zweites Mal erfolgreich.

Im Anschluss an das Rennen fand in gemütlicher Runde die Siegerehrung statt.
Alle waren gespannt auf ihre Zeiten und Platzierungen und freuten sich über jede Menge Pokale, Medaillen, Urkunden und Sachpreise.

Einen zusätzlichen Preis holte sich Reinhard Geigl. Ihm wurde ein ganz besonderer Pokal für den besten Start überreicht. Auch Florian Eckstein konnte sich ein zweites Mal über den Anderl-Nitzinger-Gedächtnispokal freuen, der als Wanderpokal dem schnellsten Schüler überreicht wird.





25.02.2017 Salzburger Laufcup: 8. Anton-Holzleitner- Gedächtnislauf im Lehener Park

Michael Zelzer und Herbert Beer sind am Wochenende beim Anton Holzleitner Gedächtnislauf gestartet.
Dabei haben sie folgende Platzierungen erreicht:
Michael Zelzer 3. Platz U 20
Herbert Beer 2. Platz M40


25.02.2017 44. Sumavsky Skimarathon

Ainringer Läufer auf Skatingski flott durch tschechische Wälder:
Beim, zur Euroloppet-Serie zählenden 44. Sumavsky Skimarathon im Tschechischen Kvilda, nahe der bayerischen Grenze boten vier Ainringer Läufer überzeugende Leistungen auf Skatingski.

Über die, wegen Schneemangel auf 28,5 Kilometer verkürzte Loipe mit knapp 600 Höhenmeter im Anstieg überzeugte vor allem Barbara Tassani-Prell mit Klassenrang drei in guten 1:59:46 Std.

Aber auch die Männer waren flott unterwegs: Ehemann Stephan belegte in 1:30:49 Std. Gesamtrang 56 (22. M40), dicht gefolgt von seinem Vereinskameraden Olaf Tanner (1:36:02 Std./19. M50) und Eugen Aubele (1:38:23 Std.), der in der Klasse M60 mit dem guten fünften Platz das Podest nur knapp verfehlte.

Die anspruchsvolle Skatingstrecke durch den Böhmerwald war durchgehend auf einer schmalen Waldschneise mit langen Anstiegen und Abfahrten auf einer dünnen Altschneeauflage, was besonders die Überholmanöver erschwerte und diese aus Platzgründen nur im Doppelstockschub zuließ.

Stefan (1:58:40 Std.) und Kerstin (2:40:39 Std.) Tautz aus Aufham, für den DAV Berchtesgaden am Start rundeten das gute Abschneiden der heimischen Langläufer ab. Insgesamt erreichten 336 Läufer das Ziel.

Es siegte Petr Javurek aus Tschechien vom Swix Team in 1:17:09 Std. Bester Deutscher war mit dem ehemaligen polnischen Biathon-Nationalläufer Zibi Szlufcik vom SC Montekaolino Hirschau als Zwölfter in 1:22:32 Std., kein Unbekannter. Knapp dahinter folgte die deutsche Damensiegerin Anna-Maria Dietze.




25.02.2017 37. Sparkassen Langlauftournee - Fun Trail 5. Lauf Berchtesgaden

Beim Abschlusslauf der diesjährigen Sparkassen Langlauftournee war der SC-Ainring mit 14 Teilnehmer am Start.
Einige Mitglieder sind krankheitsbeding ausgefallen.
Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt hat er SK Berchtesgaden eine perfekte Ausweichloipe auf der Scharitzkehl Alm gefunden, da es am Aschauer Weiher wegen der Regenfälle der vergangenen Woche nicht mehr möglich war, ein Rennen auszuführen.
Gegen Mittag ist dann sogar die Sonne an der Loipe erschienen. Viola Danzer konnte in der Klasse U8 weiblich einen hervorragenden 2. Platz erzielen.
Franziska Helminger konnte in der Klasse Jugend weiblich ebenfalls einen 2. Platz erzielen. Die anderen Teilnehmer haben wieder gute Ergebnisse erzielt.
Die Ergebnisse der Gesamtwertung werden dann am 1. April beim SC-Vachendorf präsentiert.




18.02.2017 37. Sparkassen Langlauftournee - 4. Lauf Hammer/Hachau
Bei 4. Lauf des Sparkassenpokal der Saison 2016/2017 sind insgesamt 17 Teilnehmer des SC-Ainring gestartet.
Nach einem kurzen Sprint in Klassischer Technik sind 3 Mitglieder des SC-Ainring in die Finalläufe gestartet.
Die Loipe in Hammer war nach dem Regen am Freitag doch noch in einem guten Zustand.
Alle Teilnehmer sind wieder mit hervorragenden Ergebnissen zurück nach Ainring gekommen.
Auszug aus der Ergebnisliste:    
Justin Goldhahn 6. Platz
Maria Wiesbacher 15. Platz
Seppi Wimmer 16. Platz
Theresa Wimmer 7. Platz
Franziska Helminger 1. Platz
Julia Kimmeringer 22. Platz
Magdalena Nitzinger 15. Platz
Johanna Nitzinger 8. Platz
Leonie Kern 15. Platz
Theresa Schneider, 16. Platz
Peter Hogger, 7. Platz
Teilnehmer des Parcours:
David und Juliana Hasenöhrl
Johanna Schneider
Emma Kern
Maria Wimmer
Anna Eschlberger

12.02.2017 Club- und Gemeindemeisterschaft Ski-Nordisch

Bei perfektem Langlaufwetter und einer perfekten Loipe am Aschauer Weiher in Bischofswiesen gingen insgesamt 53 Teilnehmer an den Start.
Das erste Rennen eröffneten pünktlich um 9:30 die Jugendlichen mit den Jung gebliebenen mit dem Prolog für das Jagdrennen.
Von 10:00 bis 10:30 starteten die Kinder und Schüler der Jahrgänge 2009 bis 2002.

Im Anschluss an die Kinder und Schülerrennen wurde ein spannendes Jagdrennen nach den Ergebnissen aus dem Prolog ausgetragen.
Auch die Kleinsten Teilnehmer am Rennen sind alle nach einem Parcour ins Ziel gekommen.
Als spannender Abschluss wurde die Eltern-Kind Staffel gestartet, wo sich insgesamt 9 Elternteile mit Ihren Kinder gemeinsam auf die Loipe wagten.
Pünktlich um 13:00 war die Siegerehrung beim Aschauer Wirt, wo die guten Leistungen mit Pokalen und Urkunden gewürdigt wurden.



05.02.2017 10. Saalfeldener Skimarathon

Stephan Tassani-Prell belegte beim 10. Saalfeldener Skimarathon über die 42 Km Skating-Distanz bei knöcheltiefem Altschnee den guten 32. Gesamtrang ( 12. Platz AK II ) in einer Zeit von 2:30 Std.




28.01.2017 37. Sparkassen Langlauftournee - 3. Lauf XC 3 Cup - Eisenärzt

Beim 3. Rennen zum Sparkassen XC3 Cup in Eisenärzt konnten die Teilnehmer des SC-Ainring wieder mit guten Ergebnissen punkten.
Bei strahlendem Sonnenschein und ein paar Plusgraden waren 14 Teilnehmer am Start.
Beim Fun Trail ohne Zeitnahme waren 6 Teilnehmer des SC-Ainring dabei.

22.01.2017 26. Dreikönigslauf SVO 2016/2017 in Ruhpolding

Am 22.01.2017 fand der Dreikönigslauf des SV Oberteisendorf in der Chiemgau-Arena in Ruhpolding statt. Der SC-Ainring ging mit 9 gemeldeten Teilnehmern an den Start, wobei Justin Goldhahn, Seppi Wimmer und Peter Hogger leider krankheitsbedingt nicht starten konnten.

Bei perfektem Langlaufwetter mit Sonne am gegenüberliegenden Berg und -5° in der Chiemgau-Arena starteten die 6 Teilnehmer des SC-Ainring bei optimalen Loipenbedingungen in den Wettkampf.

Die Teilnehmer belegten folgende Plätze:

Theresa Wimmer in der Klasse U9 weiblich den 5. Rang,
Fabian Kern in der Klasse U9 männlich den 7. Rang,
Julia Kimmeringer in der Klasse U10 weiblich den 16. Rang,
Leonie Kern in der Klasse U11 weiblich den 12. Rang,
Johanna Nitzinger in der Klasse U14 weiblich den 1. Rang,
Franziska Helminger in der Klasse U16 weiblich den 2. Rang.

 


21.01.2017 Vereine Eisstockschießen
Der Skiclub hat beim traditionellen Eisstockschießen der Ainringer Vereine teilgenommen. Gastgeber war wieder der EC Ainring an der Eisbahn am Schmid-Mesl

Von acht teilnehmenden Mannschaften belegte die Mannschaft vom SC Ainring mit 5 Punkten und 9 guten Stöcken leider nur den 7. Platz. Sieger wurde der EC Ainring, vor dem Schnalzerverein und dem Krieger- und Reservistenverein.
Durch relativ knappe Entscheidungen war es ein spannender Wettkampf.
Ein herzlicher Dank geht an den EC Ainring für die gelungene Veranstaltung.


08.01.2017 37. Sparkassen Langlauftournee - 2. Lauf XC 3 Cup - Sachrang

Beim 2. Lauf zum Sparkassen Cup wurde Franziska Helminger in ihrer Klasse erste. Justin Goldhahn erreichte den 3. Platz.


06.01.2017 37. Sparkassen Langlauftournee - 1. Lauf XC 3 Cup - Reit im Winkl
Beim ersten Lauf der Sparkassen Langlauftournee in Reit im Winkl erreichten Magdalena Nitzinger und Theresa Wimmer in ihrer Klasse Schüler U9 den zweiten und dritten Platz..






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