Aktuelles & Ergebnisse

27.10.2018 Edith-Püscher-Gedächtnislauf und Clubmeisterschaft

93 Crossläufer beim Edith-Püschner-Gedächtnislauf - Katerina Schmelz und Wolfgang Klinger feiern Tagessieg:
Tollen Sport boten 93 Crossläufer beim Finallauf des Euregio-Zwei-Länder-Laufcups und trotzten den herbstlichen „typischen Crosslaufbedingungen“ bei Nieselregen und 7°C auf den beschilderten Wanderwegen des Ainringer Moors.
Beim Hauptlauf über 5,1 km bei den Herren, bzw. 2,68 km bei den Damen gab es vor allem im 32köpfigen Herrenfeld einen spannenden Dreikampf an der Spitze.
Es siegte der mittlerweile schon routinierte 28jährige Angerer Berglaufspezialist Wolfgang Klinger in bravourösen 16:35 Minuten knapp vor dem Top-Triathleten Herbert Enzinger aus Thundorf (RSV Freilassing Triathlon), der erst kürzlich beim Halb-Ironman im slowenischen Koper mit einer Spitzenleistung überzeugte und dem Newcomer Felix Grammelsberger vom SC Ainring, der sich somit nach dem Bayerischen Jugendtitel im Berglauf auch souverän den Vereinstitel, vor Marathon-Ass Matthias Schweiger sicherte.

Leider waren „nur 12“ Damen am Start, die es aber auf der kurzen Moorrunde ordentlich krachen ließen. Einen unangefochtenen Tagessieg feierte Katerina Schmelz in 11:35 Min. vor Maria Ramstetter vom Kirchenchor Thundorf und Gabi Fritzenwenger vom TSV Palling (1. W40/12:00 Min.), Vereinsvizemeisterin wurde Barbara Tassani-Prell (2. W40/12:17 Min.), die erst vor Wochenfrist bei der kroatischen Meisterschaften im Ultra-Trail über 53 Kilometer und 2.350 Höhenmeter gewohnt souverän das Ziel im ersten Drittel des Feldes erreichte.

Weitere Klassensiege gab es in der M30 durch Stefan Ramstetter (SC Ainring) vor Vereinskamerad Gerhard Schuderer, M40 Herbert Beer (SC Ainring) deutlich vor Sportwart Stephan Tassani-Prell, der ebenfalls, wie Ehefrau Barbara die 53 kroatischen Kilometer in den Beinen hatte, M50 Thomas Niederauer (LG Gendorf/Wacker Burghausen), W50 Laura Tyson aus Inzell, W60 Karin Rothenberger (PTSV Rosenheim), W20 Elisabeth Parzinger (SG Katek Grassau), M60 Herbert Laimer (Naturfreunde Wals) und W70 Karin Pfeiffer (LG TuS Mitterfelden), Jugend A Elisabeth Maier (BSC Surheim).

Bei den Schülern gab es ebenso spannende Kämpfe um Platzierungen und Cup-Wertungspunkte. Kindermeister wurden hier Emilia Huber in 3:42 Min. und Moritz Hofhans 3:44 Min., während sich die Schülertitel die beiden Athleten aus der Talentschmiede von Leichtathletiktrainer Eugen Aubele, Ariane Wacker (7:58 Min.) und Moritz Freyer (7:10 Min.) sicherten.

Tolle Klassensiege gab es im Schülerbereich für Amelie Spitzl TSV Teisendorf Schüler C, Moritz Helminger SC Ainring Schüler C, Veronika Hogger SC Ainring Schüler B und Schüler A Maximilian Gözze SC Ainring.

Bei der Siegerehrung im voll besetzten „Gumpei-Saal“ bedankte sich der 1. Vorsitzende des SC Ainring, Olaf Tanner, bei allen Teilnehmern, freiwilligen Helfern, Zieleinlaufschreibern, Streckenposten, dem Zeitnahmeteam um Franz Baum und Sebastian Kimmeringer, bei der Euregio für die Unterstützung und bei den Wirtsleuten, ehe er gemeinsam mit Laufsportwart Stephan Tassani-Prell die Pokale und Medaillen an Sieger und Platzierte überreichte.


Ergebnis vom Edith-Püscher-Gedächtnislauf

Ergebnis der Clubmeisterschaft


27.10.2018 SC Ainring Alpin startet als DSV Talentpunkt in die Saison 2018/19

Aufgrund der guten Vorjahresleistungen und der systematischen Aufbauarbeit von Trainer Luggi Lapper, wurde die Alpin-Abteilung des SC Ainring im Juni 2018 zum Talentpunkt des Deutschen Skiverband (DSV) benannt.
Damit fördert der DSV zusammen mit den Landesskiverbänden Vereine, die durch ihr herausragendes Engagement wichtige Arbeit im Bereich des Nachwuchs-Leistungssports leisten. Zu diesem Zweck werden auch finanzielle Mittel bereitgestellt, um die strukturellen Voraussetzungen für die leistungssportorientierte Nachwuchsarbeit zu optimieren.

Seit Mitte Oktober hat die Renngruppe Alpin des SC Ainring das Wintertraining aufgenommen. Das Bild zeigt von links nach rechts Josefa und Ferdinand Lapper (vorderste Reihe), Anna Grassl, Antonia Eckstein, Quirin Lapper und Jan-Luca Rosenbauer (mittlere Reihe) sowie Felix Eckstein, Hilde Gerg, Luggi Lapper und Sabrina Lapper (hintere Reihe) beim ersten Training am Kitzsteinhorn.


26.-29.10.18 Trainingslager - Ski Nordisch 

Langlaufkinder des SC Ainring trainieren in Planica: 
Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte fuhren die Kinder der nordischen Abteilung des Skiclubs ins slowenische Planica. Die fünfte Auflage des Trainingslagers fand so großen Zuspruch,  dass sich insgesamt 31 Personen auf den Weg nach Slowenien machten. 
Im imposanten Nordic Center fand unser Rennteam perfekte Bedingungen, um nach dem ausgiebigen Sommertraining erstmals wieder auf Schnee zu trainieren.
Auf dem Programm standen täglich zwei Trainingseinheiten, in denen die Komponenten Technik,  Schnelligkeit,  Kraft und Ausdauer angesprochen wurden. 

Das hoteleigene Hallenbad war eine willkommene Abwechslung für Groß und Klein, um sich  nach den anstrengenden Einheiten wieder zu erholen. Trotz des regnerischen Wetters waren sich alle Teilnehmer einig, dass man dem gastfreundlichen, kleinen  Bergdorf im nächsten Jahr wieder einen Besuch abstattet.




20.10.2018 3. Dalmacija Ultra Trail

Babsi und Stephan Tassani-Prell bestehen Härtetest beim Dalmacija Ultra Trail:
53 Km und 2334 Höhenmeter entlang der Makarska Riviera und im Biokovo Gebirge Allen Widrigkeiten wiederstehend konnten sich die beiden Trailläufer vom SC Ainring im Feld der auf 300 limitierten Teilnehmer bei den kroatischen Ultra Trail Meisterschaften und gleichzeitiger WM Qualifikation behaupten und das Ziel im mittelalterlichen Piratenort Omis glücklich erreichen. Stephan arbeitete sich bis Km 46 ins Spitzenfeld vor, mußte dann aber wegen starker Krämpfe eine 20 minütige Zwangspause einlegen und Babsi verlief sich bei etwa Streckenhälfte und mußte somit 3 zusätzliche Km laufen. Dies tat der Freude im Ziel aber keinen Abbruch....



14.10.2018 33. München Marathon

SC Ainring beim 10km Lauf im Rahmen des 33. München Marathon:
Auch dieses Jahr waren wieder 3 Mitglieder des SC Ainring beim München Marathon am Start, allerdings „nur“ auf der 10km Strecke.
Felix Gramelsberger konnte seinen ersten 10km Lauf in sehr schnellen 34:26 min. beenden. Damit war ihm der Klassensieg in der U18 bei 20 Startern sicher. Insgesamt wurde er 14. von 2.994 Teilnehmern, die am Ziel ankamen.
Stefan Ramstetter war der nächste Läufer des SC Ainring, der nach 36:06 min. ins Ziel kam. In der Klasse M30 erreichte er den beachtlichen 6. Rang von 219 Teilnehmer, insgesamt wurde er 28.
Als letzter der Ainringer erreichte Robert Neuer nach 39:14 min. das Ziel im Olympiastadion. In der Herrenklasse erreichte er den 26. Platz von 265 gestarteten Läufern - im Gesamteinlauf wurde er 60.




13.10.2018 18. Salzach-Brückenlauf

Herbert Beer erreichte beim 8. Salzachbrückenlauf den siebten Gesamtrang über 8,8 km und sicherte sich damit den Klassensieg der M 45 vor dem starken Klaus Estermeier (LG Gendorf / Wacker Burghausen) in beachtlichen 32:29 Min.



03.10.2018 33. Ainringer Sommerbiathlon

Am 03.10. fand zum 33. mal der Ainringer Sommerbiathlon unter der Schirmherrschaft des 1. Bürgermeisters Hans Eschlberger statt. Bei kühlem aber weitgehend trockenem Wetter starteten 29 Mannschaften auf die neue, etwas geänderte Strecke. Sie führte auf einem Waldweg, beginnend 200 m hinter dem Schützenheim der SG Ulrichshögl, auf einer Pendelstrecke, für die Kinder und Schüler auf einer Länge von 800 m, bei den Damen 1000 m und bei den Herren 1200 m zurück zum Schützenheim, wo sich der Schießstand befindet. Dort wurde unter Aufsicht zuerst liegend, bei den Schülern liegend aufgelegt und nach dem nächsten Laufen auf der gleichen Pendelstrecke, zusätzlich der 200 m bis man wieder beim Startpunkt vorbeigelaufen ist, dann stehend, bei den Schülern sitzend aufgelegt, geschossen. Jeder Starter hat 8 Patronen zur Verfügung, um die 5 Ziele zu treffen. Für jede nicht getroffene Scheibe wurde es eine Strafrunde gelaufen. Nach dem zweiten Schießen wurde die Pendelstrecke das 3. mal gelaufen und die Aktiven mit viel Spannung im Ziel direkt am Schützenheim erwartet. Diese neue Streckenführung war für die Zuschauer sehr interessant. Als Sprecher fungierte in bewährter Weise Andreas Steuer, der durch das geänderte Ziel viel zu kommentieren hatte. Neu dazugekommen ist in diesem Jahr auch eine Kinderklasse, bei der das Schießen durch Boccia-Zielwerfen ersetzt wurde. 6 Mannschaften mit jeweils 4 Teilnehmern probierten den neuen Wettkampf aus und waren begeistert. Sie bekommen, wie die Großen, für 5 Treffer 8 Kugeln. Das heißt, sie hatten die Möglichkeit, 3 Fehlwürfe auszugleichen. Erst dann wurden sie in eine kurze Strafrunde geschickt. Durch die professionelle Zeitnahme des Zeitnahme-BGL Teams vom Sebastian Kimmeringer und Franz Baum konnte die Siegerehrung pünktlich beginnen. Andreas Steuer begrüßte alle bei der Siegerehrung und gab das Mikrofon an die beiden Vorstände der ausrichtenden Vereine weiter. Olaf Tanner vom SC Ainring und Andreas Huber von der SG Ulrichshögl bedankten sich bei allen Aktiven, Zuschauern und Helfern für den tollen und fairen Wettkampf und den reibungslosen Ablauf. Bürgermeister Hans Eschlberger ging ebenfalls auf die tollen Leistunger der Sportler ein und lobte die hervorragende Veranstaltung. Er erwähnte auch in seiner Ansprache, dass der Ainringer Sommerbiathlon der älteste Sommerbiathlon in Deutschland ist. Anschließend führten die vier Herren die Siegerehrung durch. Jede Mannschaft bekam einen Pokal und bei den Kindern und Schülern bekam jeder Starter eine Medaille. Gemeindemeister bei den Damen wurde erneut der KirchenchorThundorf und bei den Herren die Mannschaft des SC Ainring II.






29.09.2018 Valamar Trail

Neue 31 Kilometer-Strecke beim Valamar-Trail -Tassani`s überzeugen in Istrien:
Einen völlig neuen Charakter erhielt die mittlere Distanz beim Valamar Trail auf der kroatischen Halbinsel Istrien, nicht nur wegen der Richtungsänderung, sondern vor allem wegen der deutlichen Verlängerung um anspruchsvolle zehn Kilometer und 400 Höhenmeter auf insgesamt 31 Kilometer und gut 1.100 Höhenmeter rund um den Küstenort Rabac und die historische Altstadt Labin.

Der sportliche Stellenwert wurde zudem dadurch gesteigert, daß die fünf Strecken des Vorjahres, auf drei zusammengefaßt wurden, so daß die jeweiligen Teilnehmerfelder deutlich besser besetzt waren. Neben der 31 km Distanz, gab es außerdem einen Ultralauf mit 57 km und eine kurze nicht weniger attraktive 11 km Strecke.

Wohl wissend, daß die Form, drei Wochen nach dem Etappenlauf „Rund um den Monte Rosa“ (174 km/11.300 mHd) bei den Tassanis noch nicht wieder völlig hergestellt war, wollte sich das heimische Läuferehepaar das Event an einem ihrer kroatischen Lieblingsorte nicht entgehen lassen und noch einmal sommerliche Temperaturen und südliches Flair aufnehmen. Mit einer taktisch guten Renneinteilung gelang es Stephan Tassani-Prell (SC Ainring/Salomon Running Team) auf den letzten zehn relativ flachen Kilometern entlang der Küste auf einem technisch anspruchsvollen Trail den favorisierten Sieger des Paklenica Trail, Miha Skulj aus Slowenien zu überholen und sich auf der Zielgeraden sogar noch den Kroaten Bojan Grbic zu „schnappen“ (2:59:42 Std.) und somit um zwei Plätze auf Gesamtrang fünf zu verbessern (2:59:36 Std.).

Ehefrau Barbara (SC Ainring) konnte ebenfalls noch im letzten, schwierigen Trailabschnitt, auch auf Grund zahlreicher Stürze der Konkurrentinnen einige Plätze gut machen und erreichte ebenso glücklich das Ziel auf der Uferpromenade als zehnte Dame in 4:01:21 Std.

Wegen der wertvollen Finishershirts und Medaillen verzichteten die Veranstalter bewußt auf jegliche Altersklassenwertungen bei allen Bewerben. Zudem erhielten die jeweils ersten drei Damen und Herren wertvolle Sach- und Ehrenpreise.

Am schnellsten bewältigten die jungen kroatischen Spitzenläufer Josip Stipcevic (Hoka Team/AK Sljeme) aus Zagreb in 2:42:25 Std., vor Marko Goricki (AK Zabok/2:45:20 Std.), sowie Pavle Kruljac (SRK Alba/2:49:54 Std.) den Parcours, während der Damensieg nach Ungarn ging (Lilla Egervölgyi/3:16:14 Std.).

Insgesamt beteiligten sich 465 Läuferinnen und Läufer aus 14 Nationen auf allen drei Strecken des Valamar Trails, wobei die 31 km sowohl zahlenmäßig mit 217 gestarteten Teilnehmern, als auch leistungsmäßig am stärksten besetzt war.



29.09.2018 12. Int. Glasenbach- Klamm-Lauf

Top Resultate beim Glasenbachklamm-Lauf:
Beim Glasenbachklamm-Lauf, dem vorletzten Wettbewerb des EuRegio-Zwei-Länder-Laufcups, konnten die Starterinnen und Starter des Ski-Clubs vordere Plätze erreichen:

Amelie Helminger 8. Platz U-10 weiblich
Moritz Helminger, 1. Platz U-12 männlich
Tanner Julia, 5. Platz U-14 weiblich
Wacker Ariane, 2. Platz U-16 weiblich
Schweiger Matthias, 1.Platz Allg. Kl. männlich
Fuchs Andreas, 5. Platz Allg. Kl. männlich
Beer Herbert, 2. Platz M-40
Olaf Tanner, 6. Platz M-50

Die Krönung in der Mannschaftswertung blieb unserem Team leider versagt. Zwar liefen Matthias, Andreas und Herbert in der Addition die schnellste Zeit, die etwas undurchsichtige Zusammenstellung der Mannschaften seitens des Veranstalters verhinderte jedoch die gebührende Ehrung.



28.09.2018 7. Ainringer Dorf- und Vereineschießen 2018

Erneut konnte unsere Mannschaft beim Dorf- und Vereineschießen überzeugen. Nicht nur, dass wir mit 47 Schützinnen und Schützen gemeinsam mit dem Wohnstift Mozart den Meistpreis sichern konnten, auch in der Treffsicherheit waren wir vorne dabei. Heini Abfalter, Florian Schuster, Xaver Wiesbacher, Franz Wisbacher und Andrea Thurnhausstatter errangen mit ihren Top-Blattln die Wanderscheibe für den Ski-Club.

In der Ringewertung belegten wir mit 495,0 Ringen einen hervorragenden zweiten Platz, knapp hinter den Ainringer Schnalzern.

Allen, die mitgemacht haben gilt ein herzlicher Dank! Das gewonnene Bier wird an die gesamte Mannschaft bei unser Sonnwendfeier im nächsten Jahr ausgegeben.


Ergebnisse

27.-30.09.18 RWS Cup - Finale Luisenthal / Oberhof

Starke Leistung zu Saison Beginn. Vanessa Kern darf sich zurecht über ihre tollen Platzierungen beim ersten DSC Wettkampf Wochenende freuen. Beim Deutschen Schülercup in Oberhof erreichte sie mit der Mannschaft BSV1  den 2. Platz sie mussten sich nur knapp der zweiten Mannschaft aus Bayern geschlagen geben. Den dritten Platz belegte die erste Mannschaft des Westdeutschen Ski Verbandes.
Im stark besetzten S15er Starter Feld und stark wechselnden Wetterbedingungen konnte sie abermals ihre gute Form  unter Beweis stellen und den 3. Platz behaupten. Sie musste sich nur der Ringgleichen zweit platzierten aus Sachsen und ihrer Team Kollegin aus dem BSV geschlagen geben.



23.09.2018 17. Stadtlauf Erding

Viola Danzer auf dem Treppchen ganz oben. Beim Stadtlauf in Erding hat Viola mit einer Zeit von 6:25,1 die 1,5 km lange Strecke bewältigt  und wurde 1. in ihrer Altersklasse U10.
Sabine Danzer belegte beim 5km Lauf in der Altersklasse W45 den 2. Platz.
Beim 10 km Lauf konnte Matthias Schweiger sich mit einer schnellen Zeit von 35:58,9 einen sehr guten 5. Gesamtplatz sichern. Die Fans aus Ainring jubelten ihm beim Zieleinlauf schlagkräftig zu.



22.09.2018 Chiemgaumeisterschaft 3x800 m Staffel

Im Rahmen der Sparkassen-Mehrkampfserie des VFL Chiemgau wurde im Ruhpoldinger Stadion die Chiemgaumeisterschaft der Staffeln über 3x800 m ausgetragen. Die Mädels vom Ski-Club setzten sich in der Besetzung Hogger Vroni, Tanner Julia und Marie Gözze gegen die Staffel der LG Festina Rupertiwinkl durch. Mit 8:52 min erfüllte die Zeit voll und ganz die Erwartungen des Trainers Eugen Aubele


20.09.2018 Dank an die Sposoren

Die Läufer des SC Ainring e.V. bedanken sich bei den Sponsoren
Stahlwerk Annahütte,
Lager 17,
Höhenrausch,
Laufsport Tassani,
Nevoga,
Siebdruck Gugg,
Concordia Versicherung,
Danzer Ingenieure

für die Unterstützung beim Kauf der neuen Trainings- und Wettkampfbekleidung.


16.09.2018 45. Berlin Marathon

Eine mehr als beachtliche Leistung erreichte der technische Leiter des SC Ainring, Matthias Schweiger beim Berlin Marathon in ausgezeichneten 2:41:39 Std. und blieb damit sogar knapp unter seiner angepeilten Zeit von 2:42 Std., in dem er seine „Marschtabelle“ genau einhielt. Damit rangiert der 26 jährige Ainringer in der vereinsinternen Besteliste somit auf dem guten 5. Platz knapp hinter den Vereinskameraden Christian Fellermeier (2:30:19 – Berlin 2004), Ronny Rauter (2:31:30 – Berlin 2004), Martin Moosleitner (2:32:17 – Berlin 1987) und Stephan Tassani-Prell (2:39:31 – Frankfurt 2001). Schweigers Vereinskameraden Hannes Suhrer (3:24:19 Std.) und Xaver Wiesbacher (3:39:53 Std.) überzeugten ebenfalls mit bravourösen Zeiten auf dem deutschen Hauptstadtpflaster und genossen die phantastische Atmosphäre der über 40000 Teilnehmer.

Fast zeitgleich starteten die beiden SCler, Sebastian Minuth und Stephan Ahne beim Altöttinger Halbmarathon mit ebenfalls bravourösen Leistungen. Minuth benötigte für die gut 21 km 1:30:48 Std. und Ahne erreichte in 1:42:35 Std. das Ziel. Damit belegten die beiden Lauffreunde die Plätze 14 und 42 der Klasse M 35.


Ergebnisse

15.09.2018 37. Hörnle Berglauf und Bayerische Berglaufmeisterschaften

Ainirnger Läufer „tanzen auf sechs Hochzeiten“
Felix Gramelsberger und Lisa Schreyer holen Bayerischen Berglauftitel:

Gleich auf „sechs Hochzeiten“ tanzten die Läufer des SC Ainring am vergangenen Wochenende.
Äußerst erfolgreich schnitten hierbei die Bergläufer ab. Allen voran stürmte der SC-Jungster Felix Gramelsberger als Gesamtzweiter aller Meisterschaftsteilnehmer (Jugend und Senioren) in sagenhaften 34:54 Minuten von Bad Kohlgrub über sieben Kilometer und 640 Höhenmeter auf`s „Hörnle (1.386 m)“. Damit sicherte sich der erst 16jährige Pettinger den souveränen Bayerischen Meistertitel in der Klasse U18. Nicht den allerbesten Tag erwischte Vereinskameradin Lisa Schreyer bei den gleichaltrigen Mädchen, kämpfte sich aber in dennoch beachtlichen 45:49 Minuten ins Ziel und wurde für ihren Lauf ebenfalls mit dem U18-Titel belohnt.

Bei den Seniorinnen und Senioren glänzte vor allem Daniela Kammermeier als Gesamt Dritte-Meisterschafts-Dame in 43:06 Minuten und sicherte sich damit den Vizetitel der W35. Bayerische Seniorenmeisterin wurde hier Kerstin Esterlechner vom Lauffeuer Chiemgau in 40:49 Minuten vor der Högl-Streckenrekordlerin Waltraud Berger (TG Salzachtal), die in 42:43 Minuten zudem Meisterin der W45 wurde.

Einmal mehr überzeugte auch vom SC Ainring, Routinier Jörg Sigler als Dritter der Klasse M60 (43:18 Min.), der sich im Endspurt mit einer Sekunde Vorsprung Bronze sicherte. Eine äußerst stark besetzte Klasse erwischte der Saaldorfer Herbert Beer, der aber dennoch in der M45 starker Achter wurde (43:14 Min.).

Im gleichzeitig gestarteten offenen Bewerb des Hörnle-Berglaufs landete Andreas Kammermeier in 43:09 Minuten auf dem guten 8. Platz der Klasse M30.

In St. Leonhard am Wonneberg startet SC-Neuzugang Stefan Ramstetter mit einem tollen zweiten Gesamtrang in 20:17 Minuten über 5,6 Kilometer im hügligen Gelände,
während Stephan Tassani-Prell (17:27 Min.), Franz Wimmer (17:35 Min.), Robert Neuer (17:44 Min.), Manfred Schmelz (18:47 Min.), Alfred Heß (20:17 Min.) und Barbara Tassani-Prell (21:50 Min.) beim Lois-Doff-Staffellauf des SC Anger am Freitag Abend um gute Platzierungen fürs jeweilige Team kämpften.


Ergebnisse

15.09.2018 24. Walser Dorflauf

Die junge Riege der Jahrgänge 2011 bis 2004 vertrat den SC Ainring beim Walser Dorflauf mit insgesamt elf Kindern und Jugendlichen. Einer der jüngsten Läufer, der sechsjährige Simon Kettner, startete für den 1 Kilometer Lauf und gewann diesen mit 3:33 Min. von 20 Teilnehmern.
Ebenso erfolgreich waren Maxi Hogger der Dritter wurde mit einer Zeit von 3:17 Min.. Viola Danzer rockte das Rennen bei den Mädels und sicherte sich den Gesamtsieg des Kinder II Laufs über einen Kilometer in 3:17 Min.. Amelie Helminger stand ebenfalls mit an der Startlinie und beendete den Wettbewerb mit einem tollen siebten Platz nach 3:42 Min..
Die Klasse Schüler I gingen über eine Distanz von zwei Kilometer, hier überzeugte Maria Wiesbacher in 9:44 Min., Magdalena Nitzinger (10:45 Min.), Julia Kimmeringer (12:06 Min.) und Moritz Helminger holte sich den sicheren Sieg in einer Zeit von 7:34 Min.
Veronika Hogger lief die zwei Kilometer in 8:13 Min., während Julia Tanner 9:18 benötigte. Ariane Wacker gab ebenfalls wieder ihr Bestes und überzeugte mit 8:14 Minuten in der Klasse Schüler III.

Beim Hauptlauf über 10 Kilometer erreichte Christian Hogger in 49:24 Minuten den 10. Platz der Klasse M20.

Zum wiederholten Male stellte der Ski-Club Ainring beim Dorflauf im benachbarten Wals die meisten Teilnehmer und konnte dafür einen großen Korb mit Erzeugnissen aus heimischer Landwirtschaft in Empfang nehmen.


Ergebnisse

05.- 08.09.18 4. Monte Rosa Ultratrail

172 Kilometer und 11.300 Höhenmeter beim UTMR erfolgreich überstanden:
Sigrid Lindlacher überraschte als dritte Dame:

Beim 4. Monte Rosa Ultratrail starteten im Walliser Bergdorf Grächen 165 Etappenläufer aus 40 Nationen um 6 Uhr in der Früh, um in extremen Tagesetappen das Monte Rosa Massiv zu umrunden. Mit dabei waren auch vier Trailläufer aus dem Berchtesgadener Land, mit dem erfahrenen Läuferehepaar Stephan und Barbara Tassani-Prell vom SC Ainring und den Teisendorfern Sigrid Lindlacher und Konrad Huber (SC Anger). Am Ende überraschte vor allem Sigrid Lindlacher mit einer an Perfektion grenzender Renneinteilung und Dank ihrer großen technischen Kompetenz auf den zahlreichen schwierigen Bergabpassagen und erkämpfte sich mit dem Etappensieg auf der Schlußetappe noch den niemals erwarteten dritten Damen Gesamtrang.

Auch Lindlachers Lebenspartner Konrad Huber zeigte eine bravouröse Leistung über alle vier Etappen. Etwas Pech hatte Team Salomon-Athlet Stephan Tassani-Prell vom SC Ainring, als er im ersten steilen Downhill bereits auf der ersten Etappe von Grächen nach Zermatt so stark umknickte, daß er sich eine Bänderverletzung zuzog. Dennoch erreichte der 47jährige Freilassinger mit einer starken Energieleistung als Gesamtsiebter den berühmten Bergort Zermatt. Ob es für den erfahrenen Berglaufspezialisten weiter ging entschied sich von Tag zu Tag.

Ehefrau Barbara war aufgrund des extremen Streckenprofils nur auf Durchkommen „programmiert“ und finishte in gewohnt souveräner Manier.

Bereits auf der ersten Etappe hatten die Läufer mit 39 Kilometern und 2.000 Höhenmetern, zum Teil auf dem berühmten „Europaweg“ mit der mit knapp 500 Meter, längsten Hängebrücke Europas und technisch anspruchsvollen steilen, zum Teil seilversicherten Auf- und Abstiegen, einen nicht zu unterschätzenden Auftakt.

Die zweite Etappe führte im Schein der Stirnlampen hinaus aus dem weltberühmten Bergsteigerort über die Gandeghütte (3.029 m) und über den Theodulgletscher zum gleichnamigen Paß (3.317 m) ehe die Grenze nach Italien überschritten wurde. Im weiteren Verlauf durchs Skigebiet des Matterhorndorfs Cervinia ging es über den Lago Cime Bianche (2.834 m) und Rothornpaß (2.689 m) ins Tal nach Gressoney la Trinite (1.635 m). Am Ende der zweiten Etappe standen 42 Kilometer und 2.737 Höhenmeter im Aufstieg zu Buche.

Tassani, der sich nach reiflicher Überlegung am Start in Zermatt fürs weiterlaufen entschied, bestand nicht nur diese „harte Prüfung“, sondern erreichte ebenso überglücklich das Ziel des gesamten Rennens in 29:57 Stunden als immerhin 21ter des Gesamtklassements (6. Platz M40).

Die „Königsetappe“ am dritten Tag von Gressoney über Alagna nach Macugnaga hatte gleich zwei Mega-Pässe mit dem Passo dei Salati (2.936 m) mit dem längsten Downhill nach Alagna (1.800 Höhenmeter bergab) und im Anschluß den Colle di Turlo (2.738 m) mit knapp 49 Kilometern und 3.300 Höhenmetern zu bieten. An diesem Tag liefen die beiden Lauffreunde Konrad Huber und Stephan Tassani-Prell, der die erste Hälfte mit Ehefrau Barbara nach Alagna lief, nach 9:03 Stunden gemeinsam ins Etappenziel. Bereits hier zeichnete sich die Stärke von Sigrid Lindlacher mit dem 3. Tagesrang bei den Damen in sagenhaften 8:50 Stunden ab.

Die Schlußetappe, die mit 47 Kilometern noch alle physischen und psychischen Stärken der Teilnehmer verlangte, bestach vor allem durch den grandiosen Ausblick im Aufstieg zum 2.870 Meter hohen „Monte Moro Paß“ auf die Monte Rosa Gipfel Signalkuppe mit Capanna Margherita (4.554 m), Dufourspitze (4.634 m) und Nordend (4.609 m) in der aufgehenden Sonne. Dafür zog der eh schon technisch anspruchsvolle Abstieg zum schweizerischen Stausee Mattmark mit durch Raureif vereiste Felsplatten, alle Register, ehe es durch den Heimatort des ehemaligen Skirennläufers, Pirmin Zurbriggen, Saas Almagell, nach Saas Fee ging, wo einer der wichtigsten Verpflegungspunkte die Läufer fit für die letzten 20 Kilometer und 1.500 Höhenmeter zurück nach Grächen machte.

Am Ende waren sich die vier heimischen Traillauffreunde Stephan Tassani-Prell ( 29:57 Stunden / 6. Platz M 40 ), Sigrid Lindlacher ( 30:55 Stunden / 2. Platz W 40 ), Konrad Huber ( 32:18/ 5. Platz M 50 ) und Barbara Tassani-Prell ( 37:35 / 9. Platz W 40 ) einig, trotz zahlreicher Transalpine Läufe war dies ihr bisher härtestes Etappenrennen.

Als grandioser Sieger konnte sich bei der Abschlußparty der Franzose Sébastien Chaigneau in sagenhafen 21:13 Std. und die Britin Sarah Staveley (29:01 Stunden) feiern lassen.


Ergebnisse

25.08.2018 Edinburgh parkrun - Weekly Free 5km Timed Run

Moritz Freyer startete in Edinburgh (Schottland) beim Parkrun über 5 km und erreichte mit einer Zeit von 19:32 Minuten als 31. von 702 gestarteten Läufern das Ziel.
Die Parkruns sind offiziell vermessen und werden wöchentlich durchgeführt.


Ergebnisse

25.08.2018 Berglauf Simonysee

Heimische Podestplätze beim Simonysee-Berglauf:
Beim international stark besetzten Simonysee-Berglauf im osttiroler Virgental erreichten heimische Bergläufer überzeugende Podestplätze.

Allen voran bei den Damen Daniela Kammermeier vom SC Ainring als Gesamt-Zweite in 52:19 Min. (1. Platz Damen allgemeine Klasse), sowie für den SC Anger am Start, Sigrid Lindlacher als Dritte der weiblichen Masterklasse (57:35 Min.).

Ebenso erkämpfte sich der erfahrene Stephan Tassani-Prell vom SC Ainring einen dritten Master-Podestplatz (44:40 Min.) mit denkbar knappen Zeitabständen. In dieser Klasse lagen die ersten vier Läufer innerhalb einer Minute.

Sehr gute Ergebnisse erzielten auch die „jungen Männer“ vom SC Ainring, mit dem Teisendorfer Bernhard Kuderer (47:22 Min.), Andi Kammermeier (48:52 Min.) und der „Ideengeber“, sich an diesem durchaus anspruchsvollen Berglauf am Fuße des Großvenedigers zu beteiligen, Florian Wittmann (51:09 Min.), aber auch bravourös zeigte sich vom SC Anger der routinierte Konrad Huber bei den Masters in beachtlichen 58:14 Minuten noch deutlich unter der Schallmauer von einer Stunde.

Insgesamt stellten sich 122 Athletinnen und Athleten, von den 152 gemeldeten, dem Starter. Der 30köpfige „Startverzicht“ ist wohl hauptsächlich der extrem schlechten Wetterprognose, ebenso, wie die geringfügige Streckenverkürzung, mit dem Ziel auf der 2.207 Meter hohen Essener-Rostocker-Hütte zu verdanken.

Dies tat aber der Attraktivität der, mit etwa 5,7 Kilometer langen Berglaufstrecke mit exakt 805 aufsteigenden Höhenmetern, keinen Abbruch.

Die leistungsstarke Besetzung, vor allem bei den jungen Männern, mit dem überragenden Gesamtsieger Manuel Innerhofer (36:41 Min.) vom LC Oberpinzgau, sowie zahlreiche starke Läufer aus dem benachbarten Südtirol, sowie Athleten aus Ungarn, Tschechien, Belgien und Deutschland unterstrichen den hohen Stellenwert der Veranstaltung.

Bei der zünftigen Siegerehrung im Festzelt auf der Essener-Rostocker-Hütte mit einer tollen Live-Band, gab es wertvolle Ehrenpreise für die Schnellsten. Auch das Wetter zeigte sich noch von seiner besseren Seite, erst beim Abstieg bekamen alle Teilnehmer etwas Regen ab, während es beim Lauf selber angenehm kühl und trocken war.

 


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18.08.2018 Alpiner Dreikampf Grazi Man

14 Ainringer SCler beim Grazi Man erfolgreich:
11 Läufer, ein Radler und ein Gleitschirmpilot und ein Einzelstarter vom SC Ainring beteiligten sich am traditionellen Alpinen Dreikampf in den verschiedensten Staffeln. Einen grandiosen fünften Gesamtrang bei den Einzelstartern belegte Marcus Stumpf, der alle drei Disziplinen hintereinander mit Bravour bewältigte und auch viele Staffeln hinter sich ließ. Als Radlfahrer überzeugte Xaver Wiesbacher als Gesamt 35er von 89 Radlern, die vom Reichenhaller Bundeswehrsportplatz zur Höllenbach Alm radeln mußten und nicht nur über 400 Aufstiegshöhenmeter, sondern auch eine rasante Abfahrt zu überwinden hatten. Bei den Läufern war aus SC Sicht, der ehemalige Profi-Triathlet Hansi Mühlbauer in 32:36 Min. der schnellste. Knapp dahinter kam Sportwart Stephan Tassani-Prell mit einer guten 33:52 Min., der kurzfristig für den verletzten Vereinskameraden Stefan Holzner einsprang, ins Ziel auf der Zwieselalm. Stark waren auch die Zeiten vom schnellsten SC-Straßenläufer Matthias Schweiger ( 35:17 min.), sowie Hannes Suhrer ( 37:22 ) und Robert Neuer (38:02), dicht gefolgt von unserem Routinier Jörg Sigler in 39:01, der noch drei Tage vorher am Gipfel des Ortler, dem höchsten Berg Südtirols stand! Bei den SC Damen waren mit Kathi Baumgartner und Tina Wirths ( 43:15 / 43:41 ) ebenfalls zwei starke Ladies in Aktion. Die weiteren Zeiten der SC Läufer: Alfred Hess 40:57 min. Florian Wittmann 42:23 min. Manfred Schmelz 43:48 min. Stark bei den Fliegern präsentierte sich unser Nachwuchsläufer Michi Zelzer als Gesamt vierzehnter!


Ergebnisse

12.08.2018 32. Hochalmlauf in Rauris

Am 12.08.2018 siegte Moritz Freyer in der Klasse (Schüler 3 Männlich 3500m) überlegen beim Berglauf in Rauris


Ergebnisse

09.08.2018 7. Wössner Volkslauf

Stefan Ramstetter gewinnt den 7 km Volkslauf in Unterwössen in 25:07 Minuten.


Ergebnisse

04.08.2018 Ferienprogramm des SC Ainring - "Survival-Training in der Ainringer Wildnis"

Bei wunderschönem Wetter fand heuer zum ersten Mal unser "Servivaltraining in der Ainringer Wildnis" statt.
20 Kinder durften sich am Högl mit Hilfe von Kompass und Karte auf den Weg machen und hatten dabei so einige Prüfungen zu bestehen.

Zuerst mussten sich alle Teilnehmer und auch unsere Betreuer, die die drei Gruppen begleiteten, mit Karte und Kompass vertraut machen.
Der Zusammenhalt in der Gruppe war gefragt.
Aus zur Verfügung gestellten Gegenständen musste ein Floß geknotet werden,
Ein Unterstand wurde gebaut,
Pfeil und Bogen angefertigt und verschiedene Feuerarten wurden vorgestellt und ausprobiert.

Wohlbehalten am Ziel angekommen, ließen sich alle die Sandwiches, Melonen, Gummibärchen und Getränke schmecken.

Ein Dank allen Helfern die sich Zeit genommen und für einen reibungslosen Ablauf sorgten.



04.08.2018 50. Sonnberglauf

Herbert Beer feiert Klassensieg in Leogang:
Beim Leoganger Sonnberglauf erreichte der Saaldorfer Herbert Beer vom SC Ainring einen hervorragenden sechsten Gesamtrang im international stark besetzten Teilnehmerfeld. Dies brachte ihm einen deutlichen Klassensieg der Herrenklasse M40 ein.

Beim 50jährigen Jubiläumslauf wurde auf der „alten“ Originalstrecke von damals gelaufen, wobei die Teilnehmer 12 Kilometer und knapp 300 Höhenmeter zurückzulegen hatten.

Es siegte der österreichische Nationalbergläufer Manuel Innerhofer vor seinem Bruder Hans-Peter, österreichischer Vizemeister über 5000 Meter in 44:26 Min., bzw. 44:59 Min..

Beer erreichte seinen Klassensieg in 52:10 Min., exakt drei Minuten vor dem Zweitplatzierten Günther Aigner vom ausrichtenden SC Leogang.

Bei den Damen ging der Sieg mit sagenhaften 11 Minuten Vorsprung an Franziska Füsselberger in 55:29 Min. (SKG Welser Profile AG). Insgesamt beteiligten sich knapp 100 Teilnehmer am Hauptlauf.


Ergebnisse

28.07.2018 Jahorina Trail
Von der City in die olympischen Berge - Tassani`s überzeugen beim Jahorina Trail in Bosnien:
Zweifellos eine der abwechslungsreichsten Traillaufveranstaltungen Südost Europas ist der Jahorina Trail, mit Start direkt in der Altstadt der Bosnischen Metropole, Sarajevo und Ziel in der Austragungsstätte der olympischen Winterspiele von 1984 in Jahorina auf über 1.600 Metern über dem Meeresspiegel.

Direkt nach dem Start der 35-km-Distanz, der schönsten und am besten besetzten Strecke der vier verschiedenen Läufe, geht es zunächst am Fluß Miljacka auf einem asphaltierten Radweg vier Kilometer leicht steigend zur berühmten, historischen Goatsbridge, einer mittelalterlichen Steinbrücke, ehe in steilen Anstiegen, Almen, Bergdörfer, Hütten und die olympischen Sportstätten passiert werden. Als besonderes Highlight führt der Lauf durch die leider schon etwas ramponierte Bob- und Rodelbahn ehe bei Kilometer 15 der Gipfel des Trebevic (1.627 m) auf einem technisch anspruchsvollen Grat überquert wird. Im weiteren Rennverlauf erreichten die 156 Finisher dieser abwechslungsreichen Strecke mit teilweise Passagen im weglosen Gelände, die Langlauf- und Biathlon-Arena, ehe kurz vor dem Ziel das alpine Skigebiet erreicht wird.

Einen ausgezeichneten zweiten Gesamtrang aller Starter erreichte der heimische Routinier Stephan Tassani-Prell vom SC Ainring/Team Salomon Deutschland in 3:48:43 Std.. Der 47jährige Berg- und Trailläufer mußte lediglich dem jungen, Shootingstar der slowenischen Traillaufszene, Jost Lapajne, im Vorjahr bereits überraschender Seiger beim Ucka Trail, den Vortritt lassen. Dieser siegte in der Fabel-Rekordzeit von 3:13:50 Std. und lief vom Start weg ein einsames Rennen. Tassani, der ebenfalls noch unter der alten Bestmarke von 3:53 Std. blieb, war auf den ersten flachen Kilometern, entlang des Flußes in einer starken Verfolgergruppe. Seine Mitstreiter konnten allerdings gleich im ersten steilen Anstieg hinauf zur Bobbahn nicht mehr folgen. So lief der heimische Sportler über 3 ½ Stunden völlig allein kreuz und quer durch die Bosnischen Wälder und erreichte glücklich und zufrieden das Ziel auf 1.620 m. Daß sich der gebürtige Freilassinger kurz vor dem Ziel, einem anderen Trail folgend, verlief und dadurch 7 ½ Minuten einbüßte, tat dies keinen Abbruch. Dritter wurde der Herzegowiner Marko Kozul aus Mostar in 4:07:10 Std.

Tassani`s Ehefrau Barbara nutzte ebenso ihre große Erfahrung in langen und schweren Berg- und Trailläufen und finishte ebenso bravourös nach 5 Std. und 4 Minuten als sechste Dame.

Auch wenn die Tassani`s vor zwei Jahren bereits am Jahorina Trail, gemeinsam mit Teamkameradin Cilly Schreyer teilnahmen, hatte der Lauf durch die etwas verlängerte Strecke mit dem neuen Start in der Altstadt einen völlig neuen Charakter erhalten und war erneut eine Reise wert.

Insgesamt erreichten auf vier verschiedenen Strecken 413 Läuferinnen und Läufer aus 25 Nationen das Ziel.

Besonders beeindruckend war neben der tollen, anspruchsvollen Strecke die große Gastfreundschaft der Bosnischen Organisationscrew und das Wiedersehen vieler Lauffreunde aus Kroatien, Slowenien und Montenegro.



28.07.2018 22. Königseelauf

Sebastian Rabacher startete beim Königseelauf auf der 1600m Distanz und erreichte in seiner Klasse nach 6:35,1 Minuten einen sehr guten zweiten Platz hinter Maxi Thaumiller.



Ergebnisse


28.07.2018 17. Ainringer Kinderdorflauf

 


Ergebnisse

26.07.2018 35. Kampenwandstaffellauf

SC Ainring Ergebnisse von der Kampenwandstaffel:

  Rang   Laufzeit Gesamtzeit
Herren bis 100 3. Platz Schmelz, Manfred 27:29 Minuten 1:00:32
    Schuderer, Gerhard 33:03  
         
  9. Platz Trainotti, Anton 27:16 1:08:35
    Aubele, Eugen 41:19  
         
Mixed bis 40 1: Platz Gramelsberger, Felix 22:30 58:02
    Schreyer, Lisa 35:32  
         
Mixed bis 80 5. Platz Geigl, Alexander 27:49 1:08:32
    Koch, Martina 40:43  


Ergebnisse

22.07.2018 10. Rückenwindlauf
Vier Ainringer am Start beim 10. Rückenwindlauf in Garching:
Beim Rückenwindlauf in Garching, bei dem nicht Rekorde, sondern krebskranke Kinder im Mittelpunkt stehen werden 10.- Euro des Startgeldes für die “Initiative krebskranke Kinder München e.V.“ gespendet. Der Reinerlös der Veranstaltung hat das Ziel die Lebenssituation krebskranker Kinder und ihrer Familien zu verbessern. Der Rückenwindlauf fand dieses Jahr bereits zum 10. mal statt. Auch 2018 waren wieder Läufer vom SC Ainring am Start um auf der schönen Strecke um den Garchinger See den Zweck der Veranstaltung zu unterstützen. Ernst Wohlschlager und Toni Neuer fehlten nur bei der ersten Veranstaltung und standen zum 9. mal am Start.

Toni Neuer startete über die 5km Distanz und war mit der Zeit von 21:44 min. als Gesamt 20. von 369 Startern sehr Zufrieden.

Die 10km Distanz, die zwei-mal um den Garchinger See führt, bewältigte Ernst Wohlschlager in 48:21 Minuten. Er wurde als Gesamt 94. von 392 Läufern gewertet. Stephan Ahne kam mit einer Zeit von 44:03 min. ins Ziel und wurde 38.
Als Gesamt 4. der 392 Läufer über die 10 km Distanz konnte Robert Neuer mit der sehr guten Zeit von 37:59 min. und nur 4 bzw. 23 Sekunden Rückstand auf die Plätze 3+2 seine derzeit gute Form bestätigen.
Sebastian Weigl erreichte nach 34:09 Minuten als erster das Ziel.

Der Regen in Garching konnte die gute Laune der vier Läufer nicht beeinflussen, sie waren sich einig auch 2019 wieder am Start zu stehen.


Ergebnisse


13.07.2018 3. Capio Abtsee-Lauf

Die Ergebnisse vom 3. Capio Abtsee-Lauf.

1000 m U 10 weibl.  
Thaler Elena 3. Platz 04:12 min.
   
1800 m U 14 weibl.  
Gözze Marie 4. Platz 07:20 min.
Tanner Julia 5. Platz 07:21 min.
   
1800 m U 16 weibl.  
Ariane Wacker 2. Platz 06:34 min.
 
5 km Männer:
Geigl Alexander 3. Platz 19:47 min.
 
5 km: M40
Schmelz Manfred  2. Platz 19:14 min.
   
10 km W30:  
Schmelz Katerina  1. Platz – 44:54 min.
Koch Martina  3. Platz – 46:41 min.
   
10 km Männer:
Schweiger Matthias   1. Platz – 35:46 min.
Fuchs Andreas   3. Platz – 37:26 min.
Neuer Robert    6. Platz – 38:46 min.
Hogger Christian   8. Platz – 47:37 min.
Schmid Christoph 10. Platz – 54:03 min.
   
10 km M30:  
Ramstetter Stefan  2. Platz – 36:37 min.
Ahne Stephan    7. Platz– 43:23 min.
   
10 km M40:  
Beer Herbert  1.Platz – 36:06 min.
   
10 km M 60:  
Wohlschlager Ernst  3. Platz – 47:55 min.
   



08.07.2018 1. Waldlauf in Kammer

Beim Waldlauf in Kammer belegten unsere zwei aktiven Läufer Herbert Beer und Stefan Ramstetter hervorragende Platzierungen:
Herbert Beer 2. Gesamt, AK M40 Platz 2. 
Stefan Ramstetter 4. Gesamt, AK M30 Platz 2.

 


Ergebnisse


07.07.2018 Engadin Ultraks St. Moritz
Lindlacher und Tassani im Engadin am Podest:
498 Trailläufer aus 19 Nationen beteiligten sich am „Engadin Ultraks“ im schweizerischen Bergsteigerdorf Pontresina im Oberengadin Nahe St. Moritz. Unter ihnen, auf der „30 Kilometer-Media-Strecke“, vier Läuferinnen und Läufer aus dem Berchtesgadener Land, mit tollen Erfolgen.

Sigrid Lindlacher (LG Rupertiwinkel) aus Teisendorf erreichte sogar einen völlig überraschenden dritten Damen Gesamtrang und Klassensieg W40 in 4:08:09 Std. über den anspruchsvollen Kurs über Val Roseg, Fuorcla Surlej (2.755 m), St. Moritz Bad (1.780 m) und Muottas da Schlarigna (2.300 m) zurück nach Pontresina, wo sich auf etwa 1.800 Meter der Start und das Ziel befand. Insgesamt waren auf dieser traumhaft schönen Strecke bei optimalen Bedingungen mit weiß-blauem Himmel bei 8°C am Start und 18°C im Ziel etwa 1.700 Höhenmeter im Auf- und Abstieg zu überwinden.

Einmal mehr zeigte vom SC Ainring-Team Salomon Deutschland, Stephan Tassani-Prell sein Können und erreichte als Gesamt-Siebter und deutlicher Klassensieger M40 in guten 3:24:21 Std. das Ziel, obwohl er im letzten „Downhill“ einen Platz, aufgrund eines Sturzes mit „Rolle vorwärts“, verlor, glücklicher Weise aber bis auf kleinere Abschürfungen unverletzt blieb.

Sehr zufrieden, als zwölfte Dame im Zieleinlauf (6. Platz W40/4:29:14 Std.) war Ehefrau Barbara (für den SC Ainring am Start), die sich die ihr bestens bekannte Strecke sehr gut einteilen konnte.

Konrad Huber von der LG Rupertiwinkel, der etwas Probleme mit der Höhe hatte, komplettierte das gute Abschneiden der heimischen Ausdauersportler als 11. M50 in 4:40:47 Std.

Es siegte der 25jährige Italiener Michele Azzoni vom Atletica Lecco in 3:06:21 Std. knapp vor der ersten Dame, Julia Breasdale, der 36jährigen englischen Olympia-Achten von London über 5000 und 10000 Meter, mit persönlichen Bestzeiten von 15:02 und 30:55 min., die heuer als „Trailrunning Coach“ in St. Moritz arbeitet.

Tassani`s Salomon-Teamkamerad Martin Schedler, aus Eppelborn im Saarland, hatte ebenfalls einen kapitalen Sturz zu „verdauen“ und lief als vierter in 3:16:05 Std. (2. Platz M30) vor dem Tschechen Lukas Baca (3:18:11 Std.) und dem Neuseeländer Mathew Snowden (3:22:27 Std.), der kurz vor dem Ziel von Tassani`s Sturz profitierte, ein.

Bei mittlerweile strahlendem Sonnenschein vor Traumkulisse und Freibier (alkoholfrei) fand der Bewerb mit einer kurz- und bündigen Siegerehrung ihren Abschluß.



23.06.2018 Sonnwendfeier auf der Ski Club Hütte
Nach dem Högl-Lauf am Freitag fand einen Tag später wie jedes Jahr die Sonnwendfeier auf der Ski Club Hütte statt. Um 19:00 Uhr hielt Pfarrer Wernher Bien traditionell die Messe ab. Anschließend wurden alle mit leckeren Speisen vom Grill und aus der Küche versorgt. Aus gegebenen Anlass wurde auch das WM-Spiel der deutschen Mannschaft live auf Leinwand übertragen. Nach Einbruch der Dunkelheit wurde wieder eine Fackelwanderung mit den Kindern durchgeführt.



22.06.2018 39. SPARDA-Högl-Berglauf und Schüler Gipfel-Sprint
Ergebnis und Bilder vom 39. SPARDA-Högl-Berglauf:




15.-17.06.18 8. SALOMON Zugspitz Ultratrail

Trailrunningfest der Superlative: 2.500 Teilnehmer aus 50 Nationen - Tassani Mastersieger beim „Basetrail“ – Laura Dahlmeier prominenteste Starterin:
Ein Trailrunningfest der Superlative gab es bei der achten Auflage des „Salomon Zugspitz Ultratrail“ in Grainau im Werdenfelser Land am Fuße Deutschlands höchstem Berg. Nicht weniger als 2.500 Teilnehmer aus 50 Nationen gingen dabei auf fünf verschiedenen Distanzen verteilt an den Start.

Salomon Teamchef Philipp Reiter aus Marzoll, selbst zweifacher Sieger über die 101 km-Ultra- und die damals 69 km Supertraildistanz, stellte fürs deutsche Salomon-Trailrunning-Team eine schlagkräftige Mannschaft auf, die für insgesamt 6 Podestplätze gut war.

Darunter auch der heimische Bergläufer Stephan Tassani-Prell als souveräner „Mastersieger“ der „Basetrail-Distanz“ (25 km mit 1.600 Höhenmetern jeweils im Auf- und Abstieg).

Als prominenteste Teilnehmerin überraschte Biathlon Olympiasiegerin Laura Dahlmeier mit einem starken dritten Damen Gesamtrang über die 62,8 km lange „Supertraildistanz“ (2.923 Höhenmeter).

Beim Hauptlauf über 101,9 km, einmal rund ums Zugspitzmassiv gab es einen spanischen Doppelsieg der beiden Favoriten vom internationalen Salomon Team. Es siegte Tofol Castaner in 10:59:03 Std. hauch dünn vor seinem Landsmann Cristofer Clemente (10:59:51 Std.). Hervorragender Dritter wurde der österreichische Salomon Athlet und Vorjahressieger Thomas Farbmacher in 11:16:03 Std., der seine persönliche Bestzeit ebenfalls um starke sieben Minuten verbesserte.

Bei den Damen siegte die Französin Caroline Chaverot in 12:59:33 Std. vor der Schwedin Kristin Berglund (für`s österreichische Salomon Team am Start) in 13:11:38 Std.. Über die 101,9 km-Distanz finishten stolze 389 Läuferinnen und Läufer, die zuvor 5.480 Höhenmeter jeweils im Auf- und Abstieg zu bewältigen hatten.

Sehr stark besetzt war aber auch die 39,4 km lange „Basetrail XL“-Strecke mit 1.985 Höhenmetern. Hier erreichten 529 Finisher das Ziel. Nicht zu schlagen war der französische Salomon Manager für`s internationale Team Gregory Vollet in 3:47:36 Std., knapp vor den beiden deutschen Teamkameraden Marcus und Matthias Baur aus Aalen in Baden Württemberg. Sie benötigten 3:48:47 Std., bzw. 3:49:05 Std. für den anspruchsvollen Parcours von Mittenwald bis Grainau. Einen tollen Erfolg gab es hier bei den Damen für`s deutsche Salomonteam mit dem Sieg von Ida-Sophie Hegemann in 4:27:01 Std..

Das größte Teilnehmerfeld mit über 700 Teilnehmern wurde unter tosendem Applaus von Sprecher Sven Simon pünktlich um 9 Uhr in der Fußgängerzone von Garmisch-Partenkirchen auf die Strecke geschickt. Über die Garmischer Hausberge ging es über die Partnachalm und das Kreuzeck zum Osterfelderkopf auf knapp über 2000 Meter, dem höchsten Punkt des Rennens am Fuße der Alpspitze, ehe ein steiler „Downhill“ hinab ins Ziel nach Grainau führte. Hier siegte Christoph Hillebrand vom TF Feuerbach in 2:26:23 Std. vor den gemeinsam einlaufenden Salomon-Athleten Robert Sußbauer und Daniel Jochum (2:32:39 Std.).

Stephan Tassani-Prell wurde als Gesamt Siebter in 2:47:32 Std. souveräner Mastersieger mit über 23 Minuten Vorsprung auf die Konkurrenz. Bei den Damen siegte hier die Britin Aoife Quigly in 3:00:15 Std..

Mit einer feierlichen Siegerehrung und traditionellem Weißwurstfrühstück am Sonntag Vormittag nahm die Veranstaltung einen würdigen Abschluß.


Ergebnisse

10.06.2018 31. Mettenheimer Alleelauf

Beachtliche Resultate beim 31. Mettenheimer Allee Lauf:
Bei der Bayerischen 10 Kilometer-Straßenlaufmeisterschaft erreichte Matthias Schweiger vom SC Ainring als bester einheimischer Läufer in 35:29 Minuten einen guten 24. Gesamtrang.

In der Mannschaftswertung bedeutete dies mit seinen beiden Teamkameraden Robert Neuer (39:52 Minuten) und Stephan Ahne (44:44 Minuten) einen soliden 13. Platz von 24 Mannschaften.

Bayericher Meister wurde in 31:38 Minuten Johannes Hillebrand von der LG Stadtwerke München, vor Joseph Katib vom LAC Quelle Fürth (31:50 Minuten) und Tobias Gröbl (LG Zusam/32:07 Minuten).

Bei den Damen holte sich Brendah Kebeya von der LG Bamberg in guten 33:37 Minuten souverän den Bayerntitel vor Domenika Mayer (LAC Quelle Fürth/35:17 Min.) und ihrer Vereinskameradin Gesa Bohn (36:27 Min.).

Mannschaftsmeister wurde die LG Stadtwerke München vor der LG Zusam und dem MTV Ingolstadt. 24 Teams kamen in die Wertung.

Beim Rahmenbewerb, dem 10 Kilometer Sparkassen-Aktivlauf siegte bei den Damen Christina Oberndorfer von der LG Innviertel in 39:54 Min. und bei den Männern Josef Diensthuber in 34:01 Min.

Vom SC Ainring erreichte Andreas Fuchs den guten 15. Gesamtrang in 39:49 Min. (3. Platz Männer Hauptklasse) und Hannes Suhrer den 29. Gesamtrang in 42:32 Min. (4. Platz MH). Ernst Wohlschlager erreichte hier einen famosen Klassensieg M60 in 47:10 Minuten.

Es gingen beim offenen Lauf 137 Männer und 57 Damen an den Start.

Über die 5-Kilometer-Distanz erreichte Manfred Schmelz vom SC Ainring einen beachtlichen 9. Gesamtrang und 3. Rang M40 in exakt 19 Minuten. Hier siegten Stefan Mauer vom PTSV Rosenheim (17:30 Min.) und Anna Schütze vom TSV Vilsbiburg (19:17 Min.).


Ergebnisse

03.06.2018 17. Altöttinger Dultlauf

Ergebnis:
Beer Herbert Gesamtfünfter und 1. AK mit 37:32
Ahne Stephan 6. in der AK mit 44:56
Wohlschlager Ernst 2. AK mit 47:28

 


Ergebnisse

19.05.2018 6. Paklenica Trail

Tassanis auf Winnetous Spuren erfolgreich – zweite Gesamtplätze beim Paklenica-Trail:
Beim 6. internationalen „Saucony-Paklenica Trail“ im südlichen Velebitgebirge erreichte das heimische Läuferehepaar Barbara und Stephan Tassani-Prell tolle zweite Gesamtplätze. Stephan (SC Ainring/Salomon Running Team) überzeugte auf der anspruchsvollen 25 Kilometer-Distanz mit guten 1.200 Höhenmetern durchs „wilde“ Karstgelände und finishte in 2:53:23 Std., gute vier Minuten hinter dem siegreichen Slowenen Miha Skulj, als Gesamt-Zweiter (1. Paltz M45). Dritter wurde der junge Pole Mateusz Gorowski, der mit 3:01:35 Std. denkbar knapp die 3-Stundenmarke für den technisch anspruchsvollen Parcours verfehlte. Bester Kroate wurde Frane Kazija als Vierter (3:18:58 Std.) vor dem Österreicher Rolf Majcen vom LC Running Puchberg (3:22:20 Std.).

Den Damensieg holte sich die Kroatin Zrinka Deur Saric in 3:31:42 Std.

Die Strecke führte vorbei an den Drehorten mehrerer Winnetou-Filmen mit herrlichen Ausblicken in den Canyon und auf die Adriaküste, sowie die vorgelagerte Insel Pag. Nach zahlreichen steilen Bergauf- und Bergabpassagen auf schmalen Steigen über „Stock und Stein“ erreichten die rund 80 Teilnehmer der 25 km-Strecke nach einer letzten steilen Geröllpassage die „Velika Paklenica-Schlucht“, einem Eldorado für Sportkletterer, ehe die letzten 1,5 km leicht abfallend ins Ziel führten.

Barbara Tassani-Prell wählte die mit gut 14 Kilometern und 400 Höhenmetern wesentlich leichtere und schnellere Strecke. Auf gut ausgebauten Wanderwegen durch die große malerische Paklenica Schlucht, stets dem rauschenden Gebirgsbach folgend, der sich seinen Weg vom höchsten Velebit-Gipfel (Vaganski Vrh 1.757 m) zum Meer bahnt, bis zur Berghütte Lugarnice und zurück zum Start. Vorteil dieser „Wendepunktstrecke“ war, daß man über den Rennverlauf gut informiert war. Mit dem zweiten Damengesamtrang (1:28:25 Std.) gelang der erfahrenen Läuferin vom SC Ainring, nach Rang drei beim Hahlici Trail, ein weiterer Achtungserfolg in Kroatien. Es siegte bei den Damen Petra Kulic in 1:23:43 Std., während bei den Herren Nenad Ostojic in 1:15:23 Std. erfolgreich war.

Insgesamt genossen 233 Läuferinnen und Läufer eine ausgezeichnete Organisation mit traumhaften Strecken durch den Nationalpark. Bei der Siegerehrung gab es für die jeweils drei Schnellsten der verschiedenen Distanzen wertvolle Sachpreise vom Hauptsponsor des Laufs.

Über die 38 km Strecke mit 1.900 Höhenmetern waren die Kroaten Alexandar Balazinek (4:16:54 Std.) und Nina Blecic (5:44:54 Std.) die schnellsten der 42 wagemutigen Athleten.


Ergebnisse

12.05.2018 Schüler-Mehrkampfmeeting in Teisendorf

Stefan Holzner und Jörg Sigler mit Spitzenzeiten über 1.000 m:
Anlässlich des Schüler-Mehrkampfmeetings am 12.05.2018 auf der top-renovierten Kunststoffbahn im Stadion Teisendorf wurde auch ein 1000-Meter-Lauf für alle Altersklassen ausgetragen. Für "internationales Flair" sorgten unter anderem Filmon Abraham (LG Rupertiwinkel/Eritrea) und der Südtiroler Lauf-Pionier Tony Flaim, Präsident des ALV Eppan.

Vom Start weg überließ Abraham, der die 1000 Meter in 2:35 Minuten laufen kann, dem 15-jährigen afghanischen Jugendfußballer Qhorbanali Hussini, dem 18-jährigen Union-Salzburg-Talent Joseph Wergles und Ex-Marathon-Spitzenläufer Daniel Pickl (LG Rupertiwinkel) das Tempo. Als sich herauskristallisierte, dass der Ex-Weltklasse-Triathlet Stefan Holzner, "frisch" in der M50-Altersklasse, sein angestrebtes Ziel (unter drei Minuten) schaffen würde, gab Abraham seinen "Job" als "Holzner-Hase" auf und gewann das Rennen in immer noch flotten 2:45 Minuten vor Wergles und Pickl. Stefan Holzner, für den SC Ainring startend, lief sich mit 2:58,83 sensationell an die 1. Stelle der momentan deutschen M50 Bestenliste! Jörg Sigler bewies in der Klasse M60 seine hervorragende Form und lief eine 3:32.

Auszug aus der Ergebnisliste: 1. Filmon Abraham (LG Rupertiwinkel) 2:45 Minuten, 2. Joseph-Alex Wergles (Union Salzburg) 2:48, 3. Daniel Pickl (M40/LG Rupertiwinkel) 2:55, 4. Stefan Holzner (M50/SC Ainring) 2:58, 5. Qhorbanali Hussini (M15/JFG Teisenberg), 8. Jörg Sigler (M60/SC Ainring) 3:32, 9. Tony Flaim (M55/ALV Eppan) 3:41, 10. Reinhard Moosleitner (M60) 3:42, 11. Ludwig Hurm (M60) 3:45, 12. Helmut Moosleitner (M65) 3:46, 13. Christian Reimerth (M50/alle LG TuS Mitterfelden) 3:49.

05.05.2018 Hahlici Trail

Tassanis einmal mehr stark in Kroatien:
Drei Strecken standen den 316 Teilnehmern des Hahlici Trail in der kroatischen Kvarner Region im Hinterland von Rijeka zur Verfügung: 12, 18 und 32 Kilometer, wobei die Strecke des „Hauptlaufs“ von OK-Chef und Renndirektor Elvir Sulic komplett neu gestaltet wurde.

Im Vergleich zum bisherigen Trailmarathon durchs Gorski Kotar-Gebirge, der viel auf guten Wanderwegen und Forststraßen verlief, wurde der neue Parcours direkt über sämtliche Gipfelgrate der „Hahlic-Mountains“ im oft weglosen Karstgelände geführt. Die stark aufkommende Bura, ein extrem böiger Fallwind, erschwerte die technisch äußerst anspruchsvolle Strecke zusätzlich. Bis 15 Minuten vor dem Start war noch nicht klar, ob diese Strecke gelaufen werden konnte.

Barbara Tassani-Prell vom SC Ainring entschied sich bereits im Vorfeld für die mittlere 18-km-Strecke mit jeweils knapp 1000 Höhenmetern im Auf- und Abstieg auf anspruchsvollen, aber markierten und “ laufbaren“ Steigen. Bei der letzten Verpflegung, etwa fünf Kilometer vor dem Ziel wurde sie an Damen-Gesamtrang drei liegend von zwei deutlich jüngeren Konkurrentinnen eingeholt. Diese konnten jedoch auf den letzten zwei Flachkilometern dem beherzten Antritt der erfahrenen Trail-Ultraläuferin nichts mehr entgegensetzen. So konnte sie überglücklich als dritte Dame (2. W35) im Ziel einlaufen. Damit war sie als 36. im Gesamteinlauf unter 153 Teilnehmern deutlich im ersten Drittel des Feldes.

Ehemann Stephan (SC Ainring/Salomon Deutschland) lag beim Hauptlauf lange Zeit gemeinsam mit dem Slowenen Mitja Volcansek auf den dritten Gesamtrang, mußte diesen allerdings auf einem der zahlreichen schwierigen Abstiege im steilen Karstgelände gebenüber dem Kroaten Marian Mandekic einbüßen. Dennoch war der 47jährige Ainringer mit dem geteilten vierten Gesamtrang mit dem 10 Jahre jüngeren schnellen Mann aus Koper, sehr zufrieden. Da die Beiden etwa die letzten drei Stunden gemeinsam liefen und sich auch in der teilweise etwas schwierigen Wegfindung unterstützten, beschlossen sie, das Ziel gemeinsam zu überqueren. Ihre Zeit blieb nach GPS und barometrisch gemessenen 33,5 Kilometern und 2.100 Höhenmetern jeweils bergauf und bergab, bei 4:11:18 Std. stehen.

Nicht zu schlagen war einmal mehr, der Seriensieger der Kvarner Trails, Marjan Zupancic, vom Hoka Team Slowenien in sagenhaften 3:46:58 Std. vor dem slowenischen Team Salomon Läufer Tilen Potocnic und dem Kroaten Marian Mandekic. Sechster, hinter dem deutsch-slowenischen „Doppelpack“ wurde der Franzose Vincent Gautier.

Bei den Damen siegte Ajda Relinja in hervorragenden 4:20:06, ebenfalls aus Slowenien mit dem riesen Vorsprung von 22 Minuten vor der Kroatin Zorana Tezak.

Am Hauptlauf beteiligten sich 95 Läuferinnen und Läufer hauptsächlich aus Kroatien, Slowenien, Italien, Österreich, Deutschland, Frankreich, Polen, Ungarn und den Niederlanden, während die tolle 18 Kilometer-Strecke von 153 Teilnehmern bewältigt wurde. Auch die 12 Kilometer-Strecke, mit durchaus „knackigen Auf- und Abstiegen“ lockte 68 Teilnehmer in die Kvarner Region.

Bei Speis und Trank und einer feierlichen Siegerehrung fand der Auftakt der Kvarnertrails 2018 einen würdigen Abschluss.


Ergebnisse


05.05.2018 1. Chiemgau Trail Run 2018
Bericht von Sarah Völkel:
Mit einer vorangemeldeten und letztlich präsenten Teilnehmeranzahl von rund 540 Personen war der Chiemgau trailrun bereits mehrere Tage vor dessen Beginn ausverkauft. Dabei reisten die LäuferInnen aus neun verschiedenen Nationen an um an einer der drei gebotenen Distanzen teilzunehmen.

Zur Auswahl standen eine kurze Distanz von zirka acht Kilometern mit knapp 250 Höhenmetern; eine mittlere Strecke über zwanzig Kilometer inklusive 1.300 Höhenmetern sowie eine Marathondistanz mit vierundvierzig Kilometern und 2.300 Höhenmetern.

​Ich ​entschied mich für ​die mittlere Distanz von knapp 20 Kilometern und rund 1.300 Höhenmetern - welche ich in einer Zeit von 2:26 Std. als neunte Frau Gesamt finishte.​

Markus Mingo ​wurde ​mit einer Zeit von 1,43 Std. e​rster männlicher Einläufer; ​ ​Erste Frau wurde mit einer Zeit von 1,59 Std. die lokal ansässige Michelle Maier.
Es sind gerade diese Läufe, die dem trailrunning in seiner Ursprungsform mehr Bedeutung zumessen und auch AnfängerInnen die Option bieten, Einblicke in das Laufen fernab der Straße zu bekommen.

Der CTR18 - in seiner Erstauflage - war ein voller Erfolg und so hoffe ​ich ​auch im nächsten Jahr auf eben solches neuartige Format in den Chiemgauer Alpen.

Ergebnisse

07.- 08.04.18

Chiemgaumeisterschaft im Slalom in Hochkrimml

In der Nähe der berühmten Wasserfälle und der Alpenübergänge nach Tirol und Südtirol im südwestlichen Pinzgau wurden am 7. und 8. April das Saisonfinale der Sparkassencup Serie 2017/18 im Ski Alpin sowie die Chiemgaumeisterschaft im Slalom ausgetragen. Bei Kaiserwetter, frühlingshaften Temperaturen, aber immer noch sehr guten Pistenbedingungen gingen am Samstag und Sonntag über 200 junge Athletinnen und Athleten der Klassen U7 bis U16 an der Duxer Alm in Hochkrimml an den Start, darunter viele Gäste aus dem Inngau, dem Bayrischen Wald, dem Oberland, der Region München, aber auch aus dem Schwarzwald und nördlicheren Regionen der Republik.

Chiemgaumeisterinnen im Slalom wurden bei den Kindern (Klassen U7 bis U10) Johanna Hinterstoissser vom TSV Palling vor Katharina Punz und Franziska Grassl (beide WSV Königssee). Bei den Buben setze sich Dominic Rasp vom SC Schellenberg vor Johannes Bräunlinger und Fabian Hummer (beide SK Berchtesgaden) an die Spitze. Bei den Mädchen in der Klasse U12 fuhren Mona Aumann vom ASV Oberwössen (Bild Mitte), Antonia Eckstein vom SC Ainring (links im Bild) und Laura Kretz vom TSV Tengling (rechts im Bild) auf's Podest; bei den Buben U12 konnten sich Christoph Fegg (WSK Bischofswiesen) vor Maxl Kaltenhäuser (WSV Königssee) und Felix Wörgötter (WSV Bischofwiesen) durchsetzen. Die schnellsten Chiemgauer in der Klasse U14 waren Lilli Schrittenlocher (TSV Marquartstein), Blia Boensch (SC Schellenberg) und Tatjana Beer (TSV Waging) sowie Elias Feige (SC Schellenberg), Moritz Ostermayer (TSV Traunwalchen) und Stefan Hermann (TSV Waging). Die Chiemgaumeisterschaft der Schülerinnen und Schüler machten allerdings die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Klasse U16 unter sich aus: Bei den Damen siegte Sarah Grassl (WSV Königssee) vor Leoni Bartholomäus (SC Ruhpolding) und Katharina Huber (SK Berchtesgaden); bei den Buben U16 Simon Bolz (WSV Bischofswiesen) vor Benjamin Harwalk (SC Grassau) und Lukas Garke (TSV Marquartstein).

Am kommenden Freitag findet dann die Gesamtsiegerehrung der Sparkassencupserie der Saison 2017/18 in Siegsdorf statt bei der sich die jungen Athletinnnen und Athleten dann nach einer langen und Schneereichen Saison in das Sommertraining verabschieden.


17.11.-28.03.

60 Starts und jede Menge Leidenschaft
Nach ihrem zweiten Winter in der Jugend des DSV kann Sophia Eckstein (Jg 2000) vom SC Ainring auf eine lange und erfolgreiche Saison zurückblicken. Zwischen 17. November 2017 und 28. März 2018 standen über 60 FIS Rennen auf dem Programm; davon 13 Slaloms, 17 Riesenslaloms, 16 Super-Gs und 14 Abfahrten. Ihre größten Saisonerfolge waren der Gewinn der Deutschen Meisterschaft U18 im Abfahrtslauf auf der Kandahar in Garmisch, Platz 2 beim Super-G am Götschen, Platz 4 bei der Alpinen Kombination am Gudddiberg und der Kandahar sowie Platz 5 im Slalom in Bad Wiessee. Aber auch bei internationalen FIS Rennen konnte sie mehrere Podestplätze erringen: Platz 1 und 2 beim Super-G in Hochrindl (Kärnten), Platz 2 und 3 beim Riesenslalom am Oberjoch (Allgäu) und Platz 2 im Slalom am Arber (Bayerischer Wald). Mit Platz 4 im Abfahrtslauf bei der slowenischen Meisterschaft erzielte Sophia im letzten Rennen der Saison nach FIS-Punkten ihr besten Saisonergebnis und steht damit in der aktuellen FIS Weltrangliste in ihrer Lieblingsdisziplin auf Platz 193 (U18 Platz 7).

Bei einem Breitensporttag des SC Ainring traf Sophia im Alter von 4 Jahren erstmals ihren zukünftigen Trainer und Betreuer Andi Lapper (Bild hinten). Über die folgenden 13 Jahre hat Andi ihre Entwicklung zunächst als Vereinstrainer des SC Ainring, dann als Trainer der Schülermannschaft des Chiemgau, und schließlich als Jugendtrainer des CD-Kaders des Deutschen Skiverbandes immer direkt begleitet, Sophia‘s Begeisterung für den Skisport geweckt und konsequent weiterentwickelt. Aber auch sein Bruder Luggi und Bernie Hogger, die bis heute die Rennsportkinder des SC Ainring sowie ihre 11-jährige Schwester Antonia trainieren, haben sehr viel zu ihrer Entwicklung, ihrem Werdegang und ihrem Erfolg im Skisport beigetragen.

Das Training für die nächste Saison beginnt für Sophia nun mit dem C-Kader des DSV Ende April mit einem Speed-Lehrgang im Mölltal. Viele Konditionslehrgänge und etwas 60 Skitage wird die Mannschaft absolvieren, bevor im November die ersten FIS Rennen im schwedischen Funäsdalen die Saison 2018/19 eröffnen.


28.04.2018

Ötzi Alpin Marathon

Ainringer SC-Staffel beim „Ötzi-Alpin-Marathon“ erfolgreich:
Von den Vinschgauer Apfelblüten zum Schnalstaler Gletscher ins „ewige Eis“ machten sich am Samstag 175 Einzelstarter und 62 Dreier-Staffeln in den Disziplinen Mountainbike (24 km + 1500 Höhenmeter) von Naturns auf die 3.212 Meter hohe Grawand-Bergstation, auf um an ihre Leistungsgrenzen zu gehen, persönliche Bestzeiten aufzustellen oder einfach nur gesund das Ziel zu erreichen.

Darunter war auch eine heimische „Familienstaffel“ für den SC Ainring am Start: Das Sportler-Ehepaar Barbara (Traillauf) und Stephan (Skitour) Tassani-Prell mit Babsi`s Bruder Peter Reis (Mountainbike) belegten den guten 5. Platz in der Mixed-Kategorie in beachtlichen 4:15:01 Std.. Bei nahezu idealen Bedingungen (lediglich die Radler hatten auf den letzten 5 Kilometern zu Wechselzone im Schnalstal etwas unangenehmen Gegenwind), überzeugte Babsi mit einer guten Laufleistung und ließ nicht nur zahlreiche Mitstreiterinnen, sondern auch einige Männer deutlich hinter sich. Stephan erreichte in seinem ersten Skitourenjahr in ebenfalls sehr guten 1:13:00 Std. mit der insgesamt 24. Laufzeit aller 224 Läufer auf der Skitourenstrecke das Ziel auf 3.200 Metern.

Die tolle Abfahrt auf der immer noch top präparierten Piste entschädigte neben den südtiroler Köstlichkeiten bei der Siegerehrung für die Strapazen.



Ergebnisse

28.04.2018

Innsbruck Alpine Trailrun Festival
Bericht von Sarah Völkel:
Im Rahmen des Trailhero-Treffens bekamen wir von Dynafit einen Startplatz für das IATF geschenkt und so startete ich am vergangenen Wochenende meine Trailrun-Saison auf Halbmarathondistanz mit 25 Kilometern und etwa 1000 Höhenmetern. In den vergangenen Wochen bereitete ich mich intensiver auf meine kommende Wettkampfsaison vor, in welcher ich vermehrt Mitteldistanzen laufen werde. Mit 80 Kilometern pro Wochen/ ein Monat lang - fühlte ich mich bereit für Innsbruck und die vielen Laufeinheiten sollten sich bezahlt machen: Ich lief mit einer Zeit von 2:36 als 19. Frau Gesamt ein; in der Altersklasse sollte es der 16. Platz werden. Es ergab sich somit keine Top-Platzierung für mich - in Anbetracht des starken Starterfeldes bin ich dennoch zufrieden. Insgesamt starteten 208 Frauen beim Trailhalbmarathon - die Norwegerin Yngvild Kaspersen konnte ihn in einer Zeit von 2:07 finishen.


Ergebnisse

15.04.2018

Corfu Mountain Trail
Gelungener Saisonstart auf Korfu -Tassani-Prell als Vierter und souveräner Klassensieger im Ziel. Stephan Tassani-Prell fürs deutsche Salomon-Runningteam am Start erreichte bei seinem ersten Saisonrennen einen ausgezeichneten vierten Gesamtrang auf der Halbmarathonstrecke des Corfu-Mountain-Trails.

Einer Einladung des Organisators Vasileios Alamanos folgend entschied sich der heimische Berglaufroutinier für die Halbmarathondistanz mit jeweils etwa 1.200 Höhenmeter bergauf und bergab. Insgesamt beteiligen sich über 300 Läuferinnen und Läufer aus 17 Nationen am Corfu-Mountain-Trail, davon 70 über die „Nacht und Tag“-Strecke über 104 Kilometer, 34 über die Marathondiatanz, 81 über die „20 km-Olive Tree“-Strecke und die meisten auf der 8 km „Quick Trail“-Strecke. Start und Ziel war direkt vor dem „Messonghi-Beach-Resort“ am Strand des Ionischen Meers, gegenüber des griechischen Festlands.

Nach einem schnellen, flachen, asphaltierten Anfangskilometer durch die Ortschaft Moraitika erreichten die Läufer nach kurzer Zeit einen steilen, schmalen, technisch anspruchsvollen Steig über mehrere Hügel und Berge entlang der Küste. Eindrucksvoll, neben der teilweise herrlichen Aussicht, die zumindest die schnelleren Läufer, aufgrund der technischen Raffinessen der Strecke, kaum genießen konnten, die zahlreichen Olivenhaine. Nach zahllosen Auf und Ab`s über Stock und Stein „spuckte“ der Trail die Teilnehmer der „Olive-Tree“-Strecke nach 20 km wieder aus und führte wiederum den flachen Asphaltkilometer durch die Ortschaft zurück zur Hotelanlage.

Es siegte hier der 26jährige Tscheche Tomas Mach in 2:04:23 Std. vor den beiden Italienern Nacho Baranco (2:07:11 Std.) und Massimiliano Turco (2:12:29 Std.) mit dem der 47Jährige Ainringer, Tassani, mehrmals die Positionen tauschte.

Am Ender erreichte der heimische Läufer in guten 2:13:21 Std. als Vierter das Ziel und sicherte sich somit einen souveränen Klassensieg (M41-55). Erste Dame wurde die Italienerin Marie Patourel in 2:27:47 Std.

Auf der 104 Kilometer Ultrastrecke, die bereits am Abend zuvor gestartet wurde, siegten der Grieche Riccardo De Gaietano in 13:23:23 Std. und Meri Mircheska bei den Damen, in 15:47:53 Std., die ebenso, wie die restlichen 68 Ultraläufer um die Wegfindung im Dunklen nicht zu beneiden waren.

Schade, daß über die Marathon-Distanz morgens um 7 Uhr nur 34 Läuferinnen und Läufer starteten, denn die Strecke hatte ebenfalls einiges zu bieten. Es siegte der Spanier Louis-Angel Tejedor in 4:15:45 Std. und die Italienerin Elena-Lucia Scarpa in exakt 6:30:00 Std.

Nach einer feierlichen Siegerehrung fand eine empfehlenswerte Traillauf-Veranstaltung bei fast sommerlichen Temperaturen um etwa 25°C bei leicht bedecktem Himmel einen würdigen Abschluß.




Ergebnisse

08.04.2018

9. GRAWE Oichtental Halbmarathon in Nussdorf
"Einen guten Start in die Saison zeigten 4 LäuferInnen vom SC Ainring am vergangenen Sonntag in Nussdorf im Rahmen des Oichtental-Halbmarathons. Über die 5 km wurde Gerhard Schuderer gesamt 6. in einer Zeit von 17:46 Min. Über die 10. km schaffte Matthias Schweiger einen sehr guten 4. Gesamtplatz mit einer Zeit von 36:06 Min. und verpasste damit nur um 16 Sekunden den Sprung auf das Podest. In seiner Altersklasse wurde er mit dieser Zeit 2. Johannes Suhrer landete mit einer Zeit von 41:58 Min. auf dem 25. Gesamtrang. Bei den Damen konnte sich Melanie Matheis den 3. Gesamtrang sichern und belegte in ihrer Altersklasse mit einer Zeit von 46:18 Min. den 2. Platz"


Ergebnisse

07.04.2018

34. Stampfl-Berglauf mit Oberbayerischer Berglauf Meisterschaft
Oberbayrische Titel beim Stampflberglauf: Beim traditionellen Stampflberglauf des SC Haag hatten die Aktiven des SC Ainring gute Erfolge zu verzeichnen. Bei schon fast sommerlichen Temperaturen gab es gleich drei Meistertitel für den SC Ainring: Lisa Schreyer bei den Schülerinnen ( 3. Dame im Gesamteinlauf!!! ), Felix Gramelsberger ( Jugend ) und Florian Brettl ( M 40 ). Ariane Wacker erreichte als Zweite der Klasse U16 ebenfalls das Podest. Trainer Eugen Aubele rundete das hervorragende Ergebnis mit dem 3. Meisterschaftsrang der Klasse M 60 ab. In der beim “offenen” Bewerb ausgeschriebenen Dreier-Mixed-Staffel konnte das SC Team in der Besetzung Brettl, Gramelsberger, Schreyer sogar einen knappen Sieg verbuchen. Somit war der Auftakt in die Berglaufsaison ein Erfolg auf ganzer Linie. Das Bild zeigt von links: Ariane Wacker, Lisa Schreyer, Eugen Aubele, Flo Bretl und Felix Gramelsberger...das zweite Bild Trainer Eugen Aubele mit Jugendmeister Felix Gramelsberger und das dritte Bild Schülermeisterin Lisa Schreyer kurz vor dem Ziel.



Ergebnisse

März/April18

Berglauf-Trainingslager und Skitour im kroatischen Velebit

Ainringer SC Bergläufer trainierten in Kroatien - über 11.000 Höhenmeter im Velebit und Ucka:
Beste Trainingsbedingungen fand ein Teil des „harten Kerns“ der Ainringer Skiclub-Bergläufer im kroatischen Velebit-Gebirge vor. Der erste Vorsitzende, Olaf Tanner, Sportwart Stephan Tassani-Prell mit Ehefrau Barbara und Trainer Eugen Aubele in Begleitung seiner Ehefrau Gabi entflohen der winterlichen Witterung zu Hause, an die kroatische Adriaküste. Am Rande des Nationalparks Nördliches Velebit, im pittoresken Fischerdorf Jablanac, diente ein malerisch gelegenes, kleines Hotel, direkt am Hafen, gegenüber der beliebten Ferieninsel Rab, als idealer Ausgangspunkt.

Das, wegen kurzfristiger Absagen, stark dezimierte Berglaufteam absolvierte anspruchsvolle Trainingsläufe, direkt vom Hotel hinauf mit bis zu 1.600 Höhenmeter am Stück, auf die Gipfel des Velebit. Insgesamt wurden bis zu 11.000 Höhenmeter im Aufstieg zurück gelegt.

Einer der Höhepunkte war zweifellos die Skitour hinauf, vorbei an der Alan-Hütte (1.340 m über dem Meer) auf einen kleinen 1.650 Meter hohen Gipfel, bei strahlendem Sonnenschein und Blick aufs Meer und die vorgelagerten Inseln Rab, Pag und Krk. Skifahren war ab etwa 1.200 Metern bei geschlossener Schneedecke möglich.

Zweites Highlight war ein abenteuerlicher Traillauf auf kleineren Pfaden durchs Velebit, wo die vier heimischen Sportler auf zahlreiche Wolfs- und Bärenspuren stießen.

Neben den Laufeinheiten diente auch das Mountainbike als hervorragendes Trainingsgerät, so zum Beispiel bei einem Ausflug mit Rad und Fähre auf Rab, wo bei einer „Flachetappe“ am Ende des Tages auch knapp 1000 Höhenmeter zu Buche standen.

Bei traditionell ausgezeichneter kroatischer Küche, sowie Pizza und Pasta genossen die Sportler die Gastfreundschaft des familiengeführten Hotels.

Das Sportlerehepaar Tassani „verlängerte“ planmäßig den Aufenthalt über die Osterfeiertage im Istrischen Rabac, wo ebenfalls tolle Trails entlang der Küste und im nahegelegenen Ucka-Gebirge bei ebenfalls, wie in Jablanac, angenehmen 11 – 18°C hervorragende Trainingsbedingungen herrschten.

Acht Sonnentagen stand lediglich ein halber Regentag, am Reisetag gegenüber.

Am Ende waren sich alle einig, daß es eines der bisher besten Trainingsläger seit Jahren war.




22.03.2018

Deutsche Jugendmeisterschaft Ski Alpin
Sophia Eckstein vom Ski Club Ainring konnte sich am 22. März auf der Kandahar in Garmisch über den Gewinn der deutschen Jugendmeisterschaft Ski Alpin im Abfahrtslauf in der Klasse U18 freuen. In der U21 belegte sie Platz 2 hinter Katrin Hirtl Stangassinger vom WSV Königssee. Bei der offenen Deutschen Meisterschaft im Abfahrtslauf erreichte sie am gleichen Tag Platz 8. Siegerin war Michaela Wenig vom SC Lenggries; Patrizia Dorsch vom SC Schellenberg wurde Dritte. Michaela Wenig konnte am Folgetag auch die Deutsche Meisterschaft im Super G für sich entscheiden; unten den deutschen Starterinnen belegte Patrizia Dorsch Platz 5, Kathrin Hirtl Stangassinger Platz 8, Sophia Eckstein Platz 9, und Laura Häusl vom SK Bad Reichenhall Platz 24.


18.-25.03.18

Trainingslager mit Halbmarathon auf Mallorca

Nach den vielen guten Eindrücken, die das Mallorca-Trainingslager im Vorjahr hinterlassen hatte, machte sich eine sechsköpfige Laufgruppe wieder auf den Weg auf die balearische Insel. Diesmal wurde in Port Alcúdia, ebenfalls im Norden Mallorcas das Quartier bezogen.
Gleich nach der Ankunft im Hotel ging es für einen Teil der Läufer mit einer lockeren 10 km Aufwärmrunde am Strand los.
Fünf Läufer vom SC Ainring wollten beim Halbmarathon am 18.März in Mallorca's Hauptstadt Palma starten. Daher wurde der Vortag neben dem Abholen der Startunterlagen in Palma ruhig gestaltet.

Toni Neuer musste seinen geplanten HM-Start wegen einer erst vor kurzem überstandenen Grippe absagen und auch sein Trainingspensum deutlich nach unten korrigieren.

Der Halbmarathon wurde am Sonntag vor der traumhaften Kulisse der Kathedrale von Palma gestartet. Hier trafen die Ainringer Läufer Ihren Vereinskameraden Toni Trainotti.  Bei frühlingshaften Temperaturen konnten alle fünf Ainringer Läufer Ihre anvisierten Zeiten überbieten. Von den 846 Läufern des Halbmarathons erreichten die heimischen Sportler folgende Zeiten:
74. Gesamtplatz Robert Neuer 1:28:01 Stunden, 130. Toni Trainotti 1:32:47, 180. Sebastian Minuth 1:36:38, 258. Ernst Wohlschlager 1:41:14, 297. Stephan Ahne 1:42:44.
Ernst Wohlschlager erreichte in der Klasse M60 den hervorragenden 5. Platz.

Nach dem Lauf folgte eine kleine Sightseeing Tour in die Altstadt von Palma. Bald war am Placa Major, dem größten und schönsten Platz der Stadt, ein freies Plätzchen gefunden und man konnte zufrieden die Sonne genießen.
Am Abend holten die Läufer ihren Vereinskameraden Manfred Schmelz am Flughafen ab.

Am nächsten Tag folgte zur Regeneration eine Radtour. Dank der guten Ortskenntnisse von Vereinskamerad und Mallorca Experte Manfred Schmelz wurde eine schöne Runde über 70 km und ca. 1000 Höhenmeter zum Kloster Lluc gefahren.
Die nächsten 2 Tage standen Bergläufe über insgesamt 57 km und 1.200 Höhenmeter unter anderem zum Puig de Sant Marti, auf dem Programm. Auch hier fungierte Manfred in bewährter Weise als Guide.

Am Donnerstag traf man sich mit ebenfalls in Port Alcúdia untergebrachten Bikern des RSV Freilassing um eine gemeinsame Tour zum Cap de Formentor, dem nördlichsten Punkt der Insel, mit dem Rennrad zu fahren. Trotz bisweilen kräftigem Wind und vielen Steigungen war es eine sehr schöne Tour die bleibende Eindrücke hinterließ.

Der letzte Tag brachte starken Regen und in den Bergen kalte Temperaturen. Trotz der widrigen Umstände ließen es sich die Läufer nicht nehmen, von Sóller zum Cuber Stausee hochzulaufen. Diese letzte Tour ging über 23 km und 1.200 Höhenmeter.
Insgesamt wurden mit Laufschuhen bis zu 155 km und 2600 Höhenmeter zurückgelegt, mit dem Rad waren es 145 km und 2.600 Höhenmeter.

Der erlebnisreiche Aufenthalt war aus sportlicher Sicht ein voller Erfolg und brachte für die Teilnehmer viele schöne Eindrücke. Man war sich einig, dass das nicht der letzte Aufenthalt auf Mallorca war.



17.03.2018

3-Summits – SkiMo verticals - Lagalb

Tassani stark bei Finallauf zur Lagalb:
Beim dritten Lauf der 3-Summit-Serie, dreier Skitourenrennen auf drei verschiedene Gipfel im schweizerischen Oberengadin, erreichte Stephan Tassani-Prell vom SC Ainring einen ausgezeichneten 6. Gesamtrang auf der Lagalb (2.896 m).

Dies bedeutete für den Skitouren Newcomer den 2. Platz der Klasse über 45 Jahre. Der 47jährige Ainringer benötigte bei Nebel und dichtem Schneetreiben, dafür aber im Gegensatz zu den anderen beiden Läufen (-15°C und -17°C), „angenehmen -2°C“ lediglich 43:05 Minuten für die knapp 800 Aufstiegshöhenmeter. Aus Sicherheitsgründen für die 68 Teilnehmer, wurde die Strecke zu 90% auf die Piste verlegt, um im dichten Nebel kein Absturzrisiko einzugehen.

Es siegte bei den Herren der Graubündner Marino Zanetti von Sportiva Palü Poschiavo vom italienisch sprachigen Teil der Schweiz in 39:31 Minuten vor Berni Tschalär aus dem Unterengadin in 40:17 Minuten, sowie dem Lokalmatadoren André Marti aus Samedan in 41:39 Minuten.

Bei den Damen siegte bereits zum dritten mal in Folge die ehemalige Weltcup Skilangläuferin Michela Benzoni aus Samedan in 46:13 Minuten vor der Südtirolerin Anna Pircher aus Latsch im Vinschgau vom Martini Speed Team in 47:42 Minuten und der Graubündnerin Jeanette Dalcolmo vom Flütsch Skitouring Team in 48:19 Minuten. Barbara Tassani-Prell trotzte bravourös den widrigen Bedingungen und wurde elfte in 1:03:30 Std.

Damit erreichte Stephan in der Tourgesamtwertung, nach Zeitaddition aller drei Rennen den guten Dritten Rang der Klasse Ü45, obwohl er beim Finallauf vor den beiden Erstplatzierten lag, den Rückstand aus den beiden ersten Rennen zur Diavolezza und auf den Corvatsch nicht mehr wett machen konnte. Barbara wurde überraschend zweite der Klasse Damen unter 45 im Tourenklassement.




17.03.2018

9. Naturfreunde & Skiworld Langlauf Challenge

Am Samstag den 17.03.2018 fand am Jugendhotel Tauernhof die 9. Naturfreunde & Skiworld LanglaufChallenge der Naturfreunde Wals statt.
Bei leichtem Schneefall und guten Loipenbedingungen traten insgesamt 83 Teilnehmer den Start an.
Pünktlich um 10:00 starteten die Herren gefolgt von den Damen auf die 10km bzw. 5km Strecke.
Die Schüler und Kinder folgten ab 11:45 Uhr.
Beim diesjährigen Saisonabschluss der Nordischen des SC-Ainring fanden 16 Mitglieder den Weg nach Obertauern.
Alle konnten mit Hervorragenden Ergebnissen aufzeigen.
Christian Tanner, Eugen Aubele konnten sich einen dritten Platz sichern. Julia Tanner, Julia Kimmeringer, Theresa Schneider und Marion Kimmeringer brachten einen zweiten Platz mit nach Hause.
Ganz oben auf dem Stöckerl standen Vanessa Kern, Justin Goldhahn und Viola Danzer.
Ganz viel Pech hatten Fabian Kern, Magdalena Nitzinger und Matthias Schweiger, alle drei verpassten einen Podest Platz nur knapp.
Anna Eschlberger und Peter Hogger wurden fünfter, Johanna Schneider und Olaf Tanner belegten den sechsten Platz.
Nach der Siegerehrung und Startnummernverlosung stand noch der wichtigste Preis offen. Welcher Verein ist mit den meisten Mitgliedern angetreten.
In den letzten Jahren konnte der SC-Ainring nie ganz oben stehen. In diesem Jahr kamen 16 Mitglieder ins Ziel und haben bei der Vereinswertung das Stockerl ganz oben erobert.
Jeder bekam ein super Geschenk der Skiworld Obertauern.

Im Internet sind noch für jeden die Urkunden zum selber runterladen: http://urkunden.laufmeldungen.de/Urkunden-Fotos_2018/Naturfreunde_Langlauf_2018/naturfreunde_langlauf_2018.php





11.03.2018

50. Engadin Skimarathon

3 mal Elite beim Engadiner Skimarathon:
Nachdem Olaf Tanner letztes Jahr noch alleine die Reise zum Engadiner Skimarathon antrat, fanden sich dieses Jahr mit Matthias Schweiger und Xaver Wiesbacher zwei Mitstreiter, die den Jubiläumslauf in Angriff nahmen. Bei einer Rekordbeteiligung von 14.200 gemeldeten Läufern war der Lauf erstmals in seiner Geschichte ausgebucht. Am Start beim Maloja-Hotel herrschten in der Früh Schneeregen und Wind bei Temperaturen um den Gefrierpunkt. Der nasse Neuschnee machte die Strecke langsamer als im vergangenen Jahr. Dies merkten auch die Spitzenläufer der 30-köpfigen Spitzengruppe, darunter Petter Northug aus Norwegen mit der Startnummer 1, die nach 1:34 h das Ziel erreichten. Olaf konnte dank der besseren Startposition aus dem Block Elite C seine Vorjahreszeit um zwei Minuten auf 2:08:42 h verbessern und sich für das nächste Jahr einen Startplatz in der Elite B sichern. Matthias (2:15:13 h) und Xaver (2:33:32 h) erzielten bei ihrem Debut ebenfalls hervorragende Zeiten, und können im nächsten Jahr als Elite C ins Rennen gehen.





11.03.2018

38. Bioteaque Langlauftournee – Skiclub Hammer
Beim fünften und letzten Rennen zur Bioteaque Langlauftournee waren 11 Mitglieder des SC-Ainring am Start.
Da am letzten Sonntag in der Chiemgau-Arena noch der Deutsche-Schüler-Cup stattfand war der Start der Langlauftourenee erst um 14:30.
Trotz des späten Starts haben sich wieder viele Teilnehmer eingefunden. Trotz des warmen Wetters konnten bei 12°C beste Ergebnisse und Platzierungen erzielt werden.

Jessica Goldhahn und Franziska Helminger konnten nach spannenden Sprints ihre Klasse gewinnen und ganz oben auf dem Siegerpodest stehen.
Viola Danzer sicherte sich einen zweiten Platz und Justin Goldhahn einen dritten. Beide durften in Ihrer Klasse auch auf dem Podest stehen.
Alle weiteren Teilnehmer des SC-Ainring konnten mit hervorragenden Plätzen am Sonntag nach Hause fahren. Wie die Platzierung in der Gesamtwertung ausschauen, wird die Ergebnisliste der Bioteaque Langlauftournee zeigen.

Nach den Rennen auf Zeit waren beim Fun-Trail ohne Zeitnahme noch zwei Mitglieder des SC-Ainring dabei und konnten alle eine Medaille abräumen.




10.03.2018

7. Marzoller Ski-Tri

11 Aktive SCler beim Ski-Tri flott unterwegs:
Beim 7. Marzoller Ski-Tri beteiligten sich 11 aktive Skiclubmitglieder in den verschiedensten Teams. Die spannende und traditionell heiß umkämpfte Kultveranstaltung des SV Marzoll ist ein Staffelwettkampf für einen Skitourengeher, einem alpinen Abfahrer und einem Langläufer in der freien Technik. Aufgrund der relativ kurzen Streckenlängen, ergeben sich meist sehr geringe Zeitabstände zwischen den einzelnen Teams in den Klassen Damen allgemein, Damen über 150, Herren allgemein, Herren über 150 und Mixed. Als einziges reines Skiclubteam überzeugten die Damen mit Daniela Kammermeier ( Aufstieg ), Andrea Tretter ( Abfahrt ) und Babsi Tassani ( Langlauf ) mit bravourösem Kampfgeist auf Rang 10 Damen Gesamtwertung. Einen Rang dahinter rangierte Kathi Baumgartner vom SC als Aufsteigerin im “Riap Sport Team”. Die einzige Podestplatzierung aus Ainringer Sicht gab es für Stephan Tassani-Prell ( Aufstieg ) und Herbert Enzinger ( Abfahrt ) in der Ü 150 Klasse, gemeinsam mit Langläufer Siegi Kainz aus Saalfelden, als “Laufsport Tassani-Team” mit einem tollen dritten Platz. Knapp dahinter landete das SC Ainring Team mit dem frischgebackenen Club- und Gemeindemeister Reinhard Geigl ( Abfahrt ) und  Vasalauffinisher Peter Hogger ( Langlauf ). Im Team Lässig kam Chris Leukert als Langläufer mit seinen Kameraden auf Gesamtrang 22, während Manfred Schmelz als Aufsteiger im Team Alming.com sechster der Ü 150er Wertung wurde. Riap Baumgartner ( Abfahrt ) im favorisierten Ü 150er Team des RC Wals Siezenheim kam wegen Stockbruchs des Langläufers leider nicht ins Ziel.




10.03.2018

Gemeinde- und Clubmeisterschaft bei traumhaften Bedingungen

Bei hervorragenden Schneeverhältnissen und frühlingshaften Temperaturen konnte im Heutal in Unken die Alpine Meisterschaft der Gemeinde und des Skiclubs Ainring ausgetragen werden.

Sehr zur Freude der Organisatoren waren heuer wieder 50 Teilnehmer am Start. Unter den Teilnehmern war zum wiederholten Mal auch Ainrings Bürgermeister Hans Eschlberger. Der von Trainer Ludwig Lapper fair ausgeflaggte Riesentorlauf konnte, bis auf einige wenige Ausfälle, von allen sturzfrei bewältigt werden. Der Dank gilt allen Helfern die gemeinsam für einen reibungslosen Ablauf sorgten.

Am besten mit den Bedingungen zurecht kamen im ersten Lauf Sabrina Lapper in einer Zeit von 31,00 und Reinhard Geigl in 30,89. Beide sicherten sich somit den Gemeindemeistertitel.
Schülermeister wurden Melanie Maier in39,88 und Quirin Lapper in 33,63.
Die Kindermeistertitel erfuhren sich bei den Mädchen Josefa Lapper (36,65) und Jan-Luca Rosenbauer(34,23) bei den Buben.
Unter den Anfeuerungsrufen der Zuschauer und Eltern wurden die Bambinis, die auf einer verkürzten Strecke an den Start gingen, regelrecht ins Ziel getragen.
Hier siegte, sehr zur Freude seiner stolzen Eltern und Großeltern, der erst 4-jährige Jakob Schuhböck in 30,41 vor Johannes Sternemann und Tobias Berschl.

Gleich im Anschluss fand in einem zweiten Durchgang die Vereinsmeisterschaft des Skiclubs statt.
Hier siegten wieder Sabrina Lapper und Reinhard Geigl.
Schülermeister wurden Sabrina Althammer und Quirin Lapper. Die Kindermeistertitel errangen abermals Josefa Lapper und Jan-Luca Rosenbauer. Bei den Bambinis sicherte sich Florian Althammer den Titel.

Am Abend fand in gemütlicher Runde die Siegerehrung im Gasthaus Gumping in Feldkirchen statt.
Alle waren gespannt auf ihre Zeiten und Platzierungen und freuten sich über jede Menge Pokale, Medaillen, Urkunden und Sachpreise.
Einen zusätzlichen Preis nahm mit großer Freude Annalena Aschauer entgegen. Sie bekam einen Pokal für den besten Sturz.
Neu in diesem Jahr war die Kombiwertung aus Langlauf und Skifahren. Hier freuten sich Julia Kimmeringer, Viola Danzer, Julia Tanner und Thomas Rabacher jeweils über einen Eis-Gutschein.




04.03.2018

38. Bioteaque Langlauftournee – Skiclub Aising Pang in Sachrang
Beim vierten Rennen zur Bioteaque Langlauftournee waren 12 Mitglieder des SC-Ainring am Start.
Bei schönstem Langlauf Wetter und einer perfekten Loipe konnten wie in den letzten Rennen hervorragende Ergebnisse erzielt werden.
Da die Loipe an einigen Stellen noch sehr vereist war hat es einige Stürze gegeben. Zum Glück sind alle heil in Ziel gekommen.
Trotz einer sehr starken Konkurrenz konnte sich Viola Danzer und Justin Goldhahn einen sechsten Platz sichern.
Magdalena und Johanna Nitzinger brachten einen guten achten Platz nach Hause.
Nach den Rennen auf Zeit waren beim Fun-Trail ohne Zeitnahme noch vier Mitglieder des SC-Ainring dabei und konnten alle eine Medaille abräumen.




03.03.2018 Vereine Eisstockschießen

Der Skiclub hat wieder beim traditionellen Eisstockschießen der Ainringer Vereine teilgenommen. Gastgeber war in bewährter Weise der EC Ainring an der Eisbahn am Schmid-Mösl
Von acht teilnehmenden Mannschaften belegte die Mannschaft vom SC Ainring mit 7 Punkten und 7 guten Stöcken den guten 5. Platz. Punktgleich, aber wegen der besseren Stöckewertung vor dem SC Ainring, waren der Krieger-und Reservistenverein und der Eisstockclub Ainring. Sieger wurde der Schnalzerverein Ainring. Durch relativ knappe Entscheidungen war es ein spannender Wettkampf; wir hatten zum Beispiel 5 Unentschieden, einmal verloren, einmal gewonnen.

Unsere Schützen waren: Aufzeiger Fritz Spitzauer, dem wir vor kurzem auch zum 80. Geburtstag gratulieren konnten, Richard Mehr, Dr. Peter Butzhammer, Stefan Schindler, Lorenz Geigl,  Christian Wisbacher und Helmut Moka.
Ein herzlicher Dank geht an den EC Ainring für die gelungene Veranstaltung.

03.03.2018 Andreas Saghäusl Gedächtnislauf

Stephan Tassani-Prell und Florian Wittmann gingen beim traditionellen Andreas Saghäusl Gedächtnislauf, ein Skitouren-Aufstiegsrennen, von der Oberau zum Rossfeldgipfel, für den SC Ainring an den Start und erreichten die guten Gesamtränge 17 und 21 der 61 gestarteten Teilnehmer. Stephan wechselte sich mit dem Angerer Routinier Markus Baumgartner in einer Vierergruppe mit der Tempoarbeit ab und erreichte in guten 44:31 Min. das Gipfelkreuz. Etwa 3 Minuten später ging Florian ebenfalls zufrieden mit seiner Leistung durchs Ziel, konnte er im ersten Drittel der Strecke über 800 Höhenmeter, den beiden Mittstreitern noch folgen. Es siegte mit neuem Streckenrekord von 34:30 min. einer der weltbesten Skibergsteiger, Toni Palzer und bei den Damen Ramona Niederroither in 49:09. Nach einer schönen Gipfelrast mit Kuchenbuffet, Kaffee, Tee und Freibier für die Teilnehmer, konnte die rasante Abfahrt bei noch guten Pistenbedingungen genossen werden.


03.03.2018 Altöttinger Crosslauf 

 



25.02.2018 Bayerische Crosslauf-Meisterschaften in Ruhstorf

Lisa Schreyer holt Bayrischen Crosslauftitel in Ruhstorf, Felix Gramelsberger wird guter achter der Klasse U 20.




17.02.2018 Oberbayerische Crosslauf Meisterschaft in Bad Aibling

Zwei tolle oberbayerische Crosslauftitel erzielten bei den Titelkämpfen in Bad Aibling für den SC Ainring der stark aufstrebende Pettinger Felix Gramelsberger in der Klasse U20 über die 3.600 Meter-Distanz und Routinier Florian Brettl in der Klasse M40 über die lange 8.700 Meter-Strecke.

Für schwierige, aber faire Bedingungen sorgte ein Parcours über meist flaches Wiesengelände mit einigen eingebauten „Schmankerln“, wie ein Beachvolleyballfeld, eine nicht zu umlaufende, große Pfütze und ein kleiner Hügel. Ebenfalls bravouröse Podestplätze gab es aus Ainringer Sicht in der Klasse M60 mit dem hervorragenden zweiten Platz von Jörg Sigler und bei den U16 Jugendlichen durch die stark laufende Lisa Schreyer als geteilte Zweite mit Sophia Schwarz von der LG Oberland.

Das erfreuliche Mannschaftsergebnis untermauerte Ernstl Wohlschlager als M60 Sechster und Trainer Eugen Aubele als Siebter der selben Klasse.




16.02.2018 DSV JOKA Schülercup Biathlon DKB Skiarena Oberhof
Vanessa Kern wird 5. im Biathlon Einzel bei der Deutschen Meisterschaft in Oberhof:
Nachdem der Wetterbericht für das Wettkampfwochenende nicht nur Gutes voraussagte und beim Trainingsauftankt mit Schnee, Eiseskälte und Wind gekämpft werden musste, konnte am Freitag doch noch bei leichten Sonnenschein und guten Schneeverhältnissen gestartet werden. Es mussten die Schüler 14 beim Einzel über 6 km zweimal liegend und einmal stehend schießen. Alle Sportler wurden im Schießstand hart gefordert, zudem forderte die schwere Strecke in Oberhof mit stumpfer Neuschnee Auflage den Läufern alles ab.
Das Leichtgewicht vom SC Ainring kam mit den schwierigen Bedingungen hervorragend zurecht und wurde mit nur einen Schießfehler im letzten Anschlag mit dem 5ten Platz belohnt.
Am Samstag, bei gutem Wetter, wurde ein Techniksprint über 4km mit mehr als 10 Hindernissen und Aufgabenstellungen sowie zwei Schießeinlagen durchgeführt. Vanessa Kern bestätigte ihre tolle Form erneut mit einem 14ten Platz in dem stärksten Schüler Starterfeld mit über 40 Teilnehmern.
Für alle Athleten waren die Staffelwettbewerbe am dritten Wettkampftag eine neue und spannende Wettkampfart. S14 und S15 traten dabei gemeinsam für ihren Landesverband an.
Vanessa musste als Startläuferin nach einem Bindungsbruch mehrere hundert Meter der Schlußrunde nur mit einem Ski weiterlaufen ehe Sie Ersatz bekam, dennoch konnte ihre BSV Staffel noch den 13ten Platz von 20 teilnehmenden Staffeln erreichen.




03.02.2018 38. Bioteaque Langlauftournee – WSV-Sammerberg
Beim dritten Rennen zur Bioteaque Langlauftournee waren 10 Mitglieder des SC-Ainring am Start.
So kurz vor den Olympischen Winterspielen konnten alle Teilnehmer sich in die Lage der Athleten versetzten.
Zum ersten Mal in der Geschichte der Sparkassen-Langlauftournee wurde ein Rennen mit Transpondern gemacht.
Alle Teilnehmer des SC-Ainring konnten mit guten Ergebnissen aufzeigen.
Franziska Helminger konnte in Ihrer Klasse den Sieg nach Hause bringen.
Nach den Rennen auf Zeit waren beim Fun-Trail ohne Zeitnahme noch fünf Mitglieder des SC-Ainring dabei und konnten alle eine Medaille abräumen.




03.02.2018 3-Summits – SkiMo verticals - Corvatsch

Beim zweiten Skitouren-Aufstiegsrennen der Oberengadiner 3-Summit-Serie, dem Corvatsch-Vertical, erreichte Stephan Tassani-Prell, für den SC Ainring am Start in seiner ersten Skitourensaison seine erste Podiumsplatzierung. Als Dritter der Masterklasse verfehlte er bei einer Laufzeit von 43:14 Min. den Klassensieg nur um 15 Sekunden. Bei nahezu idealen Bedingungen mit Pulverschnee und einer “roten” Piste als Aufstiegsgelände mit 835 Höhenmetern, machte den 82 Teilnehmern lediglich die kalten Temperaturen von -18° Celsius im Ziel auf gut 2700 Metern zu schaffen. Das extrem hohe Anfangstempo tat sein übriges um aus einer netten Flutlichtskitour ein extrem hartes Rennen zu machen. Ehefrau Barbara hatte sehr mit der Kälte zu kämpfen und erreichte dennoch glücklich das Ziel auf der Station Murtel. Die dritte Ausgabe der 3-Summits findet am 17. März auf der Lagalp statt.




19.-21.01.18 Deutscher Schüler Cup Oberwiesenthal

Erfolgreiches Wochenende der Jung Biathletin Vanessa Kern im sächsischen Oberwiesenthal:
Vom 19. bis 21. 01 trafen sich die Schüler-Biathleten aus ganz Deutschland in Oberwiesenthal zu ihrem ersten Deutschen Schüler Cup in diesem Winter.

Nachdem der Wetterbericht für das Wettkampfwochenende nicht viel Gutes voraussagte, konnte sich Vanessa am Freitag doch noch bei ein paar Sonnenstrahlen und guten Schneeverhältnissen auf die kommenden zwei Wettkämpfe vorbereiten. Doch der aufkommende Wind ließ nichts Gutes erahnen und so mussten 180 junge Biathleten am Samstag bei Schneefall und böigem Wind in den Biathlon-Techniksprint starten.

Die Schüler 14 liefen über 3,9 km, mit vielen Technikelementen und haben dabei einmal liegend freihändig und einmal stehend geschossen. Alle Sportler wurden dabei im Schießstand besonders hart gefordert.

Vanessa vertrat den SC Ainring in hervorragender Weise, mit fehlerfreien Schießen und beherztes Rennen konnte sie den Vierten Platz erlaufen. Am Ende fehlten ihr 9 Sek. auf Platz 2.




13.01.2018 3-Summits – SkiMo verticals - Diavolezza

Beim ersten Rennen der neu gegründeten 3-Summits-Vertical-Serie im schweizerischen Oberengadin gingen zum ersten Mal Stephan und Babsi Tassani-Prell bei einem Skitourenrennen an den Start.
Dafür lief es bei Pulverschnee und -15°C für beide erstaunlich gut!
Stephan belegte nach knapp 900 Höhenmeter zur Bergstation Diavolezza ( 2973 m ) in 1:00:09 Std. den 13. Gesamtrang der insgesamt 54 Teilnehmer. Babsi war mit ihrer Zeit von 1:23:43 Std. ebenfalls zufrieden. Etwas überraschend bei der Erstauflage dieses Verticals für alle Teilnehmer, daß die Aufstiegsroute nicht über die Skipiste, sondern durchs freie Gelände ging und somit schnellere Zeiten für alle verhinderte. Es siegte bei den Herren der Schweizer Berni Tschalar in 47:52 min. vor dem Südtiroler Martin Markt vom TT Vinschgau in 48:51 min. und bei den Damen, die ehem. Weltcup Skilangläuferin Michela Benzoni, Lokalmatadorin aus Samedan in 1:00:22 Std., deutlich vor der Italienerin Paola Scarduelli vom SC Val Tartano in 1:07:02 Std. Nach der Siegerehrung bei Speis und Trank im Bergrestaurant auf knapp 3000 m entlohnte eine tolle Abfahrt bei Sternenhimmel durch die kalte, klare Nacht im Pulverschnee, für die Strapazen des Aufstiegs.



13.01.2018 Ainringer Club- und Gemeindemeisterschaft im Skilanglauf
Spannende Rennen auf der Scharitzkehlalm:
Knapp 50 Langläuferinnen und Langläufer stellten sich bei herrlichen Wintersportbedingungen und bestens präparierter Loipe den verschiedenen Strecken beim Skatingrennen auf der Scharitzkehlalm in Berchtesgaden, in dessen Rahmen auch die Meister des Ski-Clubs und die Ainringer Gemeindemeister ermittelt wurden.

Schon im Prolog, bei dem die Damen und Herren im Einzelstart über 1,1 km an den Start gingen, kündigte sich ein spannender Verlauf an. Toni Thaumiller und Andi Ortner liefen exakt die gleiche Zeit und eröffneten somit gemeinsam das folgende Jagdrennen. Nach fünf Runden konnte sich Andi Ortner mit komfortablem Vorsprung gegenüber dem gesundheitlich leicht angeschlagenen Mitkonkurrenten durchsetzten. Johann Tüchler von den Naturfreunden Wals lief auf den dritten Gesamtrang und konnte damit auch die Klasse M-50 für sich entscheiden. Dahinter entspann sich das Duell um die Club- und Gemeindemeisterschaft. Marathonläufer Matthias Schweiger behielt letztendlich gegenüber dem spurtstarken Felix Edfelder die Oberhand.

In der Damenkonkurrenz überraschte die junge Franziska Helminger. Im Duell mit der erfahrenen Maria Koch-Ortner vom SC Anger setzte sie sich nach mehreren Führungswechseln als Siegerin durch und konnte auch die Club- und Gemeindemeisterschaft für sich verbuchen.

Die Kinder und Schüler ermittelten im Massenstart die Sieger und Meister. Kindermeisterin wurde Maria Wiesbacher, die sich vor Julia Kimmeringer und Leonie Kern behaupten konnte. Bei den Burschen konnte sich erneut Justin Goldhahn den Titel sichern. Dicht auf den Fersen waren ihm Nils Hake vom WSV Bischofswiesen und Maxi Thaumiller vom SK Berchtesgaden.

Die Wertung der Schüler beschränkte sich mangels männlicher Beteiligung auf die Schülerinnen. Diese Klasse war umso stärker besetzt. Lisa Schreyer, im Sommer als erfolgreiche Mittelstrecklerin unterwegs, dominierte das Rennen und konnte die beiden Biathletinnen Vanessa Kern und Anna Thaumiller (SK Berchtesgaden) auf Distanz halten.

Für die Kleinsten hatten die Übungsleiterinnen Sylvia Nitzinger und Andrea Wiesbacher einen abwechslungsreichen Parcours zusammengestellt, der in der klassischen Technik zu absolvieren war. Dabei stand der Spaß im Vordergrund und auf die Zeitnahme wurde verzichtet.

Abschließenden starteten 16 Teams zur Erwachsenen-Kind-Staffel. Der betont breitensportlich angelegte Wettbewerb wurde von begeisterter Anfeuerung der Zuschauer getragen. Das erste Team, Vanessa Kern und Felix Edfelder, erhielten ebenso viel Applaus wie Jakob Grießer, der als jüngster Teilnehmer gemeinsam mit seinem Vater Uli ein Team bildete.

Bei der anschließenden Siegerehrung im Aschauerwirt bedankten sich der Vereinsvorsitzende Olaf Tanner und Sportwart Martin Kern bei allen Helfern aus den Reihen des Ski-Clubs Ainring, bei der Marktgemeinde Berchtesgaden für die hervorragende Präparation der Loipe, bei Franz Baum und Sebastian Kimmeringer vom Zeitnahme-Team BGL für die reibungslose und schnelle Auswertung sowie beim Wirt der Scharitzkehlalm für die Unterstützung.



07.01.2018 38. Bioteaque Langlauftournee - Reit im Winkel

Beim heutigen zweiten Rennen zur 38. Bioteaque Langlauftournee in Reit im Winkl gingen 14 Mitglieder des SC-Ainring auf die bestens präparierte Strecke in Reit im Winkl.
Durch die Regenfälle und den warmen Temperaturen der letzten Tage war die Klassisch-Spur leicht vereist.
Die Teilnehmer hatten es bei der Anzahl der Anstiege nicht leicht sich in der Spur zu halten.
Bei den Abfahrten war besondere Vorsicht geboten um nicht hinzufallen.
Seppi Wimmer war das zum Verhängnis geworden und durfte eine Runde Ackja fahren. Zum Glück ist nichts schlimmeres passiert und er kam mit einer Prellung am Oberschenkel davon.

Viola Danzer konnte wieder, wie schon in Ruhpolding, mit einem undankbaren vierten Platz glänzen. Franzi Helminger stand mit einem zweiten Platz auf dem Stockerl.
Alle anderen Teilnehmer konnten mit guten Ergebnissen nach Hause fahren.

Nach den Rennen auf Zeit waren beim Fun-Trail ohne Zeitnahme noch zwei Mitglieder des SC-Ainring dabei. Jule Grießer und Thomas Rabacher konnten beide eine Medaille abräumen.

Die Bioteaque Langlauftournee setzt jetzt zwei Wochen aus. Es kann sich trotzdem nicht ausgeruht werden. Am Samstag den 13.01.2018 steht die Vereins- und Gemeindemeisterschaft an.





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