Zum zweiten Schneewettkampf der Saison 2025/2026 ging es für die Langlaufjugend an den Arber in’s Hohenzollern Skistadion.
Nach der Anreise und dem offiziellen Training am Freitag, starteten Jessica und Justin Goldhahn sowie Viola Danzer am Samstag im Sprint in der Klassischen Technik.
Im Prolog haben sich alle Teilnehmer des SC-Ainring für die Heats qualifiziert.
Jessi Goldhahn lief nach längerer Krankheit wieder Ihren ersten Wettkampf und konnte sich im Viertelfinale leider nicht gegen Ihr Konkurrentinnen durchsetzen.
In der finalen Ergebnisliste erreichte Jessi, den Umständen entsprechend, einen super Platz 26.
Besser lief es für Justin. Nach einem nicht zufriedenstellenden Wettkampf in Seefeld stand Justin im Halbfinale. Dort ist die Leistungsdichte mit mit Läufern im NK2-Stauts sehr hoch. Justin belegte zum Schluss einen hervorragenden Platz 11.
Auch bei Viola lief es besser als beim Winterauftakt in Seefeld. Nach zwei super Heats stand Viola als einzige Läuferin aus dem Bayerischen Skiverband im Finale.
Viola hatte einen super Start, könnte sich aber über die Strecke von 1,5km nicht ganz nach vorne kämpfen. Viola erreichte den hervorragenden fünften Platz.
Am Sonntag ging es dann für unsere drei Teilnehmer in der freien Technik auf die perfekt hergerichtete Strecke.
Als erstes ging Viola Danzer um 09:17:20 auf die 2,5km lange Strecke, welche Viola dreimal laufen musste. Heute musste sich Viola der starken Konkurrenz geschlagen geben. Viola erreichte nach guten 22 Minuten das Ziel, was einen Platz 8 bedeutet.
Nur ein paar Minuten drauf ging Jessi auf die runde, welche von Ihr zweimal absolviert werden musste. Jessi konnte an Ihre Leistungen vom Vortag anknüpfen und erreichte das Ziel in einer Zeit von 15:44, was einen Platz 17 bedeutet.
Erst gegen halb 11 ging Justin Goldhahn auf die Strecke. Er musste die Runde in der Klasse Herren vielmal umrunden. Bei Justin lief es wie gestern sehr zufriedenstellen. Auch er konnte sich bei den Herren im Mittelfeld beweisen.
Ein sehr anstrengender aber schöner Wettkampf bei perfekten Bedingungen am Arber. Es heißt wieder Kräfte sammeln bevor es am letzten Januarwochenende zur Bayerischen Meisterschaft in die Finsterau geht.








